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Dauerfestifkeit einer Welle Berechnen
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Foren-Übersicht -> Ingenieurwissenschaften -> Dauerfestifkeit einer Welle Berechnen
 
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RoterZwerg85
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Anmeldungsdatum: 11.02.2011
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 13 Feb 2011 - 10:23:06    Titel:

Naja die Idee bei dieser Eigenkonstruktion ist die man will damit ein Rohrbiegen und aufgrund des bestimmten querschittes und der steigung des rohres soll diese maschine gebuat werden.

So hinzu kommt der Motor dreht links als auch rechts herum.

Hinzu kommt doch das ich bei der Dauerfestigkeit mir Stellen suchen muss die ich berechnen muss.

das wären doch also rein von der Überlegung her für mich jetzt die stelle wo dir Spirale anliegt also am Flansch(Was die höhst belastete Stelle sein müsste), eventuell die Lagerstelle B und bei der Passfedernut muss man auch einen Dauerfestigkeitsnachweis dürchführen!

Liegt den bei de Fall eine Beanspruchung von wechselnder Biegung und wechselnder Tosion vor?

Oder sehe ich das falsch!?

Also kann man wie folgt vorgehen:
1. Gewicht der Spirale und der Welle berechnen
2.Für den Dauerfestifkeit benötige ich also sigma_b sowie tau_t oder so?

Also Brauche ich doch ander Stelle x jeweils ein Mb????

Oder habe ich jetzt irgendwas durcheinander gebracht???
wasp
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Anmeldungsdatum: 13.01.2007
Beiträge: 2718

BeitragVerfasst am: 13 Feb 2011 - 13:07:59    Titel:

Und wie bekommt man das Rohr wieder von der Welle runter? Fehlt da am Anfang nicht noch eine auslaufende Windung, so dass man das Rohr einfach runterschrauben kann? Deine Windung am kleinen Durchmesser der Kunststoffspirale enden ja abrupt, ohne sauber auszulaufen.
RoterZwerg85
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Anmeldungsdatum: 11.02.2011
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 13 Feb 2011 - 13:39:47    Titel:

Ja das was ich da modeliert habe war nur eine schnelle Konstruktion..... also idee war eigentlich das die Welle abnehmbar sein soll und das man so das Rohr wieder runterdreht aber das ist ja für mich nebensächlich!

Wie gesagt ich soll die Dauerfestigkeit prüfen und hänge ein bissel weil das gebiet bei mir schon etwas länger her ist!
Lothol
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Anmeldungsdatum: 08.03.2009
Beiträge: 1124

BeitragVerfasst am: 13 Feb 2011 - 18:17:43    Titel:

Zitat:
Liegt den bei de Fall eine Beanspruchung von wechselnder Biegung und wechselnder Tosion vor?

Das siehst Du richtig: beides ist gegeben.

Nach Deiner Beschreibung kann man auch den Rückschluß ziehen, daß es sich beim Antrieb um einen langsam laufenden Getriebemotor handelt.

Wegen des Fertigungsverfahrens solltest Du auch radial hochbelastbare Lager, die eingeschränkt auch noch Axialkräfte aufnehmen können, vorsehen. Z.B. Tonnen-Lager bzw.[url]Axial-Pendelrollenlager (DIN 728)
Der Aufbau des Axial-Pendelrollenlagers ist ähnlich dem radialen Pendelrollenlager, allerdings wird nur eine Reihe von Wälzkörpern verwendet. Aufgrund der sphärischen Form der Laufbahnen können sowohl hohe Axiallasten aufgenommen als auch Fluchtfehler (bei geringer Belastung bis zu 3°) korrigiert werden.[4][/url]

Du solltest auch in Erfahrung bringen, welche ca.-Kraft beim Rohrbiegen auf die Spirale zu erwarten ist; denn über die Spirale muß das ja die Welle aufnehmen können.

Ich frage mich auch, warum jenseits der Lager die Wellenüberstände vorhanden sind.
Hat das einen bestimmten Grund?
RoterZwerg85
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Anmeldungsdatum: 11.02.2011
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 13 Feb 2011 - 19:06:50    Titel:

Ja ist glaube eine Stirnradgetriebemotor!

Also gut dann benötige ich ja die torsionsspannung und biegespannung!

Das ist mir alles klar....aber wie bekomme ich z.b das Moment an der Stelle wo die Welle mit dem Flansch verbunden wird das ist das einzige was mir zur Zeit einfach nicht einleuchten will!!!!!

Mein Abtriebsmoment des Motors kann ich ja als Torsionsmoment ansehen, was in die rein kommt. Ach ja wie verhält sich das über die Welle hinaus....kann ich bei der Berechnung der Torsionsspannung an der besagten stelle auch diese Moment nehmen!

Ich muss sagen so eine Dauerfestigkeit ist es ..... Wink

Ach ja das mit der Kraft habe ich schon mal versucht in erfahrung zu bringen aber das kann man hier nicht sagen man könnte es wohl berechnen aber ich habe keine ahnung wie?
Lothol
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Anmeldungsdatum: 08.03.2009
Beiträge: 1124

BeitragVerfasst am: 14 Feb 2011 - 00:35:06    Titel:

Zitat:
.aber wie bekomme ich z.b das Moment an der Stelle wo die Welle mit dem Flansch verbunden wird das ist das einzige was mir zur Zeit einfach nicht einleuchten will!!!!!

