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Westliche Unterstützung für Russland war Kriegsentscheidend!
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Foren-Übersicht -> Geschichte-Forum -> Westliche Unterstützung für Russland war Kriegsentscheidend!
 
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Maulwurf 2011
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Anmeldungsdatum: 30.12.2010
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BeitragVerfasst am: 25 Apr 2012 - 23:09:23    Titel:

Zitat:
Aber bitte Maulwurf darüber haben wir schon im detail gesprochen - keine dumme sowjetische Propaganda nachplappern. 5 Setzen!

Marschall Zhukov über Lend Lease

It is now said that the Allies never helped us . . . However, one
cannot deny that the Americans gave us so much material, without
which we could not have formed our reserves and could not have
continued the war . . . We had no explosives and powder. There
was none to equip rifle bullets. The Americans actually came to
our assistance with powder and explosives. And how much sheet
steel did they give us. We really could not have quickly put right
our production of tanks if the Americans had not helped with
steel. And today it seems as though we had all this ourselves in
abundance

Voennye arkhivy Rossii [Russian military archives], (Moscow: 1993), Vypusk [Issue],1, 234.


Therefore, in fact, aviation gasoline provided by Lend-Lease was
included in Soviet production of aviation gasoline and, hence, made up,
together with light fraction gasoline, 51.5 per cent of Soviet production
from 1941 to 1945. If we subtract Soviet production of aviation gasoline
for the first half of 1941 from the total, having estimated it as one half the
yearly production, then the share of Lend-Lease deliveries rises to 57.8
per cent. It turns out that deliveries of Lend-Lease gasoline made from
August 1941 through September 1945 exceeded Soviet production
proper by 1.4 times. It is clear that without Western supplies of fuel, Sovietaviation simply could not have supported its forces to the necessary
extent. One must also take into account that, because of the rather high
octane level of Western gasoline, its role in supporting Soviet aviation
was, indeed, of still greater significance than could have been inferred
from only one of the weighted exponents.

Thus, from the beginning of the war until the end of 1945, the
overall production of motor vehicles of the USSR can be fixed at 265,000. During the war years, 409,500 motor vehicles were supplied from the US to theUSSR, which exceeded Soviet production for the war years by 1.5 times.

Thus, Western deliveries of explosive materials reached 53 per cent of the total volumeof Soviet production.

The US supplied 7,057tanks and self-propelled guns, while Britain and Canada supplied 5,480.The USSR received 15,481 American aircraft and 3,384 British. Of theoverall number of 18,865 machines, almost 17,000 were combat types.With regard to the inflation of data about Soviet production, the shareof Western supplies of combat aircraft constituted not 15 per cent, as hasbeen traditionally thought, but around 30 per cent, and in tanks andself-propelled guns the share increases from the traditional 12 per centto 24 per cent of the overall level of production in the USSR during the war years.

The Western allies provided the USSR with wartime assistance not only
through Lend-Lease. The struggle against the US and Great Britain
compelled Germany to construct almost 1,000 submarines, while
diverting short metals, equipment, and a qualified work force to that
task.

Boris V. Sokolov (1994): The role of lend‐lease in Soviet
military efforts, 1941–1945, The Journal of Slavic Military Studies, 7:3,
567-586



Westliche Quellen (oder auch Boris Sokolov) behaupten auch, dass die SU 1000 Waggons produziert hat und die Westalliierten haben Stalin 11.000 Waggongs geliefert. Es hört sich wirklich kriegsentscheidend an, aber das Problem ist, dass Stalin vor dem Krieg 800.000 oder vielleicht sogar 900.000 Waggons hatte.


Den Sowjets wurden auch 1900 Lokomotive geliefert und sie haben weniger als 800 produziert. Das Problem ist aber, dass die SU am 22 Juni 1941 25.000 Lokomotive hatte. Und im Krieg wurden noch nicht mal 1.000 Lokomotive geliefert.

Und Sie glauben diesen „Quellen“ weiter ? Laughing

Um zu beweisen, dass Lend-Lease kriegsentscheidend war muss man wissen wie viel Treibstoff/Sprengstoffe Stalin vor dem Krieg hatte + wie viel hätte er für den Sieg gebraucht ? + wie viel war er imstande selber zu produzieren ? Die Sowjetunion hatte auf jeden Fall genug Erdöl. Ausserdem haben sie auch Hitler ziemlich viel Erdöl verkauft.


Таким образом треть потребностей Рейха в светлом топливе покрывалась поставками американо-британских компаний через подставные фирмы <нейтральных>стран, как в виде сырой нефти так и в виде готовых продуктов. Другая треть покрывалась за счёт Румынии и Венгрии. Одновременно следует отметить готовность заводов Рейха по производству <синтетики>к наращиванию годовой выработки до 6 млн.т.

http://www.rodina-ru.com/Statyi/neft.php

So wurde das Drittel der Bedürfnisse des Reiches im hellen Brennstoff mit den Lieferungen des Americanos-britischen der Gesellschaften durch die falschen Firmen <neutral> der Länder, wie in Form vom feuchten Erdöl als auch in Form von den fertigen Lebensmitteln abgedeckt. Anderes Drittel wurde auf Kosten Rumäniens und Ungarns abgedeckt. Gleichzeitig ist nötig es die Bereitschaft der Betriebe des Reiches nach der Produktion <der synthetischen Werkstoffe> zum Ansetzen der jährlichen Leistung bis zu 6 Mio. т zu bemerken.


In seinen Memoiren hat Schukow genau das Gegenteil behauptet (ganz zu schweigen davon, dass Schukow mit Lend-Lease überhaupt nichts zu tun hatte). Und mit Zitaten kann man nichts belegen.

Zitat:
Für unsere Betrachtung ist wichtig, daß der Empire-Generalstab Hitler noch Mitte August 1942 beinahe soviel zutraute wie dieser sich selbst. "Wenn ich das Öl von Maikop und Grosny nicht bekomme, dann muß ich den Krieg liquidieren", hatte er im Hauptquartier der Heeresgruppe Süd am 1. Juni 1942 in Poltawa verkündet.


http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13855344.html


Und hat Hitler im März 1943 kapituliert ?
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Maulwurf 2011
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BeitragVerfasst am: 29 Apr 2012 - 00:37:47    Titel:

Und vergessen Sie nicht, dass Lend-Lease nur 4-6% der sowjetischen Industrie ausgemacht hat.

