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Schlechte Noten - zweifel am Studium
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Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> Schlechte Noten - zweifel am Studium
 
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Huo Yuanjia
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Anmeldungsdatum: 20.09.2008
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 10 Aug 2010 - 21:43:35    Titel: Schlechte Noten - zweifel am Studium

Ich schreibe einfach mal hier da ich sonst nicht weiß wem ich davon erzählen soll.
Es ist leider wohl auch recht viel Text.

Habe eben meine Noten aus dem 2. Semester WI erfahren und habe 6 von 9 Prüfungen nicht geschafft. Davon sind 2. Prüfungen Zweitprüfungen gewesen. Die zwei muss ich beim nächsten Mal schaffen sonst bin ich weg. Dabei waren das Fächer wo ich gelernt habe und die Prüfungen sind auch gelaufen. Habe da auf keinen Fall mit durchfallen gerechnet.

Hatte schon im 1. Semester meine Probleme. Hatte überall ein gutes Gefühl und dann sind die Noten entweder schlecht gewesen oder ich bin durchgefallen. Da habe ich mir noch gesagt, gut ich war lange aus der Schule draußen und habe gearbeitet und mich dann entschieden mein Fachabitur nachzumachen. Das hat geklappt und die schlechten Noten im 1. Semester habe ich mehr oder weniger auf das falsche lernen geschoben da ich noch nicht wusste was mich erwartet.
Jetzt sind die aus dem 2. Semester auch nicht besser. Ich habe noch einen Diplomstudiengang und im Fall der Fälle bin ich dann sogar mit einer 4 zufrieden, aber so eine schlechte Quote wie jetzt lässt mich schon zweifeln ob das Ganze für mich überhaupt etwas ist.
Mir macht mein Studium Spaß und mich interessieren auch die meisten Fächer und ich will das unbedingt aber wenn ich so schlecht bin weiß ich nicht ob das überhaupt das Richtige für mich ist.

Es ist nicht so dass ich extrem gelernt habe sondern einfach das mit dem lernen organisatorisch nicht zurechtkomme. Fange zu spät an und wenn ich dann etwas mache offensichtlich nicht effektiv genug. Eigentlich ist mir genau klar warum ich durchgefallen bin ohne die Prüfungen eingesehen zu haben.
Es ist kein Fach dabei bei dem ich sage, das verstehe ich grundsätzlich nicht. Einfach die Summe der vielen Prüfungen auf einmal macht es für mich schwer.
Ich komme in den Vorlesungen mit und bei Dingen die mir fremd sind setzte ich mich rechtzeitig hin und übe sie, vor allem wenn es Rechnungen sind, auch wenn ich mich mit anderen unterhalte weiß ich worum es geht, dennoch nehme ich nicht genug mit um wenigstens eine 4 zu schaffen.
Merke aber wenn ich Fragen habe oder irgendwo nicht weiter komme habe ich niemanden den ich fragen könnte, vor allem auch weil ich halt immer zeitlich im Verzug bin.
Dieses Jahr waren viele Prüfungen dabei, welche im Grunde den Stoff aus 2 Vorlesungen in einer Prüfung hatten. Da habe ich dann Schwerpunkte gesetzt und das andere Fach zu wenig angesehen. Hätte definitiv mehr machen können.

Das Gefühl effektiv gelernt zu haben, da muss ich zugeben das habe ich bis jetzt nicht gehabt. Immer so eine, da mogelst du dich schon durch Einstellung. Das hat früher in der Schule und in der Ausbildung gelangt für gute Noten.
Im 3. Semester habe ich ein Freisemester weil ich kein Praktikum machen muss und kann da alle Prüfungen nachschreiben ohne neue zu haben und das werd ich auf jeden Fall tun und da ich jetzt ein WS und ein SS hinter mir habe ich auch ein zeitliches Gefühl. Werde nicht aufgeben da ich der festen Überzeugung bin ich kann das schaffen, wenn auch nicht locker aus dem Handgelenk.

