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koenig_ludwig73 Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 30.07.2009 Beiträge: 5222 Wohnort: Neuschwanstein
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Verfasst am: 20 Jun 2011 - 12:07:27 Titel: |
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| Frankx hat folgendes geschrieben: |
| Zitat: |
| Ich erinnere Dich dran, wenn mal ein Tanker versehentlich in einen Off Shore Windpark im Wattenmeer fährt. |
Ich bitte darum, und selbstverständlich sind auch die Windräder schuld, wenn der Tankerkapitän besoffen die Fahrrinne nicht findet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Exxon_Valdez
Ich sags ja immer wieder, Technik ist gefährlich.
MfG. Frank |
ach was, wenn also ein Flugzeug in ein AKW abstürzt ist das AKW schuld fährt ein Tanker in einen Windpark ist der Tanker schuld. Ok hast mich überzeugt mit Deiner LALA Logik. _________________ Am Ende wird alles gut und wenns nicht gut ist ist es nicht das Ende. |
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Frankx Senior Member


Anmeldungsdatum: 02.08.2010 Beiträge: 518
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Verfasst am: 20 Jun 2011 - 12:35:48 Titel: |
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| Zitat: |
| ach was, wenn also ein Flugzeug in ein AKW abstürzt ist das AKW schuld fährt ein Tanker in einen Windpark ist der Tanker schuld. Ok hast mich überzeugt mit Deiner LALA Logik. |
Hier noch mal zum Mitschreiben:
Es geht nicht darum wer schuld ist, sondern darum, dass Technik prinzipiell gefährlich ist. Sie kann versagen, Menschen können versagen und damit unabsichtlich oder gar absichtlich Schäden an Technik herbeiführen. Unvorhersehbare Naturkatastrophen können jede Technik zerstören.
Die Atomlobby behauptet aber, AKWs seien sicher. Das ist der Irrglaube.
MfG. Frank |
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koenig_ludwig73 Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 30.07.2009 Beiträge: 5222 Wohnort: Neuschwanstein
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Verfasst am: 20 Jun 2011 - 13:07:31 Titel: |
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| Frankx hat folgendes geschrieben: |
| Zitat: |
| ach was, wenn also ein Flugzeug in ein AKW abstürzt ist das AKW schuld fährt ein Tanker in einen Windpark ist der Tanker schuld. Ok hast mich überzeugt mit Deiner LALA Logik. |
Hier noch mal zum Mitschreiben:
Es geht nicht darum wer schuld ist, sondern darum, dass Technik prinzipiell gefährlich ist. Sie kann versagen, Menschen können versagen und damit unabsichtlich oder gar absichtlich Schäden an Technik herbeiführen. Unvorhersehbare Naturkatastrophen können jede Technik zerstören.
Die Atomlobby behauptet aber, AKWs seien sicher. Das ist der Irrglaube.
MfG. Frank |
Nö behauptet sie nicht, hat sie nie behauptet und wird sie wohl auch nicht mehr. Was Restrisiko bedeutet weißt Du aber schon, oder? Wohingegen die Aussage der Atomkritiker, man können sozusagen problemlos sofort aussteigen, seit den 80ger Jahren real ist. Und selbst bei den letzten Landtagswahlen noch auf grünen Plakaten zu finden war. _________________ Am Ende wird alles gut und wenns nicht gut ist ist es nicht das Ende. |
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Richi Senior Member


Anmeldungsdatum: 09.06.2005 Beiträge: 648
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Verfasst am: 20 Jun 2011 - 13:32:06 Titel: |
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| Restrisiko, das ist eine Floskel mit der man AKWs in der öffentlichkeit als sicher darstellen konnte ohne direkt zu lügen. Wenn nämlich von "kalkulierbarem Restrisiko" gesprochen wurde, dann immer in der Form als können diese Fälle gar nicht eintreten sondern wären rein theoretischer Natur, natürlich nur implizit, denn man wollte ja nicht explizit lügen. Insofern magst du recht haben, die Atomlobby hat nicht explizit gesagt AKWs sind sicher, aber sie haben es so dargestellt. |
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koenig_ludwig73 Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 30.07.2009 Beiträge: 5222 Wohnort: Neuschwanstein
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Verfasst am: 20 Jun 2011 - 13:51:29 Titel: |
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| Richi hat folgendes geschrieben: |
| Restrisiko, das ist eine Floskel mit der man AKWs in der öffentlichkeit als sicher darstellen konnte ohne direkt zu lügen. Wenn nämlich von "kalkulierbarem Restrisiko" gesprochen wurde, dann immer in der Form als können diese Fälle gar nicht eintreten sondern wären rein theoretischer Natur, natürlich nur implizit, denn man wollte ja nicht explizit lügen. Insofern magst du recht haben, die Atomlobby hat nicht explizit gesagt AKWs sind sicher, aber sie haben es so dargestellt. |
Unsinn, ich kann in ein Restrisiko nur das mit einkalkulieren, was ich kenne und was möglich ist. Den Absturz des Mondes auf Isar 1 kann man nicht kalkulieren. Deshalb heißt es kalkulierbares Restrisiko. Für die Windmühlen heißt das nun, das man in der Genehmigungsphase nun das ungeplante Abbrechen von Windmühlenspitzen mit einkalkulieren muß. Etwas das mir in der bisherigen Risikodarstellung der Ökoenergielobby und den von denen geschmierten Ökofaschisten im Bundestag ebenfalls noch nie untergekommen ist. Kann es sein, das die das bewußt verschwiegen haben bis vor kurzem? Wo bleibt da Deine Aufregung? _________________ Am Ende wird alles gut und wenns nicht gut ist ist es nicht das Ende. |
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Frankx Senior Member


Anmeldungsdatum: 02.08.2010 Beiträge: 518
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Verfasst am: 20 Jun 2011 - 14:10:57 Titel: |
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| Zitat: |
| Unsinn, ich kann in ein Restrisiko nur das mit einkalkulieren, was ich kenne und was möglich ist. |
Genau deshalb sagt ein Restrisiko nichts über eine Wahrscheinlichkeit eines GAU aus, da es immer auch Dinge gibt, die ich entweder nicht kenne oder nicht erwarte.
Die Realität hat dies inzwischen eindrucksvoll mehrfach bestätigt. Dies ist der Grund für die Diskrepanz zwischen den berechneten Wahrscheinlichkeiten für einen GAU und der tatsächlichen Eintrittshäufigkeit.
| Zitat: |
| Für die Windmühlen heißt das nun, das man in der Genehmigungsphase nun das ungeplante Abbrechen von Windmühlenspitzen mit einkalkulieren muß. |
Ich bin sicher, dass dies zukünftig in irgendeiner Form eine Rolle spielen wird, bzw. auch schon in der Vergangenheit indirekt berücksichtigt wurde (siehe Mindestabstände zu bebautem Gebiet usw.).
MfG. Frank |
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Richi Senior Member


