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Ist der Ruf einer Uni wirklich alles?
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Foren-Übersicht -> VWL/BWL-Forum -> Ist der Ruf einer Uni wirklich alles?
 
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chuck64
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Anmeldungsdatum: 22.07.2010
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 07 Sep 2010 - 14:10:49    Titel:

Ich bin dann mal in den Weinbergen mit den Höhersemestrigen ...
financial_forecast
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Anmeldungsdatum: 08.10.2008
Beiträge: 150

BeitragVerfasst am: 08 Sep 2010 - 00:04:39    Titel:

@ Threadfrage:

Ja.
Kölner_VWLer
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Anmeldungsdatum: 09.08.2007
Beiträge: 1616

BeitragVerfasst am: 08 Sep 2010 - 02:25:17    Titel:

meine meinung zum mankiw nochmal:

ich finde das buch eigentlich hervorragend und bin unter anderem durch dieses buch überhaupt erst zur VWL gekommen.

Dennoch finde ich ist es nicht sehr sinnvoll eine Uni Veranstaltung auf dem Buch aufzubauen, da man einfach sofort auf einem formal höheren Level anfangen kann in Deutschland.

Man kann HH und UNternehmenstheorie direkt mit Nutzenmaximierenden Agenten einführen, INdifferenzkurven mathematisch herleiten usw..

Allerdings schadet es wohl auch nicht wenn der Mankiw am Anfang mal behandelt wird. Viele der zentralen ökonomischen Fragen werden dort behandelt, wenn auch auf einem formal niedrigen Niveau und sehr ausschweifend. Aber ich denke das Buch könnte bei vielen ein größeres Interesse an der VWL bewirken. Es wurde ja nicht umsonst mehr als 1 Million mal verkauft.

Meiner MEinung nach sollte der Mankiw in der Schule zumindest zum Teil behandelt werden. Sowas wie die Ten Principles of Economics sollte eigentlich jeder mal gehört haben.
HarryMorgan
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Anmeldungsdatum: 08.08.2009
Beiträge: 254

BeitragVerfasst am: 08 Sep 2010 - 14:04:11    Titel:

Zu " Ten Principles of Economics"

http://www.youtube.com/watch?v=VVp8UGjECt4

(ja, ist alt, kennen sicher viele schon, aber dennoch recht amüsant)
xXDroogXx
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Anmeldungsdatum: 22.08.2009
Beiträge: 241

BeitragVerfasst am: 09 Sep 2010 - 00:34:54    Titel:

am_dream hat folgendes geschrieben:
@econ

Ich finde der Schwierigkeitsgrad der Prüfungen sollte in Rankings das KO-Kriterium sein, leider ist das nicht der Fall.


Wie dumm Laughing
Aber der ganze Mankiw ist schon viel. Auf vielen FH´s machen sie nur ein Viertel. Hier in Ffm sind wir bis Kapitel 26 gekommen (bei einem Chiller-Prof)
kalle1995
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Anmeldungsdatum: 19.02.2014
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 17 Aug 2014 - 12:36:54    Titel:

Ich habe die Zulassung für die HSG zugunsten der ESB Reutlingen International Management Double Degree (deutsch-englisch) nicht angenommen.
Bin derzeit fast wieder dabei, meine Entscheidung zu revidieren...

Dass waren u.a. die Kriterien:
HSG
+ super Renommee in ganz Europa
+ Assessment-Jahr
+ Placement
+ Schweizer Arbeitsmarkt
- Schweizer Lebenshaltungskosten
- Studiengebühren
- Englischlernen weniger forciert
- schwierig Praxiserfahrung zu sammeln
- meinem Eindruck beim Auswahltest zufolge versnobte Studentenschaft aus dem Ausland

ESB
+ integriertes Auslandsaufenthalt (2Jahre), bei mir an der Lancaster University
+ keine Studiengebühren (150 € im Semester)
+ Praxiserfahrungen im In- und Ausland
+ tendenziell sehr hoher Praxisbezug
+ ich könnte ohne negative Auswirkungen auf meine Karriere einen deutschsprachigen Master im Inland belegen
+ kleine Klassen
- stark verschultes Programm, kaum Wahlmöglichkeiten
- Renommee nicht so stark, in BW allerdings fast gleichauf
- 4 Jahre (anstatt 3 an der HSG)

Ist die HSG im Bachelorbereich wirklich die ca. 16 000 - 18 000€ + erhöhte Lebenshaltungskosten wert?

Vielen Dank
aristokrates
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Anmeldungsdatum: 20.04.2010
Beiträge: 1356

BeitragVerfasst am: 17 Aug 2014 - 15:14:50    Titel:

xx

Zuletzt bearbeitet von aristokrates am 19 Nov 2014 - 22:24:06, insgesamt einmal bearbeitet
kalle1995
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Anmeldungsdatum: 19.02.2014
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 17 Aug 2014 - 18:35:16    Titel:

Das Assessmentjahr hat für mich insofern den Reiz, dass ich diesen interdisziplinären Ansatz (mit VWl u. Recht als auch Grundlagen in der Soziologie, Philosophie usw) sehr schätze.
Ja, es ist (nach Beendigung des Assessmentjahrs) anscheinend möglich, zu arbeiten - die Sache mit den Praktika wurde mir allerdings von mehreren HSG Studenten zugetragen, dass ist anscheinend wirklich schwieriger.
In Reutlingen werde ich dem Stundenplan entsprechend keine großen Möglichkeiten haben parallel zu arbeiten und wenn dann selbstverständlich für weit weniger Geld. Es fallen für Reutlingen ja noch Opportunitätskosten an, da ich - ob Master oder nicht - erst ein Jahr später in den Beruf starten kann...

also HSG?

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