Ich zeige das Ihnen am folgenden Beispiel:

Die Westalliierten haben Stalin 13.000 Panzer geliefert. Nehmen wir an jeder Panzer wog 25 Tonnen. 13.000 mal 25 = 325.000 Tonnen Stahl

Jeder Lastkraftwagen wog im Durchschnitt 4 Tonnen. Nehmen wir an 2 Tonnen davon waren Stahl. 200.000 mal 2 = 400.000 Tonnen (200.000, weil die Westalliierten Stalin zum 30. Mai 1944 nur 215.000 geliefert haben; das hab ich schon hier irgendwo belegt)

Nehmen wir an jeder Zug wog sogar 200 Tonnen. 200 mal 1.000 Züge = 200.000 Tonnen Stahl

Jedes Flugzeug wog 4 Tonnen. 18.300 mal 4 = fast 74.000 Tonnen Stahl


325 + 400 + 200 + 74 = 1 Mio Tonnen Stahl. Ist das viel oder nicht ?

Im Krieg haben die Sowjets mindestens 35 Mio Tonnen Stahl produziert. Jährlich waren es im Durchschnitt 8-11 Mio Tonnen.

Следовательно, имея примерно в 3–4 раза меньше стали и в 3–4,5 раза меньше угля, СССР в годы войны создал почти в 2 раза больше боевой техники. 8–11 млн. тонн годового производства металла были использованы в СССР более эффективно, чем 33 млн. тонн в Германии. Так, например, советская промышленность в 1942–1944 гг. ежемесячно производила свыше 2 тыс. танков, в то время как германская промышленность только в мае 1944 г. достигла максимума — 1450 танков; орудий полевой артиллерии в Советском Союзе производилось более чем в 2 раза, а минометов в 5 раз больше, чем в Германии (среднегодовое производство). Секрет этого «экономического чуда» кроется в преимуществах социалистического строя.

http://militera.lib.ru/h/gpwsh1/05.html

Also etwa in 3–4 Male weniger Stahls und in 3–4,5 Male weniger Kohle habend, hat die UdSSR in den Jähren des Krieges fast in 2 Male grösser Kampftechnik geschaffen. 8-11 Mio. Tonnen der jährlichen Produktion des Metalls waren in der UdSSR wirksamer, als 33 Mio. Tonnen in Deutschland verwendet. So erzeugte, zum Beispiel, die sowjetische Industrie in 1942–1944 @E über 2 Tausend Panzer monatlich, während die deutsche Industrie nur Maximum — 1450 Panzer in Mai 1944 erreicht hat; der Werkzeuge der Feldartillerie in der Sowjetunion wurde mehr als in 2 Male erzeugt, und als die Granatwerfer in 5 Male ist mehr es, als in Deutschland (der Jahresdurchschnittsproduktion). Das Geheimnis es «des Wirtschaftswunders» steckt in den Vorteilen der sozialistischen Ordnung dahinter.


Die Westalliierten haben Stalin 2,1 Mio Tonnen Stahl geliefert, aber ich hab hier schon irgendwo belegt, dass die Sowjets 20% der Hilfe noch während des Krieges bezahlt haben. Und Stahl kostete bestimmt noch nicht mal 5% der gesamten westlichen Hilfe

Die Türken haben Hitler Chrom verkauft, die Amis Treibstoff, die Portugiesen Wolfram usw. Deswegen kann auch Stalin ein bisschen einkaufen gehen Laughing
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BeitragVerfasst am: 03 Mai 2012 - 17:47:31    Titel:

Außerdem hat auch Stalin indirekt zugegeben, dass Lend-Lease nicht kriegsentscheidend war. Die wichtigste Hilfe (seiner Meinung nach) waren die Flugzeuge.

Наиболее важными, по оценке Сталина, были поставки самолетов. К апрелю 1943 г. из 5500 машин в действующей армии 25% составляли самолеты, поставленные по ленд-лизу. Наряду с самолетами СССР получил сотни тонн авиационных запчастей, боеприпасов, горючего, аэродромного оборудования и аппаратуры.

http://www.pravdasevera.ru/print.html?article=1051770068

Wichtigst, nach der Schätzung Stalins, waren die Lieferungen der Flugzeuge. Bis zum April 1943 bildeten aus 5500 Wagen in der geltenden Armee 25 % die Flugzeuge, die nach lend-lisu gestellt sind. Neben den Flugzeugen der UdSSR hat Hundert Tonnen der Flugersatzteile, der Munition, der brennbaren, Flugplatzausrüstung und der Apparatur bekommen.


Aber am Ende des Krieges hatte er 47.000 Flugzeuge und die Westalliierten haben ihm 18.300 Flugzeuge geliefert.
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BeitragVerfasst am: 12 Mai 2012 - 15:00:52    Titel:

Und im Westen wurden natürlich nicht 50.000 deutsche Flugzeuge abgeschossen, sondern eher 25.000 (ein Viertel der Luftwaffe). 50.000 sind anglo-amerikanische Angaben (32.000 davon im Kampf) und man kann sie ruhig durch 2 teilen.

Aber heute glaubt man diesen anglo-amerikanischen Angaben und für die Ostfront nimmt man nur deutsche Angaben. Das ist natürlich falsch.

Und mit der Zeit wird es schlimmer und schlimmer. Bald wird man uns erzählen, dass die Luftwaffe an der Ostfront überhaupt nicht eingesetzt wurde.

Zitat:
Zwei Wochen nach Eröffnung einer Westfront durch die alliierte Invasion in Frankreich begann die Rote Armee am 22. Juni 1944 an der Ostfront eine Großoffensive gegen die Heeresgruppe Mitte. Den rund 6.000 sowjetischen Flugzeugen vermochte die deutsche Heeresgruppe nur 40 eigene entgegenzustellen.


http://www.dhm.de/lemo/html/wk2/kriegsverlauf/sommeroffensive3/index.html

Heißt das etwa, dass im Sommer 1944 das ganze deutsche Ostheer nur 120 einsatzbereite Flugzeuge hatte ? Und insgesamt vielleicht nur 250 einsatzbereite und nicht einsatzbereite Flugzeuge ? Question In Wirklichkeit mindestens 2.500 Flugzeuge.

Außerdem ist es einfach unvorstellbar, dass die Hälfte der Luftwaffe im Westen vernichtet wurde. Sogar vor dem D-Day hatte Hitler im Westen 500 Flugzeuge (und 300 in Italien), aber an der Ostfront mindestens 2.500.

Im Januar 1945 hatte Hitler im Westen 1.000 Flugzeuge und im Osten mindestens 3.000. Nach heutigen Angaben bestimmt nur 300 Rolling Eyes
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BeitragVerfasst am: 14 Mai 2012 - 13:50:36    Titel:

Laut Eisenhower verlor Deutschland im Sommer 1944 3.500 Flugzeuge.

Немецкая авиация также понесла серьезные потери. Более 3,5 тыс. самолетов было уничтожено, и это в дополнение к тому, что еще перед вторжением немецкие военно-воздушные силы были серьезно обескровлены действиями нашей авиации.

http://militera.lib.ru/memo/usa/eisenhower/16.html

Die deutsche Luftflotte hat die ernsten Verluste auch erlitten. Mehr war 3,5 Tausend Flugzeuge zerstört, und es in Ergänzung dazu, was noch vor dem Einfall die deutschen Luftstreitkräfte von den Handlungen unserer Luftflotte ernst ausgeblutet waren.



