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Studium zu stressig für mich?
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Eisblume91
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Anmeldungsdatum: 10.01.2011
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 10 Jan 2011 - 17:48:30    Titel: Studium zu stressig für mich?

Hey ihr Smile
ich mache gerade Abitur und hatte eigentlich vor danach BWl zu studieren. Meine Schwester studiert bereits uns ist fast mit dem Bachelor fertig. jetzt hat sie mir gestern erzählt, dass sie 3 Hausarbeiten schreiben muss, die Bachelorarbeit und noch einen Masterplatz suchen und dass sie ziemlich überfordert ist! Wenn ich schon an so einen stress denke schreckt mich das i-wie ab ein Studium wirklich anzufangen...das ist doch gar nicht möglich mit 3 hausarbeiten und die Bachelorarbeit und dann noch die Suche nach nem Masterplatz...wie schaffen es denn die anderen alle nur?

Danke im voraus, liebe Grüße!
11.11
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Anmeldungsdatum: 26.01.2009
Beiträge: 639

BeitragVerfasst am: 10 Jan 2011 - 17:51:02    Titel:

3 Hausarbeiten und dann noch eine Bachelorarbeit ??!!!! Ach wie süß ...^^
Ingo30
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Anmeldungsdatum: 04.05.2008
Beiträge: 2095

BeitragVerfasst am: 10 Jan 2011 - 18:07:01    Titel:

Frag lieber mal welcher Umfang gefordert wird... bei dem immer weiter sinkenden Niveau an vielen Unis beträgt wahrscheinlich heute eine "Hausarbeit" nur noch 10 Seiten... würde mich nicht wundern...
Ist alles Übungssache.
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 5968

BeitragVerfasst am: 10 Jan 2011 - 18:12:03    Titel:

alles bloß eine sache des richtigen zeitmanagements. es ist ja nicht so ausgelegt, dass es nicht machbar wäre.
wenn du allerdings zu dem typ mensch gehörst, der solange ein motivationsproblem hat bis daraus ein zeitliches problem wird, dann musst du mit stress natürlich leben können.

ich verstehe auch immer nicht, wie leute so prüfungsnervös sein können. okay, da hängt viel dran, aber wenn ich mich richtig vorbereitet habe und es kann, dann brauch ich mir doch keinen kopf machen..
Lamasshu
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Anmeldungsdatum: 23.12.2005
Beiträge: 4006

BeitragVerfasst am: 10 Jan 2011 - 18:17:54    Titel:

Umfang ist mitunter keineswegs entscheidend, nicht nur in meinen Augen ist es ungleich schwieriger eine sehr gute Arbeit mit allein 10 Seiten gegenüber einer Arbeit mit 20 Seiten zu schreiben.
Im Zeitverlauf aber tatsächlich abgenommen hat der Umfang von Abschlussarbeiten. Dies mag jedoch auch mit Substitutionseffekten zu tun haben, da in manchen Studiengängen die Anzahl der mit einem Leistungsnachweis abschließenden Kurse/ Module im Zeitverlauf eher angestiegen ist, nicht zuletzt durch die Bologna-Umstellung.

Betriebswirtschaftslehre gilt im Grundsatz als ein Fach, dessen Schwerpunkt eher auf Klausuren als auf Hausarbeiten liegt. Nach vielen Prüfungsordnungen entsprächen 3 Hausarbeiten wohl der Anzahl des vollständigen Studiums, an Fachhochschulen sind es mitunter noch weniger. Besonders bedenklich finde ich noch immer das geforderte Niveau an den Verwaltungsfachhochschulen, auf das ich durch einen Fall in der Familie (Ausbildung/ Studium zum/zur Diplom-Verwaltungswirt/in) aufmerksam gemacht wurde. Viele der Arbeiten, die ich mir dort angeschaut habe, würde ich den Anspruch der Wissenschaftlichkeit deutlich absprechen, die entsprechende Methodenausbildung bewegt sich auf einem ähnlichen Niveau.