Anmeldungsdatum: 09.06.2005 Beiträge: 648
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Verfasst am: 20 Jun 2011 - 14:24:36 Titel: |
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| Zitat: |
| Unsinn, ich kann in ein Restrisiko nur das mit einkalkulieren, was ich kenne und was möglich ist. Den Absturz des Mondes auf Isar 1 kann man nicht kalkulieren. Deshalb heißt es kalkulierbares Restrisiko. |
Inwiefern wiederspricht das meiner Aussage, dass das Restrisiko von der Atomlobby im wesentlichen als quasi undenkbar dargestellt wurde?
Und ich rege mich nicht auf, aktuell habe ich keinen Grund dazu, bin ganz zufrieden mit der aktuellen Entwicklung rund ums Thema Atomenergie. |
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koenig_ludwig73 Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 30.07.2009 Beiträge: 5222 Wohnort: Neuschwanstein
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Verfasst am: 20 Jun 2011 - 15:28:57 Titel: |
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| Frankx hat folgendes geschrieben: |
| Zitat: |
| Für die Windmühlen heißt das nun, das man in der Genehmigungsphase nun das ungeplante Abbrechen von Windmühlenspitzen mit einkalkulieren muß. |
Ich bin sicher, dass dies zukünftig in irgendeiner Form eine Rolle spielen wird, bzw. auch schon in der Vergangenheit indirekt berücksichtigt wurde (siehe Mindestabstände zu bebautem Gebiet usw.).
MfG. Frank |
Ja aber willst Du weiterhin Windmühlen bauen obwohl Du sozusagen wissentlich gar nicht alle möglichen Risiken mit eingeplant hast? Das gleiche gilt natürlich für Besteck und Bettdecken. Son neumodischer Kram, wer weiß schon was damit alles passieren kann....
Alternativ dazu empfehle ich den Link über die Gefährlichkeit der Berliner Kanalisation noch mal zu lesen. Es gäbe auch noch wissenschaftliche Abhandlungen darüber, dass der menschliche Körper Geschwindigkeiten von über 30 km/h nicht überstehen könne (pünktlich zur Erfindung der Eisenbahn bedenkengeträgert) oder die Gefahr von Rolltreppen über die man uns rein wissenschaftlich schon vor langer langer Zeit informierte. Technik eben. Es gab auch mal Zeiten, da hielt man Körperpflege für ungesund und X-Strahlen für erbauend und gesundheitsfördernd. _________________ Am Ende wird alles gut und wenns nicht gut ist ist es nicht das Ende. |
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Frankx Senior Member


Anmeldungsdatum: 02.08.2010 Beiträge: 518
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Verfasst am: 20 Jun 2011 - 16:04:30 Titel: |
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Die Frage beantwortet sich selbst, sobald man nicht nur die Ursachen, sondern auch die Auswirkungen eines möglichen Ausfalls der Technik betrachtet.
Was ein GAU eines AKW bedeuten kann, haben wir andeutungsweise in Tschernobyl und Fukushima gesehen.
Die Auswirkungen diverser Ölunfälle kennen wir zur Genüge und nun wissen wir auch, was eine abgestürzte Windkraftanlage anrichten kann.
Da fällt die Entscheidung wahrlich schwer.
MfG. Frank |
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pundit Senior Member


Anmeldungsdatum: 27.11.2009 Beiträge: 1405
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Verfasst am: 21 Jun 2011 - 23:13:49 Titel: |
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| Frankx hat folgendes geschrieben: |
Genau deshalb sagt ein Restrisiko nichts über eine Wahrscheinlichkeit eines GAU aus, da es immer auch Dinge gibt, die ich entweder nicht kenne oder nicht erwarte.
Die Realität hat dies inzwischen eindrucksvoll mehrfach bestätigt. Dies ist der Grund für die Diskrepanz zwischen den berechneten Wahrscheinlichkeiten für einen GAU und der tatsächlichen Eintrittshäufigkeit.
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Das ist aber mal ziemlich unlogisch, nicht wahr? Wenn man ein Risiko kalkuliert, werden persönliche Erwartungen in keinster Art und Weise berücksichtigt. Lasse ich meine Erwartungen dagegen mit einfließen, spricht man aus wissenschaftlicher Sicht von einer Abschätzung. Das Restrisiko ist aber definitiv kalkuliert, nicht geschätzt. Ein kleiner, aber feiner Unterschied, und fester Bestandteil der grünen-Propagandakiste... |
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Frankx Senior Member


Anmeldungsdatum: 02.08.2010 Beiträge: 518
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Verfasst am: 22 Jun 2011 - 07:37:11 Titel: |
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Das Restrisiko fasst bestimmte Einzelwahrscheinlichkeiten (Ausfall bestimmter Systeme, Auftretenswahrscheinlichkeiten bestimmter Ereignisse,...) zu einer Gesamtwahrscheinlichkeit für einen GAU zusammen.
Wenn bestimmte Ereignisse als Ursache für eine Kernschmelze aber vorher nicht erkannt wurden oder nicht erwartet werden, so fallen diese Dinge bei der Kalkulation des Restrisikos komplett heraus.
Offensichtlich gibt es aber solche Ereignisse. Dies erklärt die Diskrepanz zwischen den angegebenen Restrisiken und der tatsächlichen Auftretenshäufigkeit von Kernschmelzen.
Das hat also weniger mit grüner Propaganda zu tun, als mit einem falschen Sicherheitsgefühl, welches die von den AKW-Betreibern angegebenen Restrisiken vermitteln. Danach dürfte nämlich auf der Welt höchstens so aller 500 Jahre eine Kernschmelze stattfinden.
MfG. Frank |
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koenig_ludwig73 Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 30.07.2009 Beiträge: 5222 Wohnort: Neuschwanstein
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Verfasst am: 22 Jun 2011 - 09:26:02 Titel: |
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| Frankx hat folgendes geschrieben: |
Das Restrisiko fasst bestimmte Einzelwahrscheinlichkeiten (Ausfall bestimmter Systeme, Auftretenswahrscheinlichkeiten bestimmter Ereignisse,...) zu einer Gesamtwahrscheinlichkeit für einen GAU zusammen.
Wenn bestimmte Ereignisse als Ursache für eine Kernschmelze aber vorher nicht erkannt wurden oder nicht erwartet werden, so fallen diese Dinge bei der Kalkulation des Restrisikos komplett heraus.
Offensichtlich gibt es aber solche Ereignisse. Dies erklärt die Diskrepanz zwischen den angegebenen Restrisiken und der tatsächlichen Auftretenshäufigkeit von Kernschmelzen.
Das hat also weniger mit grüner Propaganda zu tun, als mit einem falschen Sicherheitsgefühl, welches die von den AKW-Betreibern angegebenen Restrisiken vermitteln. Danach dürfte nämlich auf der Welt höchstens so aller 500 Jahre eine Kernschmelze stattfinden.
MfG. Frank |
ach bitte,
Worüber haben wir bei den Windmühlen denn diskutiert? Doch darüber, dass es nicht möglich ist auch undenkbaren Risiken mit zu berücksichtigen. Eben weil sie undenkbar sind.
Im Übrigen liegt die Risikobetrachtung nicht bei den Betreibern sondern bei den für Reaktorsicherheit zuständigen Behörden, die ja auch auf Basis von Risikoüberlegungen Betriebsgenehmigungen erteilen oder eben nicht.
Und spätestens da kommen wir bei den Grünen und ihrer Propaganda an, die ja für diese Bereiche in einigen Ländern und auch über einige Zeit im Bund ebenfalls zuständig waren. Eine Verschärfung bzw Ausweitung möglicher Risiken sind mir aber auch aus dieser Richtung nicht bekannt. Zusätzliche und höhere Risiken gabs doch da erst wieder als die Grünen sich in der Opposition wiederfanden. _________________ Am Ende wird alles gut und wenns nicht gut ist ist es nicht das Ende. |
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Frankx Senior Member