Und nach heutigen Angaben mehr als 1.500 Jagdflugzeuge. Und Jagdflugzeuge haben auf jeden Fall weniger als die Hälfte der gesamten Verluste ausgemacht. Das heißt man hat anglo-amerikanische Angaben einfach genommen und für wahr erklärt.

Zitat:
Bis zur Auflösung des Kessels von Falaise Ende August 1944 stiegen die alliierten Verluste auf 4.099 Flugzeuge und 16.674 Flugzeugsoldaten. Unter den verloren gegangen Flugzeugen gehörten 1.639 zur Klasse der Jagdflugzeuge, Jagdbomber oder mittleren Bomber. Dem gegenüber verlor die Deutsche Luftwaffe allein 1.522 Jagdflugzeuge.


http://de.wikipedia.org/wiki/Luftkrieg_w%C3%A4hrend_der_Operation_Overlord#Folgen



In Wirklichkeit muss man sie durch 2 teilen. Das heißt 25.000 verlorene Flugzeuge (12-15.000 davon im Kampf).

Nach sowjetischen Angaben wurden an der Ostfront 77.000 deutsche Flugzeuge im Kampf vernichtet. Das heißt eher 40.000 im Kampf und insgesamt 70-80.000.

Die Rote Armee verlor 88.300 Flugzeuge (43.100 davon im Kampf). Das alles passt super zusammen.

Zitat:
Total Soviet losses for the entier war are 88300 planes. Out of these number are 43100 combat losses.


http://forum.axishistory.com/viewtopic.php?f=49&t=45523
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Pete512
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BeitragVerfasst am: 20 Mai 2012 - 14:04:17    Titel:

Sry Maulwurf aber ihre Aussagen sind nichts wert , weil sie durch nichts belegt sind und einfach in den Raum geworfen sind Tatsache ist das die Sowjetunion aufgrund der Gebietsverluste zwei Drittel ihrer gesamten Industriekapazitaet verlor. . 1942 produzierte das Dr 32 Millionen Tonnen Stahl 250000 tonnen Aluminium und 300 millionem Tonnen Kohle. Die Su dagegen 8.eeMillionen ennTonnen Stahl , 50000 t Aluminium und 70 Millionen Tonnen Kohle. Die Usa.lieferte im Kriegsverlauf 350000 T Aluminium .100 Prozent an Gummi und Wolfram 80 Prozent an Blei und Kupfer. Auch wenn die Su fliege Flugzeuge mit Holzrahmen baute waere die Flugzeugproduktion ohne lend und lease sicherlich wesentlich niedriger gewesen . Zumal das DR seine Ressourcen auch nur begrenzt auf die SU konzentrieren konnte. Atlantikschlacht , Luftkrieg waere hier zu nennen. Fast die Haelfte aller im Krieg gebauten Flugzeuge wurden im Westen abgeschossen. Wegen der Atlantikschlacht wurden mehr als 1200 U Boote gebaut. Jedes U Boot kostete 5 Millionen Reichsmark ein Panzer nur 117000. Quelle ist Mark Harrison The Economics of WW 2.
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BeitragVerfasst am: 20 Mai 2012 - 14:12:33    Titel:

Und ihre pseudo russischen Quellen die kein Mensch versteht koenen sie sich sparen.Fakt ist ausserdem das die Zahlen von Krivoseev sogar von den meisten russischen Historikern angezweifelt werden.
Maulwurf 2011
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BeitragVerfasst am: 25 Mai 2012 - 00:49:05    Titel:

Zitat:
Sry Maulwurf aber ihre Aussagen sind nichts wert , weil sie durch nichts belegt sind und einfach in den Raum geworfen sind


Was genau hab ich nicht belegt ?


Zitat:
100 Prozent an Gummi und Wolfram 80 Prozent an Blei und Kupfer.


Na und ? Wissen Sie wie viel Blei und Kupfer die SU vor dem Krieg hatte ? Wie viel hätte ohne Lend-Lease produziert ? Wie viel hat Stalin verbraucht ? Wie viel hätte er für den Sieg gebraucht ? Ich glaube nicht, dass die SU nicht imstande war Blei oder Kupfer zu produzieren. Ausserdem muss man nicht vergessen, dass fast alle Rohstoffe durch andere Rohstoffe ersetzt werden können.

1941-1942 haben die Westalliierten nur 10% der gesamten Hilfe geliefert. Und spätestens Ende 1942 war es schon klar, dass Hitler nicht imstande ist die Sowjetunion zu besiegen.

Zitat:
Auch wenn die Su fliege Flugzeuge mit Holzrahmen baute waere die Flugzeugproduktion ohne lend und lease sicherlich wesentlich niedriger gewesen


Vielleicht hätte Stalin ohne Lend-Lease sogar mehr Flugzeuge produziert, weil er amerikanische Flugzeuge sozusagen bestellt hat.

Zitat:
Fast die Haelfte aller im Krieg gebauten Flugzeuge wurden im Westen abgeschossen


Darüber hab ich schon oben gesprochen.

Zitat:
Wegen der Atlantikschlacht wurden mehr als 1200 U Boote gebaut. Jedes U Boot kostete 5 Millionen Reichsmark ein Panzer nur 117000. Quelle ist Mark Harrison The Economics of WW 2.


Hat Mark Harrison auch das erwähnt ? Laughing


Zitat:
1940-1944 hat das besetze Europa Deutschland 143 Milliarden Reichsmark als Konrributionen gezahlt.

1940 8 Mlrd

1941 19 Mlrd

1942 28 Mlrd

1943 40 Mlrd

1944 48 Mlrd

http://www.katyn-books.ru/archive/foreign/dashichev-02.htm

(drückt F3 und sucht nach (siehe die Tabelle oben) J.Kuczynski. Die Geschichte der Lage der Arbeiter in Deutschland von 1789 bis in die Gegenwart, Bd. II, Teil 1. Berlin, 1953, S. 108. )

auch diese Quelle bestätigt das (1940 8 Mlrd und 1941 19 Mlrd)

Контрибуции с оккупированных стран в 1941 г. составили 19 млрд. марок против 8 млрд. в 1940 г., то есть увеличились почти в 2,5 раза, а их доля в государственном бюджете Германии возросла более чем в 1,5 раза.

http://protown.ru/information/hide/5064.html


Die Kontributionen von den okkupierten Ländern haben 19 Mrd. Marken gegen 8 Mrd. in 1940 in 1941 gebildet, das heißt haben fast in 2,5 Male zugenommen, und ihr Anteil im Staatshaushalt Deutschlands ist mehr als in 1,5 Male gewachsen.






