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rzrcop Newbie


Anmeldungsdatum: 18.01.2009 Beiträge: 8
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Verfasst am: 07 März 2011 - 00:48:17 Titel: typisches Bild für den Eintritt der USA in den 1. Weltkrieg |
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Hallo,
Ich muss nächste Woche ein Referat in Englisch über den Eintritt der USA in den 1. Weltkrieg halten.
Die Aufgabenstellung ist es, dazu ein "typisches" Bild zu dem Thema zu nehmen, das näher zu beschreiben und dann erläutern.
Könnt ihr mir da ein bestimmtes Bild empfehlen, was dafür geeignet wäre?
MfG rzr |
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Politiker01 Full Member


Anmeldungsdatum: 19.11.2010 Beiträge: 155
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Verfasst am: 07 März 2011 - 09:06:01 Titel: Re: typisches Bild für den Eintritt der USA in den 1. Weltkr |
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| rzrcop hat folgendes geschrieben: |
Hallo,
Ich muss nächste Woche ein Referat in Englisch über den Eintritt der USA in den 1. Weltkrieg halten.
Die Aufgabenstellung ist es, dazu ein "typisches" Bild zu dem Thema zu nehmen, das näher zu beschreiben und dann erläutern.
Könnt ihr mir da ein bestimmtes Bild empfehlen, was dafür geeignet wäre?
MfG rzr |
Bild: amerikanische Soldaten welche gerade angekommen sind und durch London marschieren oder der Untergang der Lusitania.
Bei deinem Referat soltest du auch folgendes erwähnen - wieso erklärten die USA Deutschland den krieg?
Weil ein paar ihrer Schiffe von U-booten versenkt worden sind?
1917 gab es keine Interkontinentalraketen, keine Flugzeuge welche über den Atlantik fliegen konnten - NICHTS womit D hätte die USA bedrohen können- nichts was eine Kriegserklärung gerechtfertigt hätte gegen ein Land welches 6000 Kilometer entfernt war.
Das waren reine Wirtschaftsinteressen der USA dahinter. Da D den Aussenhandel mit Europa gestört hat. Durch den Aussenhandel mit Europa verdienten die Ammis im Jahr (umgerechnet) ca 1 BILLION Dollar mehr. DAS war der wahre kriegsgrund.
Kann dir keiner einreden das die USA wegen ein paar versenkten Schiffen in den Krieg eingetreten sind - müsste heute die halbe Welt mit Somalia im krieg sein. |
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xmisterDx Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 11.11.2008 Beiträge: 7573
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Verfasst am: 07 März 2011 - 20:25:39 Titel: |
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Wo haben Sie eigentlich ihr geschichtliches Wissen gewonnen?
Die Lusitania wurde 1915 versenkt. Daraufhin wurde auf amerikanischen Protest hin der uneingeschränkte U-Boot-Krieg eingestellt, was den Kriegseintritt der USA zunächst verhinderte...
Die USA traten 1917 in den Krieg ein, nachdem Deutschland erneut den uneingeschränkten U-Boot-Krieg ausgerufen hatte. Nachvollziehbar, denn es konnte somit jedes Handelsschiff unabhängig von seiner Nationalität, ohne Vorwarnung versenkt und die Besatzung ihrem Schicksal überlassen werden. Das traf natürlich auch US-amerikanische Schiffe...
Wieso hätten die USA in den Krieg eintreten sollen, um ihren Handel zu stärken? Waffen, Material und Güter hätte man auch so liefern können. Ohne Kriegseintritt sogar an beide Seiten... |
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Politiker01 Full Member


Anmeldungsdatum: 19.11.2010 Beiträge: 155
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Verfasst am: 07 März 2011 - 23:05:51 Titel: |
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| xmisterDx hat folgendes geschrieben: |
Wo haben Sie eigentlich ihr geschichtliches Wissen gewonnen?
Die Lusitania wurde 1915 versenkt. Daraufhin wurde auf amerikanischen Protest hin der uneingeschränkte U-Boot-Krieg eingestellt, was den Kriegseintritt der USA zunächst verhinderte...
Die USA traten 1917 in den Krieg ein, nachdem Deutschland erneut den uneingeschränkten U-Boot-Krieg ausgerufen hatte. Nachvollziehbar, denn es konnte somit jedes Handelsschiff unabhängig von seiner Nationalität, ohne Vorwarnung versenkt und die Besatzung ihrem Schicksal überlassen werden. Das traf natürlich auch US-amerikanische Schiffe...
Wieso hätten die USA in den Krieg eintreten sollen, um ihren Handel zu stärken? Waffen, Material und Güter hätte man auch so liefern können. Ohne Kriegseintritt sogar an beide Seiten... |
Pff - Bei einem Krieg sterben tausende oder hunderttausende - selbst wenn dutzende Handelsschiffe versenkt werden sterben höchstens hunderte oder ein paar tausend.
Ein Staatsoberhaupt muss dies abwegen. Sind es ein paar hundert Tote Staatsbürger wert sich in einen großen Krieg zu stürzen bei welchem hunderttausende Staatsbürger sterben?
Zumal die USA ja nie direkt angegriffen worden sind - der uneingeschränkte Ubootkrieg galt für jeden.
Die logische Reaktion: So lange Krieg herrscht halt keine Handelsschiffe hinschicken - dies hätte das Ende des US aussenhandels mit Europa bedeutet= 1 Billion Jährlich welche den USA durch die Lappen gegangen wären. Das waren reines Wirtschaftsinteressen der Amerikaner.
Einem Land welches 6000 Kilometer entfernt ist den Krieg erklären - zu einer Zeit als es keine Flugzeuge/Raketen gab - weil ein paar Handelssschiffe versenkt wurden - oder hätten versenkt werden können?
Zudem war der Ubootkrieg auf ein ziemlich winziges - stückchen Ozean um England herum beschränkt - ja das reicht um einem Land den Krieg zu erklären.
Wirtschaftsinteresse- die Ammis geben es ja mittlerweile offen zu.
Unter anderem in George Friedmanns : The Next 100 Years: A Forecast for the 21st Century |
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ein_versuch Full Member