Anmeldungsdatum: 02.08.2010 Beiträge: 518
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Verfasst am: 22 Jun 2011 - 10:17:38 Titel: |
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| Zitat: |
ach bitte,
Worüber haben wir bei den Windmühlen denn diskutiert? Doch darüber, dass es nicht möglich ist auch undenkbaren Risiken mit zu berücksichtigen. Eben weil sie undenkbar sind |
Du verwechselst permanent die Auftretenswahrscheinlichkeit eines Schadens (Restrisiko) und die möglichen Auswirkungen eines Schadens.
Beides sind erst mal getrennte Dinge.
Aber je höher der mögliche Schaden ist, desto geringer sollte die Auftretenswahrscheinlichkeit bzw. Auftretenshäufigkeit sein.
Dieses Prinzip sollte bei der Auslegung jeder technischen Konstruktion angewendet werden.
Der mögliche Schaden bei einem GAU ist imens hoch, deshalb sollte dieser Fall mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden können. Dies ist aber ganz offensichtlich nicht der Fall.
| Zitat: |
| Im Übrigen liegt die Risikobetrachtung nicht bei den Betreibern sondern bei den für Reaktorsicherheit zuständigen Behörden, die ja auch auf Basis von Risikoüberlegungen Betriebsgenehmigungen erteilen oder eben nicht. |
Es spielt keine Rolle, wer letztlich die Risikobetrachtungen anstellt, die Betreiber selbst, oder eine staatliche Lobby. Fakt ist, dass offensichtlich nicht alle Risiken betrachtet werden (können) und damit eine Diskrepanz zwischen den erwarteten Auftretenshäufigkeiten (=0,00000.....1) und den tatsächlichen Auftretenshäufigkeiten entsteht.
MfG. Frank |
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koenig_ludwig73 Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 30.07.2009 Beiträge: 5222 Wohnort: Neuschwanstein
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Verfasst am: 22 Jun 2011 - 10:41:25 Titel: |
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| Frankx hat folgendes geschrieben: |
| Zitat: |
ach bitte,
Worüber haben wir bei den Windmühlen denn diskutiert? Doch darüber, dass es nicht möglich ist auch undenkbaren Risiken mit zu berücksichtigen. Eben weil sie undenkbar sind |
Du verwechselst permanent die Auftretenswahrscheinlichkeit eines Schadens (Restrisiko) und die möglichen Auswirkungen eines Schadens.
Beides sind erst mal getrennte Dinge.
Aber je höher der mögliche Schaden ist, desto geringer sollte die Auftretenswahrscheinlichkeit bzw. Auftretenshäufigkeit sein.
Dieses Prinzip sollte bei der Auslegung jeder technischen Konstruktion angewendet werden.
Der mögliche Schaden bei einem GAU ist imens hoch, deshalb sollte dieser Fall mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden können. Dies ist aber ganz offensichtlich nicht der Fall.
| Zitat: |
| Im Übrigen liegt die Risikobetrachtung nicht bei den Betreibern sondern bei den für Reaktorsicherheit zuständigen Behörden, die ja auch auf Basis von Risikoüberlegungen Betriebsgenehmigungen erteilen oder eben nicht. |
Es spielt keine Rolle, wer letztlich die Risikobetrachtungen anstellt, die Betreiber selbst, oder eine staatliche Lobby. Fakt ist, dass offensichtlich nicht alle Risiken betrachtet werden (können) und damit eine Diskrepanz zwischen den erwarteten Auftretenshäufigkeiten (=0,00000.....1) und den tatsächlichen Auftretenshäufigkeiten entsteht.
MfG. Frank |
Das spielt sehr wohl eine Rolle, weil es erstens ohne den Willen des Volkes gar keine AKW gäbe und zweitens die Betreiber nach den Regeln des Volkes spielen. Der dauerhafte Versuch mit, hier armes vom Gau bedrohtes Volk, dort die böse ausbeuterische Industrie, die AKW nur betreibt um uns zu verseuchen, Polemik zu betreiben, ist der größte anzunehmende Unsinn!! _________________ Am Ende wird alles gut und wenns nicht gut ist ist es nicht das Ende. |
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Frankx Senior Member


Anmeldungsdatum: 02.08.2010 Beiträge: 518
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Verfasst am: 22 Jun 2011 - 11:28:45 Titel: |
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| Zitat: |
| Das spielt sehr wohl eine Rolle, weil es erstens ohne den Willen des Volkes gar keine AKW gäbe |
Das Volk hätte wohl von vornherein anders entschieden, wäre die eklatante Diskrepanz zwischen den erwarteten Eintretenswahrscheinlichkeiten für einen GAU und den tatsächlichen Auftretenshäufigkeiten damals schon bekannt gewesen.
| Zitat: |
| und zweitens die Betreiber nach den Regeln des Volkes spielen. |
Dann ist ja alles gut, deshalb werden die AKWs in Deutschland ja nun auch abgeschaltet.
| Zitat: |
| Der dauerhafte Versuch mit, hier armes vom Gau bedrohtes Volk, dort die böse ausbeuterische Industrie, die AKW nur betreibt um uns zu verseuchen, Polemik zu betreiben, ist der größte anzunehmende Unsinn!! |
Die Industrie betreibt AKWs um damit Geld zu verdienen. Leider birgt die Aussicht auf Gewinn immer die Gefahr, dass dabei andere Aspekte (Sicherheit) vernachlässigt werden.
MfG. Frank |
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koenig_ludwig73 Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 30.07.2009 Beiträge: 5222 Wohnort: Neuschwanstein
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Verfasst am: 22 Jun 2011 - 13:03:08 Titel: |
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| Frankx hat folgendes geschrieben: |
| Zitat: |
| Das spielt sehr wohl eine Rolle, weil es erstens ohne den Willen des Volkes gar keine AKW gäbe |
Das Volk hätte wohl von vornherein anders entschieden, wäre die eklatante Diskrepanz zwischen den erwarteten Eintretenswahrscheinlichkeiten für einen GAU und den tatsächlichen Auftretenshäufigkeiten damals schon bekannt gewesen.
| Zitat: |
| und zweitens die Betreiber nach den Regeln des Volkes spielen. |
Dann ist ja alles gut, deshalb werden die AKWs in Deutschland ja nun auch abgeschaltet.
| Zitat: |
| Der dauerhafte Versuch mit, hier armes vom Gau bedrohtes Volk, dort die böse ausbeuterische Industrie, die AKW nur betreibt um uns zu verseuchen, Polemik zu betreiben, ist der größte anzunehmende Unsinn!! |
Die Industrie betreibt AKWs um damit Geld zu verdienen. Leider birgt die Aussicht auf Gewinn immer die Gefahr, dass dabei andere Aspekte (Sicherheit) vernachlässigt werden.
MfG. Frank |
Ja, hätte könnte würde und was bringt das jetzt? Alle AKW wurden unter breiter politischer Zustimmung vom deutschen Volk genehmigt und gebaut. Man konnte diese dann im Rahmen der Liberalisierung privatisieren und prangert nun die bösen Konzerne an, dass sie uns armes Volk nun einem unnötigen Risiko aussetzen. Was soll denn der Scheiß? Nach dem gleichen Schema könnte man ja auch die Straßen privatisieren um endlich mal einen Ansprechpartner und Schuldigen für die Verkehrstoten zu haben. _________________ Am Ende wird alles gut und wenns nicht gut ist ist es nicht das Ende. |
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Frankx Senior Member


