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Suche Kritik und Tipps um meine Inhaltsangabe zu Verbessern
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Atreeid
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Anmeldungsdatum: 03.10.2010
Beiträge: 2
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BeitragVerfasst am: 03 Okt 2010 - 20:04:04    Titel: Suche Kritik und Tipps um meine Inhaltsangabe zu Verbessern

Hallo, ich arbeite derzeit an einer Inhaltsangabe zum Buch "Die neuen Leiden des jungen W".

Die Angaben lauten wie folgt:

~400-500 Wörter, nur Hauptteil


Da ich mit Inhaltsangaben sehr ungeübt bin, lade ich meine Arbeit hier hoch um Ratschläge, Kritik und Tipps zur Verbesserung zu erhalten.

Ich hoffe ich bin nirgends aus der Präsenz gerutscht und habe mich chronologisch nicht vertan, bei den ganzen Rückblenden ist das garnicht so leicht.
Ein weiteres Problem ist, das ich nicht genau verstehe wan sich was abgespielt hat, und die Inhaltsangabe daher eventuell nicht ganz chronologisch gestaltet habe, außerdem ist sie zu lang.

Ich hoffe ihr könnt mir mit der Verbesserung helfen.

Danke an alle die sich die Zeit dafür genommen haben.

MfG.

PS: Gemacht im Word 07

---cut~here---

Inhaltsangabe-Hauptteil zum Buch „Die neuen Leiden des jungen W.“

Wir schreiben die Zeit der DDR.
Edgar Wibeau ist 17 Jahre alt und in Mittenberg geboren.
Er geht in eine Berufsschule, in der er als Klassenbester bekannt ist.
Während er sich stehts an alle Regeln hält und versucht den Erwartungen aller entgegen zu kommen, staut sich in Ihm Zorn auf.
Als ein Ausbilder der Berufsschule zum Feilen gedachte Platten verteilt, hat Edgar genug.
Er lässt in einem unüberlegten Moment, aufgeregt über seinen vom Ausbilder Flemming falsch ausgesprochenen Namen, eine schwere Grundplatte auf Flemmings Zeh fallen.
Edgar, der kurze Zeit später erkennt, was passiert ist, geht den Konsequenzen seiner Tat aus dem Weg.
Er bricht die Schule ab und geht nach Berlin, wo er zusammen mit seinem besten Freund Willi in einer Laube lebt, die neben einem Kindergarten steht.
Edgar versucht in einer Kunsthochschule angenommen zu werden, wird aber abgelehnt.
Willi bleibt nicht lange in Berlin und zieht zurück nach Mittenberg.
Der junge W. bleibt vorerst arbeitslos und lernt die 20 jährige Frau Charlie kennen.
Sein Zimmer ist chaotisch, und er lebt zunächst wie es Ihm passt. Tanzend zu Jazz, ernährt sich Edgar praktisch nur von Milch.
Er findet das Buch „Die Leiden des jungen Werthers“ von Goethe auf dem Klo und identifiziert sich mehr und mehr mit der Hauptperson.
Er schickt seinem Freund Willi regelmäßig Tonbänder mit Zitaten aus dem Buch.
Er unternimmt immer öfter was mit Charlie und verliebt sich in Sie.
Sie findet Gefallen an Edgars Wesen, mag aber seinen Lebensstil nicht und schimpft ihn einen faulen Nichtsnutz.
Edgar missfällt sein arbeitsloses Leben mehr und mehr und so beschließt er auf dem Bau vor seiner Laube anzuheuern.
Er lernt Adolf aka Addi, den Chef der Anstreichertruppe, sowie den rüstigen 70 Jahre alten Zaremba kennen.
Zaremba, den er in die Nähe seiner Idole rückt, aufgrund der Tatsache dass er längst in Rente sein könnte, schlichtet des Öfteren den Streit zwischen den Beiden.
Als Edgar sich im Kindergarten an Charlie ranmacht, wird er von der Kindergartenchefin unterbrochen.
Sie löst Charlie ab, mit dem Grund, dass Dieter, Charlies Verlobter, aus der Armee zurückgekehrt ist.
Dieter ist ein arroganter und egozentrischer Spießer und lebt streng nach Regeln und Richtlinien.
Der junge W. gibt seine Hoffnungen bei Charlie nicht auf und versucht Ihr näher zu kommen.
Als Charlie ihm eines Tages einen Kuss anbietet, geht er allerdings zu weit und Sie distanziert sich völlig von ihm.
Edgar konzentriert sich auf seine Erfindung, eine Farbspritze die er improvisorisch mit Teilen aus seiner Umgebung baut und die dank Hydraulik ohne Sprühnebel auskommt.
Willi, der aus den Bändern von Edgar einfach nicht schlau wird, erzählt Edgar das er seiner Mutter Bescheid gibt wo er sich befindet. Von Charlie abgelehnt, versucht er seine Spritze fertigzustellen bevor seine Mutter aufkreuzt.
Er will sie seinen Kollegen auf den Tisch knallen und dann zurück mit seiner Mutter nach Mittenberg ziehen.
In einem unachtsamen Moment vergisst Edgar das er die Klingen für die Spritze ausgebaut hat und drückt auf den ungeschützen Rest des Knopfes. Er erleidet einen tödlichen Stromstoß.
Sein Vater versucht nun nach dem Tod seines Sohnes durch das Befragen seiner Bekannten und Freunde nachträglich Edgar kennen zu lernen.

---cut~here---
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Anmeldungsdatum: 14.02.2007
Beiträge: 3408

BeitragVerfasst am: 04 Okt 2010 - 08:07:07    Titel:

Beim ersten Blick auf deine Arbeit fällt mir auf, dass du das Wörtchen "sie" groß schreibst! - Dies ist nur bei der Anrede in einem Brief der Fall, damit der Unterschied zwischen der Höflichkeitsform und der 3. Person Plural klar ist.
Z.B. "Ich mache Sie darauf aufmerksam, dass...." versus
"Ich mache sie darauf aufmerksam, dass..."

Du verstehst?

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Wink
Atreeid
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Anmeldungsdatum: 03.10.2010
Beiträge: 2
Wohnort: Raum

BeitragVerfasst am: 04 Okt 2010 - 22:01:24    Titel:

schonmal was gelernt, werds direkt ausbessern aber da mir die zeit fehlt und es keine weiteren antworten gibt werde ich wohl nichtmehr alzu weit kommen, schade

hätte schon gerne 2-3 kreative antworten bekommen

mfg
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