Der damalige Dollar kostete 2,5 Reichsmark. 143 durch 2,5 = 57,2 Milliarden Dollar !!! Das sind 5 Lend-Lease für Stalin (11 Mlrd Dollar). Und das sind nur Kontributionen !


http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/85352,100.html
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Maulwurf 2011
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BeitragVerfasst am: 25 Mai 2012 - 15:46:41    Titel:

http://www.forum-der-wehrmacht.de/thread.php?threadid=29331&threadview=0&hilight=&hilightuser=0&page=2

Zitat:
2. An den sowjetischen Abwehrerfolgen spielte LL bereits Ende 1941 eine kleine und im Jahre 1942 bereits ein große Rolle.

1942 produzierte zb die UdSSR 40 000 Kraftfahrzeuge LL lieferte in diesem Jahre über 70 000.



Man muss nicht vergessen, dass die Rote Armee Hitler nicht nur gestoppt hat, sondern auch ZURÜCKGESCHLAGEN. Und zwar an der GESAMTEN OSTFRONT. Ausserdem hätte Hitler diesen Krieg nicht gewonnen selbst wenn die RA ihre Winteroffensive 1942-1943 überhaupt nicht gestartet hätte.

1943 wäre eine erfolgreiche deutsche Großoffensive an der Ostfront kaum mehr möglich. Und selbst wenn: der sowjetische Gegenangriff im Winter 1943 hätte sie zunichte gemacht.

Nach heutigen falschen Angaben starben an der Ostfront 1941-1942 lediglich 800.000 deutsche Soldaten. In Wirklichkeit eher 3,5 Mio.

Und ich hab hier schon irgendwo belegt, dass die Rote Armee im Krieg 300.000-400.000 Autos erbeutet hat.



Zitat:
Um Sokolov zu zitieren:

Since the USSR could not have waged war against Germany without
the cooperation of Britain and the USA, the assertion by Soviet
propaganda about the economic victory of Socialism during the Great
and about the USSR's capability of independently
defeating Germany, remains nothing more than a myth.


Boris Sokolov und Karl-Heinz Frieser sind keine Quellen, sondern unverschämte Lügner.
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BeitragVerfasst am: 26 Mai 2012 - 01:05:37    Titel:

Okay wo sind die Quellen das die SU das alles vor dem Krieg hatte und bitte keine uebersetzte sowjetische Progranda und kein Kriv.Roseev , das der bloss Mist schreibt ist bekannt. Sie sind einfach nur engstirnning und verblendet. Tatsache ist nun Mal das das DR im 2 WK die groesste Industrienation hinter den Usa war. Wissen sie was Stalin auf der Theheran Konferenz gesagt hat. Without American Production the United Nations could never have won the war. Wenn Stalin das sogar zugibt muss es wohl auch so gewesen sein.
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BeitragVerfasst am: 26 Mai 2012 - 13:39:53    Titel:

1)
Zitat:
Tatsache ist nun Mal das das DR im 2 WK die groesste Industrienation hinter den Usa war

Na und ? Die Sowjets haben ihre Ressourcen viel besser eingesetzt. Und nicht Deutschland, sondern Deutschland mit europäischen Ressourcen.


Германия вывозила из оккупированных стран значительную часть сырья и готовой продукции. Так, из Франции вывозилось 29% произведенного здесь угля, 80% запасов нефти и топлива, 74% железной руды, 51% стали, проката и чугуна, 75% меди, 64% никеля, 76% платины, 40% бокситов, 75% алюминия и т.п. Из готовой продукции французской промышленности Германия забирала 70% автомобилей, 45% радио- и электрооборудования, 75% строительных материалов, 79% судов, 90% продукции авиационной промышленности, использовала 22% электроэнергии.

http://protown.ru/information/hide/7061.html

Deutschland exportierte aus den okkupierten Ländern den bedeutenden Teil des Rohstoffs und der Fertigware. So wurde aus Frankreich 29 % der hier erzeugten Kohle, 80 % der Vorräte des Erdöles und des Brennstoffes, 74 % des Eisenerzes, 51 % des Stahls, des Verleihs und des Gusseisens, 75 % des Kupfers, 64 % des Nickels, 76 % das Platin, 40 % der Bauxite exportiert, 75 % des Aluminiums u.ä. Aus der Fertigware der französischen Industrie ergriff Deutschland 70 % der Autos, 45 % den radio- und die elektrische Ausrüstung, 75 % der Baustoffe, 79 % der Gerichte, 90 % die Produktionen der Flugzeugindustrie, verwendete 22 % der Elektroenergie.



2)
Zitat:
Wissen sie was Stalin auf der Theheran Konferenz gesagt hat. Without American Production the United Nations could never have won the war. Wenn Stalin das sogar zugibt muss es wohl auch so gewesen sein.



Mit „united nations“ meinte Stalin eher Commonwealth. Und ohne amerikanische Industrie hätten sie ihren Krieg an der Westfront wirklich nicht gewonnen.



3)
Zitat:
und bitte keine uebersetzte sowjetische Progranda und kein Kriv.Roseev , das der bloss Mist schreibt ist bekannt.



Seine Flugzeug- und Panzerzahlen sind glaubwürdig. Aber die Verluste der Roten Armee waren natürlich höher als 8,6 Mio Tote. Nach allem, was ich gelesen habe, würde ich eher sagen 11-12 Mio Tote. Das hab ich hier schon irgendwo gesagt.


4)
Zitat:
Okay wo sind die Quellen das die SU das alles vor dem Krieg hatte


Ich weiß nicht ob die SU das hatte oder nicht. Aber das bedeutet doch nicht kriegsentscheidend. Kein Land der Welt kann ALLE Rohstoffe haben, aber das bedeutet doch nicht, dass sie alle nicht imstande sind einen Krieg zu führen.
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BeitragVerfasst am: 26 Mai 2012 - 17:05:28    Titel:

Das die SU ihre Ressourcen besser eingesetzt hat ist richtig. Das erkenne ich auch an aber ob ohne das Aluminium , Kupfer , Molybdaem , Gummi StaUhl etc ihre Ruestung so hoch gewesen waere bezweifle ich . Man bedenke ausser,dem die Deutschen haetten ihre U Boot Ressourcen fuer den Panzerbau verwendet. Das waeren bestimmt 40000 oder mehr rausgesprungen. Ausserdem waere die Luftwaffe weit staerker gegen den Osten vorgerueckt. Ich will den Beitrag der SU wirklich nicht kleinreden ohne ihre hohen Opfer an Mensch und Material waere der Faschismus wohl nicht zu besiegen gewesen. Aber dennoch haben die Allierten diesen Krieg immer noch gemeinsam gewonnen. Die SU haben a er sicherlich die Hauptlast getragen das ist schon richtig.
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BeitragVerfasst am: 26 Mai 2012 - 18:46:52    Titel:

Zitat:
Das die SU ihre Ressourcen besser eingesetzt hat ist richtig. Das erkenne ich auch an aber ob ohne das Aluminium , Kupfer , Molybdaem , Gummi StaUhl etc ihre Ruestung so hoch gewesen waere bezweifle ich .