Anmeldungsdatum: 02.08.2010 Beiträge: 518
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Verfasst am: 22 Jun 2011 - 13:55:04 Titel: |
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Was geiferst Du denn hier herum? Akzeptierst Du Demokratie nur dann, wenn sie Dich nicht beim Geldverdienen stört? Sind wir wieder bei Deinem Demokratieverständnis?
MfG. Frank |
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koenig_ludwig73 Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 30.07.2009 Beiträge: 5222 Wohnort: Neuschwanstein
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Verfasst am: 22 Jun 2011 - 14:15:22 Titel: |
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| Frankx hat folgendes geschrieben: |
Was geiferst Du denn hier herum? Akzeptierst Du Demokratie nur dann, wenn sie Dich nicht beim Geldverdienen stört? Sind wir wieder bei Deinem Demokratieverständnis?
MfG. Frank |
Offensichtlich und wieder frage ich mich wie Du diese Schleife ziehen konntest. Wie kommst Du denn nun zum Demokratieverständnis? Nur mal so, bei der letzten BTW gewannen zwei Parteien und wurden vom deutschen Wähler mit Regierungsauftrag versehen, die beide eine Laufzeitverlängerung im Programm stehen hatten. Was für ein Demokratieverständnis hast Du nur, wenn Du nun anhand von Umfragen bei denen einige 100 Bürger gefragt wurden, Handlungsmaximen für die Politik ableiten möchtest. _________________ Am Ende wird alles gut und wenns nicht gut ist ist es nicht das Ende. |
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koenig_ludwig73 Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 30.07.2009 Beiträge: 5222 Wohnort: Neuschwanstein
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Verfasst am: 22 Jun 2011 - 14:19:55 Titel: |
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| Frankx hat folgendes geschrieben: |
Was geiferst Du denn hier herum? Akzeptierst Du Demokratie nur dann, wenn sie Dich nicht beim Geldverdienen stört? Sind wir wieder bei Deinem Demokratieverständnis?
MfG. Frank |
Offensichtlich und wieder frage ich mich wie Du diese Schleife ziehen konntest. Wie kommst Du denn nun zum Demokratieverständnis? Nur mal so, bei der letzten BTW gewannen zwei Parteien und wurden vom deutschen Wähler mit Regierungsauftrag versehen, die beide eine Laufzeitverlängerung im Programm stehen hatten. Was für ein Demokratieverständnis hast Du nur, wenn Du nun anhand von Umfragen bei denen einige 100 Bürger gefragt wurden, Handlungsmaximen für die Politik ableiten möchtest. _________________ Am Ende wird alles gut und wenns nicht gut ist ist es nicht das Ende. |
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Frankx Senior Member


Anmeldungsdatum: 02.08.2010 Beiträge: 518
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Verfasst am: 22 Jun 2011 - 14:29:38 Titel: |
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| König_Ludwig73 am 04.01.2011 hat folgendes geschrieben: |
| Was also erwartest Du von einer Demokratie?? Das immer eine Dir genehme Entscheidung dabei fällt? Dann solltest Du Dein Demokratieverständnis mal überdenken. |
http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/272004,225.html
Nur mal so, bei der letzten BTW gewannen zwei Parteien und wurden vom deutschen Wähler mit Regierungsauftrag versehen, die beide nun eine Abschaltung der AKWs beschlossen haben.
Was hast Du für ein Problem? Das ist Politik, und zwar Politik auch Deiner FDP.
So funktioniert nun mal unsere Demokratie. Nach der Wahl haben die Sieger für 4 Jahre einen Freifahrtschein und können entscheiden was sie wollen.
MfG. Frank
(Nebenbei gesagt, bist Du auch selbst schuld, wenn Du das glaubst, was vor der Wahl im Wahlprogramm steht. ) |
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koenig_ludwig73 Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 30.07.2009 Beiträge: 5222 Wohnort: Neuschwanstein
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Verfasst am: 22 Jun 2011 - 14:44:41 Titel: |
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| Frankx hat folgendes geschrieben: |
Nur mal so, bei der letzten BTW gewannen zwei Parteien und wurden vom deutschen Wähler mit Regierungsauftrag versehen, die beide nun eine Abschaltung der AKWs beschlossen haben.
Was hast Du für ein Problem? Das ist Politik, und zwar Politik auch Deiner FDP.
So funktioniert nun mal unsere Demokratie. Nach der Wahl haben die Sieger für 4 Jahre einen Freifahrtschein und können entscheiden was sie wollen.
MfG. Frank
(Nebenbei gesagt, bist Du auch selbst schuld, wenn Du das glaubst, was vor der Wahl im Wahlprogramm steht. ) |
Was hat das nun damit zu tun? Du ignorierst jahrzehntelange ProAtomMehrheiten bei jeder Wahl, dass kein einziges AKW von der Industrie gebaut und bezahlt wurde, da diese sogar gegen AKW war und sich dem Willen der heute geläuterten AntiatomSPD beugten, um mir anhand von Umfragen zu erklären, dass Atomstrom und seine Risikobetrachtung mein komisches Demokratieverständnis offenbaren.
Lies Dir das mal durch, diese Dame hat mit jedem Wort recht. Ab der nächsten Schweingrippe oder einem aus "ungeklärter" Ursache entstehendem Blackout wird sich die Stimmung wieder drehen. Nur eben die Frequenz der demokratischen Stimmungsschwankung passt nicht zu 20 oder 40 jährigen Planungsphasen in die die stimmungsschwankende Bevölkerung nun auch noch mehr eingebunden werden möchte, siehe S21.
http://www.zeit.de/gesellschaft/2011-06/leserartikel-atomausstieg _________________ Am Ende wird alles gut und wenns nicht gut ist ist es nicht das Ende. |
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Frankx Senior Member


