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Auslandssemester Asien: Erfahrungen
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Foren-Übersicht -> VWL/BWL-Forum -> Auslandssemester Asien: Erfahrungen
 
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A1848
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Anmeldungsdatum: 19.03.2008
Beiträge: 2185

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2011 - 09:04:33    Titel:

Was ist denn ein Portsche. Portable Ische?

Ahja aber im Ernst. Wie sieht es mit den Frauen in Hong Kong aus
Gaisler
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Anmeldungsdatum: 12.08.2009
Beiträge: 1280

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2011 - 11:05:10    Titel:

Wenn man einen Asiatinnen-Fetisch hat, ist das sicher toll dort.

In Hongkong, wurde mir erzählt, sei jede zweite Frau mit der man in einer Bar rede eine Prostituierte.
F@bi
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Anmeldungsdatum: 19.04.2009
Beiträge: 317

BeitragVerfasst am: 12 Nov 2011 - 17:37:47    Titel:

Danke blk!

Shanghai hört sich wirklich toll an. Leider gibt es zwei Probleme, die mir etwas Sorgen machen. Zum einen der wohl schlechtere Ruf, bzw. auch dein Abraten von der Tongji (leider unsere einzige Partneruni in Shanghai) und die Sprache. Dachte, dass die Chinesen vielleicht schon etwas weiter mit ihrem Englisch sind Very Happy

Naja mal schauen.. Falls es noch etwas erwähnenswertes zu Shanghai gibt, immer her damit! Gerne auch per PM Wink


Zuletzt bearbeitet von F@bi am 12 Nov 2011 - 23:38:15, insgesamt 2-mal bearbeitet
hotstev
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Anmeldungsdatum: 14.05.2009
Beiträge: 254

BeitragVerfasst am: 12 Nov 2011 - 18:17:05    Titel:

Ist die Tongji wirklich so schlecht? Im Internet liest man sonst auch viel positives über die Uni.
_einzeLkind
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Anmeldungsdatum: 25.07.2008
Beiträge: 25

BeitragVerfasst am: 12 Nov 2011 - 23:14:01    Titel:

Ich studiere zurzeit an der Tongji.
Das die Tongji schlecht sein soll, habe
ich bisher noch nicht gehört.

Habe jeweils Freunde an den anderen
zwei shanghaier Top-Unis (Fudan und
Jiaotong) und letztlich nehmen sich die
drei allesamt nicht viel.

Quelle? Bin schon ne ganze Weile vor Ort...
F@bi
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Anmeldungsdatum: 19.04.2009
Beiträge: 317

BeitragVerfasst am: 12 Nov 2011 - 23:34:02    Titel:

Ich habe nicht "schlechter" Ruf geschrieben, sondern "schlechterer" Ruf (vgl. z.B. mit Fudan). Aber ich denke, dass sollte kein Ausschlussgrund bei einem Auslandssemester sein. Wink

_einzeLkind: Bekommst gleich eine PM..
Ambicja
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Anmeldungsdatum: 08.12.2010
Beiträge: 56

BeitragVerfasst am: 07 Feb 2014 - 22:20:33    Titel: Auslandssemester Asien

Hallo, ich schreibe einfach mal in diesen Thread da das Thema so ziemlich meinem entspricht.

Ich möchte im 5. Semester meines dualen BWL-Studiums gerne in Asien studieren. Nun habe ich die Wahl, entweder an eine Partneruniversität zu gehen (Taiwan, Südkorea) oder als Freemover nach irgendwohin.

Ersteres wäre wahrscheinlich günstiger, aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren.
Rahmenbedingungen: Beginn nicht vor dem 1.9., Rückkehr maximal Mitte Januar, und es sollte eine gewisse Auswahl an englischsprachigen Wirtschafskursen angeboten werden, damit ich mir zumindest 2 oder 3 anrechnen lassen kann. Mehr als ca. 5000€ für ALLES (Flüge, Miete, Verpflegung, ggf. Studiengebühren und/oder Reisen) kann und will ich nicht ausgeben.

