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BWL an Uni sinnlos?
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R1
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Anmeldungsdatum: 27.09.2009
Beiträge: 928

BeitragVerfasst am: 11 Feb 2011 - 03:15:23    Titel:

weiß nicht, ob es da einen Zusammenhang gibt.....

"[...]Eine wirklich vorhandene Minderwertigkeit, die übertrieben erlebt wird, kann mit einer mehr oder weniger eingebildeten Überlegenheit kompensiert werden.[...]"

http://de.wikipedia.org/wiki/Minderwertigkeitskomplex
Gutierrez
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Anmeldungsdatum: 05.01.2010
Beiträge: 116

BeitragVerfasst am: 11 Feb 2011 - 03:30:26    Titel:

@ R1
Bist du das eig aufm deinem Profilbild?
Und willst du jetzt jeden Thread mit deinen verfehlten Kommentaren bereichern?
Maximaler Erfolg
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Anmeldungsdatum: 10.05.2010
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 11 Feb 2011 - 07:07:22    Titel:

Gutierrez hat folgendes geschrieben:
@ R1
Bist du das eig aufm deinem Profilbild?

Scheinst dich ja ziemlich von seinem Kommentar angegriffen zu fühlen, steckt wohl Wahrheit dahinter.
ukloiu
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Anmeldungsdatum: 15.11.2010
Beiträge: 124

BeitragVerfasst am: 11 Feb 2011 - 07:35:56    Titel:

Neh, ist schon gut so, dass FH`s praxisorientiert sind.

Früher gingen solche Leute auf Berufsschulen. Seitdem fast jeder studiert, gehen sie eben auf die FH.

So sind alle zufrieden.
Lena1986
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Anmeldungsdatum: 02.08.2005
Beiträge: 995

BeitragVerfasst am: 11 Feb 2011 - 10:06:14    Titel:

Jules86 hat folgendes geschrieben:
Also ich studiere BWL in Köln an der Uni und ich habe durch meine Freunde die alle an FHs studieren den direkten Vergleich.

Also ich kann ohne Rot zu werden behaupten das der Stoff in meinen Kursen doch erheblich umfangreicher ist. Zudem kriegen die da teilweise Hausarbeiten und Praktikas mit CPs vergütet. In Köln kriegt man die nicht so hinterhergeschmissen.


Was verstehst du denn unter Hausarbeiten? Bei uns gabs nur Semesterarbeiten. Da das Prüfungsleistungen sind finde ich es nicht schlecht dafür auch CP´s zu kriegen. Für Praktika (für Praktikas erst recht nicht) gabs bei uns keine CP´s).

Zitat:
Und so kommentare wie "Das braucht man nachher im Job eh nicht" das zeigt doch nur die ganze Philosophie hinter den ganzen BWLern an mittelmäßigen Fachhochschulen. Die können vielleicht brav die ganzen Sachen anwenden aber von dem was dahinter steckt und welche Zusammenhänge sich ergeben haben die in der Regel keine Ahnung.

Da spricht die große Berufserfahrung. Die Erfahrung des "brav die Theorie anwenden" habe ich im Berufsalltag leider eher mit Uniabsolventen der "Super- Unis" gemacht. Da gabs einige ziemlich heftige Beispiele.
Insgesamt hängt das Erkennen von Zusammenhängen und das Anwenden und Umfunktionieren von Theorie nicht von Uni oder FH ab, sondern von der Person.

Zitat:
Das ist dann wahrscheinlich auch der Grund warum man in den Gebieten wo es ums eingemachte geht fast nur auf Uni-Absolventen trifft.


Auch dir wünsche ich einen nicht ganz so harten Aufprall in der Realität.
bonni
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Anmeldungsdatum: 25.12.2007
Beiträge: 776

BeitragVerfasst am: 11 Feb 2011 - 22:48:04    Titel:

in meinem Unternehmen, die Tochter eines großen Dax Konzerns, gibt es auch keine Unterscheidung hinsichtlich der Uni. Wäre mir zumindest nicht bekannt.

Ich absolviere selbst ein duales Studium, an der FH, mit dem Unternehmen.
Bei uns ist sicherlich der Stoff nicht ganz so theoretisch, wir gehen meiner Meinung nach nicht sehr sehr stark, aber ausreichend tief auf den Stoff ein.

Möglicherweise ist ein Uni-Absolvent selbstständiger. Im Mittel denkt er meiner Meinung nach auf jeden Fall eine Stufe abstrakter, und ist oft methodisch topfit.

ABER: ein großer Teil der FH-Studenten ist da sicherlich ähnlich fit. Es kommt letztendlich auf den einzelnen an. Und wer gut ist, wird sich, wenn er erstmal im Unternehmen drin ist, durchsetzen. Durch seine Arbeitsleistung.

Das jemand an der UNI studiert hat, erhöht in meinen Augen nur die Chance auf Einstellung. Das Unternehmen hat eine leicht erhöhte Wahrscheinlichkeit, einen abstrakt denkfähigen MA zu gewinnen. ( aber auch an der UNi laufen Pfosten rum)
Abstrakt Denken ist allerdings eine Fähigkeit, die im Berufsalltag meiner Erfahrung nach zwar immer gefordert wird, aber die in nur wenigen Positionen in einem wirklich außergewöhnlichem Maße benötigt wird.

so what

bonni
R1
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 27.09.2009
Beiträge: 928

BeitragVerfasst am: 11 Feb 2011 - 23:17:44    Titel:

@ bonni,

....wo genau nochmal hast Du studiert?
Malganis
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Anmeldungsdatum: 07.04.2008
Beiträge: 168

BeitragVerfasst am: 12 Feb 2011 - 01:08:14    Titel:

Denke kommt auch auf die Unternehmensbereiche an...Im HR Bereich wird man vmtl. mit FH Abschluss bessere Karten haben, in speziellen Bankingbereichen (spreche jetzt nicht vom Privat oder Geschäftskundenbereich) und Conusulting wird in 99% der Fälle ein Unistudent bevorzugt werden.
mpmp
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Anmeldungsdatum: 09.11.2010
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 12 Feb 2011 - 21:26:39    Titel:

Es ist völlig egal ob du an einer Uni oder FH studierst, wenn du eine Niete ohne Ausstrahlung, Selbstbewusstsein, Führungsqualitäten und Softskills bist, ist der Weg nach oben sowieso versperrt.

Gutes Geld verdienen kannst du als Uni/FH Absolent gleichermaßen, solang du deinen Job vernünftig machst. Und oh Gott es gibt sogar Leute die viel Geld verdienen ohne Studium. Nämlich mit o.g. Qualis und a bissl geforderten branchenspeizifischen Wissen. uiui
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