Studium, Ausbildung und Beruf
 StudiumHome   FAQFAQ   RegelnRegeln   SuchenSuchen    RegistrierenRegistrieren   LoginLogin

3-Fach-Bachelor
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15  Weiter
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> 3-Fach-Bachelor
 
Autor Nachricht
markusob
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 09.06.2005
Beiträge: 601

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2011 - 22:13:19    Titel:

Mathematiker studieren nie nur Mathematik, sondern haben immer ein Nebenfach, das in Zusammenhang mit einer möglichen beruflichen Tätigkeit steht. Informatik oder BWL kann als Nebenfach gewählt werden. Daneben gibt es ja nach Uni sicher noch weitere Möglichkeiten in Richtung Naturwissenschaften. Ein Mathematiker, der sich neben den Kursen an der Uni mit nichts weiter beschäftitgt hat, der wird auch erst mal auf die Schnauze fliegen bei der Arbeitssuche. Der Arbeitsmarkt wird immer härter. Auch wenn bestimmte Fachkräfte gesucht werden und die Konjunktur nicht so schlecht aussieht, verlangen Unternehmen immer mehr Vorktennisse, immer passgenauere Profile und möglichst viel Vorerfahrung, damit die Einarbeitungszeit gering ausfällt. Die Bereitschaft, auszubilden und einzuarbeiten wird immer geringer.

Ich finde auch, dass deine Argumentation mit "die suchen sich das Studienfach eben nicht vornehmlich nach dem Arbeitsmarkt auss" nicht den Nagel auf den Kopf trifft. Denn z.B. für einen Germanist/Historiker sieht der Arbeitsmarkt nicht schlecht aus, er existiert praktisch nicht. Die Entscheidung so etwas zu studieren, ist gleichzusetzen mit der Entscheidung, sich gar nicht ausbilden zu lassen und darauf zu hoffen, dass man auch ohne richtige Ausbildung irgendwo unterkommt. Das ist nicht nachvollziehbar. Das kann man ja dann nur mit "Unreife" erklären.

Hier noch mal ein Link mit ein paar Zahlen vom Akademiker-Arbeitsmarkt:

http://statistik.arbeitsagentur.de/Navigation/Statistik/Arbeitsmarktberichte/Berichte-Broschueren/Arbeitsmarkt-Akademiker-Nav.html

Der dritte Bericht von oben enthält einige Zahlen. Anhand derer kann man sich die Arbeitslosenquote selbst ausrechnen (gemeldete Arbeitslose/alle sozialversicherungspflichtigen Beschäftigen)
Kognitive Dissonanz
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 08.02.2010
Beiträge: 216

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2011 - 22:17:27    Titel:

ukloiu hat folgendes geschrieben:
Im übrigen ist es nervig, dass in diesem Thread nicht die konkrete Ausgangsfrage behandelt wird, sondern irgendeine Debatte über das Studium von Geisteswissenschaften allgemein losgetreten wird.


Na ja, was erwartest du. Der Threadersteller hat noch nicht einmal gesagt, welche Fächer er studieren möchte (ob Geistes- oder MINT) und auf seine ursprüngliche Frage wurde geantwortet (HH, Gießen).

Die Standpunkte bezüglich der Sinnhaftigkeit werden wie aber folgt lauten (ich wage eine Prognose): Man bekommt nur und nur dann einen Job, wenn man sich möglichst spezialisiert. Ein 3fach-Bachelor macht da auf keinen Fall Sinn, unabhängig vom konkreten Studienplan.

Dann würde ich wahrscheinlich als einziger darauf hinweisen (und Kritik ernten): als 2fach-Bachelor ist man so spezialisiert auf einen Bereich wie ein allgemeiner Hausarzt auf spezielle Krankheiten, und für alle die, die mich wieder falsch verstehen wollen: das soll heißen gar nicht. Deswegen macht es keinen großen Unterschied ob man nun 2 oder 3 Fächer hat, wenn diese sinnvoll gewählt sind. Denn einen Bachelor stellt man nicht als Spezialisten ein, da dieser umfangreiches Fachwissen hat (das wäre jetzt der Facharzt, der noch etliche Jahre Zusatzausbildung hinter sich hat).