Bin ich der einzige in meiner Familie und im Freundeskreis der studiert. Wenn ich es nicht schaffe wäre niemand enttäuscht weil ich es wenigstens versucht habe, aber jeder und auch ich traue mir das eigentlich zu.
Im Grunde sagen die meisten, dass ich studiere ist logisch weil ich offenbar nicht ganz dumm bin. Auch in meinen Studiengang kommen oft die Leute und fragen mich Dinge weil sie meinen ich hätte eine Ahnung.
Aber ich bin nicht mal in der Lage gerade so durchzukommen, wie soll ich da jemals besser Noten als 3,5 schaffen?
Das ist ja wie im Sport, irgendwann muss man einsehen für die Spitze reicht es nicht. Jetzt komme ich aber nicht mal durch mein Grundstudium ohne größere Probleme, wie soll das nur weiter gehen?

Ich weiß dass ich es kann wenn ich meinen Hintern hochbekomme und organisierter werde. Nur wenn man das nicht schafft fehlt es auch an etwas was für ein Studium wichtig ist. Werde aber definitiv mein Freisemester nutzen und noch einmal alles geben. Wenn ich dann durch eine meiner 3. Prüfung falle hat sich die Sache sowieso erledigt.

Weiß im Grunde genommen überhaupt nicht was ich ausser studieren sonst machen soll und auch machen will.
Jonsy
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Anmeldungsdatum: 11.02.2007
Beiträge: 3098

BeitragVerfasst am: 10 Aug 2010 - 21:52:12    Titel:

Was genau willst du nun hoeren? Ich lese nicht wirklich eine Frage aus deinem Thread heraus. Momentan sieht dein Studium zwar nicht rosig aus, sieht aber auch nicht nach einem Weltuntergang aus, wenn du die beiden Pruefungen im Drittversuch packst...

Zitat:
Es ist nicht so dass ich extrem gelernt habe sondern einfach das mit dem lernen organisatorisch nicht zurechtkomme. Fange zu spät an und wenn ich dann etwas mache offensichtlich nicht effektiv genug. Eigentlich ist mir genau klar warum ich durchgefallen bin ohne die Prüfungen eingesehen zu haben.

Dann lerne mehr und besser oder lass es bleiben. Dein Thread klingt nach:
"Ich lerne nicht genug und falle durch Pruefungen, was soll ich tun?"

Jonsy
Huo Yuanjia
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Anmeldungsdatum: 20.09.2008
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 10 Aug 2010 - 22:03:08    Titel:

Eine Frage habe ich auch nicht wirklich. Mir ist klar woran es liegt und ich bin nur entäuscht, dass das was ich getan habe nicht mal für eine 4 gelangt hat wärend es bei vielen anderen eben langt.

Hinzu ist es, wenn ich das Gefühl hatte wirklich etwas getan zu haben und dann schlechter als 3,5 bin ärgert mich das auch.
Ich bin entäuscht und ärgere mich über mich selbst. Und vorallen nervt es mich, wenn mir alle von ihren bestanden Fächern erzählen.

Vielleicht geht es mir darum, zu hören ob andere auch so Schwierigkeiten am Anfang hatten.
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 5968

BeitragVerfasst am: 10 Aug 2010 - 22:21:11    Titel:

Huo Yuanjia hat folgendes geschrieben:
Eine Frage habe ich auch nicht wirklich. Mir ist klar woran es liegt und ich bin nur entäuscht, dass das was ich getan habe nicht mal für eine 4 gelangt hat wärend es bei vielen anderen eben langt.

Hinzu ist es, wenn ich das Gefühl hatte wirklich etwas getan zu haben und dann schlechter als 3,5 bin ärgert mich das auch.
Ich bin entäuscht und ärgere mich über mich selbst. Und vorallen nervt es mich, wenn mir alle von ihren bestanden Fächern erzählen.

Vielleicht geht es mir darum, zu hören ob andere auch so Schwierigkeiten am Anfang hatten.


Du hörst also nicht gerne, wenn andere bestehen und willst von schlechten Erfahrungen hören? Klingt nicht besonders gut, denn die schlechten Leistungen anderer werden dich nicht retten.
Du kennst dein Problem, also fang an richtig zu lernen.

Beschreib mal, wie du im laufe des Semesters in den einzelnen Fächern bist, also z.B. nacharbeiten. Wie lernst du in den letzten vier Wochen vor den Prüfungen?

