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Handelsfachwirt - welche Weiterbildung für Branchenwechsel?
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Dougie Doug
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Anmeldungsdatum: 13.03.2011
Beiträge: 31
Wohnort: Neunkirchen/Saar

BeitragVerfasst am: 19 März 2011 - 21:03:28    Titel:

Hier alles über den SGB^^

http://www.weiterbildung-fachwirt.de/staatlich-gepruefter-betriebswirt.html

Hier über BW (IHK)^^

http://www.weiterbildung-fachwirt.de/betriebswirt-ihk.html


Hier über WiFaWi^^

http://www.weiterbildung-fachwirt.de/wirtschaftsfachwirt.html





Also, der BW (IHK) ist nicht zu allgemein, er ist generalistisch, also branchenübergreifend und kein spezialist. Das gleiche ist aber auch der Betriebswirt von einer Uni oder FH^^
Die lernen Sachen, die sich in der Praxis nicht verwerten lassen! Der Unterschied ist der akademische Grad^^
Mit dem BW (IHK) oder SGB steht man quasi in etwa gleich da und der BW (IHK) ist ja auch die höchste kaufmännische Aufstiegsfortbildung der IHK, die ja auch die Ausbildungen prüft und die Unternehmen wissen das schon!
Der SGB steht auf gleicher Stufe und stellt ebenfalls die höchste kaufmännische Weiterbildung dar ohne Studium!!!

WiFaWi ist vom Stoff eigentlich gut, Konfliktmanagement, Personalführung, Marketing sind auch Dinge, die einer guten Führungskraft gut zu Geschicht stehen würden.
xander32
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Anmeldungsdatum: 11.08.2006
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 26 März 2011 - 21:50:48    Titel: --

--

Zuletzt bearbeitet von xander32 am 22 Sep 2012 - 08:20:04, insgesamt einmal bearbeitet
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 5983

BeitragVerfasst am: 27 März 2011 - 11:26:50    Titel:

Sunking hat folgendes geschrieben:
Vielen Dank an alle bis hierhin. Die Meinungen scheinen ja tatsächlich etwas auseinander zu gehen. Manche finden Betriebswirt gut, Wirtschaftsfachwirt nicht so gut usw...


@coolblue74:
"Versuche vielleicht die Branche und nicht den Beruf zu wechseln. "
--> Genau das versucht meine Freundin ja. Das Kernproblem ist, dass es als Handelsfachwirt fast unmöglich ist, in die Industrie usw. zu kommen und darum suchen wir nach Weiterbildungsalternativen, die einem in ner anderen Branche die Türen öffnen. Oder verstehe ich deine Aussage falsch?


ich rate vom wirtschaftsfachwirt ab. wenn sie schon kein branchenspezifisches wissen aus dem jeweiligen bereich hat, dann wäre es schwachsinn etwas generalistisches wie den wirtschaftsfachwirt zu absolvieren. es würde sich ja nichts ändern. wenn sie in die industrie will, dann sollte sie auch den industriefachwirt machen. das sollte mit ihrer personalerfahrung als stellvertretende filialleiterin doch ganz gut kommen. trotzdem stelle ich mir das reinkommen sehr schwer und unwahrscheinlich vor, also industrieunternehmen bilden ihre leute eigentlich selbst aus. jemand neues in diesen job zu bringen, das kostet eine menge zeit bis die person selbstständig ist und da kann man gleich jemand junges ausbilden und spart dabei geld. hat sie vielleicht vitamin b bei einem unternehmen in der umgebung? industrieunternehmen sind in der regel wie große familien. viele vergeben praktika nur an verwandte der angestellten und häufig sind azubis auch mit irgendwem verwandt.
eine umschulung würde ihr bezahlt werden, wenn der arzt ihre gesundheitlichen beschwerden in einem ausreichenden umfang bestätigen würde. die umschulung wäre bestimmt auch wegen bisheriger erfahrungen verkürzt möglich (schätze mal 2 jahre zur industriekauffrau).

gibt es denn keine möglichkeiten im handel "aufzusteigen", also von der filialleitung ins marketing oder den vertrieb?

vielleicht lässt sich das problem auch bei der wurzel packen. die frage sollte doch sein, warum hat sie in diesem jungen alter schon solche gesundheitliche beschwerden? ich stelle mir den job im handel nicht so schwer vor wie schichtarbeit in einer fabrik. vielleicht hebt sie bloß falsch, sitzt falsch, bewegt sich zu wenig. da würde man auch in einem reinen bürojob langfristig rückenprobleme kriegen.
die krankenkassen finanzieren jedem mit interesse den kurs rückenschule in fitness-studios (150euro jährlich). meine sind weg seit ich trainiere.
Sunking
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Anmeldungsdatum: 09.05.2007
Beiträge: 42

BeitragVerfasst am: 29 März 2011 - 09:47:24    Titel:

Also das mit den gesundheitlichen Beschwerden ist ne lange Geschichte und auch sehr persönlich. Da das Forum aber anonym ist, will ich mal soviel erzählen: sie hat Epilepsie. Ihr erster Anfall war mit 16, jetzt ist Sie 27. Bis zum Beginn der Arbeit im Handel war auch nie mehr was, aber auf Grund des zunehmenden Stress (6-Tage-Woche mit ca. 12 Std./Tag ist fast schon Standard...) hatte Sie in den letzten Jahren wieder 3 Anfälle. Das hat also nix mit falsch heben zu tun oder so, es ist einfach die wenige Freizeit, die sich physisch und psychisch in Form von Anfällen bemerkbar macht.

So, deshalb wäre also eine Arbeit, in der man nicht fast jeden Tag 12 Std. lang arbeitet und 2 regelmäßige freie Tage pro Woche hat, sehr zu empfehlen.

Epilepsie ist leider ein Tabu-Thema in Unternehmen, sprich wenn ein Unternehmen es mitbekommt, darf man meistens direkt gehen. Darum wäre die bezahlte Umschulung etwas schwierig, ich fürchte, die Unternehmen kriegen den Grund für die Umschulung irgendwie mit, wenn es bezahlt wird.

Oder wird sowas diskret behandelt von der IHK?? Oder zahlt die IHK gar nicht für so etwas, weil man mit Epilepsie sowieso lieber zu Hause bleiben sollte?? Sehr schwierige Situation, wie gesagt...
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 5983

BeitragVerfasst am: 29 März 2011 - 11:53:33    Titel:

meines wissens wird es diskret behandelt, wobei dem neuen arbeitgeber wohl klar sein wird, dass das besondere gründe gehabt haben müsste. da in der regel umschulungen von arbeitslosen genutzt werden, die in ihren job nicht mehr reinkommen. ein jahr arbeitslosigkeit kostet den staat auch nicht weniger als so eine umschulung.

wäre wohl das beste für deine freundin, denn es wäre verkürzt und geld gibt es auch. man könnte es auch über den industriefachwirt versuchen, aber ich weiss nicht, wie das ohne praxiserfahrung bei den unternehmen ankommt.
Medischmaus
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Anmeldungsdatum: 15.01.2007
Beiträge: 360

BeitragVerfasst am: 29 März 2011 - 18:24:22    Titel:

mit 27 ist sie keinesfalls zu alt zum studieren. Bei mir im Studium war das Durchschnittsalter ca. 32 Jahre
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