Anmeldungsdatum: 27.01.2011 Beiträge: 218
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Verfasst am: 08 März 2011 - 09:41:02 Titel: |
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| Zitat: |
Pff - Bei einem Krieg sterben tausende oder hunderttausende - selbst wenn dutzende Handelsschiffe versenkt werden sterben höchstens hunderte oder ein paar tausend.
Ein Staatsoberhaupt muss dies abwegen. Sind es ein paar hundert Tote Staatsbürger wert sich in einen großen Krieg zu stürzen bei welchem hunderttausende Staatsbürger sterben? |
Nun, unmittelbarer Auslöser des Weltkrieges war ja der Tod eines Menschen (beziehungsweise zweier). Hätten da Österreich-Ungarn, Russland und Deutschland nicht auch eher abwägen sollen, ob ein solches Ereignis den Tod von Hunderttausenden/Millionen Menschen wert ist?
Und selbst gegeben, dass die Amerikaner aufgrund rein wirtschaftlicher Interessen in den Krieg eingetreten sind- was macht dieses Motiv mehr verwerflich als die Machtinteressen der europäischen Mächte (vor allem Ö-U und Russland) auf dem Balkan, französische Revanchegelüste oder britisches Hegemoniedenken? |
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Politiker01 Full Member


Anmeldungsdatum: 19.11.2010 Beiträge: 155
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Verfasst am: 08 März 2011 - 11:20:42 Titel: |
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| ein_versuch hat folgendes geschrieben: |
| Zitat: |
Pff - Bei einem Krieg sterben tausende oder hunderttausende - selbst wenn dutzende Handelsschiffe versenkt werden sterben höchstens hunderte oder ein paar tausend.
Ein Staatsoberhaupt muss dies abwegen. Sind es ein paar hundert Tote Staatsbürger wert sich in einen großen Krieg zu stürzen bei welchem hunderttausende Staatsbürger sterben? |
Nun, unmittelbarer Auslöser des Weltkrieges war ja der Tod eines Menschen (beziehungsweise zweier). Hätten da Österreich-Ungarn, Russland und Deutschland nicht auch eher abwägen sollen, ob ein solches Ereignis den Tod von Hunderttausenden/Millionen Menschen wert ist?
Und selbst gegeben, dass die Amerikaner aufgrund rein wirtschaftlicher Interessen in den Krieg eingetreten sind- was macht dieses Motiv mehr verwerflich als die Machtinteressen der europäischen Mächte (vor allem Ö-U und Russland) auf dem Balkan, französische Revanchegelüste oder britisches Hegemoniedenken? |
Weil das eine interne europäische angelegenheit war.
Deutschland fühlte sich zwischen Russland + Frankreich eingekeilt und bedroht. England fühlte sich durch den deutschen Flottenbau bedroht, etc etc - Der Erste Weltkrieg wird allgemein als die große Katastrophe/der unnötige Krieg bezeichnet.
Alle dachten das dieser in wenigen Monaten zu ende sein werde.
Es ist ziemlich heuchlerisch von den USA gewesen - 3 Jahre haben sie sich rausgehalten aber dann plötzlich weil ein paar Schiffe versenkt worden sind - und nachdem auf der ganzen Welt bekannt war was für ein Gemetzel dieser Krieg war- haben sie sich in interne europäische Angelegenheiten eingemischt und nur aus Wirtschaftsinteressen mehreren Ländern welche auf der anderen Seite der Welt waren den Krieg erklärt.
Von der spanischen Grippe und Versailles ganz zu schweigen. |
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ein_versuch Full Member


Anmeldungsdatum: 27.01.2011 Beiträge: 218
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Verfasst am: 08 März 2011 - 12:06:36 Titel: |
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| Politiker01 hat folgendes geschrieben: |
Weil das eine interne europäische angelegenheit war.
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Das treibt mir den europäischen Einigungsgedanken dann doch etwas auf die Spitze
Der Krieg wurde vielleicht nur von europäischen Mächten geführt, dies aber nicht nur in Europa, sondern auch in Asien, Afrika und eben auf den Weltmeeren. Die "paar Schiffe" beliefen sich laut Wikipedia auf mehr als 1.1 Millionen BRT neutraler Länder bis Ende 1917.
Darüber hinaus: Als die Deutschen den uneingeschränkten U-Boot-Krieg begannen, kam es zu Protesten der Amerikaner, und er wurde wieder abgebrochen. Beim 2. Mal wurde er nicht abgebrochen, und dieses Mal kam es eben zur Kriegserklärung.
Und nochmal: Was ist an wirtschaftspolitischen Interessen verwerflicher als an machtpolitischen, an Revanchegelüsten oder an der Hoffnung auf Gebietsgewinne?
Schlussendlich ist diese Diskussion hier aber auch nutzlos; Der Ersteller dieses Stranges hat nach einem typischen Bild zum Kriegseintritt der USA gefragt. Ich würde raten, ein Bild zu suchen, dass die massive materielle/industrielle Überlegenheit der USA darstellt- bereitgestellte Versorgungs/Nachschubgüter hinter der Front, eine voll besetzte Fabrik, die Munition oder Waffen herstellt, ein frisches Regiment, das hinter der Front auf den Einsatz wartet, Rekruten in den USA,...
vielleicht auch mal auf wikicommons nachschauen! |
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rzrcop Newbie


Anmeldungsdatum: 18.01.2009 Beiträge: 8
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Verfasst am: 08 März 2011 - 18:59:49 Titel: |
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toll, durch solche Diskussionen bekommt gleich noch viel mehr mit, danke  |
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Politiker01 Full Member


