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lilchen15 Full Member

 Anmeldungsdatum: 18.08.2010 Beiträge: 209
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Verfasst am: 01 Sep 2010 - 22:06:09 Titel: Mendelsche Regeln |
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Hallo Leute,
das neue Schuljahr hat angefangen und nun brauche ich Hilfe.
Wir haben in Biologie Genetik, mit mendelische Regeln.
Leider blicke ich da (gar) nicht durch.
Kann jemand die mendelische Regeln so erklären, dass es für einen Sonderschüler verständlich ist. (Umgangsprachlich?)
Link dazu: http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Mendelsche_Gesetze.html
Wir schreiben nächtse Woche den ersten Test.
Danke im voraus!
Lg lilchen  |
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Julia1110 Full Member

Anmeldungsdatum: 14.05.2010 Beiträge: 241
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Verfasst am: 02 Sep 2010 - 09:48:50 Titel: |
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| Kannst du mit den Worten reinerbig, Rassen, dominant-rezessiv etc. was anfangen? |
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lilchen15 Full Member

 Anmeldungsdatum: 18.08.2010 Beiträge: 209
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Verfasst am: 02 Sep 2010 - 22:18:10 Titel: |
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Ja kann diese wörter verstehe ich..  |
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Julia1110 Full Member

Anmeldungsdatum: 14.05.2010 Beiträge: 241
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lilchen15 Full Member

 Anmeldungsdatum: 18.08.2010 Beiträge: 209
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 23:41:32 Titel: |
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nein verstehe ich nicht  |
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Julia1110 Full Member

Anmeldungsdatum: 14.05.2010 Beiträge: 241
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Verfasst am: 05 Sep 2010 - 18:03:58 Titel: |
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Schau dir noch einmal das Bild an:
http://www.tgs-chemie.de/zellbi15.gif
Jetzt zur ersten Regel:
Wenn du zwei reinerbige Rassen kreuzt (in diesem Fall die P-Generation), so sind die Nachkommen (die F1-Generation) untereinander genetisch in Bezug auf das Merkmal alle gleich.
Die Eltern hatten einmal rr und einmal ww. Das heißt, sie sind reinerbig in Bezug auf das Merkmal rr bzw. auf das Merkmal ww. Die Kinder müssen zwangsläufig ein r und ein w erben. Sie haben also alle die Kombination rw. Das heißt, die Kinder sind genetisch untereinander alle gleich.
Zur zweiten Regel:
Wenn wir die erste Nachkommengeneration, also die F1-Generation, untereinander kreuzen, sind deren Nachkommen (also die F2-Generation) nicht mehr alle gleich. Das ist in dem Quadrat gut zu erkennen. Kreuzt du die F1-Generation mit den Merkmalen rw und rw miteinander, so weisen die Nachkommen die genetischen Merkmale rr, ww bzw. rw auf. Dies geschieht in einem festen Zahlenverhältnis. Nun sind sogar wieder die reinerbigen genetischen Merkmale (rr, ww) der Elterngeneration (P-Generation) wieder vertreten. Bei dem Bild liegt eine intermediäre Vererbung vor.
Die dominant-rezessive Vererbung kannst du hierauf erkennen:
http://www.paukr.de/uploads/user/7/Mendel%20Rosen.gif
Schau dir für die dritte Regel folgendes Bild an:
http://www.tgs-chemie.de/zellbi16.gif
Es geht darum, dass zwei Merkmale getrennt voneinander vererbt werden; nämlich G bzw. g und R bzw. r. Die Elterngeneration ist hier reinerbig. Die erste Nachkommengeneration (F1) ist nicht mehr reinerbig.
Aber in der zweiten Nachkommengeneration (F2) treten wieder reinerbige Kombinationen auf, wenn die F1-Generation untereinander gekreuzt wird. |
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lilchen15 Full Member

 Anmeldungsdatum: 18.08.2010 Beiträge: 209
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Verfasst am: 06 Sep 2010 - 22:38:06 Titel: |
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| Julia1110 hat folgendes geschrieben: | Schau dir noch einmal das Bild an:
http://www.tgs-chemie.de/zellbi15.gif
Jetzt zur ersten Regel:
Wenn du zwei reinerbige Rassen kreuzt (in diesem Fall die P-Generation), so sind die Nachkommen (die F1-Generation) untereinander genetisch in Bezug auf das Merkmal alle gleich.
Die Eltern hatten einmal rr und einmal ww. Das heißt, sie sind reinerbig in Bezug auf das Merkmal rr bzw. auf das Merkmal ww. Die Kinder müssen zwangsläufig ein r und ein w erben. Sie haben also alle die Kombination rw. Das heißt, die Kinder sind genetisch untereinander alle gleich.
Zur zweiten Regel:
Wenn wir die erste Nachkommengeneration, also die F1-Generation, untereinander kreuzen, sind deren Nachkommen (also die F2-Generation) nicht mehr alle gleich. Das ist in dem Quadrat gut zu erkennen. Kreuzt du die F1-Generation mit den Merkmalen rw und rw miteinander, so weisen die Nachkommen die genetischen Merkmale rr, ww bzw. rw auf. Dies geschieht in einem festen Zahlenverhältnis. Nun sind sogar wieder die reinerbigen genetischen Merkmale (rr, ww) der Elterngeneration (P-Generation) wieder vertreten. Bei dem Bild liegt eine intermediäre Vererbung vor.
Die dominant-rezessive Vererbung kannst du hierauf erkennen:
http://www.paukr.de/uploads/user/7/Mendel%20Rosen.gif
Schau dir für die dritte Regel folgendes Bild an:
http://www.tgs-chemie.de/zellbi16.gif
Es geht darum, dass zwei Merkmale getrennt voneinander vererbt werden; nämlich G bzw. g und R bzw. r. Die Elterngeneration ist hier reinerbig. Die erste Nachkommengeneration (F1) ist nicht mehr reinerbig.
Aber in der zweiten Nachkommengeneration (F2) treten wieder reinerbige Kombinationen auf, wenn die F1-Generation untereinander gekreuzt wird. |
danke muss morgen richtig büffeln für bio klausur  |
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