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VWL oder doch nicht?
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Foren-Übersicht -> VWL/BWL-Forum -> VWL oder doch nicht?
 
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A1848
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Anmeldungsdatum: 19.03.2008
Beiträge: 2182

BeitragVerfasst am: 15 Jan 2011 - 23:54:54    Titel:

Nebenfach Mathe heißt natürlich, dass man teilweise echte Mathe macht. Wie ein Mathestudium aussieht weiß man ja.

Beifach BWL halte ich irgendwie bei VWL nicht für sinnvoll, oder macht man sonst garkein BWL? Also meist muss man im VWL BAchelor eh teilweise BWl Module machen und kann etwas extra auswählen. Weiß nicht wie der reine VWL Bachelor in Mannheim aussieht.
Also schwerer wird die Mathe jedenfalls nicht.
Schnurz321
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Anmeldungsdatum: 17.04.2010
Beiträge: 94

BeitragVerfasst am: 16 Jan 2011 - 07:22:36    Titel: Re: VWL oder doch nicht?

sidi hat folgendes geschrieben:
Für Bachelor reicht ableiten/umformen zu 90%. Das wars. Was schwierig bei den Modellen ist die Analyse. Also Implikationen, was passiert wenn man das und das macht etc.

Bei Master wirds dann durchaus komplexer und man muss sich mathematisch schon mehr reinknien. Aber das lernt mal alles sukzessive.


Stochastik benötigt man auch. Lineare Algebra sollte man auch im Bachelor beherrschen.

Ganz so primitiv wie du's beschreibst, ist's nun auch nicht.
RalphHugo66
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Anmeldungsdatum: 08.01.2011
Beiträge: 38

BeitragVerfasst am: 16 Jan 2011 - 12:49:33    Titel:

Wie seht ihr anderen das denn, reicht meine Matheprofil dafür aus (klar das kann man von der Entfernung eig nicht beurteilen aber so rein erfahrungsgemäß)

PS: Was sollte man denn für einen Schnitt haben um über das Mannheimer Punktesystem in VWL reinzukommen?
sidi
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Anmeldungsdatum: 13.02.2007
Beiträge: 1708

BeitragVerfasst am: 16 Jan 2011 - 12:53:00    Titel: Re: VWL oder doch nicht?

Schnurz321 hat folgendes geschrieben:
sidi hat folgendes geschrieben:
Für Bachelor reicht ableiten/umformen zu 90%. Das wars. Was schwierig bei den Modellen ist die Analyse. Also Implikationen, was passiert wenn man das und das macht etc.

Bei Master wirds dann durchaus komplexer und man muss sich mathematisch schon mehr reinknien. Aber das lernt mal alles sukzessive.


Stochastik benötigt man auch. Lineare Algebra sollte man auch im Bachelor beherrschen.

Ganz so primitiv wie du's beschreibst, ist's nun auch nicht.


Das ist doch wenn dann überhaupt sehr minimal. Mal nen Erw. oder Matrize, das lernt man doch quasi einfach mit. Aber auch nicht wirklich komplex.
Schnurz321
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Anmeldungsdatum: 17.04.2010
Beiträge: 94

BeitragVerfasst am: 16 Jan 2011 - 16:04:15    Titel: Re: VWL oder doch nicht?

sidi hat folgendes geschrieben:
Schnurz321 hat folgendes geschrieben:
sidi hat folgendes geschrieben:
Für Bachelor reicht ableiten/umformen zu 90%. Das wars. Was schwierig bei den Modellen ist die Analyse. Also Implikationen, was passiert wenn man das und das macht etc.

Bei Master wirds dann durchaus komplexer und man muss sich mathematisch schon mehr reinknien. Aber das lernt mal alles sukzessive.


Stochastik benötigt man auch. Lineare Algebra sollte man auch im Bachelor beherrschen.

Ganz so primitiv wie du's beschreibst, ist's nun auch nicht.


Das ist doch wenn dann überhaupt sehr minimal. Mal nen Erw. oder Matrize, das lernt man doch quasi einfach mit. Aber auch nicht wirklich komplex.


Naja, in Statistik muss man auch Hypothesen testen und eine grundlegende Zeitreihenanalyse mit stochastischen Prozessen ist auch Pflicht. Ab dann kann man durch Schwerpunktwahl vllt. einiges machen.

Oft's gibt davor noch 'ne extra Vorlesung zu Wahrscheinlichkeitsrechnung.

RalphHugo66 hat folgendes geschrieben:
Wie seht ihr anderen das denn, reicht meine Matheprofil dafür aus (klar das kann man von der Entfernung eig nicht beurteilen aber so rein erfahrungsgemäß)


Sollte gut machbar sein, du musst nur eben dranbleiben und dich mit der Materie beschäftigen (und gute Bücher zu den Themen besorgen). Du fängst in der Uni zwar nicht ganz mit null an (ableiten und integrieren sollte man schon mal gemacht haben), aber doch weit unten.
X'X
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Anmeldungsdatum: 16.01.2011
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 16 Jan 2011 - 16:36:26    Titel: Re: VWL oder doch nicht?

Schnurz321 hat folgendes geschrieben:
Stochastik benötigt man auch. Lineare Algebra sollte man auch im Bachelor beherrschen.

Ganz so primitiv wie du's beschreibst, ist's nun auch nicht.


