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BWL an Uni sinnlos?
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lalelu2222
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Anmeldungsdatum: 09.01.2009
Beiträge: 132

BeitragVerfasst am: 07 Feb 2011 - 13:04:03    Titel: BWL an Uni sinnlos?

Tach die Damen und Herren,

mal eine Grundsatzfrage: Ist BWL an einer Universität sinnlos? (für den Fall, dass man danach nicht in die Forschung/Wissenschaft möchte)

Wozu sich 5 Jahre mit theoretischem Uni Stoff abmühen wenn man an ner FH ne relativ schulähnliche Ausbildung bekommt und es dann doch nen Tick "einfacher" hat als in manch einer quantitativ ausgerichteten Uni Vorlesung!

Gibt es denn Berufe, die nur explizit Universitäts Absolventen aufnehmen?

Danke Wink
und lasst eucht net provozieren Very Happy
hanzu
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Anmeldungsdatum: 04.03.2009
Beiträge: 310

BeitragVerfasst am: 07 Feb 2011 - 13:08:55    Titel:

Troll?

..weil man evtl einen besseren Job bekommen möchte bzw. höheres Gehalt etc?!

1st tier UB/IB nimmt eigl nur Uni absolventen bla blub

Aber das Thema wurde hier eh bestimmt schon 1000mal durchgekaut
lalelu2222
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Anmeldungsdatum: 09.01.2009
Beiträge: 132

BeitragVerfasst am: 07 Feb 2011 - 13:11:00    Titel:

Ne kein troll ^^ nur gehts mir wiedermal ordentlich auf die Nüsse zu lesen dass einige DAX Firmen FHler genauso wie Uni Absolventen behandeln / bezahlen Wink
Maximaler Erfolg
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Anmeldungsdatum: 10.05.2010
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 07 Feb 2011 - 13:51:53    Titel:

lalelu2222 hat folgendes geschrieben:
nur gehts mir wiedermal ordentlich auf die Nüsse zu lesen dass einige DAX Firmen FHler genauso wie Uni Absolventen behandeln / bezahlen :gaysmiley:

Und genau so gehört sich das auch.
teff
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Anmeldungsdatum: 18.01.2010
Beiträge: 61

BeitragVerfasst am: 07 Feb 2011 - 14:45:23    Titel:

Zitat:
Wozu sich 5 Jahre mit theoretischem Uni Stoff abmühen wenn man an ner FH ne relativ schulähnliche Ausbildung bekommt und es dann doch nen Tick "einfacher" hat als in manch einer quantitativ ausgerichteten Uni Vorlesung!


ma könnte ja fast glauben, dass man so ein Studium an einer FH hinterher geschmissen bekommt... Laughing
Baldiger-Bwler
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Anmeldungsdatum: 01.12.2010
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 07 Feb 2011 - 18:11:57    Titel:

Bzgl. Klischees:

Ich finde es auch unverschändt, dass Uniabsolventen gleichbezahlte Jobs wie die FHler bekommen, die viel mehr praxisrelevantes gelehrt haben und normalerweise von der sozialen Inteligenz viel weiter sind....
ProMaster
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Anmeldungsdatum: 09.06.2008
Beiträge: 64

BeitragVerfasst am: 07 Feb 2011 - 18:26:37    Titel:

Baldiger-Bwler hat folgendes geschrieben:
Bzgl. Klischees:

Ich finde es auch unverschändt, dass Uniabsolventen gleichbezahlte Jobs wie die FHler bekommen, die viel mehr praxisrelevantes gelehrt haben und normalerweise von der sozialen Inteligenz viel weiter sind....


Quod erad demonstrandum.
Kobi85
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Anmeldungsdatum: 07.02.2010
Beiträge: 251

BeitragVerfasst am: 07 Feb 2011 - 19:34:48    Titel:

Beide Hochschulformen haben meiner Ansicht nach ihre Daseinsberechtigung. Natürlich lernen FH-Studenten stärker praxisorientiert - in einem relativ verschulten System. Und genau das hat meiner Ansicht nach entscheidende Nachteile da Uni-Stundenten bedingt durch das System gezwungen werden sich stärker selbst zu organisieren und mehr Möglichkeiten haben sich innerhalb des Systems weiter zu entwickeln.

So unnütz wie oben dargestellt ist eine generalistische und theoretische Ausbildung an der Universität ebenfalls nicht..
lalelu2222
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Anmeldungsdatum: 09.01.2009
Beiträge: 132

BeitragVerfasst am: 07 Feb 2011 - 20:43:23    Titel:

teff hat folgendes geschrieben:
ma könnte ja fast glauben, dass man so ein Studium an einer FH hinterher geschmissen bekommt... Laughing



Naja es fällt dem menschlichen Gehirn nunmal leichter Wissen durch praktische Anwendung zu erlernen als sich komplexe Fragestellungen in einem abstrakt theoretischen Modell vorzustellen.

...und ich kann Kobi85 absolut zustimmen. Selbständigkeit ist gefragt. Kein Stundenplan der mir von ner zentralen Stelle vorgegeben wird. Denn dann könnte man auch einfach die Kollegstufe des Gymnasiums um 3-4 Jahre verlängern....
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 5968

BeitragVerfasst am: 07 Feb 2011 - 22:29:00    Titel:

lalelu2222 hat folgendes geschrieben:
teff hat folgendes geschrieben:
ma könnte ja fast glauben, dass man so ein Studium an einer FH hinterher geschmissen bekommt... Laughing



Naja es fällt dem menschlichen Gehirn nunmal leichter Wissen durch praktische Anwendung zu erlernen als sich komplexe Fragestellungen in einem abstrakt theoretischen Modell vorzustellen.

...und ich kann Kobi85 absolut zustimmen. Selbständigkeit ist gefragt. Kein Stundenplan der mir von ner zentralen Stelle vorgegeben wird. Denn dann könnte man auch einfach die Kollegstufe des Gymnasiums um 3-4 Jahre verlängern....


ich finds inzwischen etwas lächerlich, dass ewig von komplexen abstrakten theoretischen modellen gesprochen wird, aber es immer so ein beweis für selbstständigkeit ist, wenn man sich den stundenplan selbst zusammenstellt. findest du das wirklich so schwierig? xD

an der fh muss man sich selbstständig und rechtzeitig für die prüfungen und labore anmelden. vorgegegebene stundenpläne gibt es im grundstudium, aber spätestens im hauptstudium mit den unterschiedlichen vertiefungen muss man dann selbst schauen. falls man auch nur durch eine prüfung durchfällt und man zur sicherheit die vorlesung auch erneut hören will, muss auch häufig der halbe plan umgestellt werden. viele veranstaltungen werden von mehreren profs angeboten und ich habe dann manchmal bei einem anderen als den vorgegeben gehört, wodurch auch 2-3 andere veranstaltungen gewechselt werden mussten, aber ich betrachte das jetzt nicht als herausforderung oder großen beweis für selbstständigkeit.
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