Das erste Semester unterschätzen die meisten, aber im zweiten muss man dann einiges raushauen. Die meisten gehen nach dem dritten Semester, weil man dann endgültig weiss, ob man geeignet ist oder nicht. Man kanns noch hinauszögern, aber hat eigentlich keinen Sinn.

Versuch mal bei langen Texten mehr Kommas zu setzen, damits einfacher zu lesen ist.
Huo Yuanjia
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Anmeldungsdatum: 20.09.2008
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 10 Aug 2010 - 22:34:46    Titel:

Wenn andere bestehen ärgert es micht, das ich es nicht geschafft habe und sie dann immer fragen und wie ist bei dir gelaufen. Selbst wenn ich in etwas gut bin, freue ich micht nicht oder binde es jedem auf die Nase. Ist natürlich am tollsten wenn es alle schaffen, weil es auch eine Art von Verlust ist wenn einer sein Studium nicht schafft oder ein Semester wiederholen muss.
Es ist ja nicht böse von den anderen gemeint, aber wenn man dann sagt man ist da und hier überall durchgefallen und hat es nicht mal geschafft durchzukommen wie viele es eben schaffen.

Problem ist einfach, ich vergesse immer recht schnell die Dinge. Wenn ich zB 8 Wochen vor der Prüfung anfange und mit dem Stoff durch bin und ihn dann noch einmal durchgehe, weiß ich vom Anfang kaum noch etwas.
Ausserdem wird das zu den Prüfungen immer dichter und ich kann einfach nicht länger als 4 Stunden da sitzen und lernen. Mein größtes Problem ist einfach die Masse der Fächer. Angenommen ich mache für Fach A und B jeden Tag 2 Stunden, und ich brauche 2 Wochen um alles zu können, dann bekomme ich von der Aufnahmefähigkeit einfach keine weiteren Fächer mehr unter.
Fange ich jetzt früher an und teile das auf, habe ich das Problem das ich einiges von den Dingen welche ich zuerst gelernt habe wieder vergesse.

Bei einem neuen Stoff habe ich mich immer hingesetzt und ihn vor den nächsten Vorlesung noch einmal gelernt und zb die Übungsaufgaben gemacht. Das klappt vorallen bei den Fächern in denen ich rechnen muss gut. In den reinen Lernfächern überfliege ich das letzte mal und weiß dann worum es geht, aber so Merksätze etc. behalte ich nicht.

Als ich mir zB für ein Fach Notizen gemacht habe, wurde ich gefragt warum ich das mache. Ich schreibe mir alles zusammen und gehe das immer wieder durch. Dann schreibe ich eine neue Liste die dann kleiner wird usw. aber alles schaffe ich einfach nie, vorallem weil es einfach so viele Fächer sind.

Ich habe einfach Angst zu versagen, da alles was ich bis jetzt getan habe auch geschafft habe. Es ist die Angst nicht so gut zu sein, wie ich gerne wäre.
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 5968

BeitragVerfasst am: 10 Aug 2010 - 22:53:41    Titel:

Huo Yuanjia hat folgendes geschrieben:
Wenn andere bestehen ärgert es micht, das ich es nicht geschafft habe und sie dann immer fragen und wie ist bei dir gelaufen. Selbst wenn ich in etwas gut bin, freue ich micht nicht oder binde es jedem auf die Nase. Ist natürlich am tollsten wenn es alle schaffen, weil es auch eine Art von Verlust ist wenn einer sein Studium nicht schafft oder ein Semester wiederholen muss.
Es ist ja nicht böse von den anderen gemeint, aber wenn man dann sagt man ist da und hier überall durchgefallen und hat es nicht mal geschafft durchzukommen wie viele es eben schaffen.

Problem ist einfach, ich vergesse immer recht schnell die Dinge. Wenn ich zB 8 Wochen vor der Prüfung anfange und mit dem Stoff durch bin und ihn dann noch einmal durchgehe, weiß ich vom Anfang kaum noch etwas.
Ausserdem wird das zu den Prüfungen immer dichter und ich kann einfach nicht länger als 4 Stunden da sitzen und lernen. Mein größtes Problem ist einfach die Masse der Fächer. Angenommen ich mache für Fach A und B jeden Tag 2 Stunden, und ich brauche 2 Wochen um alles zu können, dann bekomme ich von der Aufnahmefähigkeit einfach keine weiteren Fächer mehr unter.
Fange ich jetzt früher an und teile das auf, habe ich das Problem das ich einiges von den Dingen welche ich zuerst gelernt habe wieder vergesse.

