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SPD-nahe Studie: 93% für Demokratie, 58% gegen Islam
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> SPD-nahe Studie: 93% für Demokratie, 58% gegen Islam
 
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Heison
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Anmeldungsdatum: 05.12.2006
Beiträge: 522

BeitragVerfasst am: 13 Okt 2010 - 09:50:36    Titel: SPD-nahe Studie: 93% für Demokratie, 58% gegen Islam

Eine Studie der SPD-Nahen Friedrich-Ebert-Stiftung [1] über Ansichten der Deutschen hat folgende Ergebnisse gebracht:

93,2% sind für die Idee der Demokratie, ähnliche Werte in Ost und West.
73,6% sind für die Demokratie, wie sie im Grundgesetz verankert ist.
46,0% sind für die Demokratie, wie sie in der Bunderepublik funktioniert.
Über 58,4% stimmen zu, die Religionsausübung für Muslime "erheblich einzuschränken". (Zustimmung im Osten höher)
Von denjenigen, die rechtsextreme Aussagen ansonsten ablehnen, sind es immer noch 55,5%.

Weitere Ergebinsse:

Knapp 36% glauben, Deutschland sei "durch die viele Ausländer in einem gefährlichen Maß überfremdet".
Über 30% glauben, dass Ausländer zum Ausnutzen des Sozialstaates nach Deutschland kommen.
Gut 10% wünschen sich einen "Führer, der das Land zum Wohl aller mit harter Hand regieren soll" (voll und ganz stimmen der Aussage 3,6% zu).
8,6% haben ein geschlossen rechtsextremes Weltbild (höher als 2008, aber niedriger als 2002-2006).
Die Studie prüft auch einige eigentlich eher linksradikale Einstellungen (mit teils linksgeprägten Floskeln wie "amerikanischer Imperialismus" und "Kapitalismus").

Kommentar:

Bei solchen Studien besteht natürlich die Gefahr, Menschen gezielt formulierte Aussagen in den Mund zu legen. Im Groben sollten die Werte aber zur Orientierung tauglich sein, auch im Regions- oder Zeitvergleich.

Interessant sind die Unterschiede zwischen Demokratiezustimmung und Zustimmung zur real existierenden Demokratie(form). Diese sind wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass das Grundgesetz de fakto keine Volksabstimmung auf Bundesebene erlaubt.

Die Ablehnung des real existierenden Islams in Deutschland ist ebenfalls auffällig. Das mögen viele Menschen bedenklich finden.

Berücksichtigt man aber, dass
- in Deutschland fast 50% der türkischen Muslime nicht glauben, dass die Regeln des Islam zu den Regeln der deutschen Gesellschaft passen [2]
- 59% der Bundesbürger der Meinung sind, dass die Mehrheit der Muslime nicht bereit ist, das Grundgesetz für sich persönlich zu akzeptieren [3]

und betrachtet man einige beispielhafte historische Umfragen...
=======
Gastarbeiter reinholen? (Umfrage März 1956/Institut für Meinungsforschung Allensbach)
20% dafür
55% dagegen

Selbe Umfrage 1965 vom Emnid -Institut:
27% dafür
51% dagegen

Ausländerzahl runter (Umfrage 1972/Spiegel 23.Oktober 1972)
75% für Verminderung der Zahl von Gastarbeitern

In der Bundesrepublik gibt es zu viele Ausländer (Institut Allensbach 1982)
79% Zustimmung
=======
...dann wird klar:

Die Schlussfolgerung aus der neuen Studie wird für viele Medien und Politiker zwar sicher lauten, wieder einmal vor einem neuen "Rechtsextremismus" in der "Mitte der Gesellschaft" zu warnen. (Auch wenn geschlossen rechtsextreme Weltbilder trotz Wirtschaftskrise im Zeitvergleich kaum zugenommen haben.)

Eine andere Schlussfolgerung ist aber viel naheliegender: Zu warnen ist vor der Selbstzufriedenheit in der Mitte der Politik, was die Akzeptanz des demokratischen Alltags in Deutschland angeht.

Denn: Wäre das Volk in entscheidenden Fragen, die es angeht, z.B. Migration und Integration, viel früher um seine Meinung gefragt wurden, hätten wir viele Probleme heute gar nicht, über die in diesen Wochen so gestritten wird.