Persönliche Interessen: eher Land und Leute, lerne gerne die Landessprache, lebe lieber in Städten (eine Metropole muss es aber nicht sein), gehe weniger gern feiern und ich möchte schon, dass das Ganze im Lebenslauf zumindest nicht schlecht aussieht, aber ein besonders guter Ruf interessiert mich nicht und das Niveau wäre perfekt wenn ich zwar was neues lerne und dafür ein bisschen was tun muss, aber trotzdem genug Freizeit für andere Dinge habe.

Partnerunis sind die Keimyung University in Daegu (Südkorea) und die Providence University in Taichung (Taiwan).
Desweiteren habe ich mir diverse Programme auf Bali, die Siam Uni in Bangkok (über asiaexchange) und das IBSN in Qingdao angeguckt, außerdem die De-La-Salle Uni in Manila kontaktiert. In diesem Thread wurde ich noch auf die Mahidol Uni in Thailand und die National Taiwan University aufmerksam, die google ich jetzt mal.
Interesse hätte ich zudem an Malaysia und Indonesien (nicht Bali), habe da aber bisher nichts passendes finden können.

In Ostasien schreckt mich die Sprache etwas ab, erstens, weil man nichts lesen kann, zweitens, weil sich das innerhalb von 4 Monaten kaum ändern wird.
In Südostasien reizt mich die hohe Luftfeuchtigkeit so garnicht und ich ziehe Mücken, Moskitos und anderes Stechvieh leider magisch an (nicht nur in Deutschland, war schon ein Jahr in Lateinamerika).

Freue mich über jegliche Hinweise, Kommentare, Meinungen und was euch sonst noch so einfällt!
RumsDiBumssss
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Anmeldungsdatum: 06.05.2010
Beiträge: 381

BeitragVerfasst am: 08 Feb 2014 - 10:30:09    Titel:

Du wirst in kaum einem Land in SO-Asien die Sprachen in einem Semester nebenher lernen. Wenn du die Sprache lernen willst, musst du dich da schon reinknien - würde ich nicht machen. In SO-Asien kommst du überall mit Englisch durch.

Bangkok ist zum Beispiel ein sehr guter Ausgangspunkt für Reisen in SO-Asien. Bus und Vans bringen dich im Land überall hin und es ist sehr abwechslungsreich (von Chiang Rai bis nach Pattani). Am alten Flughafen fliegen die günstigen Airlines. Damit (aber auch mit Bus/Van) kommst du günstig nach Myanmar, Laos, Kambodscha, Vietnam, Malaysia, Singapur. Hong Kong, Philippinen und Indonesien ist etwas teurer. Generell kannst du in BKK sehr günstig (aber auch sehr teuer) leben, was deinem Budget gut tuen wird.
Zur Siam Uni kann ich leider nichts sagen, war damals an der Thammasat. Bei Personalern kam mein Auslandssemester bisher immer sehr gut an. Ist auch mal was anderes als Singapur und es entsteht meist ein lockeres Gespräch.

Letztlich ist es aber egal, wo du hin gehst: Es wird immer gut werden. Als Tipp: Sorg für genug Freizeit indem du die Uni auf 2-3 Tage/Woche begrenzt und nutze die Zeit zum Reisen...

Zu den Mücken und Luftfeuchtigkeit: Gebäude sind zu 90% klimatisiert, meistens so stark, dass du fast ein Pulli anziehen kannst. Wenns dann wirklich mal in den Dschungel geht, dann kaufst du dir ein Mückenspray mit DEET ~55 und du bist save Smile
tokyob
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Anmeldungsdatum: 19.06.2006
Beiträge: 3103
Wohnort: Tokyo, Japan