Bei einem neuen Stoff habe ich mich immer hingesetzt und ihn vor den nächsten Vorlesung noch einmal gelernt und zb die Übungsaufgaben gemacht. Das klappt vorallen bei den Fächern in denen ich rechnen muss gut. In den reinen Lernfächern überfliege ich das letzte mal und weiß dann worum es geht, aber so Merksätze etc. behalte ich nicht.

Als ich mir zB für ein Fach Notizen gemacht habe, wurde ich gefragt warum ich das mache. Ich schreibe mir alles zusammen und gehe das immer wieder durch. Dann schreibe ich eine neue Liste die dann kleiner wird usw. aber alles schaffe ich einfach nie, vorallem weil es einfach so viele Fächer sind.


Also ich habe einen ähnlichen Werdegang wie du, also Ausbildung -> Arbeit -> Fachabi -> Studium und lerne folgendermaßen:

Während des Semesters bearbeite ich alle Übungsaufgaben für die Tutorien und ansonsten lerne ich nur, was ich nicht verstehe. Meist muss ich mich auf Labore mehr konzentrieren, was immer viel Arbeit ist.

Würde ich ein ernsthaftes Problem in einem Fach haben, wäre ich das folgende Wochenende nur in der Bibliothek bzw. woanders am lernen. Etwas nachhinten zu verschieben, was man nicht verstanden hat, sorgt in den nächsten Themen nur für noch mehr Unverständnis und das staut sich bis zur Prüfung. Am Ende fehlt einem dann die Zeit.
Ich hab auch kein gutes Gedächtnis, aber was man schon mal hatte baut man schneller wieder auf.

Den Monat vor den Prüfungen versuche ich täglich 8-12 Stunden in der Bibliothek zu lernen, weil man in der eigenen Wohnung immer etwas findet um sich abzulenken. An Tagen mit vielen Vorlesungen sind natürlich 8-12 Stunden nicht konzentriert/effizient machbar, aber wenigstens 3-4 Stunden die Problemfächer.
Ich wechsel auch nicht die Fächer, sondern lerne den ganzen Tag ein Fach mehrere Tage. Möglichst mit 3-4 anderen zusammen, denn durch das Erklären begreift man selbst viel mehr.
Alle 3 Stunden eine Pause und natürlich fühlt sich am Ende des Tages der Kopf wie Pampe an, man schafft die Aufgaben auch nicht mehr, die man am Anfang des nächsten Tages locker hinkriegt, aber trotzdem hast du ein gutes Gefühl dein Maximum gegeben zu haben.

Was sind schon 2-4 Stunden am Tag? Auf der Arbeit bist doch mit Pause auch 8 Stunden. Mit 8-12 Stunden hab ich nach 3-4 Tagen ein Fach durch, wenn ich auch im Semester nachgearbeitet habe.
Huo Yuanjia
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Anmeldungsdatum: 20.09.2008
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 10 Aug 2010 - 23:23:47    Titel:

Es ist schon ein Unterschied ob ich 8-10 Std. arbeite oder lerne. Aber du hast recht. Muss einfach strukturierter werden, und das werde ich auch weil ich weiß das ich ich es kann.
Wenn es Fächer sind, denen ich im Unterricht folgen kann aber nichts rechnen muss dann bereite ich nichts vor. Aber in jeder Stunde gibt es ja 1 - 2 Merksätze welche man lernen müsste. Da werde ich besser.

Was mich am meisten ärgert, dass ich meine beiden Zweitprüfungen nicht geschafft habe, da ich mich eben weil es Zweitprüfungen sind sehr reingehängt habe.
Musste einfach mal meiner Entäuschung Luft machen, weil ich genau weiß wo es zwickt.
Danke.