Anmeldungsdatum: 19.11.2010 Beiträge: 155
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Verfasst am: 08 März 2011 - 20:41:51 Titel: |
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| ein_versuch hat folgendes geschrieben: |
Darüber hinaus: Als die Deutschen den uneingeschränkten U-Boot-Krieg begannen, kam es zu Protesten der Amerikaner, und er wurde wieder abgebrochen. Beim 2. Mal wurde er nicht abgebrochen, und dieses Mal kam es eben zur Kriegserklärung.
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Pfff - ihr dürft in euren Gewässern - welche 5000 KM von unseren entfernt sind - keinen Krieg führen- sonst erklären wir euch den Krieg.....
Man stelle sich vor: China und Indien fangen an sich zu fetzen - China verkündet den uneingeschränkten U-Bootkrieg - weil China diesen nicht einstellen will erklären die USA China den Krieg.......
1. Die USA wurden NICHT angegriffen
2. Beim uneingeschränkten U-Bootkrieg sind alle gewarnt das in dieser Zone auf jeden und alles geschossen wird
3. Wenn die USA dann DOCH ihre Handelssschiffe dorthin schicken - selber Schuld.
4. Es waren rein Wirtschaftliche überlegungen welche die USA veranlassten in den Krieg einzutreten:
1. Wollten sie nicht das der Handel mit Europa gestört sehen da sie daran verdienten.
| ein_versuch hat folgendes geschrieben: |
Und nochmal: Was ist an wirtschaftspolitischen Interessen verwerflicher als an machtpolitischen, an Revanchegelüsten oder an der Hoffnung auf Gebietsgewinne? |
2. Das ist das besonders verwerfliche: Die USA waren zu schwach Europa herauszufordern also taten sie alles um den Krieg zu verlängern- damit sich die europäischen Großmachte selber zerfleischten.
Ist auch kein Zfall das die USA JUST in dem Augenblich in den Krieg eintraten als Russland weg vom Fenster war und ein deutscher Sieg im Westen innerhalb weniger Monate erwartet wurde. |
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xmisterDx Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 11.11.2008 Beiträge: 7573
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Verfasst am: 08 März 2011 - 21:13:02 Titel: |
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Worauf genau möchten Sie eigentlich hinaus? Ich weiss nicht obs mir so geht, aber hier schwingt mal wieder ein ganz erhebliches "Hätten die USA sich nicht eingemischt, hätten WIR den Krieg gewonnen und würden jetzt Europa beherrschen..." mit?
Wer hat denn behauptet, dass der Krieg 1917 ohne die USA in wenigen Monaten durch einen deutschen Sieg beendet gewesen wäre?
Im März 1917, also bereits VOR Kriegseintritt der USA, zog sich das Deutsche Heer auf die sog. Siegfriedstellung zurück. Das zurückgelassene Gebiet wurde vermint und absichtlich zerstört...
Sowas tut keine Armee, die davon ausgeht diese Gebiete noch einmal zu besetzen bzw. noch einmal einen schnellen Vorstoß durch diese Bereiche zu wagen...
Und zu guter Letzt:
Selbstverständlich stellt der Angriff auf ein US-amerikanisches Handelsschiff eine kriegerische Handlung gegen die USA selbst dar. Insbesondere weil dies, in der praktizierten Form, gegen die damalige Prisenordnung verstieß...
Ihr infantile "selbst Schuld"-Logik ist bezeichnend für Ihre komplette "Argumentation" hier... |
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Politiker01 Full Member


Anmeldungsdatum: 19.11.2010 Beiträge: 155
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Verfasst am: 08 März 2011 - 21:31:49 Titel: |
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| xmisterDx hat folgendes geschrieben: |
Worauf genau möchten Sie eigentlich hinaus? Ich weiss nicht obs mir so geht, aber hier schwingt mal wieder ein ganz erhebliches "Hätten die USA sich nicht eingemischt, hätten WIR den Krieg gewonnen und würden jetzt Europa beherrschen..." mit?
Wer hat denn behauptet, dass der Krieg 1917 ohne die USA in wenigen Monaten durch einen deutschen Sieg beendet gewesen wäre?
Im März 1917, also bereits VOR Kriegseintritt der USA, zog sich das Deutsche Heer auf die sog. Siegfriedstellung zurück. Das zurückgelassene Gebiet wurde vermint und absichtlich zerstört...
Sowas tut keine Armee, die davon ausgeht diese Gebiete noch einmal zu besetzen bzw. noch einmal einen schnellen Vorstoß durch diese Bereiche zu wagen...
Und zu guter Letzt:
Selbstverständlich stellt der Angriff auf ein US-amerikanisches Handelsschiff eine kriegerische Handlung gegen die USA selbst dar. Insbesondere weil dies, in der praktizierten Form, gegen die damalige Prisenordnung verstieß...
Ihr infantile "selbst Schuld"-Logik ist bezeichnend für Ihre komplette "Argumentation" hier... |
achherje was wird denn da schon wieder unterstellt?
Das mit 1917 findet sich unter anderem in: Patrick J Buchanan: Churchill Hiterl and the Unnessecary war und John Keegan der erste Weltkrieg.
Es geht nicht darum wer gewonnen hätte oder nicht - das war eine interne europäische Angelegenheit- hat sich ja auch keiner in den amerikanischen Bürgerkrieg eingemischt.
In den Krieg sind die Ammis nur eingetreten weil sie ihn so lange wie möglich am laufen halten wollten damit sich die europäischen Mächter zerfleischten und um ihre Wirtschaftinteressen zu verteidigen.
Einem Land auf der anderen Seite den Krieg erklären- weil ein paar Schiffe versenkt wurden welche sich in die Kriegszone begeben haben- und vorher eine ausdrückliche Warnung erhalten haben - selbst schuld kann man nur sagen.
Wenn sich zwei prügeln einer daherkommt und zu nahe an die herannkommt und eine abbekommt - ist er auch selber Schuld - hat vorher GANZ eindeutiog gesehen das er sich ihnen NICHT nähern sollte.
Dann auf den losgehen welche ihn erwischt hat.  |
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ein_versuch Full Member


Anmeldungsdatum: 27.01.2011 Beiträge: 218
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Verfasst am: 08 März 2011 - 21:44:55 Titel: |
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Sie vergleichen hier doch Äpfel mit Birnen. "Interne Angelegenheiten der Europäer"? "Deren Gewässer"? "Hat sich auch keiner in den Amerikanischen Bürgerkrieg eingemischt"? Sie tun so, als sei Europa ein Land, ein souveräner Staat gewesen. Dem war aber selbstverständlich nicht so, und deswegen ist diese Argumentation auch falsch.
| Zitat: |
| Einem Land auf der anderen Seite den Krieg erklären- weil ein paar Schiffe versenkt wurden welche sich in die Kriegszone begeben haben- und vorher eine ausdrückliche Warnung erhalten haben - selbst schuld kann man nur sagen. |
Umgekehrt wird genauso ein Schuh draus:
"Die Schiffe eines anderen Landes versenken, obwohl man vorher gewarnt wurde, dass das den Krieg bedeuten würde"- selbst schuld, kann man nur sagen".
Und was "innere Angelegenheiten" angeht:
http://de.wikipedia.org/wiki/Zimmermann-Depesche
PS: Ich warte immer noch darauf, zu erfahren, was an "Krieg zu wirtschaftlichen Interessen" so viel verwerflicher ist als an Krieg aus Revanchegelüsten oder Krieg aus Machtkalkül. |
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Politiker01 Full Member


