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Islamkritiker Stadtkewitz will Partei gründen
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Islamkritiker Stadtkewitz will Partei gründen
 
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Geleb
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Anmeldungsdatum: 23.11.2008
Beiträge: 173

BeitragVerfasst am: 24 Jun 2011 - 21:15:06    Titel:

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:
Da wirst (musst...?) du wohl schon kontern wollen, dass diese Leute eben nicht "dem wahren und guten" Islam anhingen.


Nein, muss er nicht. Ich kann dir seine Antwort schon vorweg geben:

9/11 wurde gar nicht von Islamisten durchgeführt. Vier Flugzeuge wurden von der US-Regierung entführt, die Passagiere getötet. Zwei Flugzeuge wurden mit Fernsteuerungen ausgerüstet und in das WTC gelenkt. Zusäzlich wurden WTC 1, 2 und 7 mit Sprengstoff zu Fall gebracht. In Shanksville und im Pentagon schlugen jeweils Raketen und keine Flugzeuge ein.

Nur, damit du weißt, mit wem du dich unterhältst und die Diskussion nicht erneut beginnt. Wink
GASKOPP
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Anmeldungsdatum: 06.03.2011
Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 24 Jun 2011 - 22:02:43    Titel:

Ich mag multikulti:)

Zuletzt bearbeitet von GASKOPP am 20 Aug 2011 - 12:29:04, insgesamt einmal bearbeitet
Sydoni
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Anmeldungsdatum: 22.01.2009
Beiträge: 322
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 25 Jun 2011 - 11:26:50    Titel:

Finde ich bedenklich... Nicht mal unbedingt im Hinblick auf den Islam, aber ich kann mir schon ganz gut vorstellen, in welche Richtung das Ganze gehen soll. Der Einzug in den Bundestag wird wohl nur Formsache sein, hört sich am Stammtisch auch schlüssig an.

Rechtspopulismus at its best...
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3856

BeitragVerfasst am: 25 Jun 2011 - 19:55:50    Titel:

Sydoni hat folgendes geschrieben:
Rechtspopulismus at its best...

"Populismus (lat.: populus, „Volk“) bezeichnet eine um „Nähe zum Volk“ bemühte Politik".
Von der Bezeichnung her durchaus kein Schreckgespenst, sondern die normalste Sache der Welt.
Ich meine... wenn die Politik nicht Nähe zum Volk sucht, zu wem dann?

Andere Populisten, wie beispielsweise die Linkspopulisten oder die Grünpopulisten haben es in Deutschland ja auch "ganz normal" in Landesregierungen und sogar Bundesregierungen geschafft.
Sydoni
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Anmeldungsdatum: 22.01.2009
Beiträge: 322
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 25 Jun 2011 - 22:04:18    Titel:

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:
Sydoni hat folgendes geschrieben:
Rechtspopulismus at its best...

"Populismus (lat.: populus, „Volk“) bezeichnet eine um „Nähe zum Volk“ bemühte Politik".

Bundeszentrale für politische Bildung hat folgendes geschrieben:

'Populismus' – (lat.) P. bezeichnet eine Politik, die sich volksnah gibt, die Emotionen, Vorurteile und Ängste der Bevölkerung für eigene Zwecke nutzt und vermeintlich einfache und klare Lösungen für politische Probleme anbietet.
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3856

BeitragVerfasst am: 26 Jun 2011 - 00:24:19    Titel:

Sydoni hat folgendes geschrieben:
Bundeszentrale für politische Bildung hat folgendes geschrieben:

'Populismus' – (lat.) P. bezeichnet eine Politik, die sich volksnah gibt, die Emotionen, Vorurteile und Ängste der Bevölkerung für eigene Zwecke nutzt und vermeintlich einfache und klare Lösungen für politische Probleme anbietet.