Daraufhin würde dann ein Sturm der Entrüstung auf mich losbrechen und dem OP wäre auch nicht wirklich geholfen.
bimbo_nr_1
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 16.09.2007
Beiträge: 1011

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2011 - 22:21:44    Titel:

Zitat:
Die zwingende Konsequenz wäre per 4-Jahresplan den Studienplatz und das Studienfach per Dekret und nach Maßgabe der Wirtschaft zu verordnen, nicht wahr? Bin ich der einzige, der sich solchen sozialistischen Planspielen widersetzt?


Weißt du, vorhin habe ich bei RTL im Fernsehen ein "Bootcamp" für zukünftige Models gesehen.Dort zahlen gut betuchte Eltern viel Geld dafür, dass 12-13 Jährige Mädchen mit Zahnspange anstatt für die Schule zu lernen oder Spaß mit gleichaltrigen Mädchen zu haben, zu Modeln gedrillt werden. Obwohl eigentlich keines der großen Topmodel die diese Mädchen bewunderten, jemals an so eine dumme Modelschule ging.

Das ist ja auch ein Weg den viele Mädchen gehen wollen. Anstatt ihre Birne zu benutzen, sich für irgendwas zu interessieren, sehen sie ihre Zukunft darin, immer einen BMI um die 18 oder darunter zu haben,schick auszusehen und über Laufstege zu gehen.

Kleine Burschen nehmen Gesangsunterricht oder schreiben schlechte Rapsongs und hoffen bei Castingsendungen oder Talentshows berühmt zu werden, anstatt was Solides zu lernen oder richtig in der Schule aufzupassen.

Das sei deren Entscheidung. Ich glaube nicht dass es bei den Geisteswissenschaften nun so übel ist. Ich fand es von Markusob auch krass, z.B. Soziologie als "Mickymausfach" zu bezeichnen. Trotzdem verstehe ich, aus welcher Richtung er kommt und warum er ein 30 CP Fach für nicht wirklich ernst zu nehmend hält.



Zitat:
Nun gut, das kann man so interpretieren, wenn man mag, allerdings aus dem Zusammenhang gerissen. Es ging darum wie sagen wir eine Gruppe X das Studium der Gruppe Y bewertet. X hat das Studium nach beruflichen Kriterien gewählt, Y ist das berufliche Kriterium nicht wichtig genug. Die Gruppe X bewertet nun auch das Studium von Y rein aus deren Sichtweise, können aber nicht verstehen, dass Y das nicht tut.

Der springende Punkt ist, dass jeder die Freiheit hat ein Studium zu wählen, selbst wenn der Arbeitsmarkt schlecht aussieht. Und um dies wirklich deutlich zu machen: Y wählt sein Studium obwohl er weiß, dass der Arbeitsmarkt schlecht aussieht. Er nimmt es in Kauf! Und das ist sein gutes Recht. Daran ist und bleibt nichts verwerfliches, wie hier immer und immer wieder impliziert wird.


Natürlich hat man die Freiheit, genauso wie man die Freiheit hat ohne Schulabschluss und Lehre unter einer Brücke zu schlafen. Nur genauso hat man die Freiheit sowas für naiv oder unreif zu halten. Wenn das die persönliche Entscheidung ist, wenn man unbezahlte Praktika in Kauf nimmt oder dass man eigentlich im Nachhinein nichts Studienbezogenes macht. Wenn die Eltern dazu bereit sind, ihr Kind mit hunderten Euro im Monat über viele Jahre zu unterstützen dann kann auch niemand etwas dagegen sagen.

Nur darf man doch nicht darüber jammern, dass das andere für naiv und weltfremd halten, wenn man sich soviel Mühe gibt, diesen Eindruck zu erwecken.



Zitat:
Zum Rest: ein Mathematiker erlernt Fähigkeiten und nicht unbedingt Fachwissen.


Scheinbar hast du gar nichts gelesen von dem was ich geschrieben habe.

Zitat:
Diese Unterscheidung ist wirklich nicht so abstrakt. Er hat am Ende seines Studiums kein Fachwissen über die Versicherungsbranche und auch kein Fachwissen über den Bankensektor, denn im Mathematikstudium wird entsprechendes Fachwissen nicht vermittelt (man zeige mir eine Uni, wo neben Analysis I auch "Das deutsche Versicherungswesen" gelehrt wird)


Es wurden ja schon zwei Hochschulen genannt, in der diese Kombinationen gewählt werden können. Und ob man jetzt das Wissen über mathematische Modelle und Anwendungen als Fachwissen oder als Fähigkeit bezeichnet ist doch im Endeffekt egal. Dann ist Analysis und Stochastik für dich halt nur eine "Fähigkeit", das ändert nichts daran dass diese "Fähigkeit" auch später im Beruf sehr von Bedeutung sein kann und ein Germanist oder Philosoph das nichtmal so eben auch lernen kann, was der Mathematiker weiß.

