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Frauenquoten - der Gerechtigkeitsbegriff wird pervertiert
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Frauenquoten - der Gerechtigkeitsbegriff wird pervertiert
 
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Heison
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Anmeldungsdatum: 05.12.2006
Beiträge: 429

BeitragVerfasst am: 14 März 2012 - 14:41:44    Titel:

Aktuelle Studie: Frauenquote vernichtet Unternehmenswerte

Eine weitere, aktuelle Studie aus Norwegen hat u.a. Folgendes herausgefunden:

"Einst männerdominierten Unternehmen ging es durch die Quote wirtschaftlich mehrere Jahre lang erheblich schlechter [...]"

"Die Effekte lassen sich weder mit der Größe der Unternehmen erklären noch mit der Branche, in der sie aktiv sind, stellen die Forscher fest."

"Unternehmen, die ihren Frauenanteil im Verwaltungsrat erst durch die Quote stark erhöhen mussten, wurden nicht nur kurzfristig abgestraft. Sie mussten über mehrere Jahre lang deutliche Kursabschläge hinnehmen, stellen Ahern und Dittmar fest. Ursprünglich männerdominierte Firmen wurden im Jahr 2007 - fünf Jahre nach der Ankündigung der Quote - im Schnitt rund 17 Prozent niedriger bewertet als andere Unternehmen. „Das Gesetz hatte große negative Effekte auf den Wert der Firmen, die ihre Verwaltungsräte massiv neu organisieren mussten“, lautet das Fazit. "

"Die Forscher erklären diese Abschläge damit, dass die Unternehmen erhebliche Probleme hatten, schnell genügend erfahrende weibliche Kandidaten zu finden. Dafür sprächen eine Reihe von Indizien: Von den Frauen, die nach Einführung der Quotenreglung in die Verwaltungsräte geholt wurden, hatten nur 31 Prozent vorher ein Unternehmen geleitet - bei den Männern waren es 70 Prozent. Zudem waren sie im Schnitt acht Jahre jünger als ihre männlichen Kollegen."

http://www.handelsblatt.com/politik/oekonomie/nachrichten/studie-aus-norwegen-alter-und-erfahrung-sind-wichtige-faktoren/6317182-2.html

Dass der Marktwert von Unternehmen sinken kann, wenn mehr Frauen in Führungspositionen gezwungen werden, haben auch Studien in 2008 (Ryan und Haslam) und in 2007 (Lee und James) herausgefunden.

17% Einbruch bei Unternehmenswerten - das muss sich eine Volkswirtschaft wirklich leisten können!

Die derzeit diskutierte Frauenquote ist also nicht nur diskriminierend, bevormundend, freiheitsfeindlich und ideologisch, sie ist auch ganz konkret eine Bedrohung für den Wohlstand, vor allem, wenn sie nicht auf den Pool von Frauen Rücksicht nimmt, der überhaupt zur Verfügung steht.

Wie alle Ideologien, die Ergebnisgleichheit statt Chancengleichheit wollen (Sozialismus, Kommunismus usw.) hat auch die Quotenideologie in erster Linie die Konsequenz, dass letztlich alle den gleichen Wohlstands-Schaden nehmen, je nach Ausmaß der Quotenregelungen.
Jockelx
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Anmeldungsdatum: 24.06.2005
Beiträge: 3368

BeitragVerfasst am: 16 März 2012 - 16:34:09    Titel:

Ich bin zwar auch gegen die Frauenquote, aber habe ich auch keine Alternativvorschläge zu bieten.
Und hier hab ich jetzt auch noch nix gelesen.
Jetzt kann man die bisherige Ungerechtigkeit leugnen/schön reden oder durch eine andere Ungerechtigkeit (die Quote) ersetzen.

Beides empfinde ich als Mist.
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3100

BeitragVerfasst am: 17 März 2012 - 03:54:37    Titel:

Jockelx hat folgendes geschrieben:
die bisherige Ungerechtigkeit

Mir ist nicht ganz klar, welche "Ungerechtigkeit" da eigentlich ersetzt würde..?
Was ist an der heutigen Situation eigentlich ungerecht?
Pauker
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Anmeldungsdatum: 26.05.2005
Beiträge: 7825
Wohnort: Schwäbisch Hall

BeitragVerfasst am: 17 März 2012 - 07:35:30    Titel:

[quote="Pauker"]Vielleicht mal zum Einstieg:
http://www.presseportal.de/pm/39565/2212208/ungleich-unter-gleichen-deutsche-maenner-ueberschaetzen-chancengleichheit-von-frauen-im-beruf

Interessant: Frauen glauben doch tatsächlich noch (die Dummerchen), dass "Arbeit und Einsatz entscheidend sei"... weit gefehlt, Klappe aufreißen ist wichtig. Ein Punkt, in dem offensichtlich viele Männer punkten können. Wink

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Frauen-verdienen-viel-weniger-article5677866.html
Offensichtlich sind Frauen in Deutschland besonders doof. Doofer als in anderen OECD-Ländern zumindest.