"Populismus" ist erst in jüngerer Vergangenheit zu einem politischen Schlagwort oder Kampfbegriff vornehmlich der politischen Linken geworden und hat dann auch Eingang in den medialen und politischen Mainstream gefunden. In Deutschland bzw. auf Deutsch wohl mehr als in anderen Ländern bzw. Sprachen (Englisch, Französisch), welche für Populismus stärker die ursprüngliche Sinnbedeutung kennen (Gegensatz Volk und politisch Elite). Der Bundeszentrale für politische Bildung sollte man in diesem Falle mal gehörig auf die Finger klopfen, dass sie dies so verbreiten, wie sie es da tun.
Geleb
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Anmeldungsdatum: 23.11.2008
Beiträge: 173

BeitragVerfasst am: 26 Jun 2011 - 10:54:14    Titel:

Sydoni hat folgendes geschrieben:
Bundeszentrale für politische Bildung hat folgendes geschrieben:

'Populismus' – (lat.) P. bezeichnet eine Politik, die sich volksnah gibt, die Emotionen, Vorurteile und Ängste der Bevölkerung für eigene Zwecke nutzt und vermeintlich einfache und klare Lösungen für politische Probleme anbietet.

Abgesehen davon, dass man unter diese Definition jede politische Partei subsumieren könnte, hört es sich schon etwas anders an, wenn man sie von den ganzen subjektiven Unterstellungen reinigt:

Volksnahe Politik, die die Ängste und Emotionen der Bürger aufnimmt und damit wie jede andere Partei um Stimmen wirbt, und zudem klare Lösungen für Probleme anbietet. Ist das etwas Schlechtes?
Sydoni
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Anmeldungsdatum: 22.01.2009
Beiträge: 322
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 26 Jun 2011 - 14:21:10    Titel:

Geleb hat folgendes geschrieben:
Sydoni hat folgendes geschrieben:
Bundeszentrale für politische Bildung hat folgendes geschrieben:

'Populismus' – (lat.) P. bezeichnet eine Politik, die sich volksnah gibt, die Emotionen, Vorurteile und Ängste der Bevölkerung für eigene Zwecke nutzt und vermeintlich einfache und klare Lösungen für politische Probleme anbietet.

Abgesehen davon, dass man unter diese Definition jede politische Partei subsumieren könnte, hört es sich schon etwas anders an, wenn man sie von den ganzen subjektiven Unterstellungen reinigt:

Volksnahe Politik, die die Ängste und Emotionen der Bürger aufnimmt und damit wie jede andere Partei um Stimmen wirbt, und zudem klare Lösungen für Probleme anbietet. Ist das etwas Schlechtes?

Ja, weil du durch das Streichen jeglicher "subjektiver" Attribute den Begriff entwertest und wir verschiedene Sachen mit dem selben Wort bezeichnen; das kann nicht funktionieren.

Darüber hinaus ist es nicht auch nicht wirklich erheblich, wo die ursprüngliche Bedeutung eines Wortes exakt herkommt; wichtiger ist, in welchem Kontext es heute gebraucht wird und sei es lediglich als (deutsches!) Schlagwort oder Kampfparole. Wink

Jaja, klare Lösungen: Euro abschaffen, neue EU (bestehend aus Deutschland, Frankreich, Östereich, Benelux und den skandinavischen Ländern) gründen, jeden der nicht in das "abendländische Kulturschema" passt des Landes verweisen und schon schaut die Welt wieder in Ordnung aus - wie schön, dass alles Schwarz und Weiß (bzw. Braun und Rot) ist.
tolgmaster
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Anmeldungsdatum: 21.03.2010
Beiträge: 1051

BeitragVerfasst am: 26 Jun 2011 - 16:28:41    Titel:

@geleb

der hass auf die juden in palästina kam mit dem zionismus und der began um 1900. also wenn die türken hier einen staat gründen wollten,wäre man auch nicht gerade erfreut. ohne die muslime würde es kein judentum geben.

du machst es dir sehr einfach,ich werde all deine anderen behauptungen locker wiederlegen,genau wie dieses.das juden im nahen osten immer gehasst wurden,das kam erst mit dem zionismus.

wie gesagt du liegst auch in allen anderen punkten falsch
tolgmaster
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Anmeldungsdatum: 21.03.2010
Beiträge: 1051

BeitragVerfasst am: 26 Jun 2011 - 16:57:27    Titel:

hab keinen thread gefunden . was wichtiges zum 11/9 gefunden


http://www.youtube.com/watch?v=yRgPfyuOvsc&feature=related

also warum sollte ich eher euch glauben als dem englischen premierminister?

italiens ex president hat es auch zugegeben.

qwieviel presidenten braucht ihr noch?
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