Kann sein, dass sie Recht haben. Aber man muss nicht vergessen, dass die sowjetische Industrie ihren Höhepunkt nicht erreicht hat. 1941-1943 bestimmt schon, aber 1944-1945 auf jeden Fall nicht mehr. Und Lend-Lease machte 4-6% der gesamten sowjetischen Produktion aus.


Zitat:
Man bedenke ausser,dem die Deutschen haetten ihre U Boot Ressourcen fuer den Panzerbau verwendet. Das waeren bestimmt 40000 oder mehr rausgesprungen.


40.000 ??? Das kann doch nicht Ihr Ernst sein. Wenn schon dann eher 4-5.000 Panzer.

Man muss auch nicht vergessen, dass Stalin ohne Lend-Lease und ohne westliche Unterstützung sich mehr angestrengt hätte und Hitler umgekehrt weniger.

Zitat:
Ausserdem waere die Luftwaffe weit staerker gegen den Osten vorgerueckt.


Stimmt, aber die Luftwaffe hat den sowjetischen Truppen bestimmt nicht mehr als 10% ihrer gesamten Verluste zugefügt.


Zitat:
Aber dennoch haben die Allierten diesen Krieg immer noch gemeinsam gewonnen. Die SU haben a er sicherlich die Hauptlast getragen das ist schon richtig.



Stalin hätte diesen Krieg aber auch alleine gewonnen (ohne Lend-Lease und andere Unterstützung). An der Ostfront starben nicht 3,5 Mio, sondern eher 10 Mio deutsche Soldaten. Ausserdem gehe ich davon aus, dass dort 90-100.000 deutsche Panzer vernichtet wurden (nach heutigen Angaben hat Hitler noch nicht mal 50.000 Panzer produziert).

Aber wenn wir nur heutigen offiziellen Angaben glauben dann würde ich sagen, dass Stalin diesen Krieg alleine nicht gewonnen hätte (aber auch Hitler nicht).
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BeitragVerfasst am: 26 Mai 2012 - 19:42:40    Titel:

Ne so ein U Boot war schon gut 80 m lang . Dafuer benoetigt man erheblich mehr Ressourcen als fuer einen Panzer. Ich imwuerde in etwa sagen das 10 lkws den Arbeitsaufwand eines Panzers entsprechen. Nichts desto Trotz verdient die Leistung der SU im 2 Weltkrieg respekt. Aus so wenigen Ressourcen so viele Panzer , Geschuetze und Flugzeuge zu bauen ist bemerkenswert. Das DR das 4 mal so viel Stahl und 3 mal so viel Aluminium hatte produzierte bis 43 weit weniger. In diesem Sinne kann man schon sagen das Stalin der faehigere und kluegere Mann als.Hitler war.
Maulwurf 2011
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BeitragVerfasst am: 26 Mai 2012 - 23:12:29    Titel:

Zitat:
Ne so ein U Boot war schon gut 80 m lang . Dafuer benoetigt man erheblich mehr Ressourcen als fuer einen Panzer. Ich imwuerde in etwa sagen das 10 lkws den Arbeitsaufwand eines Panzers entsprechen.


10 LKWs sind irgendwie zu wenig. Ich würde eher sagen 50 LKWs, aber das alles sind Spekulationen. Ausserdem weiß ich nicht ob U-Boote sich in Panzer verwandeln können. Auch ohne USA/GB hätte hitler U-Boote produziert, aber natürlich nicht 1.200, sondern vielleicht nur 300-400.

Zitat:
Nichts desto Trotz verdient die Leistung der SU im 2 Weltkrieg respekt. Aus so wenigen Ressourcen so viele Panzer , Geschuetze und Flugzeuge zu bauen ist bemerkenswert. Das DR das 4 mal so viel Stahl und 3 mal so viel Aluminium hatte produzierte bis 43 weit weniger.


So horrend war der Unterschied bestimmt nicht. Vor dem Krieg produzierte die Sowjetunion jährlich nicht 8, sondern 16 Mio Tonnen Stahl. Und am 22 Juni 1941 hatte Stalin bestimmt irgendwelche Vorräte. Und 32 Mio Tonnen Stahl hatte nicht Deutschland, sondern Deutschland „mit besetzten Gebieten“. Leider weiß ich nicht was das genau heißt.

Zitat:
In diesem Sinne kann man schon sagen das Stalin der faehigere und kluegere Mann als.Hitler war.


Stalin war natürlich viel klüger und gefährlicher als Hitler, aber es lag eher am System (Sozialistischer Wettbewerb). Ausserdem brauchen die Russen nicht so viel wie Deutsche oder gar Amerikaner. Mit russischen Löhnen (200-250 Euro) würde Deutschland wohl einfach aussterben.


Vielleicht sollte Hitler T-34 einfach kopieren. Auf diese Weise hätte er bestimmt noch 20.000 zusätzliche Panzer gehabt.

Zitat:
Bereits 1941 wollte Guderian den überlegenen russischen T-34 nachbauen lassen um so das Gleichgewicht wieder herzustellen.
Im Oberkommando des Heeres und bei Hitler selbst, setzte sich jedoch der Offensiv-Plan durch und in dieser Endkonsequenz wurde die neu aufgebaute deutsche Panzerwaffe in der Schlacht von Kursk verheizt.

http://www.ritterkreuztraeger-1939-45.de/Infanterie/G/Guderian-Heinz.htm

Und es ist FALSCH deutsche „Tiger“ oder “Panther“ mit T-34 zu vergleichen. T-34 wog 30 Tonnen (mittlerer Panzer). Tiger und Panther waren aber SCHWERE Panzer (Tiger wog 57 Tonnen und Panther 45 Tonnen).

Zitat:
Statt dessen kamen 1943 die deutschen «Panther» und «Tiger» an die Ostfront, den T 34 hoch überlegen, aber technisch anfällig.


http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1108999785131
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Maulwurf 2011
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BeitragVerfasst am: 27 Mai 2012 - 01:12:15    Titel:

Das DR hat aber auch schon vor dem Krieg ohne Gebiete 24 Millionen Tonnen Stahl produziert mit besetzten Gebieten 32 Millionen. Die Su vor dem Krieg knapp 18 nach den Gebietsverlusten knapp 8 . Aehnlich bei Kohle und Aluminium. Insofern muss man auch beruecksichtigen das die SU im Bereich Logistik Lkws , Lokomotiven etc und Marine durch die Westallierten kaum Kapazitaen bereitstellen musste. Andernfalls waere dies bestimmt zu Lasten der Panzer und Flugzeugproduktion gewesen. Wie sie richtig geschrieben haben wog ein T 34 30 T ein LKW um die 3.T also kommen zehn fuer einen Panzer durchaus hin. Ob Stalin gefaehrlicher war sei mal dahingestellt. Was Kriegsverbrechen betrifft nehmen sich beide nicht viel. Stalin war jedoch der rationalere denkende Mensch und keineswegs so verblendet wie Hitler.
Maulwurf 2011
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BeitragVerfasst am: 27 Mai 2012 - 15:41:06    Titel:

Ich nehme an Sie haben schon verstanden, dass Lend-Lease NICHT kriegsentscheidend war (ich nehme an Sie sind Politiker01, oder?).