Anmeldungsdatum: 19.11.2010 Beiträge: 155
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Verfasst am: 08 März 2011 - 22:30:48 Titel: |
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| ein_versuch hat folgendes geschrieben: |
Sie vergleichen hier doch Äpfel mit Birnen. "Interne Angelegenheiten der Europäer"? "Deren Gewässer"? "Hat sich auch keiner in den Amerikanischen Bürgerkrieg eingemischt"? Sie tun so, als sei Europa ein Land, ein souveräner Staat gewesen. Dem war aber selbstverständlich nicht so, und deswegen ist diese Argumentation auch falsch.
| Zitat: |
| Einem Land auf der anderen Seite den Krieg erklären- weil ein paar Schiffe versenkt wurden welche sich in die Kriegszone begeben haben- und vorher eine ausdrückliche Warnung erhalten haben - selbst schuld kann man nur sagen. |
Umgekehrt wird genauso ein Schuh draus:
"Die Schiffe eines anderen Landes versenken, obwohl man vorher gewarnt wurde, dass das den Krieg bedeuten würde"- selbst schuld, kann man nur sagen".
Und was "innere Angelegenheiten" angeht:
http://de.wikipedia.org/wiki/Zimmermann-Depesche
PS: Ich warte immer noch darauf, zu erfahren, was an "Krieg zu wirtschaftlichen Interessen" so viel verwerflicher ist als an Krieg aus Revanchegelüsten oder Krieg aus Machtkalkül. |
Wenn sie einen Nachbarn warnen - gehen sie nicht auf meinen Rasen sonst passiert ihnen was - ich warne sie! Der Nachbar sagt - wenn ich auf ihren Rasen gehen und mir passiert was herrscht krieg - ich warne sie.
Welche Warnung ist dann wohl berechtigt?
Die Zimmerman Depesche war gedacht für den FALL das die USA von ihrer Neutralität ablassen würde - sozusagen als Rückversicherung.
Haben sich ja schon 1915 einemal gegen Deutschland gewandt.
Zudem war dieser Vorschlag mehr als Phantastisch - Mexiko- ohne Unterstützung Deutschlands- denn dieses KONNTE es einfach nicht unterstützen - gegen die USA?
Wenn für sie diese Kriegserklärungin Ordnung geht/ nicht verwerflicher ist als Krieg aus Revanchegeküsten/machtkalkül - kann ich auch nix machen - ist dann halt Ansichtssache.
Die absichtliche Verlängerung des Krieges, die Einmischung in interne europäische Angelegenheiten - bei den Ammis darf man das aber nicht die haben die Monroe Doktrin- und die Frechheit das sich eine ehemalige Kolonie gegen ihren Mutterkontinent gewandt hat reichen für mich durchaus aus.
Was für Disskusionen sich entwickel können aus der Frage nach einem Bild  |
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xmisterDx Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 11.11.2008 Beiträge: 7573
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Verfasst am: 08 März 2011 - 22:42:18 Titel: |
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Interessanter Vergleich mit dem Rasen. Problem ist nur:
Der Rasen bzw. der Gartenteich, auf/in dem der erste Weltkrieg ausgetragen wurde, gehörte Frankreich, England und Niemandem (die sog. "Hohe See")...
Schon interessant. Erst im Nachbarland einmarschieren, den Gegner auf der Insel aushungern wollen und sich dann beschweren, wenn ein Freund zur Hilfe eilt und man selbst mächtig was auf den Deckel kriegt. Offenbar ist das eine deutsche Spezialität...
Was ist eigentlich der Zweck dieses Kasperletheaters? Wollen Sie den Nachweis erbringen, dass die USA schon immer voller böser Menschen war?  |
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ein_versuch Full Member


Anmeldungsdatum: 27.01.2011 Beiträge: 218
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Verfasst am: 08 März 2011 - 22:57:27 Titel: |
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| Zitat: |
| Der Rasen bzw. der Gartenteich, auf/in dem der erste Weltkrieg ausgetragen wurde, gehörte Frankreich, England und Niemandem (die sog. "Hohe See")... |
Ja, der Rasen ist hier eher die Gemeindestraße, auf der jeder ein Wegerecht hat... |
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Politiker01 Full Member


Anmeldungsdatum: 19.11.2010 Beiträge: 155
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Verfasst am: 08 März 2011 - 23:24:44 Titel: |
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| xmisterDx hat folgendes geschrieben: |
Interessanter Vergleich mit dem Rasen. Problem ist nur:
Der Rasen bzw. der Gartenteich, auf/in dem der erste Weltkrieg ausgetragen wurde, gehörte Frankreich, England und Niemandem (die sog. "Hohe See")...
Schon interessant. Erst im Nachbarland einmarschieren, den Gegner auf der Insel aushungern wollen und sich dann beschweren, wenn ein Freund zur Hilfe eilt und man selbst mächtig was auf den Deckel kriegt. Offenbar ist das eine deutsche Spezialität...
Was ist eigentlich der Zweck dieses Kasperletheaters? Wollen Sie den Nachweis erbringen, dass die USA schon immer voller böser Menschen war?  |
Der Krieg begann am 28. Juli 1914 mit der Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien.[4] Am 30. Juli befahl Russland die Generalmobilmachung zur Unterstützung Serbiens. Daraufhin erklärte das Deutsche Reich als Bündnispartner Österreich-Ungarns Russland am 1. August den Krieg. Am Abend desselben Tages überschritten russische Kavallerie-Abteilungen die ostpreußische Grenze.
http://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Weltkrieg
Was sich da Frankreich und England einmischen musste? Bündnisspartner hin oder her.
Und wer hat mit der Seeblockade angefangen um D auszuhungern? England. Der Ubbotkrieg war nur die reaktion darauf.
Und das Gebiet auf welchen er beschränkt war war lächerlich
Es geht mir darum das die USA nur aus den falschen Gründen in den Krieg gezogen sind - NUR Wirtschaftsinteressen - sich aber als die großen edlen guten retter präsentieren. |
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Politiker01 Full Member


Anmeldungsdatum: 19.11.2010 Beiträge: 155
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Verfasst am: 08 März 2011 - 23:33:59 Titel: |
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| ein_versuch hat folgendes geschrieben: |
| Zitat: |
| Der Rasen bzw. der Gartenteich, auf/in dem der erste Weltkrieg ausgetragen wurde, gehörte Frankreich, England und Niemandem (die sog. "Hohe See")... |
Ja, der Rasen ist hier eher die Gemeindestraße, auf der jeder ein Wegerecht hat... |
Dann müsste man aber schreiben: 3 Nachbarn sind im streit - ein Passant welcher 10 Blocks weiterwohnt geht seit 10 Jahren jeden Tag die gleiche Strecke welche ihn an genau diesen drei Häusern vorbeibringt.
Bis jetzt war alles gut - jetzt da die Nachbarn im streit liegen kriegt er beim vorbeigehen immer etwas ab. Manchmal wird er beworfen, manchmal wird durch die Streitere sein Spaziergang gestört etc.
Der eine Nachbar warnt ihn: Wenn sie auf dem Gehsteig gehen welcher neben unseren Grundstücken verläuft kriegen sie halt etwas ab - ich warne sie. Gehen sie doch auf der anderne Seite. Sie wohnen doch sowieso 10 Blocks weiter.
Daraufhin der Passant: Mir reichts wenn ich beim Vorbeigehen etwas abbekommen herrscht Krieg - ich warne sie..... |
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ein_versuch Full Member