Oder entwickelt der mal eben auch mathematische Theorien und Formeln für technische Anwendungen? Natürlich lernen die Mathematiker auch noch spezielles Fachwissen dass auf ihren Arbeitgeber zugeschnitten ist aber es nunmal einfach nicht richtig, dass ihr Fachwissen aus dem Studium später im Beruf überhaupt keine Anwendung mehr findet.
Kognitive Dissonanz
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 08.02.2010
Beiträge: 216

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2011 - 22:35:33    Titel:

markusob hat folgendes geschrieben:
Die Entscheidung so etwas zu studieren, ist gleichzusetzen mit der Entscheidung, sich gar nicht ausbilden zu lassen und darauf zu hoffen, dass man auch ohne richtige Ausbildung irgendwo unterkommt. Das ist nicht nachvollziehbar. Das kann man ja dann nur mit "Unreife" erklären.


Wie gehabt: der Maßstab hier ist und bleibt einzig und allein der Arbeitsmarkt und andere haben vielleicht einen anderen Maßstab. Vielleicht ist ein Germanistik-Studium für einen Germanisten gar keine Ausbildung. Vielleicht betrachtet er es ja auch als Konsum. Man mag diese Kriterien nicht selbst anwenden, ich kann aber niemandem verwehren andere Kriterien zu haben als ich. Dies als Unreif abzutun halte ich zumindest für vermessen, stecke ich doch nicht im Kopf des entsprechenden Individuums.

Vielen Dank übrigens für den Link. Der Bericht selbst liest sich allerdings nicht so schlecht, wie von dir dargestellt. Die ALQ beträgt laut den Daten nur rund 20% mit positiver Entwicklung selbst in Zeiten der Finanzkrise. Nach Aussage der Autoren werden Geisteswissenschaftler auch vermehrt von der freien Wirtschaft nachgefragt. Mehrere Fähigkeiten werden genannt, die "immer wichtiger werden" in der Wirtschaft. Diverse Stellungnahmen in den ersten Posts wird damit zumindest von der Arbeitsagentur widersprochen.
Kognitive Dissonanz
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 08.02.2010
Beiträge: 216

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2011 - 22:42:19    Titel:

bimbo_nr_1 hat folgendes geschrieben:
Scheinbar hast du gar nichts gelesen von dem was ich geschrieben habe.


Doch, habe ich. Ich hatte zuerst gesagt, dass Mathematiker aufgrund ihrer Fähigkeiten eingestellt werden, nicht wegen ihres Fachwissens (mein Post). Daraufhin hast du in deinem Post, der scheinbar als Widerspruch formuliert war, aber nur Fähigkeiten genannt. Ich schlußfolgerte, dass die Unterscheidung zwischen Fähigkeiten und Fachwissen vielleicht nicht klar war. Deswegen habe ich es widerholt. Du schlußfolgerst, ich hätte nichts gelesen. So sind wir nun am Ende von vielen Schlußfolgerungen.
Schnurz321
Junior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Junior Member


Anmeldungsdatum: 17.04.2010
Beiträge: 94

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2011 - 22:46:13    Titel:

bimbo_nr_1 hat folgendes geschrieben:
...


Du implizierst mit deinen Ausführungen, dass die Geistes- und Gesellschaftswissenschaftler, die nach ihrem Studium arbeitslos oder niedrig bezahlt sind, eine Arbeit hätten bzw. gut bezahlt wären, hätten sie ein wirtschaftlich verwertbares Fach studiert oder eine Ausbildung absolviert.

Wie kommst du zu dieser Annahme?

Vielleicht erhöhen die Unternehmen infolge des größeren Arbeitskräfteangebots im Bereich MINT/Wiwi/Jura einfach ihre Anforderungen an Bewerber?
Yin
Junior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Junior Member


Anmeldungsdatum: 05.10.2005
Beiträge: 87

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2011 - 22:50:53    Titel:

Kognitive Dissonanz hat folgendes geschrieben:

Na ja, was erwartest du. Der Threadersteller hat noch nicht einmal gesagt, welche Fächer er studieren möchte (ob Geistes- oder MINT) und auf seine ursprüngliche Frage wurde geantwortet (HH, Gießen).