BeitragVerfasst am: 10 Feb 2014 - 02:57:26    Titel: Re: Auslandssemester Asien

Ambicja hat folgendes geschrieben:
Ich möchte im 5. Semester meines dualen BWL-Studiums gerne in Asien studieren. Nun habe ich die Wahl, entweder an eine Partneruniversität zu gehen (Taiwan, Südkorea) oder als Freemover nach irgendwohin.
Rahmenbedingungen: Beginn nicht vor dem 1.9., Rückkehr maximal Mitte Januar, und es sollte eine gewisse Auswahl an englischsprachigen Wirtschafskursen angeboten werden, damit ich mir zumindest 2 oder 3 anrechnen lassen kann.
Persönliche Interessen: eher Land und Leute, lerne gerne die Landessprache, lebe lieber in Städten (eine Metropole muss es aber nicht sein), gehe weniger gern feiern und ich möchte schon, dass das Ganze im Lebenslauf zumindest nicht schlecht aussieht, aber ein besonders guter Ruf interessiert mich nicht und das Niveau wäre perfekt wenn ich zwar was neues lerne und dafür ein bisschen was tun muss, aber trotzdem genug Freizeit für andere Dinge habe.
...
In Ostasien schreckt mich die Sprache etwas ab, erstens, weil man nichts lesen kann, zweitens, weil sich das innerhalb von 4 Monaten kaum ändern wird.
In Südostasien reizt mich die hohe Luftfeuchtigkeit so garnicht und ich ziehe Mücken, Moskitos und anderes Stechvieh leider magisch an (nicht nur in Deutschland, war schon ein Jahr in Lateinamerika).

Freue mich über jegliche Hinweise, Kommentare, Meinungen und was euch sonst noch so einfällt!

Hallo, der Riesenvorteil an Partnerunis ist, dass es da eine eingespieltes Verfahren gibt und Du daher Energie + wahlscheinlich auch Geld sparst. Ausserdem hast Du eher die Moeglichkeit sowohl Erfahrungsberichte einzuholen als auch andererseits Austauschstudenten aus Korea/Taiwan zu treffen wg. Sprachtandem oder Kontakten. In 6 Monaten wirst Du nicht viel von der Sprache mitbekommen koennen. Ich war seinerzeit auf einem Uni-Austausch bei der Partneruni in Tokyo und da wurden einem sowohl Gebuehren gestundet und es gab einen kostenlosen Platz im Wohnheim. Ausserdem war ein Teil des Austauschprogrammes auch ein Sprachkurs.
Fuer den Lebenslauf waeren Taiwan oder Korea sicher deutlich besser als ein 3-Welt-Land wie Indonesien/Bali.
Ambicja
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Anmeldungsdatum: 08.12.2010
Beiträge: 56

BeitragVerfasst am: 07 März 2014 - 20:21:11    Titel: Re: Auslandssemester Asien

tokyob hat folgendes geschrieben:

Hallo, der Riesenvorteil an Partnerunis ist, dass es da eine eingespieltes Verfahren gibt und Du daher Energie + wahlscheinlich auch Geld sparst.

Das stimmt so garnicht immer, wenn ich bedenke, was ich für die Bewerbung an der DHBW alles organisieren muss, und was im Gegensatz dazu so nette Organisationen wie Asiaexchange von einem verlangen... aber gut.

Im Endeffekt ist es bequemer, weil ich einen Ansprechpartner vor Ort habe. Großartig Erfahrungen scheint es aber noch nicht zu geben, da wohl kaum einer nach Korea oder Taiwan will. Dh mein Platz ist quasi sicher.
Anders wäre es bei Hong Kong, wo sich merkwürdigerweise immer sehr viele für bewerben. Da mein Notenschnitt für ein Auslandssemester vergleichsweise schlecht ist, sind meine Chancen aber gering, dafür genommen zu werden, und eine Alternative müsste ich von daher sowieso angeben -> Korea oder Taiwan.

Was jetzt aber dieser 2 Orte angeht, kann ich mich überhaupt nicht entscheiden. Auch ohne Hongkong, weil sich da eine Bewerbung kaum lohnt (und mich dazu noch Geld kosten würde, weil ich dann meinen Reisepass im Expressverfahren beantragen müsste), bin ich sehr unentschlossen und weiß nicht, worauf ich meine Entscheidung basieren soll.