Anmeldungsdatum: 27.01.2011 Beiträge: 218
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Verfasst am: 08 März 2011 - 23:35:02 Titel: |
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| Zitat: |
Der Krieg begann am 28. Juli 1914 mit der Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien.[4] Am 30. Juli befahl Russland die Generalmobilmachung zur Unterstützung Serbiens. Daraufhin erklärte das Deutsche Reich als Bündnispartner Österreich-Ungarns Russland am 1. August den Krieg. Am Abend desselben Tages überschritten russische Kavallerie-Abteilungen die ostpreußische Grenze.
http://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Weltkrieg
Was sich da Frankreich und England einmischen musste? Bündnisspartner hin oder her. |
Hervorhebung von mir. Also wenn sich der deutsche Bündnispartner den Österreichern an die Seite stellt, ist das ok. Wenn aber Frankreich und England das tun, ist das eine Einmischung?
Im Übrigen waren es die Deutschen, die den Franzosen den Krieg erklärt hatten, nicht umgekehrt. |
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Altruistiker Junior Member


Anmeldungsdatum: 15.02.2011 Beiträge: 50
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Verfasst am: 09 März 2011 - 00:25:16 Titel: |
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Naja, basiert nicht jeder Krieg auf Wirtschaftsinteressen? Als würde man aus Nächstenliebe in den Krieg ziehen...
Um die Disk. aktuell zu halten: Eine nofly-zone über lybien wäre ein "selbstloser" akt, ich hoffe das bedarf keiner weiteren ausführung. |
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Politiker01 Full Member


Anmeldungsdatum: 19.11.2010 Beiträge: 155
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Verfasst am: 09 März 2011 - 09:58:55 Titel: |
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| ein_versuch hat folgendes geschrieben: |
| Zitat: |
Der Krieg begann am 28. Juli 1914 mit der Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien.[4] Am 30. Juli befahl Russland die Generalmobilmachung zur Unterstützung Serbiens. Daraufhin erklärte das Deutsche Reich als Bündnispartner Österreich-Ungarns Russland am 1. August den Krieg. Am Abend desselben Tages überschritten russische Kavallerie-Abteilungen die ostpreußische Grenze.
http://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Weltkrieg
Was sich da Frankreich und England einmischen musste? Bündnisspartner hin oder her. |
Hervorhebung von mir. Also wenn sich der deutsche Bündnispartner den Österreichern an die Seite stellt, ist das ok. Wenn aber Frankreich und England das tun, ist das eine Einmischung?
Im Übrigen waren es die Deutschen, die den Franzosen den Krieg erklärt hatten, nicht umgekehrt. |
Russlands Mobilmachung zur Unterstützung Serbiens brachte der Reihe nach gegenseitige Ultimaten und Kriegserklärungen der europäischen Großmächte in der ersten Augustwoche, womit der Erste Weltkrieg begann.
http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Serbiens#Erster_Weltkrieg
Den russischen Militärs war bekannt, dass Deutschland im Falle einer Generalmobilmachung Russlands ebenfalls seine Truppen mobilisieren würde, worauf sie auch konsequent abzielten. Das Deutsche Reich forderte in einem Ultimatum die sofortige Rücknahme der russischen Mobilmachung. Nachdem diese ausblieb, machte das Reich ebenfalls mobil und erklärte Russland am 1. August den Krieg, woraufhin das mit Russland verbündete Frankreich in Erwartung eines deutschen Angriffes ebenfalls mobil machte. Tatsächlich aber erfolgten die ersten Kriegshandlungen durch Russland noch am selben Abend mit Überschreiten der ostpreußischen Grenze.
http://de.wikipedia.org/wiki/1._Weltkrieg
1. Nach ihrer Logik waren demnach im 2. Weltkrieg Frankreich und GB die "bösen" da sie Deutschland den Krieg erklärten nicht umgekehrt
2. Bündnisspartnern zu Hilfe kommen ist schon in ordnung. Doch wenn die Deutschen sagen - wenn ihr weiterhin mobilisiert werden wir das auch tun und es wird Krieg geben. Und es die Russen trotzdem machen?
Am gleichen Tag der Kriegserklären fielen die Russen in Ostpreußen ein.
Was brauchten die Russen ne Generalmobielmachung noch bevor Österreich Ungarn überhaupt etwas gegen Serbien unternommen hatte?
3. Nochmal zum Ubootkrieg jetz habe ich den besten vergleich: Wenn in einem öffentlichen Park mehrere Bomben entdeckt werden, wird dieser abgesperrt und überall Warnungen aufgestellt - Betreten verboten, Sie begeben sich in Lebensgefahr, betreten auf eigene Verantwortung.
Wenn dann einer daherkommt - Das ist ein öffentliches Gebiet - ich warne euch- wenn ich dort hingehe und mir passiert etwas herrscht Krieg.
Welche Warnung ist dann wohl Berechtigt? |
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Politiker01 Full Member