[1] http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,722751,00.html
[2] http://www.abendblatt.de/daten/2006/10/12/623485.html
[3] http://www.stern.de/politik/deutschland/integrations-debatte-tuerken-fuehlen-sich-von-seehofer-beleidigt-1612516.html


Zuletzt bearbeitet von Heison am 18 Okt 2010 - 17:10:05, insgesamt 3-mal bearbeitet
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3860

BeitragVerfasst am: 13 Okt 2010 - 10:57:24    Titel:

"Leute wie ich haben sowieso keinen Einfluss darauf, was die Regierung tut" 94%
Steve2525
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Anmeldungsdatum: 19.06.2008
Beiträge: 1465

BeitragVerfasst am: 13 Okt 2010 - 12:20:52    Titel:

Schrecklich, wieviele Dummköpfe es doch gibt. Vox populi, vox rindvieh.
Filzstift
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Anmeldungsdatum: 07.02.2007
Beiträge: 5998
Wohnort: im Osten unseres Landes

BeitragVerfasst am: 13 Okt 2010 - 15:56:35    Titel:

Die demokratische Mitte der Gesellschaft ist rechtsradikal und ein Risiko für die "Volksparteien"?

Das größere Risiko für die Mitte der Gesellschaft sind die "Volksparteien" selbst geworden.
Wenn es hier eine Gefahr für die deutsche Demokratie gibt, dann kommt sie von jenen, die Rechtextremismus verharmlosen, indem sie ihn gleichsetzen mit berechtigter Kritik und pragmatischer Realitätswahrnehmung.

Die Unterscheidung, zwischen Ausländern die uns was bringen und denen, die nichts bringen, treffen übrigens alle klassischen Einwanderungsländer. Wenn wir also ein Einwanderungsland sind, wie die Linksfront behauptet, werden wir diese Unterscheidung auch sehr klar treffen müssen.

Sehr viel mehr Angst müssen uns Entwicklungen wie diese hier machen, die auf ein völliges Fehlen von primtivsten Demokratieverständnis schließen lassen:
Zitat:
Nachspiel des Wilders-Besuchs
Bündnis will Hotelboykott
Protest gegen Hotel, das Wilders beherbergte.
Die Initiative "Rechtspopulismus stoppen" ruft zum Boykott des Hotel Berlin auf, in dem am 2. Oktober der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders aufgetreten war. In einem offenen Brief kritisiert das Bündnis die Hotelleitung, dem "Rassisten Wilders ein Podium geboten zu haben", auf dem er gegen Muslime Stimmung machen konnte. So sei ein gesellschaftliches Klima des Generalverdachts gegen Migranten und Muslime erzeugt worden. "Zu diesem Klima haben Sie wissentlich beigetragen", heißt es weiter. Man werde die Abgeordneten des Bundestags und die in Berlin befindlichen diplomatischen Vertretungen auf die Geschäftspraxis hinweisen. "Insbesondere Ländern mit muslimischen Bevölkerungsteilen dürfte es kaum zumutbar sein, ihren Staatsangehörigen Ihr Hotel zu empfehlen."
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"Wir lassen uns nicht an den Pranger stellen", reagierte Cornelia Kausch, Geschäftsführerin des Hotels. Das Haus sei Teil eines internationalen Unternehmens, habe ausländische Gäste und Mitarbeiter. "Wir leben absolut demokratische Werte, könnten ohne Internationalität gar nicht existieren." In einer Stellungnahme heißt es, man zensiere nicht, sondern sage "ja" zur freien Meinungsäußerung. "Das Hotel Berlin teilt seit über 52 Jahren Berlins großes Talent, unterschiedliche Menschen und Ideen zusammenzubringen - auch, wenn wir anders denken." Kausch versichert, eine Veranstaltung wie der Wilders-Auftritt werde "nicht noch einmal passieren".