Gruß
Pauker
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3100

BeitragVerfasst am: 17 März 2012 - 12:39:18    Titel:

Pauker hat folgendes geschrieben:
Vielleicht mal zum Einstieg:
http://www.presseportal.de/pm/39565/2212208/ungleich-unter-gleichen-deutsche-maenner-ueberschaetzen-chancengleichheit-von-frauen-im-beruf

Aha: deutlich mehr Männer als Frauen sprechen mit Ihrem Chef und fördern so ein berufliches Fortkommen. 71% der Frauen, die eine Beförderung "fordern", bekommen sie auch. Wo ist da jetzt eigentlich die Benachteiligung?

""Viele Frauen steigen nach der Geburt ihrer Kinder nicht auf ihren vorherigen Positionen wieder ein und erreichen später nicht die Positionen, die sie von ihrer Qualifikation her bekleiden könnten"

So what? Betrifft das Männer, die eine Auszeit nehmen, etwa nicht? Ist eine Auszeit oder Teilzeit eines fähigen Mitarbeiters nicht für jeden Arbeitgeber ein Verlust, ein Risiko? Haben es Männer, die nicht voll arbeiten (können?) nicht auch schwerer? Gibt es aus Sicht des Unternehmens nicht handfeste sachliche Gründe dafür, diesen nicht unbedingt Führungsaufgaben zu übertragen? Aber diese Frauen haben dies ja selbst so gewählt. Niemand wird zum Kinderkriegen gezwungen!
Wo ist da jetzt die frauenspezifische Benachteiligung?


http://www.n-tv.de/wirtschaft/Frauen-verdienen-viel-weniger-article5677866.htm

"Wegen des Fachkräftemangels könne sich Europa auch wirtschaftlich nicht mehr erlauben, auf das Potenzial von Frauen an der Spitze zu verzichten"

Wenn wir uns es ohnehin nicht leisten können, wozu brauchen wir dann noch eine Quote? Ich bin fest davon überzeugt, dass der weit überwiegenden Mehrheit der Unternehmer und Aktionäre heutzutage der Geschäftserfolg ("das Portemonnaie") wichtiger ist als irgendein Geschlechterverhältnis.

"Der Verband deutscher Unternehmerinnen ist dagegen für die Quote"

Soll das ein (Aber-)Witz sein, oder verstehe ich da einfach nur etwas falsch? Ausgerechnet der "Verband deutscher Unternehmerinnen"? Gerade Unternehmer sind es ja, die doch letztendlich das Sagen über die Personalentscheidungen - Frau oder Mann - haben. Gerade die haben es doch SELBST IN DER HAND! Also sollen sie einfach die Schnauze halten, in ihren eigenen Unternehmen die Gleichberechtigung herstellen (oder meinetwegen auch Frauenquoten einführen) und dabei erfolgreiche Unternehmen aufbauen.

Oder sind von Männern geführte Unternehmen etwa doch erfolgreicher, weil Männer das halt einfach besser können -und ist die Absicht, diese durch Einführung einer Zwangsquote zu schwächen?

Wie auch immer: Wen verwundert diese Forderung? Dieser Verein ist halt eine Lobby-Organisation, die sich (schon aufgrund ihres Namens) nur an ein Geschlecht richtet. Ein "Verband unternehmender Männer" könnte genauso gut höhere Männerquoten fordern. Bezeichnend, dass der Verband, der Männern und Frauen offensteht gegen Quoten ist.
Pauker
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Anmeldungsdatum: 26.05.2005
Beiträge: 7825
Wohnort: Schwäbisch Hall

BeitragVerfasst am: 17 März 2012 - 14:09:30    Titel:

Die Frau hat dann also nur die Wahl entweder Familie oder Karriere? Und da siehst du keine Benachteiligung. Für Männer lässt sich i.d.R. beides bewerkstelligen. Das klassische Rollenmodell ist doch wirklich praktisch.

