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Mündliche Abschlussprüfung nicht bestanden, weswegen?
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Foren-Übersicht -> IHK Prüfungen -> Mündliche Abschlussprüfung nicht bestanden, weswegen?
 
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Kaffeeschubbse
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Anmeldungsdatum: 04.05.2005
Beiträge: 273
Wohnort: Rhein-Main

BeitragVerfasst am: 17 Jun 2005 - 06:02:43    Titel: mh

mir fällt da grad was ein,

das geht wohl nicht automatisch.

geblättert und schon gefunden:

§1 - Ausbildungszeit
4 (Verlängerung des Berufsausbildungsverhältnisses)
Besteht der Auszubildende die Abschlussprüfung nicht, so verlängert sich das Berufsausbildungsverhältnis auf sein Verlangen bis zur nächstmöglichen Wiederholungsprüfung, höchstens um ein Jahr.


ich interpretiere das jetzt so, dass man nicht in den betrieb zurück muss wenn man das nicht will. allerdings auch nicht einfach hingehen kann um zu sagen: "hier bin ich nochmal für ein halbes jahr, hallo".
KillBill
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Anmeldungsdatum: 16.06.2005
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 17 Jun 2005 - 07:42:56    Titel:

Mir wurde auch schon von einigen gesagt, dass man eigentlich gar keine 6 in der Mündlichen bekommen kann, und das die Prüfer „eigentlich“ niemanden durchfallen lassen.

@Rainbow
Rechnungswesen hab ich gewählt, da ich das Fach bzw. dieses Thema ganz ok finde, ich habe immer gute Noten in den Fach gehabt. Ich weis, dass es den meisten nicht liegt, aber mir eben schon, zumindest unter normalen Vorraussetzungen. Personalwesen ist absolut nicht meins.

@MakadeliMakadeli
Eine genaue Begründung haben die Prüfer nicht abgegeben, sie haben nur gesagt, dass sie sie sich nicht vorstellen könnten, dass ich irgendwo im Büro arbeite. Ich hätte die Zusatzfragen zwar fast alle richtig beantwortet, und mein Hauptthema teils richtig, allerdings war Ihnen dies zu wenig, daher eine 6.

@wolf77
Eigentlich müsste das der Sozialarbeiter beim zuständigen Arbeitsamt beantragen, allerdings machen die auch hier eine Ausnahme. In diesen fall muss ich mich darum kümmern. Ich muss zum Arbeitsamt, und denen vorlegen, dass ich durchgefallen bin, und dann kommt es auf das Arbeitsamt an. Wahrscheinlich läuft es dann darauf hinaus, dass ich noch mal einen Monat zur Prüfungsvorbereitung in den Unterricht muss, und anschließend zur Mündlichen Prüfung. Es kann allerdings auch sein, dass ich nur noch zur Prüfung muss bzw. darf. Wenn ich ganz großes Pech habe, muss ich die Prüfungskosten tragen, wurde mir gesagt, was aber wahrscheinlich nicht der fall sein wird.

Kennt sich hier irgendjemand mit den Gesetzten aus?
Was kann man dagegen machen?
Wie lange dauert es, bis ein Widerspruch durch ist?


Zuletzt bearbeitet von KillBill am 17 Jun 2005 - 08:01:05, insgesamt einmal bearbeitet
Hundehuette
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Anmeldungsdatum: 04.02.2005
Beiträge: 1927
Wohnort: Düsseldorf, NRW, BRD, Europa, Erde (3. Planet im Sonnensystem), Milchstraße (irgendwo am Rand), ...

BeitragVerfasst am: 17 Jun 2005 - 07:55:23    Titel:

Guten Morgen!

Irgendetwas stimmt hier nicht!

Alles richtig kann ja wohl nicht so ganz sein ...

Dies war vielleicht die Einschätzung des Prüflings ...

Denn so, wie die Noten verteilt werden, müsste man/frau schon wirklich strohdoof (IQ ~ 0) sein oder einen Täuschungsversuch unternommen haben, um eine "6" zu ergattern ...
KillBill
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Anmeldungsdatum: 16.06.2005
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 17 Jun 2005 - 08:05:14    Titel:

Eben, deshalb sage ich ja, das die eine Dozentin die auch in der Prüfungskommission sitzt, etwas gegen mich hat. Ich hatte immer recht gute Noten, abgesehen von Wirtschafts- und Sozialkunde, allerdings kann ich mir nicht erklären, wie ich eine 6 bekommen habe.
Siddy
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Anmeldungsdatum: 26.01.2005
Beiträge: 29
Wohnort: Seefeld

BeitragVerfasst am: 17 Jun 2005 - 08:25:04    Titel:

Bei nicht bestandener Prüfung läuft der Ausbildungsvertrag weiter bis zum Ablauf des Vertrages. Erst dann braucht man nicht mehr hingehen. Eine Verlängerung des Ausbildungsvertrages muss der Auzubildende schriftlich bei seinem Betrieb beantragen - der Antrag muss vom Betrieb auch bewilligt werden.

