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Studien- Lebensplanung? (Studium - Jura, Politik, VWL)
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R1
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Anmeldungsdatum: 27.09.2009
Beiträge: 928

BeitragVerfasst am: 12 Jan 2011 - 22:24:03    Titel:

FH-Spacken hat folgendes geschrieben:
Und weil er genau ein Beispiel geliefert, dürfte das ja wohl alles erklären. Laughing


Du liefertst überhaupt nichts, außer irgend ein Zeuchs was Du irgend wo mal aufschnappst. Studiere Du mal lieber schön, pass gut auf, schreibe gute Noten, such Dir einen guten Job, statt mit aufgeschnappten Thesen - in denen Du nicht steckst - herumzupoltern und zu erklären wo Barthold den Most holt.
FH-Spacken
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Anmeldungsdatum: 20.04.2009
Beiträge: 1766

BeitragVerfasst am: 12 Jan 2011 - 22:24:19    Titel:

Und was du auch bisher nicht widerlegen konntest. Du argumentierst einfach mit irgendwelchen Branchen, wo man mal ausnahmsweise viel verdient. Das sind dann irgendwelche Großkonzerne mit Tarifverträgen usw.
R1
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Anmeldungsdatum: 27.09.2009
Beiträge: 928

BeitragVerfasst am: 12 Jan 2011 - 22:28:37    Titel:

FH-Spacken hat folgendes geschrieben:
Und was du auch bisher nicht widerlegen konntest. Du argumentierst einfach mit irgendwelchen Branchen, wo man mal ausnahmsweise viel verdient. Das sind dann irgendwelche Großkonzerne mit Tarifverträgen usw.


Aha. Also mein Bsp. bezieht sich auf die M&E-Industrie
-Sehr guter Verdienst-

Das Bsp. Deines "Kollegen" bezog sich auf die Versorgungsunternehmen
- ebenfalls sehr guter Verdienst -
Wie schon erwähnt, dünkt mich, das sein Bsp. im Übrigen nur das Grundentgelt enthält.... den Unterschied zwischen Grundentgelt und Brutto-Jahreseinkommen kennst Du offenbar noch nicht, wirst ihn aber noch kennenlernen.
FH-Spacken
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Anmeldungsdatum: 20.04.2009
Beiträge: 1766

BeitragVerfasst am: 12 Jan 2011 - 22:30:40    Titel:

Wenn du mir ein Statistik zeigst, wo das Durschnittsgehalt (Jahresbruttoeinkommen) eines BWL-Absolventen über alle Branchen, über alle Berufe und über alle Regionen in Deutschland 50k beträgt, bin ich bereit, dir zu glauben.
R1
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Anmeldungsdatum: 27.09.2009
Beiträge: 928

BeitragVerfasst am: 12 Jan 2011 - 22:39:10    Titel:

FH-Spacken hat folgendes geschrieben:
Wenn du mir ein Statistik zeigst, wo das Durschnittsgehalt (Jahresbruttoeinkommen) eines BWL-Absolventen über alle Branchen, über alle Berufe und über alle Regionen in Deutschland 50k beträgt, bin ich bereit, dir zu glauben.


1. Wer behauptet das, das ein BWL-Einsteiger überall über 50 tsd verdient?

2. Du warst es, der mit einer Behauptung aufwartete. Und zwar mit der Behauptung, dass der durchschnittliche BWler in einem langweiligen Marketing-Job landen wird, wo er sein Leben mit 30 - 35 tsd p.a. vor sich hindümplen würde.

Also mal nicht die Ausgangslage verdrehen.

3. Ich muss Dir gar nix beweisen. Habs nun auch satt, dieses Thema mit Dir durchzukauen. Glaube was Du magst.

Übrigens... ich führe auch manchmal gerne Statistiken zu irgendwas an...
Statistiken sind immer ein Mittel um sich durchzusetzen, um etwas zu untermauern, sonst nichts. Sie sind so wahr, wie sie falsch sind.
Kognitive Dissonanz
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Anmeldungsdatum: 08.02.2010
Beiträge: 216

BeitragVerfasst am: 12 Jan 2011 - 23:03:36    Titel:

A1848 hat folgendes geschrieben:
Unsinn.
Schau nach Bonn und an die LMU. An der LMU sind die Volkswirte beim Abi UND bei den Noten (auch in BWL Fächern) im average besser.
Alle Volkswirte die ich kenne studieren VWL weil sie keine Lust auf reine BWL haben.
Auch ich habe VWL gewählt, obwohl ich in BWL angenommen wurde.
VWL heißt Mathe udn Statistik, wie du sagtest. 80 % der BWLer würden dies nicht schaffen. (Sorry if it hurts...)