Im Übrigen fällt Frau trotz allem guten Willen mindestens für 1/2 Jahr aus rein biologischen Gründen vor und nach der Geburt aus.

Und dass es i.d.R. nicht um Leistung sondern ums Klappeaufreißen geht, ist wohl nicht nur in Behörden so, sondern in der "freien" Wirtschaft mehr als üblich. Ander ist wohl kaum zu erklären warum Leistung und Fähigkeiten alleine nicht ausreichen sollen.

Gruß
Pauker
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3100

BeitragVerfasst am: 17 März 2012 - 23:44:12    Titel:

Eine Frau kann Kinder bekommen. Ein Mann dagegen kann das Wunder der Schwangerschaft und Geburt gar nicht nachvollziehen.

Nochmal: Niemand wird zum Kinderkriegen bekommen. Für Frauen ist es nur eine zusätzliche Option - die Männer gar nicht haben!

Iich sehe da weder eine Benachteiligung, noch sehe ich, warum man den Frauen das Kinderkriegen komplett "kostenlos" machen sollte, d.h., sie von den Konsequenzen Ihres Tund und Lassens entheben sollte.

Im übrigen ist eine Hausmannrolle für Männer sozial immer noch sehr verpönt, wohingegen sie Frauen immer noch recht problemlos offensteht.
Clarice
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Anmeldungsdatum: 24.07.2007
Beiträge: 625

BeitragVerfasst am: 19 März 2012 - 18:23:33    Titel:

Pauker hat folgendes geschrieben:
Die Frau hat dann also nur die Wahl entweder Familie oder Karriere? Und da siehst du keine Benachteiligung. Für Männer lässt sich i.d.R. beides bewerkstelligen. Das klassische Rollenmodell ist doch wirklich praktisch.


Gruß
Pauker


Wie gut, dass ich unpraktisch lebe.
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7572

BeitragVerfasst am: 19 März 2012 - 18:47:14    Titel:

Armer Julius... da will er gegen die Quote argumentieren und liefert dann mit seinem unglaublichen Dünnschiss den besten Beweis, warum eine Quote unumgänglich ist...

Wunder der Geburt, das sollte der Frau ja wohl Lohn genug sein! Wie kommt sie auf die Idee, sie dürfe neben diesem Lohn auch noch Karriere machen und womöglich noch Männern was zu sagen haben?
Niemand wird zum Kinderkriegen gezwungen! (mal gucken wer deine Rente zahlt Julius...)
Kinderkriegen darf auf keinen Fall "kostenlos" sein! Bestraft die Frau für diese Sauerei!
Hausmannrolle ist verpönt! Sollen Frauen doch froh sein, dass sie am Herd stehen und vollgeschissene Windeln wechseln dürfen, ohne das Gespött im Dorf zu sein!!

Unfassbar, dass solche Meinungen im 21. Jahrhundert noch bei relativ jungen Menschen zu finden sind. Ganz schön beschämend für unser Land Sad
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3100

BeitragVerfasst am: 20 März 2012 - 00:59:48    Titel:

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
Unfassbar, dass solche Meinungen im 21. Jahrhundert noch bei relativ jungen Menschen zu finden sind. Ganz schön beschämend für unser Land Sad

Diese "solchen Meinungen", die du so unfassbar findest, sind doch nicht meine Meinungen, sondern irgendetwas, dass du mir hier suggestiv unterschieben willst. Vielleicht solltest du mal lesen, verstehen - und dann nicht anderen Menschen (mir) irgendwas in den Mund legen, was sie nicht gesagt bzw. geschrieben haben. Rolling Eyes

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
mal gucken wer deine Rente zahlt Julius...

Na dann hoffe ich mal, dass die Frauen Ihrer erhabenen Pflicht für die Volksgemeinschaft nachkommen, denn doch die wunderbarste Aufgabe, die sie erfüllen kann, ist die, ihrem Volk zukünftige Rentenzahler zu schenken. Rolling Eyes

Unfassbar, dass solche Meinungen wie deine im 21. Jahrhundert bei noch relativ jungen Menschen wie dir zu finden sind, die die Frauen als Gebärmaschinen für benötigte Kinder ansehen!

