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Hausarbeit Strafrecht Uni Mainz Große Übung
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robinscherbatsky
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Anmeldungsdatum: 23.08.2010
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 28 Sep 2010 - 15:51:16    Titel:

na ja, aber verdeckungsabsicht soll mit dem dolus eventualis kompartibel sein, sofern es dem täter nicht auf die tötung genau dieses opfers ankommt.so hab ich das verstanden,es geprüft und sogar bejaht.das ist bestimmt geschamckssache, aber ansprechen würde ich es.
*
Zu der bewussten fahrlässigkeit habe ich auch nichts, werde mir das zwar nochmal anschauen, aber hab da so meine zweifel, weil es ja ziemlich eindeutig ein dolus eventualis ist.
*
habe gestern noch den räuberischen diebstahl entdeckt und frage mich gerade ob die besitzerhaltungsabsicht vorliegt?
curlyY
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Anmeldungsdatum: 23.12.2009
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 29 Sep 2010 - 23:39:49    Titel: Re: Hausarbeit Strafrecht Uni Mainz Große Übung

wie sieht es bei euch denn mit der strafbarkeit des B aus, wenn er der (tatbeteiligte) „Kumpan“ war?
HarryLimes
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Anmeldungsdatum: 27.09.2010
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 30 Sep 2010 - 21:11:10    Titel:

Constanze89 hat folgendes geschrieben:
die verdeckungsabsicht war für mich jetzt nicht so das große thema. auch bei der schweinwaffenproblematik/ plastikrohr bin ich schnell durch, weil es da ein genau analoges bgh-urteil mit einem bankräuber gibt. die abgrenzung dolus eventualis/ bew. fahrlässigkeit beim mord war für mich ein größeres thema und natürlich auch der rücktritt. ansonsten liegt die schwiereigkeit für mich in der bloßen fülle des stoffes. die 30 seiten habe ich längst überschritten und kürze jetzt....

Zur Scheinwaffenproblematik, in BGHSt 38, 116 steht doch, dass für gewöhnlich auf das äußere Erscheinungsbild das der andere mit den Augen wahrnehmen abgestellt wird, und hierzu vergleichbar Fälle in denen der Täter die Wahrnehmbarkeit durch andere Sinnesorgane zur Drohung ausnutzt , wie etwa metall. Gegenstand der sich wie Lauf einer Schusswaffe im Genick anfühlt, gleich zu behandeln wären.
Demnach wäre doch das halten des Rohres an den Kopf auch ein Mittel, das seiner Art nach geeignet wäre beim Opfer den Eindruck hervorzurufen der Gegenstand könne zur Gewaltanwendung verwendet werden und deshalb gefährlich sein.
Jedoch wird auf das Halten an den Kopf/Sinnestäuschung beim Labello-Fall gar nicht eingegangen sondern nur auf das äußere Erscheinungsbild abgestellt.
Das beisst sich doch total.
aurelie*
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Anmeldungsdatum: 11.10.2010
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 11 Okt 2010 - 09:42:57    Titel:

habe gesehen, dass viele erst den versuchten totschlag prüfen und dann versuchten mord, wie habt ihr das gelöst? habe außerdem probleme bei B hinsichtlich seiner mittäterschaft o. beteiligung? wäre schön wenn ihr mir weiterhelfen könntet.
best11
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Anmeldungsdatum: 15.08.2010
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 11 Okt 2010 - 10:00:43    Titel:

Was hast du denn für ein Problem bei B?

Wie löst ihr Frage 2c?
aurelie*
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Anmeldungsdatum: 11.10.2010
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 11 Okt 2010 - 10:24:44    Titel:

bei einigen Fällen die ich gelesen habe, reicht das bloße schmierestehen und fluchtwagen fahren für die mittäterschaft nicht aus. dies ließe sich aber auch anders begründen.... verwirrend.
bei 2c bin ich auf in dubio pro reo eingegangen, die gesetzlich mögliche Durchbrechung dieses grundsatzes und die echte Wahlfeststellung. außerdem kann man noch auf die entscheidende überzeugung des richters eingehen.... aber was er da genau hören will, keine ahnung.
HarryLimes
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Anmeldungsdatum: 27.09.2010
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 13 Okt 2010 - 00:30:16    Titel:

wie macht ihr das bei 2 generell?
a) nur 138 I Nr 6?
b) nur zurechnen + halt den exzess besprechen?
c) da weiss ich gar nicht was ich da hinschreiben soll. echt nur §261 stpo? und dann halt verweis auf a) ?

und ich versteh diesen zusatz "erforderliche strafanträge sind nicht gestellt" nicht.
soll ich also nicht über konkurrenzen/strafantrag reden? oder heisst das eben genau, dass ich über konkurrenzen reden soll und dann sagen welcher antrag zu stellen wäre?
also zb bei §303 auf §303c hinweisen?
der strafantrag hat ja keine auswirkung auf die strafbarkeit, und nach der ist ja gefragt.
irgendwie versteh ich diese formulierung nicht.

Wäre echt dankbar, falls mir eine meine Fragen beantworten könnte, bin da grade wo ich drüber nachdenke echt verwirrt.
best11
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Anmeldungsdatum: 15.08.2010
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 13 Okt 2010 - 10:55:17    Titel:

also bei 2a hab ich noch § 139 III gebracht, der zur straflosigkeit führt.

bei 2b bin ich immer noch nicht davon überzeugt, ob es sinnvoller wäre für Beihilfe oder Mittäterschaft zu argumentieren. wie habt ihr das gemacht?

Das mit den Konkurrenzen und Strafanträgen muss auf jeden fall bearbeitet werden!
HarryLimes
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Anmeldungsdatum: 27.09.2010
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 13 Okt 2010 - 12:28:08    Titel:

Zu 1a) Ich muss sagen, ich kann nicht sehen warum er straffrei bleiben sollte. Er hat sich doch nicht darum bemüht, ihn davon abzuhalten?

Danke wg den Konkurrenzen und Strafanträgen, also alles hinschreiben. Hab das so einfach noch nie gelesen gehabt.

Wegen fehlender Willensübereinstimmung, die Tat als gleichberechtigte Partner (nur 25%,Schmiere stehen,keine Einflußnahme auf Tat selbst oder Totplan)arbeitsteilig zu begehen, spiele ich mit dem Gedanken das zu verneinen und dann wohl Beihilfe in Betracht zu ziehen.
aurelie*
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Anmeldungsdatum: 11.10.2010
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 13 Okt 2010 - 13:48:23    Titel:

der § 138 geht bei mir auch durch, weil B nicht versucht hat die tat zu verhindern.

wie genau prüft ihr die 2b... komm da einfach nicht weiter...
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