Nun, du magst es als Unsinn bezeichnen, ich nenne es Erfahrung und es ist auch recht logisch. Viele Leute, die nicht ins Bwl-Studium zugelassen werden, weichen halt auf verwandte Fächer wie z.B. der Vwl aus, streben aber an und für sich keine entsprechende Tätigkeit an. Kein Einziger (!) der von dir genannten Punkte widerspricht dem.
markusob
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Anmeldungsdatum: 09.06.2005
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BeitragVerfasst am: 12 Jan 2011 - 23:46:19    Titel:

Das hört sich bei euch so an, als würde das Gehalt eines BWL-Absolventen und dessen Entwicklung nur davon abhängen, ob er nach dem Studium einen guten oder weniger guten Job bekommt. Die Eigenheiten des Absolventen spielen hier anscheinend keine Rolle, nur die Stelle macht den Unterchied. Wer weniger verdient, hat einfach keine gute Stelle abbekommen. Imo ist das eine naive Sichtweise.

Ich denke, dass es ganz bestimmte Gründe hat, warum es sehr gut bezahlte und weniger gut bezahlte Stellen gibt. Ich bin ziemlich sicher, dass kein Unternehmen auf der Welt für einen 40h-Job mit geringen Belastungen und Anforderungen eine Menge Gehalt bezahlt. Unternehmen bezahlen immer nur dann gut, wenn eine Stelle in Bezug auf Arbeitszeiten, Belastungen und Anforderungen besonders hohe Ansprüche stellt. Ein Prokurist eines mittelständischen Unternehmens wird den ganzen Tag und fast den ganzen Abend für das Unternehmen da sein müssen, er wird mit einer ganzen Reihe von Geshäftspartnern zusammenkommen und mit jedem gut auskommen müssen und er wird sich in alle möglichen fachlichen Fragen zumindest mal Ansatzweise einarbeien müssen. Es gibt schlichtweg nicht soooo viele Leute, die dazu bereit sind. Deshalb ist die Stelle so gut bezahlt.

Ich denke, dass viele BWLer sich nach dem Studium einfach ins Privatleben zurückziehen und eher Arbeiten um zu leben und nicht umgekehrt. Und wenn sie dann nicht mehr als ein guter "Kaufmannsgehilfe" verdienen, ist das kein Wunder. Das hat aber nichts mit dem Studium zu tun, sondern mehr mit den Präferenzen der Absolventen.
R1
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Anmeldungsdatum: 27.09.2009
Beiträge: 928

BeitragVerfasst am: 12 Jan 2011 - 23:55:38    Titel:

Ah... nun kommen die Romantiker.... Very Happy


..also ich denke mir das so.....


jaja ... und ich denke mir das so, dass die materielle Welt irreal ist. Und wenn ich mag, kann ich es auch so sehen, dass der Himmel grün ist und versuchen die Menschen für meine Sicht, wie ich meine das es sein soll, begeistern. Cool
markusob
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Anmeldungsdatum: 09.06.2005
Beiträge: 601

BeitragVerfasst am: 13 Jan 2011 - 20:41:34    Titel:

Äh was willst du mir damit sagen? Dass Unternehmen hohe Gehälter ohne Grund bezahlen, weil du ein toller Typ bist, ein Fleißsternchen im Studium vom Professor gekriegt hast oder weil du einfach mit Glück and die richtige Stelle gekommen bist?

Ne du, die erkaufen sich im Grunde nur deine Lebenszeit, deine Kooperationsbereitschaft und dass du dich mit Dingen rumschlägst, die dich eigentlich nicht jucken würden.
R1
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Anmeldungsdatum: 27.09.2009
Beiträge: 928

BeitragVerfasst am: 14 Jan 2011 - 00:51:43    Titel:

Mein Kommentar bezieht sich darauf:


markusob hat folgendes geschrieben:

Ich denke, dass viele BWLer sich nach dem Studium einfach ins Privatleben zurückziehen und eher Arbeiten um zu leben und nicht umgekehrt.



Was Du Dir so denkst.... und was denkst Du Dir so bei den Berufen Jurist, Arzt, Ingenieur....usw.?

....Der Jurist schafft für das Recht, der Arzt für die Heilung der Kranken und der Ingenieur kommt vor lauter Gedanken über den nächsten Fortschritt nicht in den Schlaf?
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