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Stoffgleichheit beim Betrug/Computerbetrug
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habdamalnefrage
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Anmeldungsdatum: 03.08.2010
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2010 - 20:08:46    Titel: Stoffgleichheit beim Betrug/Computerbetrug

A beabsichtigt C zu bereichern. Deshalb überweist er sich unter unbefugter Verwendung von Daten des B Geld auf sein eigenes Konto (Konto des A). Der Vermögensvorteil soll jedoch nach Auffassung des A bei C eintreten. Deshalb hebt A das auf sein Konto transferierte Geld ab und gibt es dem B.

Wie sieht es bezüglich einer Strafbarkeit wegen Computerbetrugs mit der Stoffgleichheit der Bereicherung aus? Denn vom Täter (A) beabsichtigt ist ja nur ein Vermögensvorteil bei C. Einen eigenen Vermögensvorteil erstrebt A nicht.
JuraHD2010
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Anmeldungsdatum: 10.03.2010
Beiträge: 500

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2010 - 23:22:15    Titel:

liegt eine drittbereicherungsabsicht vor, ist eben nach der stoffgleichheit des vorteils des drittens und des nachteils des opfers zu fragen.
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