… um es mal so hyperbolisch wie du zu formulieren. Im Ernst: Die Tatsache, dass die Rentenversicherung auf einem generationenbasierten Umlagesystem basiert, ist ein dummer Konstruktionsfehler des Rentensystems, der sich noch demographisch rächen wird. Der Konstruktionsfehler des Rentensystems ist aber doch kein gescheites Argument für das Kriegen von Kindern!

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
Wunder der Geburt, das sollte der Frau ja wohl Lohn genug sein!

Das habe ich nicht gesagt.

Aber zur Sache: Ich denke - bzw. ich hoffe! - dass Frauen bzw. Paare primär Kinder bekommen, weil sie es aus einer emotionalen Motivation heraus "möchten", sozusagen aus der puren Freude und Lust daran, dass sie sich darin gewissermassen "selbst verwirklichen" können - wie immer man es nennen mag.

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
Wie kommt sie auf die Idee, sie dürfe neben diesem Lohn auch noch Karriere machen und womöglich noch Männern was zu sagen haben?

Ein billiger rhetorischer Kunstgriff. Du insinuierst hier, ich hätte was dagegen, wenn Frauen Karriere machten und ggf. Männern weisungsberechtigt sind. Das ist nicht der Fall.

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
Kinderkriegen darf auf keinen Fall "kostenlos" sein!

Die Betonung liegt darauf: ich sehe auch nicht, wieso man das Kinderkriegen für die Frau "komplett", d.h. vollumfänglich kostenneutral" machen sollte. Es ist ihre Entscheidung, bzw. eine gemeinsame mit ihrem Partner zusammen. Warum sollten dafür Dritte bzw. die Solidargemeinschaft) "vollumfänglich" aufkommen? (Wobei ich prinzipiell gegen eine gewisse Unterstützung für Eltern gar nichts habe)

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
Bestraft die Frau für diese Sauerei!

Ich habe nicht gesagt, dass man Frauen dafür bestrafen solle.

Es geht auch gar nicht um "Bestrafung". Wer Frauenquoten mit Hinweis auf das Kinderkriegen fordert, der fordert doch genau das Gegenteil: Frauen sollen für das Kinderkriegen belohnt werden. Das "Belohnen" von Kinderkriegen ist in meinen Augen genauso widersinnig wie das "Bestrafen" dafür.

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
Hausmannrolle ist verpönt! Sollen Frauen doch froh sein, dass sie am Herd stehen und vollgeschissene Windeln wechseln dürfen, ohne das Gespött im Dorf zu sein!!

Auch das ist nichts weiter als ein billiger rhetorischer Kunstgriff.

Ich denke, wir müssen vermutlich nicht darüber streiten, wenn ich sage, dass die Hausmannrolle immer noch sozial oft verpönt ist. Ähnliches gilt, denke ich, mit umgekehrten Vorzeichen auch für "Karrierefrauen" mit Kind, die nicht selten als "schlechte Mutter" angesehen werden, die ihre Kinder vernachlässigt, weggibt, etc…

Es geht doch gar nicht darum, wie man diverse Rollen nun genau selbst findet, fände bzw. bewertet. Für andere ist eine Rolle als Hausfrau/Hausmann halt eine entspannte Geschichte, bei der man sich dem Stress und Konkurrenzkampf der Arbeitswelt entziehen kann und sich, dank eines Mehr an verfügbarer Freizeit auch persönlich, hobbymässig etc. entfalten kann. Ich kenne einige Frauen selbst, die über eine als Hausfrau sehr froh sind und darin Erfüllung finden.

Um das noch einmal zusammenzufassen: Ich bin durchaus dafür, dass Frauen einen Kündigungsschutz aufgrund Schwangerschaft geniessen.

Ich sehe eine Frauenquote für Führungspositionen nicht dadurch gerechtfertigt, dass Frauen Kinder bekommen. Wenn eine Frau eine Führungsposition anstrebt, dann muss sie halt ggf. weniger Kinder bekommen (das findet ja auch tatsächlich statt). Ich sehe nicht, was darin verwerflich wäre. Sachlich erscheint es aus Sicht des Arbeitgebers auch nicht ungerechtfertigt, dass jemand, der über längere Zeit als Mitarbeiter(in) ausfällt bzw. nur eingeschränkt verfügbar ist, zumindest weniger oft für eine Führungsposition in Frage kommt, als jemand, der zuverlässig mit voller Leistung für das Unternehmen verfügbar ist. Männer in Führungspositionen haben schliesslich auch oft ihre "Opfer" dafür gebracht.
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