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Kleine Übung in BGB Uni Marburg
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Pauline_2
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Anmeldungsdatum: 01.04.2011
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 02 Apr 2011 - 23:34:41    Titel:

ok danke!
rini125
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Anmeldungsdatum: 31.03.2011
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 02 Apr 2011 - 23:41:27    Titel:

es geht hier um das positive interesse (erfüllungsinteresse)... google das mal und gib auch den § 252 bgb ein.. dann kannst du es dir mal durchlesen.. Smile
rini125
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Anmeldungsdatum: 31.03.2011
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 03 Apr 2011 - 17:33:38    Titel:

leute ich verzweifel an der nr. 2... entweder man macht § 313 bgb.. würde für mich nicht in frage kommen, weil bei der prüfung, wo es darum geht, dass die den vertrag nicht geschlossen hätten, wenn sie das vorausgesehen hätten.. ich mein, sie konnten es ja voraussehen, es war ja vorauszusehen.. hm.. und demnach wäre § 313 bgb (-) ... somit würden die 12.000 € und wahrscheinlich 120 tonnen gelten.. aber das wäre für den verkäufer ja auch nicht so prickelnd.. ansonsten käme der kalkulationsirrtum in betracht.. aber da wäre dann der vertrag nichtig.. wäre für beide auch nicht so das wahre.. aber sie hätten dann wenigstens die möglichkeit einen neuen zu machen, wo sie sich dann einigen können..

was sagt ihr so dazu??
LeoHart
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Anmeldungsdatum: 06.10.2004
Beiträge: 155

BeitragVerfasst am: 06 Apr 2011 - 12:16:53    Titel:

Wie kommt ohr auf die 600.000 Euro? Der entgangene gewinn ist doch 200.000. Wenn man die Diffenrenztheorie nimmt kommt man doch auf 200.000
LeoHart
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Anmeldungsdatum: 06.10.2004
Beiträge: 155

BeitragVerfasst am: 06 Apr 2011 - 12:21:00    Titel:

Wie kommt ohr auf die 600.000 Euro? Der entgangene gewinn ist doch 200.000. Wenn man die Diffenrenztheorie nimmt kommt man doch auf 200.000. Habt ihr hier auch was mit den HGBs reingebracht?
Pauline_2
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Anmeldungsdatum: 01.04.2011
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 08 Apr 2011 - 11:11:36    Titel:

Hallo Rini125
also ich habe zunächst Dissens durch Kalkulationsirrtum, dadurch KV nichtig. Dann habe ich noch kurz einen Blick auf 313 geworfen, scheitert aber meiner Meinung nach auch an der Vorhersehbarkeit. Auch ist ja gar nicht ersichtlich, inwiefern die Vertragsdurchführung unzumutbar wäre, da wir darüber ja keine Angaben vom U haben. Vielleicht will er den Schrotthaufen ja auch für 18000 haben, vielleicht nicht.
313 ist also (-), daher bleibt nur ein neuer Vertrag.
Was meint ihr?
rini125
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Anmeldungsdatum: 31.03.2011
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 08 Apr 2011 - 12:19:03    Titel:

leohart habe ich doch vorgerechnet wieso 600.000 €. man nimmt differenz von dem weiterverkauf sind 200.000 € und dann noch differenz vom falschen und richtigen bild, also 1,2 mio - 800.000 € = 400.000 € und 400.000 € + 200.000 € = 600.000 € ... bei der ersteigerung hat er doch entgangenen gewinn.. er hat für das falsche bild viel zu viel bezahlt.. 1, 2 mio statt 800.000 €!
rini125
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Anmeldungsdatum: 31.03.2011
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 08 Apr 2011 - 12:22:02    Titel:

so habe ichs auch pauline.. scheitert an der vorhersehbarkeit.. sie hätten es vorhersehen können.. also § 313 meiner meinung nach (-).. wie du sagtest.. somit wäre vertrag nichtig.. wäre ja für beide auch besser.. kann man sich neu einigen und beide sind dann vllt zufrieden.. vllt finden dann beide ne vertretbare mitte.. z.b. 15.000 zu 150 tonnen schrott.. oder so.. müssen die dann vereinbaren..
Pauline_2
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Anmeldungsdatum: 01.04.2011
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 08 Apr 2011 - 14:08:04    Titel:

Scheitert 313 vielleicht schon daran, dass überhaupt kein Vertrag zustande gekommen ist? Dann müsste man ja nicht noch die Vorhersehbarkeit anführen, oder?
rini125
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Anmeldungsdatum: 31.03.2011
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 08 Apr 2011 - 16:45:17    Titel:

ich muss leohart nochmal recht geben.. ich habe mich mit den 600.000 € vertan.. die frage ist ja, ob er einen anspruch auf 200.000 € hat.. und dies ist denk ich mal zu bejahen! sry leohart, du hast recht! Smile
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