Anmeldungsdatum: 02.08.2010 Beiträge: 518
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Verfasst am: 22 Jun 2011 - 14:58:53 Titel: |
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| Zitat: |
| Was hat das nun damit zu tun? Du ignorierst jahrzehntelange ProAtomMehrheiten bei jeder Wahl, |
Wählermeinungen können sich schon mal ändern, das sollte Dir bekannt sein und ist nun mal Bestandteil der Demokratie. Sonst könnten wir uns die Wahlen aller 4 Jahre sparen.
Den Ausstieg haben ja nun Deine Regierungsparteien beschlossen, da solltest Du vielleicht mal deren Entscheidungen hinterfragen? Da macht es doch keinen Sinn, auf die Opposition zu schimpfen.
Möglicherweise sind die ja einfach zu blöd zum regieren, wenn sie ihre eigenen Wahlziele so schnell über Bord werfen.
| Zitat: |
| Nur eben die Frequenz der demokratischen Stimmungsschwankung passt nicht zu 20 oder 40 jährigen Planungsphasen in die die stimmungsschwankende Bevölkerung nun auch noch mehr eingebunden werden möchte, |
Vielleicht sollte sich die Regierung einfach ein neues, besseres, dankbareres Volk wählen.
MfG. Frank |
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koenig_ludwig73 Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 30.07.2009 Beiträge: 5222 Wohnort: Neuschwanstein
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Verfasst am: 22 Jun 2011 - 15:14:54 Titel: |
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| Frankx hat folgendes geschrieben: |
| Zitat: |
| Was hat das nun damit zu tun? Du ignorierst jahrzehntelange ProAtomMehrheiten bei jeder Wahl, |
Wählermeinungen können sich schon mal ändern, das sollte Dir bekannt sein und ist nun mal Bestandteil der Demokratie. Sonst könnten wir uns die Wahlen aller 4 Jahre sparen.
Den Ausstieg haben ja nun Deine Regierungsparteien beschlossen, da solltest Du vielleicht mal deren Entscheidungen hinterfragen? Da macht es doch keinen Sinn, auf die Opposition zu schimpfen.
Möglicherweise sind die ja einfach zu blöd zum regieren, wenn sie ihre eigenen Wahlziele so schnell über Bord werfen.
| Zitat: |
| Nur eben die Frequenz der demokratischen Stimmungsschwankung passt nicht zu 20 oder 40 jährigen Planungsphasen in die die stimmungsschwankende Bevölkerung nun auch noch mehr eingebunden werden möchte, |
Vielleicht sollte sich die Regierung einfach ein neues, besseres, dankbareres Volk wählen.
MfG. Frank |
Umfragen sind keine "Wählermeinung",
insofern ist der Rest Deines Posts einfach nur unsinnig.
http://www.faz.net/artikel/C30770/atomenergie-mehrheit-der-deutschen-haelt-atomausstieg-fuer-unrealistisch-30248151.html _________________ Am Ende wird alles gut und wenns nicht gut ist ist es nicht das Ende. |
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Frankx Senior Member


Anmeldungsdatum: 02.08.2010 Beiträge: 518
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Verfasst am: 22 Jun 2011 - 15:24:54 Titel: |
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| Zitat: |
Umfragen sind keine "Wählermeinung",
insofern ist der Rest Deines Posts einfach nur unsinnig. |
Dann erklär Du doch einfach mal, weshalb die beiden Regierungsparteien nun plötzlich den Ausstieg beschlossen haben.
Die werden sich doch nicht etwa wegen ein paar hundert
nicht representativen Umfragemeinungen umentschieden haben?
Das wäre ja gegen ihren anderslautenden Wählerauftrag und damit gegen die Wählermehrheit und jegliche Demokratie.
Haben sie es heimlich schon immer so gewollt?
Nein?
Wurden sie von einer fremden Macht (CIA) gezwungen?
Nein?
Bitte verrate es mir.
MfG. Frank |
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koenig_ludwig73 Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 30.07.2009 Beiträge: 5222 Wohnort: Neuschwanstein
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Verfasst am: 22 Jun 2011 - 15:32:55 Titel: |
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| Frankx hat folgendes geschrieben: |
| Zitat: |
Umfragen sind keine "Wählermeinung",
insofern ist der Rest Deines Posts einfach nur unsinnig. |
Dann erklär Du doch einfach mal, weshalb die beiden Regierungsparteien nun plötzlich den Ausstieg beschlossen haben.
Die werden sich doch nicht etwa wegen ein paar hundert
nicht representativen Umfragemeinungen umentschieden haben?
Das wäre ja gegen ihren anderslautenden Wählerauftrag und damit gegen die Wählermehrheit und jegliche Demokratie.
Haben sie es heimlich schon immer so gewollt?
Nein?
Wurden sie von einer fremden Macht (CIA) gezwungen?
Nein?
Bitte verrate es mir.
MfG. Frank |
Was blieb Ihr denn anderes übrig? _________________ Am Ende wird alles gut und wenns nicht gut ist ist es nicht das Ende. |
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Frankx Senior Member


Anmeldungsdatum: 02.08.2010 Beiträge: 518
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Verfasst am: 22 Jun 2011 - 15:35:03 Titel: |
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| Zitat: |
| Was blieb Ihr denn anderes übrig? |
Mir kommen die Tränen.
MfG. Frank |
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Pauker Moderator


Anmeldungsdatum: 26.05.2005 Beiträge: 7763 Wohnort: Schwäbisch Hall
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Verfasst am: 22 Jun 2011 - 17:16:42 Titel: |
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DIe Frage ist aber berechtigt, was eigentlich passiert, wenn in ein paar Jahren - z.B. wegen diverser Schwierigkeiten bei der Umstellung - doch noch mal die Stimmung Pro-Atom kippen sollte. Fangen wir dann wieder damit an.
Unternehmen müssen sich auch irgendwo auf demokratisch gefallene Entscheidungen verlassen können. Solche Anlagen werden ja nicht geplant, gebaut und rentieren im 4-Jahresrhythmus.
S21 ist das gleiche Problem.
Gruß
pauker _________________ and remember: the light at the end of the tunnel may be you! |
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pundit Senior Member