Um diesen Exkurs zu beenden und zur eigentlichen Fragestellung zurückzukommen: Dass drei Hausarbeiten und eine Bachelorarbeit zeitgleich geschrieben werden ist in aller Regel nicht von der Studienordnung vorgesehen, sondern kann auf ein Missmanagement der Betreffenden zurückzuführen sein.
Ansonsten gilt, dass alle Studiengänge durchaus zu bewältigen sind und nicht für Übermenschen konzipiert wurden.
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 10 Jan 2011 - 18:52:32    Titel:

konstantin87 hat folgendes geschrieben:
ich verstehe auch immer nicht, wie leute so prüfungsnervös sein können. okay, da hängt viel dran, aber wenn ich mich richtig vorbereitet habe und es kann, dann brauch ich mir doch keinen kopf machen..


Hattest du denn schonmal so ne richtig wichtige Prüfung?
FH-Spacken
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Anmeldungsdatum: 20.04.2009
Beiträge: 1766

BeitragVerfasst am: 10 Jan 2011 - 19:17:34    Titel:

Der zeitliche Anspruch im Bachelor-Studium ist schon recht hoch. Ich bin derzeit im Praxissemester und arbeite 50-60 Stunden pro Woche und finde dies vom Zeitfaktor angenehmer als jede Studienwoche.
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 5968

BeitragVerfasst am: 10 Jan 2011 - 21:12:23    Titel:

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
konstantin87 hat folgendes geschrieben:
ich verstehe auch immer nicht, wie leute so prüfungsnervös sein können. okay, da hängt viel dran, aber wenn ich mich richtig vorbereitet habe und es kann, dann brauch ich mir doch keinen kopf machen..


Hattest du denn schonmal so ne richtig wichtige Prüfung?


abschlussprüfungen in der schule und ausbildung, aber ansonsten bisher nur die klausuren im studium und eher unwichtige prüfungen (führerschein auto, motorrad usw.).

allerdings galt bei allen bisher das gleiche. eine gute prüfungsvorbereitung reduziert die nervosität ungemein. man weiss ja, ob man es kann oder wo man noch schwächelt, dann fängt man an zu spekulieren, ob das thema überhaupt drankommt und wie es gewichtet wird, aber bei ordentlicher vorbereitung hat man kein grund dazu. meine erfahrung bisher zumindest. ich verstehe auch nicht, wie durchfallquoten von 60-80% entstehen, obwohl die klausur vom niveau nicht über den klausuren der vorherigen semester anzusiedeln ist. natürlich kann ich mir schon zusammenhänge bilden, aber nicht warum man sich überhaupt anmeldet, wenn die chancen doch so gering ist oder man nicht den nötigen fleiß in dem semester mitgebracht hat.
rogam
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Anmeldungsdatum: 07.06.2009
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 10 Jan 2011 - 22:34:24    Titel:

"von nichts kommt nichts" auch im Studium.

Gegenfrage:
meinst du, dass es besser ist, jeden Tag 9 Stunden ne Ausbildung zu machen? Das kann auch hart sein.
Im Studium hast du den Vorteil, dass du eigenverantwortlich handeln kannst, z.b. bei der Zeiteinteilung fürs Lernen.
Das kann Fluch und Segen sein.
bimbo_nr_1
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Anmeldungsdatum: 16.09.2007
Beiträge: 1011

BeitragVerfasst am: 10 Jan 2011 - 23:46:12    Titel:

Die Leber wächst mit ihren Aufgaben. Seien wir doch mal ehrlich, vielleicht ist das wirklich nicht gerade einfach. Für ein Studium muss man sich schon ein wenig anstrengen aber ich würde nicht soviel Wert darauf legen, was andere sagen.

Einerseits sagen Leute einem, "ist ja halb so wild, dass kann eigentlich jeder schaffen" und müssen dann in einem Semester 2 Prüfungen nachschreiben, weil sie diese vergeigt haben.

Andere sagen es ist so schwer, ich bin total überfordert und am Ende kommen die ganz solide durch. Oft habe ich auch das Gefühl die meisten Jammern einfach nur um etwas Aufmerksamkeit zu bekommen. Es sagen ja immer alle, wie schwer sie es haben, wie anspruchsvoll alles ist usw.


Ein paar Freundinnen von mir haben z.B. letztes Jahr ihre Abiturprüfungen geschrieben und meinten sie hätten ja nicht soviel Zeit, weil sie viel lernen müssten Rolling Eyes

Vielleicht sind ja manche wirklich nicht so begabt aber ich würde das an deiner Stelle einfach mal selber ausprobieren. Du wirst dann ja sehen wie das für DICH ist.Anders geht das nicht.
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