Muhahaha, you made my day! Lass mich raten, Bwler und noch nie in einer LA oder Stochastik-Vorlesung am Mathe-Dept drin gewesen, richtig? Junge, so nen Erwartungswert mit plus und mal auszurechnen, dat it keene Stochastik. Und nur weil hin und wieder mal Matrizen oder Vektoren auftauchen, brauchste noch lange keine LA.

Du könntest ebenso gut behaupten, ihr braucht axiomatische Zahlentheorie, funktionale Analyse und Topology. Warum? Na, mit Zahlen rechnet ihr ja schließlich, da müsst ihr ja wissen womit ihr rechnet. Und ohne funktionale Analysis versteht man ja nicht was eine Funktion ist. Und ohne Topologie geht schon mal gar nichts.... ja, im Grunde genommen: so nen Bwl-Studium ohne vorgeschalteten Mathe-Bachelor, dat wird schwer, dat wird schwer...

Hahahahahahahh, sorry, aber bei sonem Unsinn kann ick echt nicht mehr bei mir halten...
nasty_marty
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Anmeldungsdatum: 16.04.2010
Beiträge: 290

BeitragVerfasst am: 16 Jan 2011 - 17:34:37    Titel: Re: VWL oder doch nicht?

X'X hat folgendes geschrieben:
Schnurz321 hat folgendes geschrieben:
Stochastik benötigt man auch. Lineare Algebra sollte man auch im Bachelor beherrschen.

Ganz so primitiv wie du's beschreibst, ist's nun auch nicht.


Muhahaha, you made my day! Lass mich raten, Bwler und noch nie in einer LA oder Stochastik-Vorlesung am Mathe-Dept drin gewesen, richtig? Junge, so nen Erwartungswert mit plus und mal auszurechnen, dat it keene Stochastik. Und nur weil hin und wieder mal Matrizen oder Vektoren auftauchen, brauchste noch lange keine LA.

Du könntest ebenso gut behaupten, ihr braucht axiomatische Zahlentheorie, funktionale Analyse und Topology. Warum? Na, mit Zahlen rechnet ihr ja schließlich, da müsst ihr ja wissen womit ihr rechnet. Und ohne funktionale Analysis versteht man ja nicht was eine Funktion ist. Und ohne Topologie geht schon mal gar nichts.... ja, im Grunde genommen: so nen Bwl-Studium ohne vorgeschalteten Mathe-Bachelor, dat wird schwer, dat wird schwer...

Hahahahahahahh, sorry, aber bei sonem Unsinn kann ick echt nicht mehr bei mir halten...

Very Happy Du musst ja schwer Minderwertigkeitskomplexe haben. Gefällt mir!
sidi
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Anmeldungsdatum: 13.02.2007
Beiträge: 1708

BeitragVerfasst am: 16 Jan 2011 - 17:42:47    Titel: Re: VWL oder doch nicht?

Schnurz321 hat folgendes geschrieben:
sidi hat folgendes geschrieben:
Schnurz321 hat folgendes geschrieben:
sidi hat folgendes geschrieben:
Für Bachelor reicht ableiten/umformen zu 90%. Das wars. Was schwierig bei den Modellen ist die Analyse. Also Implikationen, was passiert wenn man das und das macht etc.

Bei Master wirds dann durchaus komplexer und man muss sich mathematisch schon mehr reinknien. Aber das lernt mal alles sukzessive.


Stochastik benötigt man auch. Lineare Algebra sollte man auch im Bachelor beherrschen.

Ganz so primitiv wie du's beschreibst, ist's nun auch nicht.


Das ist doch wenn dann überhaupt sehr minimal. Mal nen Erw. oder Matrize, das lernt man doch quasi einfach mit. Aber auch nicht wirklich komplex.


Naja, in Statistik muss man auch Hypothesen testen und eine grundlegende Zeitreihenanalyse mit stochastischen Prozessen ist auch Pflicht. Ab dann kann man durch Schwerpunktwahl vllt. einiges machen.

Oft's gibt davor noch 'ne extra Vorlesung zu Wahrscheinlichkeitsrechnung.


Ich red deswegen ja auch von der Mathe die man in den VWL-Vorlesungen braucht! Das was man in den Mathe/Statistik-Klausuren macht ist natürlich was anderes!
Schnurz321
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Anmeldungsdatum: 17.04.2010
Beiträge: 94

BeitragVerfasst am: 16 Jan 2011 - 18:43:27    Titel: Re: VWL oder doch nicht?

sidi hat folgendes geschrieben:
Ich red deswegen ja auch von der Mathe die man in den VWL-Vorlesungen braucht! Das was man in den Mathe/Statistik-Klausuren macht ist natürlich was anderes!


Achso okay, ich hab Statistik/Ökonometrie einfach mal zur VWL dazugezählt. Da Statistik nun mal zu einem VWL-Studium dazugehört, kommt man nur mit Ableiten nicht durchs Studium.
wima
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Anmeldungsdatum: 12.05.2006
Beiträge: 1232

BeitragVerfasst am: 16 Jan 2011 - 18:48:24    Titel:

Zitat:
Und ohne funktionale Analysis versteht man ja nicht was eine Funktion ist


1. Habe ich noch nie von funktionaler Analysis gehört.
2. Um zu verstehen was eine Funktion macht, braucht es nicht viel. Ist 1 Semester Stoff.
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