Anmeldungsdatum: 27.11.2009 Beiträge: 1405
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Verfasst am: 22 Jun 2011 - 17:47:55 Titel: |
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| Pauker hat folgendes geschrieben: |
Solche Anlagen werden ja nicht geplant, gebaut und rentieren im 4-Jahresrhythmus.
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Würde man der grünen Propaganda von Trittin und Co Glauben schenken, wären die 4 Jahre eher noch zu lang. Aber anscheinend ist auch Franky der Meinung, AKWs wurden einzigst und allein zu dem Zweck gebaut, das gemeine Volk zu knechten und bis aufs letzte Hemd auszurauben. Es ist wahrhaft erschreckend, wie extrem gut heutzutage eine derart unlogische Propagandamaschinerie noch funktioniert. |
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Frankx Senior Member


Anmeldungsdatum: 02.08.2010 Beiträge: 518
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Verfasst am: 22 Jun 2011 - 18:19:14 Titel: |
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| Zitat: |
| DIe Frage ist aber berechtigt, was eigentlich passiert, wenn in ein paar Jahren - z.B. wegen diverser Schwierigkeiten bei der Umstellung - doch noch mal die Stimmung Pro-Atom kippen sollte. Fangen wir dann wieder damit an. |
Sage niemals nie.
| Zitat: |
| Unternehmen müssen sich auch irgendwo auf demokratisch gefallene Entscheidungen verlassen können. |
Die Entscheidung zum Ausstieg war genau so demokratisch, wie die zum Einstieg.
| Zitat: |
| Aber anscheinend ist auch Franky der Meinung, AKWs wurden einzigst und allein zu dem Zweck gebaut, das gemeine Volk zu knechten und bis aufs letzte Hemd auszurauben. |
Auch wenn ich mich wiederhole, AKWs werden betrieben um Geld damit zu verdienen. Sie sind weder Unterdrückungswerkzeug des faulenden Imperialismus noch uneigennützige Wohlfahrtseinrichtungen zum Wohle des Volkes.
Der marktwirtschaftliche Zwang, Profit zu erzielen und zu maximieren führt zum Interessenkonflikt, wenn es darum geht Risiken objektiv zu bewerten.
Nicht umsonst werden AKWs nicht gegen Schäden eines GAU versichert. Die Prämie wäre so hoch, dass sich ein Betrieb nicht mehr rentiert. Wieso kommt die Versicherung auf solch horrende Prämien, wenn doch der GAU so gut wie ausgeschlossen werden kann? Wollen die nicht am großen Kuchen teilhaben?
MfG. Frank |
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Frankx Senior Member


Anmeldungsdatum: 02.08.2010 Beiträge: 518
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Verfasst am: 22 Jun 2011 - 18:29:48 Titel: |
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Ich werde mich an dieser Stelle hier aus der Diskussion ausklinken. Error 500 lässt grüßen.
Wir können ja gern an anderer Stelle (Bildungsforen) weiter machen.
MfG. Frank
Zuletzt bearbeitet von Frankx am 22 Jun 2011 - 21:30:38, insgesamt einmal bearbeitet |
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Pauker Moderator


Anmeldungsdatum: 26.05.2005 Beiträge: 7763 Wohnort: Schwäbisch Hall
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Verfasst am: 22 Jun 2011 - 20:02:15 Titel: |
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Klar war die Ausstiegsentscheidung demokratisch. Ich bin auch für den Ausstieg. Die generelle Frage ist aber schon, welche Unternehmen heute noch Planungssicherheit haben und was das für den Standort Deutschland bedeutet. Ich würde das nicht kleinreden wollen.
Stell dir mal vor, ein Betreiber hat angesichts der kürzlich beschlossenen Verlängerung der Laufzeiten Investitionen in seine Anlagen getätigt. Wird der entschädigt?
Gruß
Pauker _________________ and remember: the light at the end of the tunnel may be you! |
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pundit Senior Member


Anmeldungsdatum: 27.11.2009 Beiträge: 1405
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Verfasst am: 22 Jun 2011 - 22:07:52 Titel: |
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| Frankx hat folgendes geschrieben: |
| Zitat: |
| Aber anscheinend ist auch Franky der Meinung, AKWs wurden einzigst und allein zu dem Zweck gebaut, das gemeine Volk zu knechten und bis aufs letzte Hemd auszurauben. |
Auch wenn ich mich wiederhole, AKWs werden betrieben um Geld damit zu verdienen. Sie sind weder Unterdrückungswerkzeug des faulenden Imperialismus noch uneigennützige Wohlfahrtseinrichtungen zum Wohle des Volkes.
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Sie unterscheiden sich somit in keinster Weiser von jeder anderen Energietechnik.
| Zitat: |
Der marktwirtschaftliche Zwang, Profit zu erzielen und zu maximieren führt zum Interessenkonflikt, wenn es darum geht Risiken objektiv zu bewerten.
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Das ist schon richtig, und zeigt sich insbesondere an den Todesopfern, welche insbesondere die Erneuerbaren zu beklagen haben...
| Zitat: |
Nicht umsonst werden AKWs nicht gegen Schäden eines GAU versichert. Die Prämie wäre so hoch, dass sich ein Betrieb nicht mehr rentiert. Wieso kommt die Versicherung auf solch horrende Prämien, wenn doch der GAU so gut wie ausgeschlossen werden kann? Wollen die nicht am großen Kuchen teilhaben?
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Eine Versicherung muss einen GAU vollständig abdecken, egal wie wahrscheinlich er ist. Eine Wahrscheinlichkeit ist ja eben auch keine Wetterprognose, sie sagt dir nicht wann ein GAU tatsächlich eintritt. Wäre das vorhersehbar, wäre eine Versicherung schlichtweg überflüssig...
Nun sagt aber die Wahrscheinlichkeitsrechnung, dass man auch beim ersten Versuch in Lotto gewinnen kann. Ist die Lotterie dagegen versichert? Sicherlich nicht. Es ist also nicht mehr als ein plumper Versuch von der Logik abzulenken, wenn man Wahrscheinlichkeiten und Auswirkungsgrade als äquivalent zu verkaufen versucht... |
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Frankx Senior Member


Anmeldungsdatum: 02.08.2010 Beiträge: 518
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EldoradoO Full Member


Anmeldungsdatum: 01.10.2009 Beiträge: 167
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Verfasst am: 30 Jun 2011 - 22:29:25 Titel: |
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Die Zukunft der Kernenergie ist vorbei.
Wahrscheinlich auch die Zukunft Deutschlands.
Ich bin schon gespannt wie dem Volk verkauft wird, dass wir die Lücke jetzt mit den umweltfreundlichen Energien wie Wind und Solar füllen werden
Vor allem was wenn die Sonne mal nicht scheint und der Wind nicht weht? Bleibt dann 22% der Bevölkerung ohne Strom?
Wäre es da nicht sinnvoller die dreckigen Kohlekraftwerke zu schließen wenn wir schon so grün sind?
Wir schalten unsere AKW's ab weil wir aus moralischen Gründen gegen Kernenergie positionieren, beziehen dann irgendwann Strom aus AKW aus dem Ausland?
Wir schalten unsere AKW's ab machen uns im Gegenzug vom russischen Gas abhängig?
Wir zahlen Milliarden Entschädigungsgelder an die Betreiber?
Wo ist der Sinn? |
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pundit Senior Member


