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Meinungen von Jurastudenten zum Jura Studium
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rOYAL.
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Anmeldungsdatum: 19.06.2008
Beiträge: 2093
Wohnort: Heidelberg

BeitragVerfasst am: 23 Okt 2010 - 21:38:38    Titel:

calamity hat folgendes geschrieben:

die Klausuren im Studium sind mit 4 Punkten bestanden, dafür müssen 50 % korrekt gelöst worden sein.

Das ist als allgemeingültige Aussage schlicht falsch. Einen guten Anhaltspunkt bieten die offiziellen Definitionen der Notenstufen. Klar macht es sich mancher Prof einfach, wie deiner offenbar, und vergibt Punkte für Tatbestände und zählt dann einfach zusammen. Mir ist so einer allerdings noch nicht untergekommen. Hier läuft das bisher vielmehr so ab:
- Ein grober Fehler (zB Verachtung des Trennungs- und Abstraktionsprinzips) = Benotung im Rahmen 3-4 Punkte, für ein Bestehen darf man sich nichts weiteres erlauben (also keine Ansprüche übersehen etc.)
- Die wichtigen Probleme erkannt, bei deren Darstellung nicht alle wesentlichen Punkte diskutiert = ausreichend
- Im wesentlichen alle Pobleme erkannt und dargestellt = befriedigend
- Alle Probleme erkannt und in schlüssiger Argumentation diskutiert = vollbefriedigend
- Lösungsskizze = gut
- Besser als die Lösungsskizze = sehr gut
calamity
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Anmeldungsdatum: 21.01.2009
Beiträge: 25

BeitragVerfasst am: 23 Okt 2010 - 22:17:37    Titel:

rOYAL. hat folgendes geschrieben:
calamity hat folgendes geschrieben:

die Klausuren im Studium sind mit 4 Punkten bestanden, dafür müssen 50 % korrekt gelöst worden sein.

Das ist als allgemeingültige Aussage schlicht falsch. Einen guten Anhaltspunkt bieten die offiziellen Definitionen der Notenstufen. Klar macht es sich mancher Prof einfach, wie deiner offenbar, und vergibt Punkte für Tatbestände und zählt dann einfach zusammen. Mir ist so einer allerdings noch nicht untergekommen. Hier läuft das bisher vielmehr so ab:
- Ein grober Fehler (zB Verachtung des Trennungs- und Abstraktionsprinzips) = Benotung im Rahmen 3-4 Punkte, für ein Bestehen darf man sich nichts weiteres erlauben (also keine Ansprüche übersehen etc.)
- Die wichtigen Probleme erkannt, bei deren Darstellung nicht alle wesentlichen Punkte diskutiert = ausreichend
- Im wesentlichen alle Pobleme erkannt und dargestellt = befriedigend
- Alle Probleme erkannt und in schlüssiger Argumentation diskutiert = vollbefriedigend
- Lösungsskizze = gut
- Besser als die Lösungsskizze = sehr gut


sauber, danke dafür das du meine halbherzige scheisse ordentlich korrigiert hast. Very Happy
aber gut ich bin jetzt auch nich der korrekor pro - dann war das wohl mist den ich wo aufgeschnapt habe ^^.

gut das einer hier ahnung hat und ich diesen einen wenigstens rausgelockt habe. Razz
Fußball
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Anmeldungsdatum: 17.03.2010
Beiträge: 83

BeitragVerfasst am: 25 Okt 2010 - 13:53:58    Titel:

rOYAL. hat folgendes geschrieben:
calamity hat folgendes geschrieben:

die Klausuren im Studium sind mit 4 Punkten bestanden, dafür müssen 50 % korrekt gelöst worden sein.

Das ist als allgemeingültige Aussage schlicht falsch. Einen guten Anhaltspunkt bieten die offiziellen Definitionen der Notenstufen. Klar macht es sich mancher Prof einfach, wie deiner offenbar, und vergibt Punkte für Tatbestände und zählt dann einfach zusammen. Mir ist so einer allerdings noch nicht untergekommen. Hier läuft das bisher vielmehr so ab:
- Ein grober Fehler (zB Verachtung des Trennungs- und Abstraktionsprinzips) = Benotung im Rahmen 3-4 Punkte, für ein Bestehen darf man sich nichts weiteres erlauben (also keine Ansprüche übersehen etc.)
- Die wichtigen Probleme erkannt, bei deren Darstellung nicht alle wesentlichen Punkte diskutiert = ausreichend
- Im wesentlichen alle Pobleme erkannt und dargestellt = befriedigend
- Alle Probleme erkannt und in schlüssiger Argumentation diskutiert = vollbefriedigend
- Lösungsskizze = gut
- Besser als die Lösungsskizze = sehr gut


Was genau versteht man unter einer Lösungsskizze?
Das hat sicherlich nichts mit einer Skizze zB in Mathe zu tun, oder?
Elijah
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Anmeldungsdatum: 25.03.2005
Beiträge: 752

BeitragVerfasst am: 25 Okt 2010 - 14:08:24    Titel:

Bei der Entscheidung sollte man auch die schlechten Berufsaussichten mit einem mittelmäßigen Abschluss beachten.
Gerade im Examen hängt viel von der Tagesform ab, da kann ein schlechter Tag die Arbeit von Jahren kaputt machen (Ok, man hat nen freien Versuch).

Juristen gibt es wie "Sand am Meer", du musst also gut sein (um erfolgreich zu sein). Das sieht in anderen Fächern teilweise anders aus, da wo die Nachfrage einfach das Angebot übersteigt bzw. sehr hoch ist.

Auch ist man mit dem Studium ziemlich unflexibel. Willst du allerdings unbedingt Anwalt oder Richter werden, dann mach es!
rOYAL.
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Anmeldungsdatum: 19.06.2008
Beiträge: 2093
Wohnort: Heidelberg

BeitragVerfasst am: 25 Okt 2010 - 16:23:31    Titel:

Fußball hat folgendes geschrieben:

Was genau versteht man unter einer Lösungsskizze?
Das hat sicherlich nichts mit einer Skizze zB in Mathe zu tun, oder?

Das ist das, was sich der Prof vorgestellt hat, wie sein Fall zu lösen ist.
himbeere86
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Anmeldungsdatum: 23.02.2010
Beiträge: 436

BeitragVerfasst am: 25 Okt 2010 - 19:06:34    Titel:

ich gehe mal davon aus, dass jedes studium schwer ist. eine fachrichtung die mich nicht interessieren würde, würde mir noch schwieriger vorkommen als es wirklich ist. wenn man aber interesse hat, fällt einem die lernerei auch einfacher. auch wenns manchmal wirklich stressig ist.

probiers doch einfach mal... wenns dir nicht zusagt, machste eben was anderes Smile

wobei natürlich ganz klar ist, dass die ersten 3 semester ziemlich einfach sind im vergleich zu dem was danach kommt Smile
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