Die beiden relativ unbekannten, privaten, von amerikanischen Missionaren gegründeten Partnerunis sind jeweils in der 3.-größten Stadt der Länder, genauergesagt in Daegu/Taegu (Korea) und Taichung (Taiwan) und bieten ein paar Kurse auf Englisch an, von denen ich mir in beiden Fällen maximal 2 (allgemeine WiWi-Sachen, meinen Schwerpunkt gibt es an keiner der Unis) anrechnen lassen kann. Englisch soll in beiden Städten eher weniger gesprochen werden.

Zu Korea denk ich mir folgendes:
- Nordkorea direkt nebenan
- Wetter ähnlich wie in D, also eher zu kalt
- Koreaner sollen ziemliche Streber sein
- Koreanisch ist außerhalb Koreas relativ nutzlos, und die Sprache wirklich richtig gut zu beherrschen soll sehr schwierig sein (Grammatik)
- deutsche Handies funktionieren wohl nicht und es soll ca. 1 Monat dauern, bis man eine Aufenthaltsgenehmigung hat und die ist Voraussetzung für den Erwerb einer SIM-Karte
- soweit ich weiß relativ teuer, das Studentenwohnheim inkl. Verpflegung wäre aber vergleichsweise günstig (600 oder 1200€ für 4 Monate, je nachdem, mit wievielen Leuten man das Bad teilen will)
- reisen bieten sich nur nach China und Japan an, alles andere ist schon sehr weit weg
-/+ die Gesellschaft ist wohl sehr hierarchie-betont, keine Ahnung was ich davon halten soll
+ Lebensstandard eher wie in D, also relativ sicher (aber auch relativ ähnlich)
+ die Sprache hat ein Alphabet, dass man relativ leicht und schnell lernen kann und dann ist das Lesen kein Problem mehr
+ die HP der Uni ist ansprechender, genauso wie die Kursbeschreibungen, und das IO antwortet schnell auf Mails

Taiwan:
- subtropisches Klima, womit gewisse Gefahren (Mücken und andere Dinge) sowie Unannehmlichkeiten (eiskalte A/Cs) einhergehen
- Chinesische Schriftzeichen sind schwierig
- das größte Kohlekraftwerk der Welt (mit einem CO2-Ausstoß, der dem der gesamten Schweiz entspricht) befindet sich gleich um die Ecke
- Lebensstandard eher unter dem deutschen Niveau
- die HP der Uni gefällt mir weniger und das IO meldet sich jetzt schon sehr lange nicht mehr (über die Feiertage im Januar kam aber schnell eine Antwort)
+/- die Erfahrungsberichte betonen alle, wie offen man sein sollte und viele sagen, dass sie an ihre Grenzen gekommen sind.
+ Taiwanesen sollen sehr freundlich und hilfsbereit sein
+ Mandarin ist etwas verbreiteter als Koreanisch und wird weltweit immer populärer
+ das warme Klima hat natürlich auch seine Vorteile
+ landschaftlich soll Taiwan auch sehr schön sein

Auch wenn das jetzt mehr Pluspunkte für Taiwan sind, weiß ich nicht, wie ich die einzelnen Dinge die ich so denke oder gehört habe beurteilen soll. Auf mich wirkt Korea sicherer, organisierter und "besser", ist dabei aber kälter und irgendwie meine ich, dass die Unterschiede zu Deutschland nicht so groß sind. Im negativen Sinne. Taiwan erscheint mir mehr ein Abenteuer mit gewissen Gefahren.

Ich hab jetzt bald meinen 2. Auslandsaufenthalt hinter mir, der erste in einem möglicherweise Taiwan-ähnlichen Land (Lateinamerika, 1 Jahr), der andere in Europa (also meiner Einschätzung nach Korea ähnlicher, 3 Monate). Deswegen habe ich eine gewisse Vorstellung davon, was mir nicht gefällt und wie sehr einen gewisse Dinge einschränken können.
Einen wichtigen Faktor habe ich bisher nicht berücksichtigt, und zwar das Essen. Aber das geht so ohne vor Ort ausprobieren auch nicht.

Also, soweit meine Einschätzung, ich freue mich über Kommentare und besonders auch über zusätzliche Infos oder Denkanstöße, die ich bisher nicht berücksichtigt habe.
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