Anmeldungsdatum: 27.11.2009 Beiträge: 1405
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Verfasst am: 01 Jul 2011 - 00:11:21 Titel: |
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| EldoradoO hat folgendes geschrieben: |
Die Zukunft der Kernenergie ist vorbei.
Wahrscheinlich auch die Zukunft Deutschlands.
Ich bin schon gespannt wie dem Volk verkauft wird, dass wir die Lücke jetzt mit den umweltfreundlichen Energien wie Wind und Solar füllen werden
Vor allem was wenn die Sonne mal nicht scheint und der Wind nicht weht? Bleibt dann 22% der Bevölkerung ohne Strom?
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Nein, das muss nicht sein. Die Politik, respektive die Bevölkerung, muss nur das enorme Potential der Biomasse und der damit einhergehenden Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung erkennen. Würden wir ENDLICH mal die IMMENSEN Förderungen für die Solar-Lobby streichen, und in diese Technologie investieren, müssten wir weder nach neuen Speichertechnologien forschen, noch wären wir von jahreszeitlichen Gegebenheiten abhängig. Lieber aber hören wir auf eine Papierindustrie, Billigmöbel-Fabrikanten, Sperrholz-Fabriken und sogar auf die Rohölindustrie...
Wir investieren lieber in Solar-Projekte in der Sahara, Spanien oder sonst wo, errichten Windparks mitten in der Nordesee, und erweitern zum Ausgleich die Vogelschutzgebiete, wir siedeln uralte Siedlungen um, nur um einen Stausee zu errichten, und wir kaufen nur besten Kompost aus "Kompostierhöfen" für unsere Blumen, der Balkon muss ja was her machen. Dem Substrat aus Biogasanlagen misstrauen wir lieber, er könnte ja EHEC-Erreger enthalten..
Aber sobald man das Wort "Biomasse" zu hören bekommt, ist es fast schon zu schlimm, als wäre es "atomar". Wie verblödet ist denn eigentlich unsere Gesellschaft? Die LOBBYARBEIT wird doch heute AUSSCHLIEßLICH von Herrn Schröder, Trittin, Fischer und Frau Roth betrieben, inkluisive ihren Ttrittbrettfahrern.
| Zitat: |
Wäre es da nicht sinnvoller die dreckigen Kohlekraftwerke zu schließen wenn wir schon so grün sind?
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Ja, das wäre es.
| Zitat: |
Wir schalten unsere AKW's ab weil wir aus moralischen Gründen gegen Kernenergie positionieren, beziehen dann irgendwann Strom aus AKW aus dem Ausland?
Wir schalten unsere AKW's ab machen uns im Gegenzug vom russischen Gas abhängig?
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Ach, wenn des doch nur die Russen wären. Die sind einigermaßen einschätzbar. Warum nur hat sich unser Herr Schröder für das Russen-Gas entschienden? Weil er so ökologisch ist? Weil er pro-Russland ist? Oder weil er pro Rubel ist ( der rollt ja immmer...)
| Zitat: |
Wir zahlen Milliarden Entschädigungsgelder an die Betreiber?
Wo ist der Sinn? |
Seit wann ist das deutsche Rechtssystem logisch? |
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xmisterDx Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 11.11.2008 Beiträge: 7573
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Verfasst am: 01 Jul 2011 - 16:03:56 Titel: |
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| EldoradoO hat folgendes geschrieben: |
| Wir schalten unsere AKW's ab machen uns im Gegenzug vom russischen Gas abhängig? |
Ja, denn Uran fördert Deutschland bekanntlich selbst genug, um damit die Reaktoren betreiben zu können  |
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EldoradoO Full Member


Anmeldungsdatum: 01.10.2009 Beiträge: 167
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Verfasst am: 02 Jul 2011 - 10:37:36 Titel: |
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xmisterdx hat geschrieben:
| Zitat: |
EldoradoO hat folgendes geschrieben:
Wir schalten unsere AKW's ab machen uns im Gegenzug vom russischen Gas abhängig?
Ja, denn Uran fördert Deutschland bekanntlich selbst genug, um damit die Reaktoren betreiben zu können Laughing |
Klar Uran wird uns auch geliefert, aber wohl bestimmt aus verschiedenen Quellen der Welt. Somit ist das Ausfallrisiko und die Abhängigkeit wohl geringer als die eine einzige Pipeline. Zumal der Grundsatz 'pacta sunt servanda' dem Kreml nicht bekannt sein sollte, wenn er die Gaslieferungen als politische Druckmittel nutzt. Mich verwundert schon wieso auf der Grundlage solcher Zustände alle AKW's abgeschaltet werden und dem Bürger vorgekaugelt wird, dass die Lücke durch regenerative Energien gefüllt werden soll obwohl insgeheim geplant ist diese überwiegend mit neuen Gaswerken zu ersetzen. In den Medien wird das aber so nicht dargestellt. Denn ist wohl jedem eindeutig klar, dass keine Solarzelle noch Windrad diese zuverlässig ersetzen können werden. |
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Justav Moderator


Anmeldungsdatum: 31.01.2006 Beiträge: 2646
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Verfasst am: 02 Jul 2011 - 10:47:22 Titel: |
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| Zudem ist es ja durchaus ein Unterschied ob man von der Lieferung EINES Produktes aus EINEM anderen Staat abhängig ist, oder einer Gesamtheit von mehreren Produkten aus mehreren Staaten. Bezugsquellen sollte man immer diversifizieren. |
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xmisterDx Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 11.11.2008 Beiträge: 7573
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Verfasst am: 02 Jul 2011 - 11:32:11 Titel: |
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Achso...
In Sachen Gas und Öl ist Russland demnach der einzige Lieferant weltweit?
"Insgeheim geplant"?
Die Grünen plädieren schon seit Jahren für dezentrale Gaskraftwerke als Ersatz für Kohle und Ergänzung zu den erneuerbaren Energien...
Da habt ihr ja ein richtiges Staatsgeheimnis aufgedeckt  |
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koenig_ludwig73 Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 30.07.2009 Beiträge: 5222 Wohnort: Neuschwanstein
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Verfasst am: 02 Jul 2011 - 15:06:40 Titel: |
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na klingt doch gar nicht so schlecht. Dann produzieren wenn es Strom gibt und den Verkauf von Elektrogeräten regeln. Hat doch alles schon mal wunderbar geklappt, wie Bauen wenn es Zement gibt oder Schlange stehen, sollten die sozialistischen Brüder mal Bananen geschickt haben. Rosige, äh nee grüne Zukunft.
http://www.faz.net/artikel/C30770/energiewende-wie-die-ddr-gegen-den-stromausfall-kaempfte-30450197.html _________________ Am Ende wird alles gut und wenns nicht gut ist ist es nicht das Ende. |
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pundit Senior Member