Für England schon, aber nicht für die Sowjetunion. Ich meine folgenden Situation: alles war sowie es war, aber nur kein Lend-Lease für Stalin. In diesem Fall hätte Deutschland bestimmt 3-4 Monate später kapituliert.

Und wenn man über Lend-Lease für Stalin spricht muss man nicht vergessen, dass die Westalliierten KEINE LUST hatten ihm groß zu helfen. 1941- erste Hälfte 1942 deshalb nicht, weil sie dachten, dass er den Krieg verlieren wird. Und 1943-1945 deshalb nicht, weil


Zitat:
Wir hatten natürlich gewichtige Gründe, uns unsere Alliierten genauer anzusehen: Inwieweit sie kämpfen konnten, inwieweit sie kämpfen wollten und inwieweit sie bereit waren, ihren Hauptplan der Operation auf dem Kontinent voranzubringen - den Plan, der "Renken" hieß. Nicht "Overlord" war am wichtigsten, sondern "Renken", denn dieser Plan sah die Errichtung der anglo-amerikanischen Kontrolle über ganz Deutschland, über alle Staaten Osteuropas vor, damit wir nicht so weit vorrückten.

Als Eisenhower zum Oberbefehlshaber der zweiten Front ernannt wurde, erhielt er die Direktive, "Overlord" vorzubereiten, aber stets an "Renken" zu denken. Wenn sich günstige Bedingungen für "Renken" ergeben, "Overlord" aufzugeben und alle Kräfte zur Erfüllung des Plans "Renken" einzusetzen. Der Aufstand in Warschau wurde zeitlich auf diesen Plan abgestimmt. Und vieles andere war ebenfalls mit dem Plan "Renken" verknüpft.

In diesem Sinne war Ende vierundvierzig/Anfang fünfundvierzig die Stunde der Wahrheit. Der Krieg wurde nicht an zwei Fronten - der östlichen und der westlichen - geführt, sondern um zwei Fronten. Formell führten die Alliierten für uns sehr wichtige Kampfhandlungen, denn einen gewissen Teil der deutschen Truppen banden sie nun doch. Aber ihr wichtigstes Vorhaben bestand darin, die Sowjetunion nach Möglichkeit zum Stehen zu bringen, wie Churchill sagte, beziehungsweise "die Nachkommen von Dschingis Khan zum Stehen zu bringen", wie sich einzelne amerikanische Generale in schärferen Worten ausdrückten.

Übrigens formulierte Churchill diesen Gedanken in grob antisowjetischer Form bereits im Oktober zweiundvierzig, als unsere Gegenoffensive am 19. November bei Stalingrad noch nicht begonnen hatte: "Diese Barbaren müssen möglichst weit im Osten aufgehalten werden."


http://www.russland.ru/kapitulation1/morenews.php?iditem=29


Zitat:
Aber nicht nur das ging verquer. Hitler blieb nach dem Attentat am Leben, Rommel war schwer verwundet und aus dem Spiel, im Westen aber hatte man gerade auf ihn gesetzt. Die übrigen Generale erwiesen sich als Feiglinge. Es geschah, was geschah. Ein leichter Marsch durch Deutschland zu bravouröser Musik sollte den Amerikanern verwehrt bleiben. Sie nahmen Gefechtshandlungen auf, die manchmal schwer waren, denken wir an die Ardennen-Offensive. Dennoch lösten sie ihre Aufgaben, und das so manches Mal zynisch genug.

Hier ein konkretes Beispiel. Die USA-Truppen rückten bis nach Paris vor. Dort begann ein Aufstand. Die Amerikaner blieben in einer Entfernung von dreißig Kilometern vorder französischen Hauptstadt stehen und warteten ab, bis die Deutschen die Aufständischen niedergemacht haben, weil es sich in erster Linie um Kommunisten handelte. Dort wurden, nach verschiedenen Angaben, zwischen drei und fünftausend Menschen getötet. Aber die Aufständischen bewältigten die Situation, und erst dann nahmen die Amerikaner Paris ein. Auf die gleiche Weise ging das auch in Südfrankreich vor sich.


Mit der Zeit der Landung der Alliierten auf dem Kontinent war auch die Verschwörung gegen Hitler verbunden. Einmal an der Macht, hätten die Generale des "Dritten Reiches" die Westfront auflösen und den Amerikanern und Briten freie Hand verschaffen sollen zur Okkupation Deutschlands und zur "Befreiung" Polens, der Tschechoslowakei, Ungarns, Rumäniens, Bulgariens, Jugoslawiens und Österreichs. Die Rote Armee hätte an die Grenze von 1939 zurückgedrängt werden sollen.



Diese Ereignisse waren natürlich kein Zufall.

6 Juni 1944 Landung in der normandie

22 Juli 1944 Attentat auf Hitler

1 August 1944 Warschauer Aufstand






Die Nahrungsmittel haben 25% des gesamten Lend-Lease ausgemacht. Das ist natürlich gute Hilfe, aber militärisch nichts wert.

Четвёртую часть ленд-лиза составляли продукты питания (около 4,5 млн тонн), в том числе 664 тысячи тонн мясных консервов, 65 тысяч тонн коровьего масла, 300 тысяч тонн жира, 700 тысяч тонн сахара и многое другое.

http://file-rf.ru/analitics/527

Den vierten Teil lend-lisa bildeten die Lebensmittel (neben 4,5 Mio. Tonnen), einschließlich 664 Tausend Tonnen der Fleischkonserven, 65 Tausend Tonnen коровьего die Öle, 300 Tausend Tonnen des Fettes, 700 Tausend Tonnen des Zuckers und anderes.
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Maulwurf 2011
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BeitragVerfasst am: 27 Mai 2012 - 16:07:04    Titel:

Ne ich bin nicht politiker aber ich denke trotzdem das stalin ohne die Unterstuetzung den Krieg nicht gewonnen haette , allerdings Hitler wohl auch nicht.
Maulwurf 2011
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BeitragVerfasst am: 27 Mai 2012 - 22:53:05    Titel:

Zitat:
Wie sie richtig geschrieben haben wog ein T 34 30 T ein LKW um die 3.T also kommen zehn fuer einen Panzer durchaus hin


Aber ich meine den gesamten Arbeitsaufwand. Die fertigung eines Panzers ist doch VIEL KOMPLIZIERTER als die Fertigung eines LKWs. Und es dauert auch bestimmt viel länger. Aber es ist sinnlos darüber zu diskutieren, weil wir das alles nicht wissen.