Mein Abtriebsmoment des Motors kann ich ja als Torsionsmoment ansehen, was in die rein kommt. Ach ja wie verhält sich das über die Welle hinaus....kann ich bei der Berechnung der Torsionsspannung an der besagten stelle auch diese Moment nehmen!

So wild ist das alles gar nicht. Smile
Du mußt Dir eigentlich immer nur das Prinzip "actio = reactio" vor Augen halten.
Im Klartext: Der Motor kann ein max. Drehmoment aufbringen.
Und das willst Du umsetzen, um damit ein Rohr spiralförmig "aufzuwickeln".

Damit das überhaupt funktionieren kann, muß:
- das Rohr anfänglich auf der Kunststoffspirale (die ja die Geometrie des zu fertigenden Produktes bestimmt) fixiert werden, um es anschließend aufwickeln zu können
- die Gegenkraft, die dadurch entsteht, irgendwie auf die Welle übertragen werden

Wie Du das machst, bleibt Dir überlassen.
- Du kannst die Kunststoffspirale kraftschlüssig mit dem Flansch verbinden, der seinerseits dann kraftschlüssig mit der Welle verbunden sein müßte (z.B. Schweißkonstruktion oder einstückig (was absolut blödsinnig wäre))
- Du kannst sie aber auch eben so gut über eine oder beliebig viele Paßfedern (in der vollen Länge der Spirale) mit der Welle kraftschlüssig verbinden.

Ist egal: Hauptsache Du bringst das Drehmoment des Motors auf die Spirale.
Zitat:
Ach ja das mit der Kraft habe ich schon mal versucht in erfahrung zu bringen aber das kann man hier nicht sagen man könnte es wohl berechnen aber ich habe keine ahnung wie?

Dann löcher die mal ruhig weiter mit Fragen.
Irgendeinen realistischen Wert brauchst Du, um die Konstruktion dimensionieren zu können.
RoterZwerg85
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Anmeldungsdatum: 11.02.2011
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 15 Feb 2011 - 08:51:54    Titel:

HILFE!!!

ICH KOMME EINFACH NICHT AUf das BIEGEMOMENT an der bestimmten STELLE!!

Kann mir einer mal nen Anstoss geben in sachen Formel oder Skizze???
Lothol
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Anmeldungsdatum: 08.03.2009
Beiträge: 1124

BeitragVerfasst am: 15 Feb 2011 - 13:34:47    Titel:

Durchwühlen:http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Technische_Mechanik
dann Biegemoment von Träger zwischen zwei Auflagern mit Kraftangriff mehrer Einzelkräfte.

Das hilft Dir aber alles erst dann weiter, wenn Du auch die Kräfte hast.
V.a. auch diejenigen, die beim Aufwickeln des Rohres wirken.

Berechnen kannst Du die m.E. ohne spezielle Erfahrung der "Rohrbiegerei" nur sehr schwierig wenn überhaupt; denn es tritt ja eine Kombination mehrer Kräfte auf:
- Zug auf das Rohr; das muß ja unter ständiger Spannung stehen
- Umformung des Rohres bzgl. Anlegung an die Spirale
- Umformung des Rohres intern; z.B. leichte Ellipsen-umformung
- evtl. permanente Anpressung des Rohres per Gleitschuh o.ä. an die Spirale

Wenn die Dir keine Werte geben können, wird Dir nichts anderes übrig bleiben, als diese zu ermitteln - zumindest in annähernder Größenordnung.

Z.B. so:
- Welle od. Rohr mit ca.-Durchm. Spirale in eine Drehmaschine spannen.
- zu biegendes Rohr irgendwo auf der Welle anschweißen od. anschrauben.
- Maschine auf Leerlauf stellen und mit Drehmoment-Hebel die Welle drehen, um sowohl die Biegung als auch einen ablesbaren Drehmoment-Wert herbeizuführen

Was für ein Rohr ist das denn?
Material, Durchmesser?
RoterZwerg85
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Anmeldungsdatum: 11.02.2011
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 15 Feb 2011 - 17:43:09    Titel:

Also das Rohr hat ein Durchmesser von 48,3 mm Material Stahl!

Also ich habe mal nachgelesen in einem Buch darin steht das beim Biegen im Moment des Biegevorgangs mit Dorn, der hier auch zum einsatz kommen soll, eine Einspannkraft von ca. 2*10^4 N wirken!Kann man solch eine Kraft als Richtwert nehmen?
Lothol
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Anmeldungsdatum: 08.03.2009
Beiträge: 1124

BeitragVerfasst am: 15 Feb 2011 - 21:49:49    Titel:

So kommen wir doch nicht weiter. Smile
Du erwartest Hilfe - also gib uns "Futter", und laß Dir die Würmer nicht einzeln aus der Nase ziehen.
Jetzt beschreib bitte mal den gesamten Biegevorgang. Schritt für Schritt.
Wie wird das Rohr fixiert? usw. usw.

Dann her mit sämtlichen Daten, die Du hast. Auch zum Rohr. Welcher Stahl?
Wandstärke? Kaltgezogen? Weich geglüht? Beim Biegen mit Sand gefüllt? usw. usw.

Du stellst hier ständig Fragen, die Dir beim besten Willen niemand ohne nähere bzw. weitergehende Informationen beantworten kann.

mfG
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