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Mathematik für BWLer
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Alexej.net
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Anmeldungsdatum: 07.12.2005
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 10 Aug 2010 - 15:42:30    Titel: Mathematik für BWLer

Hallo
Ich studiere im 3. Semester Betriebswirtschaftslehre in HTW Berlin. Das ist eine Fachhoschule.
Es gibt viele Leute, die sich darüber Gedanken machen, was man eigentlich so in der Mathe durchgeht in einer FH und ob es einen großen Unterschied gäbe zu einer Uni und so weiter.
Ich hab mir gedacht, es wäre vielleicht eine Hilfe für die jenigen, wenn ich hier einfach unser Lehrprogramm veröffentliche, was wir in diesem Semester an Themen hatten:

16.04 Grundlagen bin Formeln Brüche Potenzen Wurzeln Log
23.04 grundlagen gleichungen Formelumstellung
30.04 elementare Funktionen
07.05 Elemente der Differentialrechnung
14.05 Differentiationsregeln
28.05 Disskussion ökonomischer Funktionen
04.06 Elastizität ökonomischer Funktionen
11.06 Funktionen mehrerer unabhängiger Variabler
18.06 Partielle Ableitungen, totales Differential
25.06 Extremwertaufgaben ohne nebenbedingungen
02.07 Extremwertaufgaben mit Nebenbedingungen
09.07 Multiplikatorregel von LAGRANGE
16.07 Zusammenfassende Übung (Testklausur)
23.07 Matrizenrechnung
30.07 Sommersemesterklausur

Wie man sehehn kann, gehts am Anfang mit einer Wiederholung los: zu erst Stoff der Mittelstufe 9-10 Klasse, dann Abitur 11. Klasse, dann Ende Mai kamen wir zur Sache.
Die Leute, die gefragt haben, ob man unbedingt gut in Rechnen sein muss, um bei BWL in Mathe zu bestehen, können sich nun ein Bild davon machen.

Gruß an alle!

PS: Mathe war natürlich schon im ersten Semester dran, ich hab sie halt im dritten gemacht.


Zuletzt bearbeitet von Alexej.net am 10 Aug 2010 - 20:07:41, insgesamt 2-mal bearbeitet
sidi
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Anmeldungsdatum: 13.02.2007
Beiträge: 1709

BeitragVerfasst am: 10 Aug 2010 - 15:50:09    Titel:

Nichts für ungut. Aber was sagt das über den Schwierigkeitsgrad aus? Bzgl. Vergleich zur Uni?

Mal abgesehen davon sind die Themengebiete relativ einfach Smile. Ich hatte z.Bsp. an der Uni Mathe I/II und Statistik I/II also 4 Vorlesungen.


Zuletzt bearbeitet von sidi am 10 Aug 2010 - 15:52:56, insgesamt einmal bearbeitet
rolfbert
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Anmeldungsdatum: 17.04.2010
Beiträge: 408

BeitragVerfasst am: 10 Aug 2010 - 15:52:42    Titel:

Schon interessant wie unterschiedlich die Inhalte sind.Bei mir bestand Mathe für Betriebswirte zu 50% aus Stochastik und zu 50% aus Linearer Algebra.

Deine Inhalte kamen fast alle im Mathevorkurs vor ausser Lagrange, das gabs in Kostenrechnung I.
tuo
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Anmeldungsdatum: 06.03.2008
Beiträge: 403

BeitragVerfasst am: 10 Aug 2010 - 15:54:53    Titel:

Zitat:
...ausser Lagrange, das gabs in Kostenrechnung I.


Shocked
Alexej.net
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Anmeldungsdatum: 07.12.2005
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 10 Aug 2010 - 16:03:01    Titel:

Wir haben Statistik auch als eine eigenständige Vorlesung. Es geht hier nur um Mathezeug
rolfbert
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Anmeldungsdatum: 17.04.2010
Beiträge: 408

BeitragVerfasst am: 10 Aug 2010 - 16:11:14    Titel:

tuo hat folgendes geschrieben:
Zitat:
...ausser Lagrange, das gabs in Kostenrechnung I.


Shocked


Sorry ich habe nochmals geschaut, es war in Kostenrechnung II Embarassed Wink

Und zwar zur Bestimmung des Kostenminimums, wenn entweder die Zielfunktion oder die Nebenbedingungen nichtlinear sind.
Kölner_VWLer
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Anmeldungsdatum: 09.08.2007
Beiträge: 1618

BeitragVerfasst am: 10 Aug 2010 - 16:58:54    Titel:

die themen sagen wenig aus. es sind ausnahmlos standard themen. allerdings wenn man sie formal rigoros behandelt, kann es dennoch schwer werden. Aber genau das wird wohl an der FH tendenziell weniger gemacht als an der Uni.
tuo
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Anmeldungsdatum: 06.03.2008
Beiträge: 403

BeitragVerfasst am: 10 Aug 2010 - 17:09:42    Titel:

rolfbert hat folgendes geschrieben:
tuo hat folgendes geschrieben:
Zitat:
...ausser Lagrange, das gabs in Kostenrechnung I.


Shocked


Sorry ich habe nochmals geschaut, es war in Kostenrechnung II Embarassed Wink

Und zwar zur Bestimmung des Kostenminimums, wenn entweder die Zielfunktion oder die Nebenbedingungen nichtlinear sind.


Immernoch Shocked

Ich war nicht wegen der niedrigen Kursnummer erstaunt, sondern darüber, dass man soetwas nicht einem Grundlagenfach macht...
equix
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Anmeldungsdatum: 11.03.2007
Beiträge: 69

BeitragVerfasst am: 10 Aug 2010 - 17:29:57    Titel:

Ohne jetzt einen unnötigen "wer-macht-die-krassere-mathe-show-off" noch weiter zu befeuern, muss den andern recht geben.
Aus ner putzigen themenauswahl lässt sich nich viel schließen.
Wenn "matrizenrechnung" ein einsammer letzter punkt ist, in einer vorlesung die bei ober(MITTEL)stufenmathe anfängt, kann man davon ausgehn, dass es dabei nich wirklich zur sache gehn wird...

Schaffbar ist im durchschnittlichen mathestoff fast alles, nur beweise oder winkelzüge die du in der klausur zum ersten mal siehst, bringen da eigentlich erst die würze rein.
wima_ib
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Anmeldungsdatum: 19.04.2011
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2011 - 23:28:18    Titel:

dem kann ich voll zustimmen

also erste 4 semester ist gleich einem mathe studium
(in mannheim halt nur mit viel bwl bzw. vwl wie mann will) und dann "richtiges" wima

das eine mathe fakultät in mannheim nicht exsitzenz stimmt!
der vernüftige aufbau wird noch jahre dauern denk ich mir

kann nur was zu IB-Chancen sagen
mathe bei banken ist halt nie falsch
aber man muss für die art mathe gemacht sein ... also nicht nur wg. job det machen
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