Anmeldungsdatum: 19.11.2010 Beiträge: 155
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Verfasst am: 09 März 2011 - 12:41:40 Titel: |
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| ein_versuch hat folgendes geschrieben: |
| Zitat: |
Der Krieg begann am 28. Juli 1914 mit der Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien.[4] Am 30. Juli befahl Russland die Generalmobilmachung zur Unterstützung Serbiens. Daraufhin erklärte das Deutsche Reich als Bündnispartner Österreich-Ungarns Russland am 1. August den Krieg. Am Abend desselben Tages überschritten russische Kavallerie-Abteilungen die ostpreußische Grenze.
http://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Weltkrieg
Was sich da Frankreich und England einmischen musste? Bündnisspartner hin oder her. |
Hervorhebung von mir. Also wenn sich der deutsche Bündnispartner den Österreichern an die Seite stellt, ist das ok. Wenn aber Frankreich und England das tun, ist das eine Einmischung?
Im Übrigen waren es die Deutschen, die den Franzosen den Krieg erklärt hatten, nicht umgekehrt. |
1. Nach ihrer Logik wären im 2. WK folglich FR+Gb die "bösen" da sie es waren welche D den Krieg erklärt haben, nicht umgekehrt.
2. Russland - Generalmobielmachung - Deutschland sagt wir fühlen uns bedroht wenn ihr so weitermacht dann gibt das Krieg. D erklärt Russland den Krieg - am selben Tag greift Russland D an, Fr führt die Generalkmobielmachung durch um Rus zu unterstützen etc etc - Der Erste W wird allgemein als die große Katastrophe der unnötige Krieg gesehen.
3. Zum Ubootkrieg habe ich jetzt einen Passenden vergleich:
In einem öffentlichen Park werden Bomben entdeckt. Dieser wird daraufhin abgeriegelt. Überall stehen Warnschilder - Betreten verboten, Lebensgefahr- betreten auf eigene Verantwortung.
Kommt ein Passant und sagt: Ich will jetzt in diesen Park ist mir wurst ob dort Bomben sind - und wenn ich dort reingehe und mir passiert etwas - dann gibts Krieg.
Jeder vernünftige Mensch würde dem Passanten sagen geh da nicht reein- was haste dort zu suchen- du kannst ja auch drumherum gehen. |
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ein_versuch Full Member


Anmeldungsdatum: 27.01.2011 Beiträge: 218
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Verfasst am: 09 März 2011 - 15:15:32 Titel: |
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| Zitat: |
| 1. Nach ihrer Logik wären im 2. WK folglich FR+Gb die "bösen" da sie es waren welche D den Krieg erklärt haben, nicht umgekehrt. |
Nein, mir ging es nur darum aufzuzeigen, dass sie
a) doppelte Standard anlegen (Deutschland kommt verständlicherweise seinen Bündnisverpflichtungen nach, GB & F mischen sich ein)
b) behaupten, GB & F hätten sich "eingemischt", obwohl die Kriegserklärung von Deutschland ausging
| Zitat: |
n einem öffentlichen Park werden Bomben entdeckt. Dieser wird daraufhin abgeriegelt. Überall stehen Warnschilder - Betreten verboten, Lebensgefahr- betreten auf eigene Verantwortung.
Kommt ein Passant und sagt: Ich will jetzt in diesen Park ist mir wurst ob dort Bomben sind - und wenn ich dort reingehe und mir passiert etwas - dann gibts Krieg.
Jeder vernünftige Mensch würde dem Passanten sagen geh da nicht reein- was haste dort zu suchen- du kannst ja auch drumherum gehen. |
Nun kennt der Passant aber den Bombenleger- wusste von den Bombenplänen und hat ihn vorher schon eindringlich gewarnt- warum soll er ihn also nun nicht bestrafen?
| Altruistiker hat folgendes geschrieben: |
| Naja, basiert nicht jeder Krieg auf Wirtschaftsinteressen? Als würde man aus Nächstenliebe in den Krieg ziehen... |
Eben, in den allermeisten Fällen geht es doch entweder um Macht- oder Wirtschaftsinteressen oder um beides. |
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Politiker01 Full Member


Anmeldungsdatum: 19.11.2010 Beiträge: 155
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Verfasst am: 09 März 2011 - 16:32:30 Titel: |
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| ein_versuch hat folgendes geschrieben: |
Nun kennt der Passant aber den Bombenleger- wusste von den Bombenplänen und hat ihn vorher schon eindringlich gewarnt- warum soll er ihn also nun nicht bestrafen?
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Ui die Disskusi macht aber Spaß
1. Weil der Passant 3 Kilometer vom Park wegwohnt und dazwischen 5 genausogroße Parks sind, während dieser Park direkt vor der Haustüre des Bombenlegers liegt. Der Passant hat GENUG ausweichmöglichkeiten - warum sollte er jemanden für etwas "bestrafen" was dieser 3 Kilometer von des passanten Wohnung anrichtet? Er muss ja nicht unbedingt in diesen Park gehen solange dort die Bomben drin sind.
2. Der Bombenleger hat die Bombennur dort gelegt weil ihm sein Nachbar nebenan den Zugang zu diesem öffentlichen Park durch eine Blockade genommen hat.Das muss der Passant dann natürlich auch bedenken. |
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ein_versuch Full Member


Anmeldungsdatum: 27.01.2011 Beiträge: 218
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Verfasst am: 09 März 2011 - 18:39:57 Titel: |
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| Nun, hier kommen wir dann irgendwann zum Problem des Prisenrechtes, auf dem ich mich definitiv nicht auskenne. Soweit ich weiß, war/ist eine Blockade unter gewissen Umständen zulässig. Aber das ist definitiv nicht mein Fachgebiet; so wie ich es verstehe, kann aber der Nachbar dem Bombenleger unter Umständen wirklich blockieren. Eine der Bedingungen ist, dass die Blockade wirklich wirkungsvoll ist; besteht eine wirkungsvolle Blockade, dann dürfen Schiffe, die sie durchbrechen wollen, m.W. aufgebracht werden. Aber wie gesagt, das ist definitiv nicht mein Fachgebiet. |
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xmisterDx Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 11.11.2008 Beiträge: 7573
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Verfasst am: 09 März 2011 - 21:03:33 Titel: |
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| Politiker01 hat folgendes geschrieben: |
1. Nach ihrer Logik wären im 2. WK folglich FR+Gb die "bösen" da sie es waren welche D den Krieg erklärt haben, nicht umgekehrt.
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Falsch, die Kriegserklärung war die Reaktion auf den Überfall auf Polen. Dem Deutschen Reich wurde eine Frist gesetzt, bis wann deutsche Truppen sich auf die Reichsgrenze zurückgezogen haben sollen. Nach Ablauf der Frist wurde der Krieg erklärt...
| Zitat: |
2. Russland - Generalmobielmachung - Deutschland sagt wir fühlen uns bedroht wenn ihr so weitermacht dann gibt das Krieg. D erklärt Russland den Krieg - am selben Tag greift Russland D an, Fr führt die Generalkmobielmachung durch um Rus zu unterstützen etc etc - Der Erste W wird allgemein als die große Katastrophe der unnötige Krieg gesehen.
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Dass der Erste Weltkrieg ein unnötiger Krieg war, dessen Auslösung nicht einer Nation alleine angelastet werden kann, wissen wir alle. Sie brauchen das nicht gebetsmühlenartig zu wiederholen...
| Zitat: |
Jeder vernünftige Mensch würde dem Passanten sagen geh da nicht reein- was haste dort zu suchen- du kannst ja auch drumherum gehen. |
Absolut lächerlich diese Vergleiche. Allein schon der Gedanke in einem Krieg herrsche soetwas wie Fairness
Sind wir hier im Kindergarten und reden über Sandkastenspiele? |
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Politiker01 Full Member