Wie gesagt zum 31 Mai 1944 wurden 215.000 Autos geliefert. (insgesamt 475.000). Sogar 1944 waren 19% aller Autos der RA ausländisch (Wiki ist keine Quelle, aber das ist richtig).


Было поставлено 445.000 машин, но следует упомянуть, что 215.000 было поставлено к 30 апреля 1944[29]. В сталинградском котле было захвачено трофеями 61.102 машины[30], ещё 29.850 за месяц Белорусской операции[27], 10.377 за месяц Львовско-Сандомирской[31], 31.468 за первый неполный месяц Проскуровско-Черновицкой операции[32], 15.069 за Умано-Ботошанскую операцию[33], 35.060 в хайлигенбайльском котле[34], 9.050 с 12 по 24 января 1945[35] , 10.000 в корсунь-шевченковском котле[36] , 8.560 во время Кенигсбергской операции[37] и 21.992 за Ясско-Кишиневскую[38]. Только это уже даёт в сумме 232 573 трофейную машину. В 1943 году лишь 5,4 % автомобилей РККА были импортными, а в 1944 году 19 %.[39]

http://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%9B%D0%B5%D0%BD%D0%B4-%D0%BB%D0%B8%D0%B7#.D0.97.D0.BD.D0.B0.D1.87.D0.B5.D0.BD.D0.B8.D0.B5_.D0.BF.D0.BE.D1.81.D1.82.D0.B0.D0.B2.D0.BE.D0.BA


Es waren 445.000 Wagen gestellt, aber es ist nötig zu erwähnen, dass es 215.000 bis zu 30. April 1944 [29] gestellt war. In сталинградском den Kessel war es von den Trophäen 61.102 Wagen [30], noch 29.850 für den Monat der Weißrussischen Operation [27], 10.377 für den Monat Lwowsko-Sandomirski [31], 31.468 für den ersten unvollständigen Monat der Proskurowsko-Tschernowitzer Operation [32], 15.069 für die Umano-Botoschanski Operation [33], 35.060 in хайлигенбайльском den Kessel [34], 9.050 vom 12. bis zum 24. Januar 1945 [35], 10.000 in korsun-schewtschenkowskom den Kessel [36], 8.560 während der Kenigsbergski Operation [37] und 21.992 für Jassko-Chisinauer [38] ergriffen. Nur es gibt in der Summe den 232 573 erbeuteten Wagen schon. In 1943 waren nur 5,4 % der Autos РККА import-, und in 1944 19 %. [39]


Man muss sich das nicht so vorstellen: ohne Lend-Lease gibt es keine LKWs und ohne LKWs kann die Rote Armee nicht angreifen. Punkt.

Es gibt IMMER ANDERE MÖGLICHKEITEN.

[quote]
Zitat:
Um Moskau doch noch vor Einsetzen des Winters einnehmen zu können, erging der Befehl, alle "entbehrlichen Fahrzeuge" abzustoßen, um diese später nachkommen zu lassen. Die Versorgung wurde von Hunderten bespannter Panje-Wagen übernommen, die aus dem Land rekrutiert wurden.[/quote]


http://www.welt.de/kultur/history/article13439931/Der-Todesmarsch-von-Hitlers-7-Infanterie-Division.html
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BeitragVerfasst am: 21 Nov 2012 - 23:47:44    Titel:

Zitat:
Zitat:
Tatsache ist nun Mal das das DR im 2 WK die groesste Industrienation hinter den Usa war

Na und ? Die Sowjets haben ihre Ressourcen viel besser eingesetzt. Und nicht Deutschland, sondern Deutschland mit europäischen Ressourcen.



Diese Beweislage ist besser: Laughing


Zitat:
Eine Gesamtdarstellung der ökonomischen Seite der deutschen Besatzungspolitik steht bis heute aus. Vieles ist noch völlig unklar. Während etwa Götz Aly berechnet, dass 70 Prozent des deutschen Sozialprodukts aus den okkupierten Ländern gepresst wurden, beziffert der Yale-Historiker Adam Tooze, der der Kommission des Ministeriums angehört, den Außenbeitrag lediglich auf 17 Prozent.


http://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftswissen/reichsfinanzministerium-die-grosse-pluenderung-1593780.html


Zitat:
Nehmen wir das kritische Jahr 1942. Nach Mark Harrison (Resource Mobilization for World War II: The U.S.A., U.K., U.S.S.R., and Germany, 1938-1945, EHR 41/2, S. 171-92) beliefen sich die Kriegsausgaben Deutschlands auf 69 Prozent des Nettonationalprodukts (ein Verwandter des Bruttosozialprodukts). 52 Prozent wurden intern aufgebracht, 17 Prozent als Außenbeitrag - also im Verhältnis von 3:1. Daraus und nicht aus einer formalistischen Reinterpretation der Haushaltszahlen ergibt sich der 25-prozentige Auslandsbeitrag, den ich gegen Alys 70 Prozent setze.
Unbestritten ist: Die besetzten Länder mussten zur nationalsozialistischen Kriegsführung einen gewaltigen Beitrag leisten.


http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2005/03/16/a0205

Zitat:
Die Nazis finanzierten den Krieg, so Götz Aly, indem sie Juden und eroberte Gebiete mit mörderischer Energie ausplünderten. 620 Milliarden Reichsmark betrugen die Zivil- und Kriegsausgaben. In dem Kapitel „Kriegseinnahmen 1939 - 1945“ werden die Geldquellen genauer untersucht und sie stammen tatsächlich zu einem Großteil aus der Ausplünderung ganz Europas und aus der Ausbeutung so genannter minderwertiger Völker und Rassen. „Dieses System hat so funktioniert, dass vom Zahngold der ermordeten Juden am Ende jede deutsche Familie einen winzigen Bruchteil auf ihren Tellern hatte.“

Die Räuber, das waren die Wehrmacht, die Reichsfinanzverwaltung und die Reichsbank, die sich regelrecht mit Ideen überboten, um die Opfer bezahlen zu lassen. Weil es ihr Führer wünschte, wurde der arische Arbeiter verschont. Hitler gab also nur die Richtung vor und setzte auf den Erfindungsreichtum und die Rücksichtslosigkeit seiner Fachleute. Der Staat verwandelte sich in eine Raubmaschine ohne Beispiel. Die Wehrmacht folgte z.B. der Maxime, sich aus den besetzten Ländern zu ernähren und möglichst noch Versorgungsgüter nach Deutschland zu schaffen.