Ein wirtschaftlicher Anteil sollte auf jeden Fall dabei sein.. wäre ich Millionär, hätte ich diesen Thread net gestartet und würde mein Leben lang nur Geisteswissenschaften studieren (ernst gemeint) Wink

Ich mag...

Wirtschaft mit Geisteswissenschaft verbinden:

Ideal: ~ Hauptfach BWL mit Nebenfächer Japanologie und Geschichte/oder Politikwissenschaft


Ich habe soeben die ganzen Unis durchforstet und bin zwar nicht auf einen 3-Bachelor-Studienfach gestoßen, dafür auf einen ziemlich interessanten und interdisziplinären Studiengang an der Uni Tuebingen:

International Business Administration and East Asia Studies:

~ Hauptfach BWL mit Modulschwerpunkte Landeskunde Japan, Politikwissenschaft und Banking & Finance/oder Soziologie~

Damit gebe ich mich erstmals zufrieden, bis jemand einen besseren (auf Kombinationsmöglichkeit bezogen flexiberen) Vorschlag bringt ^^
markusob
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 09.06.2005
Beiträge: 601

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2011 - 22:56:10    Titel:

Aber wenn der Arbeitsmarkt nicht der Maßstab ist, was ist dann der Maßstab? So können doch nur Leute reden, die ein großes Erbe erwarten. Die können dann nur noch ihre eigenen Interessen als Maßstab nehmen. Wenn man sich in einer solchen glücklichen Sitation befindet und von dem Geld aus einer Erwerbstätigkeit nicht abhängig ist, dann ist das schön. Aber man sollte nicht bei anderen den Eindruck erwecken, dass das generell ein normaler Weg ist. Ich haben den Eindruck, dass viele denken, nur weil die Universitäten diese Studienplätze in größerer Zahl anbieten, dass es deshalb logischerweise eine signifikante Nachfrage nach solchen Absolventen gibt.
Kognitive Dissonanz
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 08.02.2010
Beiträge: 216

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2011 - 22:57:30    Titel:

Yin hat folgendes geschrieben:
Hauptfach BWL mit Nebenfächer Japanologie und Geschichte/oder Politikwissenschaft


Bist du an Deutschland gebunden? Falls nicht, würde ich dir empfehlen dich auch noch im Ausland umzublicken. Dort sind mitunter solche Kombinationen recht häufig. Nebenbei: Politikwissenschaft ist eine Sozial- und keine Geisteswisenschaft.

Btw, willst du für deine Frage nicht lieber einen eigenen Thread aufmachen? Very Happy Very Happy Very Happy
Yin
Junior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Junior Member


Anmeldungsdatum: 05.10.2005
Beiträge: 87

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2011 - 23:02:10    Titel:

Kognitive Dissonanz hat folgendes geschrieben:
Yin hat folgendes geschrieben:
Hauptfach BWL mit Nebenfächer Japanologie und Geschichte/oder Politikwissenschaft


Bist du an Deutschland gebunden? Falls nicht, würde ich dir empfehlen dich auch noch im Ausland umzublicken. Dort sind mitunter solche Kombinationen recht häufig. Nebenbei: Politikwissenschaft ist eine Sozial- und keine Geisteswisenschaft.


Das ist mir bewusst, aber aufgrund finanzieller Beschränkungen kann ich im Ausland keinen Bachelor machen, sonst wäre ich längst an der Tokyo University oder ähnliches T_T

Kognitive Dissonanz hat folgendes geschrieben:
Btw, willst du für deine Frage nicht lieber einen eigenen Thread aufmachen? Very Happy Very Happy Very Happy


Hey, ihr müsst eigentlich einen neuen Thread aufmachen, nicht ich~ Wer vergewaltigt hier seitenlang die eigentliche Fragestellung des Topics? Twisted Evil

Aber ihr könnt ruhig weitermachen, ist interessant die einzelnen Perspektiven und Gedanken zu lesen~


Zuletzt bearbeitet von Yin am 02 Jan 2011 - 23:03:04, insgesamt 2-mal bearbeitet
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> 3-Fach-Bachelor
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15  Weiter
Seite 8 von 15

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Chat :: Nachrichten:: Lexikon :: Bücher :: Impressum