Das nächste Semester kommen für mich keine neuen Prüfungen hinzu und ich muss die ganzen alten Nachschreiben. Da entscheidet es sich dann, aber ich habe auch keine Vorlesungen welche den Tagesablauf behindern.
Dennoch ärgert es mich einfach, dass ich nicht mal in der Lage bin durchzukommen sondern jetzt so viel Stress habe.
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
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BeitragVerfasst am: 10 Aug 2010 - 23:49:10    Titel:

Was studierst du denn und warum musst du kein Praktikum im 3 leisten?

Natürlich ist es ein Unterschied, ob du 8-10 Stunden lernst oder arbeitest, aber auf der Arbeit kannst du später, als jemand mit Verantwortung, auch nicht rumpimmeln. Du hast feste Aufgaben und Termine, wenn du die nicht einhälst, dann musst die Wochenenden vorher durchackern oder auch mal einige Tage bis in den Abend arbeiten. Da endet der Tag nicht automatisch nach 8 Stunden und alles wird liegen gelassen...
Ein Monat vor den Prüfungen, also zwei Monate pro Jahr müsste man eine erhöhte Belastung als Student aushalten (gerade wenn man keine Wahl hat und mit weniger die Prüfungen nicht packt).

Sei froh, dass du bei den Noten noch kein Druck hast. Im Bachelor zählen die Noten aus dem Grundstudium auch schon in die Note rein und ziehen den Schnitt runter. Gerade weil das Grundstudium zwecks Aussieben oft schlechtere Noten verursacht.

Ich empfehle dir dich besonders auf die Drittprüfungen zu konzentrieren, denn du wirst da in einer enormen Drucksituation kurz vor den Prüfungen sein. Das ganze Studium wird daran hängen, auch wenn es noch eine mündliche gibt, die ich mir allerdings nicht einfacher als die Prüfung selbst vorstelle ( -> Etwas dem Prof zu erklären, was man bei den Prüfungen vorher nicht hingekriegt hat).

Du hast doch imgrunde gar kein Stress, denn du hast ein Semester frei, wo du alle nachschreiben kannst. Stress haben alle in deiner Lage, die das Praktikum leisten müssen.
Huo Yuanjia
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Anmeldungsdatum: 20.09.2008
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 11 Aug 2010 - 00:11:22    Titel:

Studiere Wirtschafsingenieur und muss das Praktikum wegen meiner technischen Ausbildung nicht machen. Da ich durch so viele Fächer durchgefallen bin kann ich das aufrücken ins 4. Semester vergessen. Hatte aber sowieso vor arbeiten zu gehen und ab Januar mit den lernen anzufangen. Das sind dann effektiv 7-8 Wochen, und dazu vorher schon alles wesentliche zusammen tragen.

Bin natürlich froh um die "guten" Bedingungen welche ich habe. Das Versagen muss ich mir selbst zuschreiben.
Wobei ich glaube, die meisten die in meiner Lage sind, sind schon nicht mehr dabei. Aber in der Ausbildung hatte ich im 1. Jahr auch so massive Probleme und bin dann doch einer der besten geworden. Hinzu hätte ich nicht mit dem Studium angefangen wenn ich nicht wüsste das ich es schaffe, oder definitiv durchfalle.
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 5968

BeitragVerfasst am: 11 Aug 2010 - 00:21:08    Titel:

Und du hast als WIng im dritten Semester ein Praxissemester, wo alle ein Praktikum ableisten müssen? Normal kommt das Praxissemester doch deutlich später oder liegt das am Diplom-Studiengang, so dass ihr zwei Praxisphasen habt?

Solange du in Regelstudienzeit bleibst, würde ich mir keine Sorgen machen. In der Regel werden die Noten nach dem Grundstudium auch besser.

Du hast 6 offene Prüfungen, wovon du bei einigen im Drittversuch bist und willst nur 7-8 Wochen vorher anfangen zu lernen? Ich hoffe du verdienst unmengen von Geld, weil sonst wäre ein Monat mehr arbeiten nicht gerechtfertigt sein Studium zu riskieren (lieber schon im Dezember lernen).
Aber hey, ich bin auch WIng und gegen weniger Konkurrenz hab ich nichts xD
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