Anmeldungsdatum: 27.11.2009 Beiträge: 1405
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Verfasst am: 02 Jul 2011 - 18:56:32 Titel: |
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| xmisterDx hat folgendes geschrieben: |
Die Grünen plädieren schon seit Jahren für dezentrale Gaskraftwerke als Ersatz für Kohle und Ergänzung zu den erneuerbaren Energien...
Da habt ihr ja ein richtiges Staatsgeheimnis aufgedeckt  |
Die Kohle (wovon wir in Schland genügend hätten) durch russisches Schröder-Gas zu ersetzten, ist eine Sache. Die SELBEN Gaskraftwerke, welche angeblich die Kohlekraftwerke ersetzten, als Ersatz für die AKWs zu nennen, ist aber eine ganze andere Sache... |
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xmisterDx Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 11.11.2008 Beiträge: 7573
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Verfasst am: 02 Jul 2011 - 19:04:42 Titel: |
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Leider ist Kohle aber nunmal recht problematisch was die Rauchgase angeht, worunter natürlich auch die Effizienz der Kraftwerke leidet. Abgesehen davon ist Kohle in Deutschland derzeit nicht wirtschaftlich förderbar...
Ohne Einsparungen/Effizienzsteigerung wirds nicht funktionieren gleichzeitig aus der Kernkraft auszusteigen und den Anteil der Kohle zu reduzieren... |
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Justav Moderator


Anmeldungsdatum: 31.01.2006 Beiträge: 2646
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Verfasst am: 02 Jul 2011 - 19:34:18 Titel: |
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| Zitat: |
| Leider ist Kohle aber nunmal recht problematisch was die Rauchgase angeht, worunter natürlich auch die Effizienz der Kraftwerke leidet. Abgesehen davon ist Kohle in Deutschland derzeit nicht wirtschaftlich förderbar... |
Richtigerweise trifft das nur auf Steinkohle zu. Braunkohle ist in Deutschland noch etwa 40 Mrd. Tonnen wirtschaftlich und ohne Subventionen förderbar, was beim aktuellen Verbrauch noch etwa über 200 Jahre reicht. |
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Universitätsprofessor Full Member


Anmeldungsdatum: 02.07.2007 Beiträge: 157 Wohnort: Karl-Marx-Stadt
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Verfasst am: 02 Jul 2011 - 19:45:50 Titel: |
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Da wird wieder einmal allen klar, wie wissenschaftlich richtig die Entscheidungen des Präsidenten der Deutschen Demokratischen Republik Wilhelm Pieck, des Ersten Sekretärs des Zentralrats der Sozialistischen Einheitspartei Deuschlands Walter Ulbricht, sowie des Generalsekretärs des Zentralrats der Sozialistischen Einheitspartei Deuschlands und Vorsitzenden des Staatsrats der Deutschen Demokratischen Republik Erch Honecker waren, die Braunkohle in das Zentrum der Energiepolitik der Deutschen Demokratischen Republik zu stellen !
Ohne die wissenschaftliche Weltanschauung des Kommunismus irren die Politiker der "BRD" nur herum, um dann am Ende doch alles zu übernehmen, was es bereits in der Deutschen Demokratischen Republik gab.
Gez.
Der Universitätsprofessor _________________ Dieses Schreiben wurde mit einer EDV-Anlage erstellt und ist ohne persönliche Unterschrift rechtsverbindlich. |
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pundit Senior Member


Anmeldungsdatum: 27.11.2009 Beiträge: 1405
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Verfasst am: 02 Jul 2011 - 20:30:15 Titel: |
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| Universitätsprofessor hat folgendes geschrieben: |
Ohne die wissenschaftliche Weltanschauung des Kommunismus irren die Politiker der "BRD" nur herum, um dann am Ende doch alles zu übernehmen, was es bereits in der Deutschen Demokratischen Republik gab.
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Da gebe ich dir Recht, wir hätten wirklich nicht ALLES übernehmen sollen. Morsleben z.B. hätten wir ruhig an Polen oder Russland abtreten können. Vielleicht im Tausch gegen ein paar Kohle- oder Gaslagerstätten... Als kleines Zuckerl hätten wir auch noch ein paar Solarfelder drauf legen können, die machen sich in Sibirien bestimmt recht gut  |
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koenig_ludwig73 Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 30.07.2009 Beiträge: 5222 Wohnort: Neuschwanstein
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Verfasst am: 06 Jul 2011 - 11:39:04 Titel: |
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Puh grad noch mal die Kurve gekriegt...die risikoreichen und unsicheren deutschen AKW 20 Jahre alt, werden abgeschalten.
http://www.taz.de/1/zukunft/schwerpunkt-anti-akw/artikel/1/zehn-jahre-mehr-fuer-fessenheim/
Dafür dürfen an der deutschen Grenze stehende AKW demnächst goldenes Dienstjubiläum feiern. Fessenheim lieferte bis zum deutschen Sicherheitsgewinn durch Fukushima ca. 40 Prozent des produzierten Stroms an ENBW/ Badenova! Das dürfte heute ja etwas mehr sein. Endlich kann man in Freiburg wieder ruhig schlafen, so ohne atomare Bedrohung durch das 200 Km entfernte Neckerwestheim und Co. Von Freiburg nach Fessenheim sinds enorme 40 Km und eine Grenze, gottseidank. _________________ Am Ende wird alles gut und wenns nicht gut ist ist es nicht das Ende. |
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Tonka Senior Member


Anmeldungsdatum: 03.08.2005 Beiträge: 2024
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Verfasst am: 06 Jul 2011 - 13:47:16 Titel: |
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Es wurde doch vereinbart, dass radioaktive Strahlung ein Visum beantragen muss, um nach Deutschland kommen zu dürfen! Das haben die Grünen in Baden-Württemberg neuerdings durchgesetzt!  |
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koenig_ludwig73 Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 30.07.2009 Beiträge: 5222 Wohnort: Neuschwanstein
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Verfasst am: 06 Jul 2011 - 16:19:53 Titel: |
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| Tonka hat folgendes geschrieben: |
Es wurde doch vereinbart, dass radioaktive Strahlung ein Visum beantragen muss, um nach Deutschland kommen zu dürfen! Das haben die Grünen in Baden-Württemberg neuerdings durchgesetzt!  |
Ja, sonst wären die Wutbürger auch dagegen... _________________ Am Ende wird alles gut und wenns nicht gut ist ist es nicht das Ende. |
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xmisterDx Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 11.11.2008 Beiträge: 7573
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Verfasst am: 06 Jul 2011 - 20:14:50 Titel: |
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| Von Stuttgart bis Neckarwestheim sinds keine 50km... bis nach Fessenheim weit mehr als 100... |
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Frankx Senior Member


Anmeldungsdatum: 02.08.2010 Beiträge: 518
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