http://www.buchinformationen.de/rezension.php?id=876
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BeitragVerfasst am: 22 Nov 2012 - 23:19:32    Titel:

Zitat:
131 633 Maschienengewehre , 345 735 Tonnen Sprengstoff

90 Handelsschiffe, 105 Uboot-Jäger ,197 Torpedo -Boote

7784 Schiffsmotoren, 1981 Lokomotiven, 11 155 Güterwaggons

51 503 Jeeps, 375 883 Lastkraftwagen, 35 170 Motorräder

8071 Traktoren, 3 786 000 Reifen

10 900 000 Baumaschinen, 2 800 000 Tonnen Stahl,

842 000 Tonnen Chemikalien, 49 860 Tonnen Leder

15 417 000 Paar Armneestiefel, 4 478 000 Tonnen Essen




Nur aus der Sowjetunion hat Hitler mehr als 13 Mio Tonnen Essen gestohlen (9,2 Mio Tonnen Getreide, 3,2 Mio Tonnen Kartoffeln und 0,62 Mio Tonnen Fleischwaren. Plus noch folgendes aus Frankreich: fast 3 Mio Tonnen Getreide, 7,2 Mio Tonnen Kartoffeln und 5,7 Mio Tonnen Gemüse (insgesamt fast 16 Mio Tonnen Essen).

В больших масштабах оккупационные власти осуществляли грабеж материальных ценностей. С особым размахом ограбление материальных ценностей производилось на временно оккупированной территории СССР: к апрелю 1944 г. в Германию было отправлено 239 тыс. электромоторов, 175 тыс. станков, свыше 1 млн. тонн железной руды, десятки тысяч тонн хлопка, шерсти и многое другое {266}. Для вывоза награбленного продовольствия была создана специальная организация «Восток». Она отправила в Германию 9,2 млн. тонн зерна, 3,2 млн. тонн картофеля, свыше 1 млрд. штук яиц, 2 млн. тонн грубых кормов, 622 тыс. тонн мяса и мясных продуктов, 420 тыс. тонн сахара и значительное количество других сельскохозяйственных продуктов {267}.

http://protown.ru/information/hide/5513.html

In den großen Maßstäben verwirklichten die Besatzungsbehörden den Raub der Materialwerte. Mit dem besonderen Ausmaß wurde der Raubüberfall der Materialwerte auf dem vorübergehend besetzten Gebiet UdSSR erzeugt: bis zum April 1944 war es zu Deutschland 239 Tausend Elektromotoren, 175 Tausend Werkbänke, von oben 1 Mio. Tonnen des Eisenerzes, Zehntausende Tonnen der Baumwolle, der Wolle und anderes {266} abgesandt. Für die Abfuhr der zusammengeraubten Lebensmittel war die spezielle Organisation "Osten" geschaffen. Sie hat zu Deutschland 9,2 Mio. Tonnen des Kornes, 3,2 Mio. Tonnen der Kartoffeln, über 1 Mrd. Stücke der Eier, 2 Mio. Tonnen der groben Futter, 622 Tausend Tonnen des Fleisches und der Fleischlebensmittel, 420 Tausend Tonnen des Zuckers und die bedeutende Anzahl anderer landwirtschaftlicher Lebensmittel {267} abgesandt.



Гитлеровцы захватили в оккупированных странах и вывезли в Германию различного имущества на 9 млрд. фунтов стерлингов. Из Франции с 1940 по 1944 г. они вывезли в Германию 63 млн. тонн угля, около 2 млн. тонн нефти и другого горючего, 75 млн. тонн железной руды, около 4 млн. тонн металлургических изделий, 42 тыс. тонн меди, 27 тыс. тонн цинка и 19 тыс. тонн свинца, 2 948 тыс. тонн пшеницы, 2 354 тыс. тонн овса, 1 250 тыс. гектолитров молока, 76 тыс. тонн животного масла, 49 тыс. тонн сыра, 7 259 тыс. тонн картофеля, 5 750 тыс. тонн овощей, 87 млн. бутылок шампанского.

http://warandmoney.ru/do-1941-g/

Die Deutschen in den besetzten Ländern gefangen genommen und nach Deutschland verschiedene Vermögenswerte von 9 Milliarden Pfund. In Frankreich von 1940 bis 1944, wurden sie nach Deutschland, 63 Millionen Tonnen Kohle, etwa 2 Millionen Tonnen Rohöl und anderen Kraftstoff, 75 Millionen Tonnen Eisenerz, etwa 4 Millionen Tonnen Stahlprodukte, 42 Tonnen Kupfer, 27 Tonnen Zink und 19 Tonnen Blei, 2.948 Tonnen Weizen, 2.354 Tonnen Hafer, 1 250 Tausend Hektoliter Milch, 76 Tonnen Butter, 49 Tonnen Käse, 7259 Tonnen Kartoffeln, 5.750 Tonnen Gemüse, 87 Millionen Flaschen Champagner.
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Anmeldungsdatum: 03.12.2012
Beiträge: 5
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BeitragVerfasst am: 07 Dez 2012 - 13:03:47    Titel:

Zitat:
Aus so wenigen Ressourcen so viele Panzer , Geschuetze und Flugzeuge zu bauen ist bemerkenswert. Das DR das 4 mal so viel Stahl und 3 mal so viel Aluminium hatte produzierte bis 43 weit weniger. In diesem Sinne kann man schon sagen das Stalin der faehigere und kluegere Mann als.Hitler war.


Die Wehrmacht hatte aber zahlreiche Waffen, die die Rote armee überhaupt nicht hatte. Aber der satz "Die Sowjets haben ihre Ressourcen besser eingesetzt" ist natürlich trotzdem wahr.

Hitler hatte z.B. mehr als 22.000 Schützenpanzer und Stalin hatte sowas überhaupt nicht.

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Kettenfahrzeugen_der_Wehrmacht#Sch.C3.BCtzenpanzer

Hitler hatte mehr auch mehr als 500 Flakpanzer.

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Kettenfahrzeugen_der_Wehrmacht#Flakpanzer

Hitler hatte auch 900 Bergepanzer (hier steht 570, aber das ist falsch) und stlain keinen einzigen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Kettenfahrzeugen_der_Wehrmacht#Bergepanzer


Hitler hatte auch mehr als 7.500 kleine Goliath Panzer.

http://de.wikipedia.org/wiki/Goliath_(Panzer)


Oder 6,7 Mio Panzerfäuste.

Zitat:
1945 wurden noch über 2 Millionen dieser Waffen hergestellt und an Soldaten sowie an den Volkssturm ausgegeben. Insgesamt wurden 6,7 Millionen Panzerfäuste produziert.[1]


http://de.wikipedia.org/wiki/Panzerfaust
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