"Wir begrüßen die Schlussfolgerung auf unseren Protest hin", sagt Dirk Stegemann, Sprecher von "Rechtspopulismus stoppen". Es sei aber unglaubwürdig, dass das Hotel im Vorfeld nicht vom Charakter der Veranstaltung gewusst habe. Der Wilders-Auftritt war von Protesten begleitet gewesen.
http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/buendnis-will-hotelboykott/


Interessant und beruhigend zugleich die Kommentare aus der Leserschaft der TAZ, die sich zurecht fragt, wie eine solche Aktion mit dem, wofür die Grünen einst angetreten sind, vereinbar ist.

Zwischen "Kauft nicht bei Juden" und dem was diese sogen. "ANTIFAschisten" propagieren, passt kein Blatt Papier mehr hochkant.

Confused
HigherConsciousness
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Anmeldungsdatum: 18.09.2008
Beiträge: 2986

BeitragVerfasst am: 13 Okt 2010 - 21:50:48    Titel:

Das taugt doch alles zu nichts.

Oder gibt's auch eine Aufschlüsselung nach dem jeweiligen Bildungsgrad der Befragten?
Heison
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Anmeldungsdatum: 05.12.2006
Beiträge: 522

BeitragVerfasst am: 14 Okt 2010 - 00:50:09    Titel:

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:
"Leute wie ich haben sowieso keinen Einfluss darauf, was die Regierung tut" 94%

Guter Hinweis. Dies unterstreicht, dass die mangelnde Berücksichtigung des Bevölkerungswillens das Vertrauen in die Demokratie schädigen kann und bei vorgesetzten Entwicklungen wie etwa der Massenzuwanderung von 4,5 Mio. Muslimen Abwehrreaktionen hervorruft.
nAim
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Anmeldungsdatum: 04.12.2007
Beiträge: 2134

BeitragVerfasst am: 14 Okt 2010 - 10:07:33    Titel: Re: SPD-nahe Studie: 93% für Demokratie, 58% gegen Islam

Heison hat folgendes geschrieben:



73,6% sind für die Demokratie, wie sie im Grundgesetz verankert ist.



Über 58,4% stimmen zu, die Religionsausübung für Muslime "erheblich einzuschränken". (Zustimmung im Osten höher)
Von denjenigen, die rechtsextreme Aussagen ansonsten ablehnen, sind es immer noch 55,5%.



Allein diese beiden Zahlen belegn, dass mindestens 30% der Befragten Schwachköpfe sind. die nicht wissen das man nicht gleichzeitig dem Grundgesetz treu bleiben kann und die Religion für einnige erheblich einschränken kann. Das Widerspricht einfach der Religionsfreiheit.

Hier noch ein paar erschreckende Zahlen.






Zitat:
o stimmten bei einer Umfrage im Rahmen der Studie 34,3 Prozent ganz oder überwiegend der Aussage zu, “die Ausländer kommen nur hierher, um unseren Sozialstaat auszunutzen”. Weitere 31,4 Prozent sagten “teils, teils”. Nur etwas mehr als 34 Prozent lehnten die Parole ab.
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 14 Okt 2010 - 17:31:00    Titel:

Ja wer kennt sie nicht... "die Ausländer", die ja bekanntlich nur auf der faulen Haut liegen und nur "intern" heiraten, es aber trotzdem schaffen uns die Arbeitsplätze und Frauen wegzunehmen Laughing

Die Studie zeigt genau das, was wir im Grunde schon lange wissen. Es existiert nach wie vor eine latente Fremdenfeindlichkeit in unserer Gesellschaft. Sowas erzählt man natürlich nur im anonymisierten Fragebogen... und nicht seinem indischen Hausarzt, seiner türkischen Putzfrau, seiner iranischen Professor oder seinem italienischen Lieblingspizzabäcker...
schelm
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 4313

BeitragVerfasst am: 14 Okt 2010 - 18:21:42    Titel:

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
Ja wer kennt sie nicht... "die Ausländer", die ja bekanntlich nur auf der faulen Haut liegen und nur "intern" heiraten, es aber trotzdem schaffen uns die Arbeitsplätze und Frauen wegzunehmen Laughing

Die Studie zeigt genau das, was wir im Grunde schon lange wissen. Es existiert nach wie vor eine latente Fremdenfeindlichkeit in unserer Gesellschaft. Sowas erzählt man natürlich nur im anonymisierten Fragebogen... und nicht seinem indischen Hausarzt, seiner türkischen Putzfrau, seiner iranischen Professor oder seinem italienischen Lieblingspizzabäcker...