Anmeldungsdatum: 19.11.2010 Beiträge: 155
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Verfasst am: 10 März 2011 - 09:14:54 Titel: |
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| xmisterDx hat folgendes geschrieben: |
| Politiker01 hat folgendes geschrieben: |
1. Nach ihrer Logik wären im 2. WK folglich FR+Gb die "bösen" da sie es waren welche D den Krieg erklärt haben, nicht umgekehrt.
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Falsch, die Kriegserklärung war die Reaktion auf den Überfall auf Polen. Dem Deutschen Reich wurde eine Frist gesetzt, bis wann deutsche Truppen sich auf die Reichsgrenze zurückgezogen haben sollen. Nach Ablauf der Frist wurde der Krieg erklärt...
| Zitat: |
2. Russland - Generalmobielmachung - Deutschland sagt wir fühlen uns bedroht wenn ihr so weitermacht dann gibt das Krieg. D erklärt Russland den Krieg - am selben Tag greift Russland D an, Fr führt die Generalkmobielmachung durch um Rus zu unterstützen etc etc - Der Erste W wird allgemein als die große Katastrophe der unnötige Krieg gesehen.
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Dass der Erste Weltkrieg ein unnötiger Krieg war, dessen Auslösung nicht einer Nation alleine angelastet werden kann, wissen wir alle. Sie brauchen das nicht gebetsmühlenartig zu wiederholen...
| Zitat: |
Jeder vernünftige Mensch würde dem Passanten sagen geh da nicht reein- was haste dort zu suchen- du kannst ja auch drumherum gehen. |
Absolut lächerlich diese Vergleiche. Allein schon der Gedanke in einem Krieg herrsche soetwas wie Fairness
Sind wir hier im Kindergarten und reden über Sandkastenspiele? |
Zum Roten: Hm- so kann man dann aber überall argumentieren - Die Deutsche Kriegerklärung an Russland war die Reaktion auf die Generalmobielmachung. Russland und Frankreich wurde eine Frist gesetzt, bis wann die Generalmobielmachung abgebrochen werden sollte. Nach Ablauf der Frist wurde der Krieg erklärt...
Blau: Nee das ist nicht klar - zumidest wird es bis heute noch immer hitzig Diskutiert. Eine Seite behauptet dies die andere das - gennant seien nur die Fischer Kontroverse welche bis heute viele Forscher beschäftigt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsschuldfrage
Grün: Fairness gibt es selten - aber die Vergleiche sitzen. Absolut lächerlich ist es den USA das Recht zuzuspechen einem 6000 km entferntem Land den Krieg zu erklären weil es nicht das tat was die Ammis wollten. Während eines Krieges.
Wenn sich heute anfangen China und Japan zu Fetzen- Japan eine Blockade verhängt, China daraufhin im Gelbe Meer den Uneingeschränkten Ubootkrieg durchführt, und die USA daraufhin China den Krieg erklären- können die USA nur von einem Gehirnamputierten Idioten geführt werden. |
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ein_versuch Full Member


Anmeldungsdatum: 27.01.2011 Beiträge: 218
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Verfasst am: 10 März 2011 - 14:29:13 Titel: |
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| Zitat: |
| Grün: Fairness gibt es selten - aber die Vergleiche sitzen. Absolut lächerlich ist es den USA das Recht zuzuspechen einem 6000 km entferntem Land den Krieg zu erklären weil es nicht das tat was die Ammis wollten. Während eines Krieges. |
Nun, was ist das "Recht, einen Krieg zu erklären"?
| Zitat: |
| enn sich heute anfangen China und Japan zu Fetzen- Japan eine Blockade verhängt, China daraufhin im Gelbe Meer den Uneingeschränkten Ubootkrieg durchführt, und die USA daraufhin China den Krieg erklären- können die USA nur von einem Gehirnamputierten Idioten geführt werden. |
Nun, das ist eher eine Frage der Machtverhältnissen. Die USA würden China nicht den Krieg erklären, weil es einen Superweltkrieg inkl. Atomkrieg bedeuten könnte. Würde es aber z.B. zu Auseinanderetzungen zwischen zwei nicht so starken Mächten kommen, denke ich, dass durchaus militärisch eingegriffen werden würde; Heutzutage vielleicht nicht mehr mit einem direkten (Land-)Kriegseintritt, aber z.B. mit Konvois, Eskorten und dem Angriff auf feindliche U-Boote.. Es sind ja z.B. auch deutsche Flotteneinheiten vor der Küste Somalias im Einsatz. |
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ein_versuch Full Member


Anmeldungsdatum: 27.01.2011 Beiträge: 218
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Verfasst am: 10 März 2011 - 14:32:26 Titel: |
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| Zitat: |
| Grün: Fairness gibt es selten - aber die Vergleiche sitzen. Absolut lächerlich ist es den USA das Recht zuzuspechen einem 6000 km entferntem Land den Krieg zu erklären weil es nicht das tat was die Ammis wollten. Während eines Krieges. |
Nun, was ist das "Recht, einen Krieg zu erklären"?
| Zitat: |
| enn sich heute anfangen China und Japan zu Fetzen- Japan eine Blockade verhängt, China daraufhin im Gelbe Meer den Uneingeschränkten Ubootkrieg durchführt, und die USA daraufhin China den Krieg erklären- können die USA nur von einem Gehirnamputierten Idioten geführt werden. |
Nun, das ist eher eine Frage der Machtverhältnissen. Die USA würden China nicht den Krieg erklären, weil es einen Superweltkrieg inkl. Atomkrieg bedeuten könnte. Würde es aber z.B. zu Auseinanderetzungen zwischen zwei nicht so starken Mächten kommen, denke ich, dass durchaus militärisch eingegriffen werden würde; Heutzutage vielleicht nicht mehr mit einem direkten (Land-)Kriegseintritt, aber z.B. mit Konvois, Eskorten und dem Angriff auf feindliche U-Boote.. Es sind ja z.B. auch deutsche Flotteneinheiten vor der Küste Somalias im Einsatz. |
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Maulwurf 2011 Full Member