Dass die Dozentin was gegen dich hat mag zwar sein, doch hat sie wenn sie mit der Meinung alleine da steht gegen die anderen keine Chance, da die Mehrheit über das abschneiden entscheidet. Das letzte Wort hat dann der Ausschussvorsitzende.
Ne 6 ist schon heftig - aber nicht unmöglich
sweetpete
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Anmeldungsdatum: 21.09.2006
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 21 Sep 2006 - 10:23:13    Titel: mdl Prüfung ebenfalls nicht bestanden

Also meiner Freundin ging es genauso wie dir Killbill. Als ich deine Widergabe von deiner mdl Prüfung gelesen habe musste ich sofort an meine Freundin denken. Genau das gleiche wie bei dir!!! Ihre Prüfung ist jetzt nen paar Tage her und sie kann es immer noch nicht verstehen.
Nun ist meine Frage nach welchen Bewertungsmaßstäben geht es in einer mdl Prüfung. Es muss doch konkrete Antworten auf Fragen geben!
Also weiß jemand wie man die bekommt. denn schließlich muss es ja Richtlinien geben nach denen bewertet wird. Oder nicht???
keandra
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Anmeldungsdatum: 04.05.2006
Beiträge: 469

BeitragVerfasst am: 21 Sep 2006 - 13:55:57    Titel:

Na ja, um genaue Richtlinien zu haben, müsste aber dann eine mündliche Prüfung zentral gestellt werden. Da sich die Prüfer aber die Aufgaben selbst ausdenken können, liegt es auch in ihren persönlichen Ermessen zu bestimmen, was richtig ist und was nicht.

Bei uns war es so, dass die Prüflinge die bessere Noten in schriftlichen Fächern hatten auch schwerere Fragen zu beantworten hatten und dementsprechend auch mehr Antworten erwartet wurden. Die Meßlatte wurde also ganz selbstverständlich bei den Leuten höher angesetzt. Wer in der mündlichen Prüfung ein Thema hat was ihm nicht so liegt fällt dann natürlich durch. Aber wer gut ist, muss halt in allen Dingen wirklich gut sein.

Wenn ein Zweier-Kandidat also nur ausreichend auf die Fragen antwortet fällt er durch. Auch wenn die Antworten richtig waren, aber halt nur ausreichend und nicht gut. Bei einem Vierer-Kandidaten würden die gleichen Antworten für eine mündliche Zwei ausreichen.

Ich denke, dass es in diesen beiden Fällen auch nach diesen Schema abgelaufen ist.
Nadia
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Anmeldungsdatum: 28.11.2005
Beiträge: 536

BeitragVerfasst am: 21 Sep 2006 - 14:22:47    Titel:

Genau das wollte ich auch sagen, was Keandra gesagt hat.

bei uns war es auch so und wurde uns vorher auch gesagt. Also wenn man in der schriftlichen gut abschneidet, erwarten die in der mündlichen eben mehr von einem als wenn man die schriftliche grad so bestanden hat.
ich persönlich verstehe nicht so ganz was das soll aber naja...

Bei uns war es halt so, dass wir zwei themen zur auswahl hatten. Einmal WiSo/ReWe und einmal Personalwesen. Bei uns wurden immer 3 leute in einer Gruppe zu den Prüfern in den Raum geholt. Jeder der drei hat dann jeweils eine WiSo/ReWe und eine Personalwesen-Aufgabe bekommen. Dann konnten die sich eine aussuchen und die bearbeiten. (also es gab insgesamt 3 themen wiso/rewe und 3 themen personalwesen; jeder neuen gruppe wurden die selben zettel vorgelegt)
Die nächste Gruppe die dann dran kam hat aber genau die selben Zettel bekommen wie die Gruppe zuvor.
Also was ich damit sagen will ist, dass die nicht im vorfeld für jeden prüfling ne prüfung zurechtsuchen (also zweierkandidaten ne schwere, viererkandidaten ne einfache prüfung), sondern alle gleich behandeln mit der Auswahl der Themen.

Jedoch ist es so, dass die zweierkandidaten während der prüfung dann mehr oder schwierigere Fragen gestellt bekommen.
Bei den viererkandidaten wird es dann halt nicht so streng gehalten.

an die Threadstarterin:
Bei dir war es ja so, dass du im schriftlichen in dem Mathe-teil ja mit 1 bestanden hast. Dann nimmst du in der mündlichen auch noch ReWe! Da ist ganz klar, dass die von dir erwarten, dass du super Antworten parat hast, alles auf anhieb weist und auch richtig sagst und auch die Fachwörter kennst.

sorry, kann dir leider keine aufmunterndere Antwort geben.
Wünsche dir aber viel glück bei deiner nächsten mündlichen!

LG
Nadia
Melanie00
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Anmeldungsdatum: 26.10.2005
Beiträge: 20

BeitragVerfasst am: 21 Sep 2006 - 15:19:18    Titel:

Also pass auf:

1. musst du tatgräftige Beweise haben das diese Dozentin etwas gegen dich hat oder zumindest dich mutwillig durchfallen lassen hat.

2. Kannst du nach deiner Prüfung einen Einpruch gegen die IHK erwirken, dieser musst du aber begründen, damit meine ich nicht das andere obwohl sie Ihr Thema verfehlt haben bestanden haben und du nicht.

3. Kannst du Einsicht in die Thematik nehmen, damit meine ich die Antworten die du auf deine Fragen gegeben hast und diese dir als falsch bewertet haben.

Und eigentlich kannst du bei einer nichtbestandenen mündl. Prüfung einen Antrag auf wiederholung stellen.

Ansonsten gibt es nur 2 Möglichkeiten 1. Die Prüfer mochten Dich nicht oder 2. bitte nicht übel nehmen, du hast sie doch nicht alle richtig beantwortet.

Am besten du gehst alles nocheinmal sachlich und genau durch, vielleicht fällt dir irgentwas auf was dir unklar erscheint, ansonsten wende dich an deinen Ausbilder, denn der ist schließlich für dich zuständig und der kann der IHK druck machen.

Liebe Grüße Melli
Bürokaufmann
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Anmeldungsdatum: 24.08.2006
Beiträge: 100

BeitragVerfasst am: 22 Sep 2006 - 12:50:24    Titel:

Ist wirklich sehr merkwürdig das ganze! Würde auf jeden Fall eine Stellungnahme der IHK und der Prüfer fordern!

Ich denke schon, dass man sich ungefähr selber einschätzen kann, ob man gut oder schlecht war!
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