Du kannst dir die Zeilen eigentlich sparen. Die Keule der Instrumentalisierung eines Problems um Nebelkerzen gegen ein anderes, wesentlich relevanteres zu werfen hat ausgedient, es ist dir nur noch nicht aufgefallen, wird schon noch ! Wink

Im übrigen hinkst der Zeit etwas hinterher. Die latent fremdenfeindlichen Germanen wären heute mehrheitlich hoch erfreut hinsichtlich solcher Integrationsergebnisse, gelänge es den Angehörigen muslimischer Folgegenerationen in relevanter Zahl ernsthaft um qualifizierte Arbeitsplätze zu konkurrieren - dies würde die Sozialkassen wesentlich entlasten - und Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft bzw. führt zu verbesserten Produkten und neuen Dienstleistungsangeboten, damit auch zu neuen Arbeitspätzen. Leider ist es so, viele der sich hier qualifizierenden Bürger mit MGH verlassen das Land - sicher nicht im wesentlichen deshalb, weil sie latent oder offen diskriminiert werden, sondern sie flüchten eher vor der Ödnis des Potentials an Rückständigkeit und Verweigerung innerhalb der eignen ethnischen Community. Rolling Eyes

Freundliche Grüße, schelm
Heison
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Anmeldungsdatum: 05.12.2006
Beiträge: 522

BeitragVerfasst am: 14 Okt 2010 - 18:22:18    Titel:

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
Ja wer kennt sie nicht... "die Ausländer", die ja bekanntlich nur auf der faulen Haut liegen [...], es aber trotzdem schaffen uns die Arbeitsplätze und Frauen wegzunehmen Laughing

Wo Du einen Widerspruch belächeln willst, ist keiner. Vom Prinzip her (abzüglich der Pauschalität) stimmt nämlich beides.

In Deutschland nehmen Ausländer sowohl überproportional viel Sozialleistungen in Anspruch als auch überproportional viele Arbeitsplätze im Verhältnis zu den von ihnen geschaffenen Arbeitsplätzen.

Die Zahl der von Ausländern eingenommenen Arbeitsplätze liegt zwei Millionen höher als die Zahl der Arbeitsplätze, die sie geschaffen haben (ca. 1 Mio.) Bei den Türken ist das Verhältnis noch ungünstiger (nur 300000 geschaffen). Bei den Deutschen ist das Verhältnis ausgeglichen bzw. sogar im Plus.

Aus Arbeitsplatz- und Sozialstaatssicht war die praktizierte Zuwanderungspolitik für die Deutschen also ein Minusgeschäft.

Die Forderung lautet daher, eine Einwanderungs-, Rückführungs und Integrationspolitik zu betreiben, bei denen Ausländer in beiden Bereichen nicht mehr deutlich aus der Statistik herausragen - den Westen abwertende, fundamentale Gruppen unter den Muslimen, die Deutschfeindlichkeit verbreiten, werden dann nach meiner Überzeugung auch kein Riesenthema mehr sein, denn das wird mit steigenden Bildungsanforderungen zurückgehen. Und dann wird sich auch das Image der Ausländer und eingebürgerten Migrantengruppen verbessern.

Was dagegen garantiert nicht hilft, ist das ständige Tabuisieren und Lächerlichmachen der Probleme. Das hat uns in den letzten 20-30 Jahren jedenfalls gewaltig zurückgeworfen und viele sinnvolle Maßnahmen erschwert.

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
Die Studie zeigt genau das, was wir im Grunde schon lange wissen. Es existiert nach wie vor eine latente Fremdenfeindlichkeit in unserer Gesellschaft.

Natürlich existiert die weiterhin, das gilt für alle Gesellschaften. Und sie kann auch von Nichtdeutschen ausgehen. Wobei Deutschland international noch recht gut abschneidet.

Ich wünsche mir jedenfalls, dass wenn einer tatsächlich feindliche Gefühle hegt, er diese mehr auf Politik(er)-Versagen richtet, und sich entsprechend engagiert.


Zuletzt bearbeitet von Heison am 18 Okt 2010 - 23:14:29, insgesamt einmal bearbeitet
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