Anmeldungsdatum: 30.12.2010 Beiträge: 458 Wohnort: Schwerin
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Verfasst am: 10 März 2011 - 23:57:30 Titel: |
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Die Rolle der USA im 1 WK war gelinde gesagt nicht groß.
Наконец, после полугода перевооружения и обучения, в августе 1918 года (за три месяца до окончания Первой Мировой войны) американские войска вступили в бой. Результаты для них оказались ужасающими. За два с половиной месяца боёв в августе — начале ноября 1918 американские войска потеряли 200 тысяч убитыми. С учётом раненых (около 600 тысяч), американская армия, первоначально посланная в Европу, практически прекратила своё существование.
И эти чудовищные потери американцы понесли в последние три месяца Первой Мировой войны, когда наиболее боеспособные и обученные солдаты и офицеры германской армии за предшествующие четыре года были либо убиты, либо в результате ранений и отравления газами, покинули военную службу.
Американское бронетанковое подразделение направляется к линии фронта. Танки — французские Renault FT-17. Каски — британские
Чтобы осознать чудовищность американских потерь, необходимо сравнить их с потерями других великих держав, участвовавших в Первой Мировой войне. Итак: Россия — 700 тысяч убитыми, Англия — 900 тысяч, Франция — 1 миллион 300 тысяч, Германия — 2 миллиона. Таким образом, в среднем за год войны Англия теряла 225 тысяч, Франция — 325 тысяч, Германия — 500 тысяч. То есть американцы за последние три неполных месяца войны потеряли примерно столько же, сколько Англия потеряла за год.
http://nnm.ru/blogs/smprofi/amerikanskaya_armiya_-_samyy_bolshoy_mif_hh_veka_chast_i/
Endlich, nach einem halben Jahr der Umrüstung und der Ausbildung, in August 1918 (für drei Monate bis zum Abschluss des Ersten Weltkrieges) haben die amerikanischen Truppen in den Kampf eingegriffen. Die Ergebnisse für sie haben sich erschreckend erwiesen. Für zwei mit der Hälfte des Monats der Kämpfe im August — den Anfang des Novembers 1918 haben die amerikanischen Truppen 200 Tausende von den Ermordeten verloren. Mit der Berücksichtigung der Verwundeten (neben 600 Tausenden), hat die amerikanische Armee, die ursprünglich zu Europa geschickt ist, die Existenz tatsächlich eingestellt.
Und diese ungeheueren Verluste die Amerikaner haben in drei letzten Monate des Ersten Weltkrieges getragen, wenn die am meisten kampffähigen sowohl ausgebildeten Soldaten als auch die Offiziere der deutschen Armee für vorangehend vier Jahre waren oder sind, oder infolge der Verwundungen und der Vergiftung von den Gasen getötet, haben den Wehrdienst verlassen.
Die amerikanische Panzergliederung begibt sich zur Linie der Front. Die Panzer — französisch Renault FT-17. Die Helme — britisch
Um sich der Ungeheuerlichkeit der amerikanischen Verluste bewußt zu sein, muss man sie mit den Verlusten anderer großer Mächte, die am Ersten Weltkrieg teilnahmen vergleichen. Also: Russland — 700 Tausende von den Ermordeten, England — 900 Tausende, Frankreich — 1 Million 300 Tausende, Deutschland — 2 Million. So verlor durchschnittlich im Jahr England die Kriege 225 Tausende, Frankreich — 325 Tausende, Deutschland — 500 Tausende. Das heißt haben die Amerikaner ungefähr ebensoviel für drei letzten unvollständigen Monate des Krieges verloren, wieviel hat England im Jahr verloren. _________________ Maulwurf 2011 |
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ein_versuch Full Member


Anmeldungsdatum: 27.01.2011 Beiträge: 218
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Verfasst am: 11 März 2011 - 11:51:35 Titel: |
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Geht das jetzt auch hier schon wieder los  |
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rzrcop Newbie


Anmeldungsdatum: 18.01.2009 Beiträge: 8
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Verfasst am: 21 März 2011 - 20:35:14 Titel: |
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also wäre das bild ok?
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rzrcop Newbie


Anmeldungsdatum: 18.01.2009 Beiträge: 8
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Verfasst am: 21 März 2011 - 23:05:06 Titel: |
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Also nochmal genau:
passt des bild?
http://www.coppeenheritage.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/Lusitania1.jpg
Was wir machen sollne:
1. Das Bild genau beschreiben
2. Erklären, was es damit zu tun hat
3. Konsequenzen des Untergangs der Lusitania
Nur kurz n paar Stichpunkte bitte, was ich da so sagen kann
Ich hab shconmal einen Entwurf:
1. Hintergrund: Sinkendes Schiff "Lusitania"
Mitten auf dem Meer
Vordergrund: Sich rettende Passagiere. Schwimmend und in Rettungsbooten
2. Dadurch, dass sie von deutschen Uboot versenkt wurde, erklärte USA Krieg.
3. Ein Grund für den Kriegsausgang... |
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xmisterDx Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 11.11.2008 Beiträge: 7573
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Verfasst am: 21 März 2011 - 23:12:28 Titel: |
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Ich sagte bereits, dass ich dieses Bild für Quatsch halte...
Der Lusitania-Vorfall führte NICHT zum Kriegseintritt der USA. Er führte vielmehr dazu, dass der uneingeschränkte U-Boot-Krieg durch die kaiserliche Marine eingestellt wurde...
Dass die USA aufgrund der Versenkung der Lusitania (das war 1915) den Krieg erklärten, ist FALSCH... |
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ein_versuch Full Member


Anmeldungsdatum: 27.01.2011 Beiträge: 218
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Verfasst am: 22 März 2011 - 14:35:52 Titel: |
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| Ja; ich würde das Bild nicht unbedingt per se als Quatsch ansehen, aber wenn du es vorstellen willst, solltest du die von xmisterDx vorgebrachten Argumente (eben Lusitania nicht als Grund für den Kriegseintritt der USA) mit einbringen. Also ich würde nach besseren Bildern suchen- eben vielleicht etwas, das das industrielle Potential der USA unterstreicht oder das von ihnen in die Waagschale geworfene Material. |
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xmisterDx Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 11.11.2008 Beiträge: 7573
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Verfasst am: 22 März 2011 - 19:09:32 Titel: |
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| Nimm eine einfache Weltkarte und markiere darauf in einer Farbe die Mittelmächte und in der anderen Farbe die USA. Dieses Größenverhältnis steht symbolisch für die wirtschaftliche und personelle Überlegenheit der USA. Auch wenn die Überlegenheit sicherlich nicht so extrem war, wie es die Staatsfläche andeutet... |
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ein_versuch Full Member


Anmeldungsdatum: 27.01.2011 Beiträge: 218
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