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Beurteilung meiner Inhaltsangabe im Westen nichts Neues
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Foren-Übersicht -> Deutsch-Forum -> Beurteilung meiner Inhaltsangabe im Westen nichts Neues
 
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Tennismaster7
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Anmeldungsdatum: 20.11.2010
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 10 Apr 2011 - 16:50:59    Titel: Beurteilung meiner Inhaltsangabe im Westen nichts Neues

Erich-Maria Remarque schildert in seinem Roman „im Westen nichts Neues“ die Ereignisse und den ständigen Kampf ums Überleben im ersten Weltkrieg aus der Sicht des Soldaten Paul Bäumer.

Paul Bäumer, ein neunzehnjähriger Schüler, lässt sich zusammen mit seinen Klassenkameraden von seinem Lehrer Kantorek dazu überreden, sich freiwillig beim Kriegsdienst zu melden.
Bereits in der Grundausbildung bemerken Paul und seine Klassenkameraden, unter Himmelstoß, einem Auszubildenden Unteroffizier, wie hart das Kriegsleben wirklich ist. Danach werden die jungen Soldaten an die Westfront verlegt, an der sie auf ältere, erfahrene Frontsoldaten treffen, die sie auf die Gefahren im Schlachtfeld vorbereiten. Paul freundet sich mit dem älteren Soldaten Stanislaus Katczinsky an, durch den er immer wieder Mut und Selbstvertrauen gewinnt und lernt zu überleben. Bei einem Kurzurlaub, stellt Paul zum ersten mal richtig fest, wie sehr er sich verändert hat. Er verschweigt seiner kranken Mutter die Ereignisse an der Front, damit sie sich keine Sorgen macht. Als er wieder an die Front zurückkehrt, merkt er wie wichtig ihm seine Kameraden geworden sind. Nachdem sich Paul eines Tages verletzt, bringt man ihn ein paar Wochen ins Lazarett, in dem sich sich die Schrecken des Krieges widerspiegeln. Nach und Nach sterben immer mehr von Pauls Kameraden entweder durch Gas und Granaten Angriffe oder sogar im direkten Kampf. Als schließlich sein bester Freund Katczinsky tötlich verwundet wird, stirbt in Paul auch der letzte Überlebenswille. Im Oktober 1918 fällt er schließlich selbst im Krieg.

Ich würde mich über hilfreiche Kritik sehr freuen.
Tennismaster7
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Anmeldungsdatum: 20.11.2010
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 11 Apr 2011 - 18:10:23    Titel:

Ich bitte euch dringend um eine Beurteilung, da ich schon übermorgen die Kleinarbeit in deutsch schreibe.
Generaltoni
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Anmeldungsdatum: 30.12.2005
Beiträge: 1729
Wohnort: Im Ruhrpott

BeitragVerfasst am: 12 Apr 2011 - 18:43:34    Titel:

Wenn du das Material bei Wiki benutzt, kannst du zu den einzelnen Kapiteln das Unwichtige weglassen und dann hast du ein komplette Inhaltsgabe:

http://de.wikipedia.org/wiki/Im_Westen_nichts_Neues#Kapitel.C3.BCbersicht

Einen "Auszubildenden Unteroffizier"... gibt es natürlich nicht, sondern einen "einen Ausbilder, den Unteroffizier Himmelstoß", der Paul Bäumer und seine Freunde während der Grundausbildung tyrannisiert.
Tennismaster7
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Anmeldungsdatum: 20.11.2010
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 12 Apr 2011 - 19:23:15    Titel:

wie wieso sollte ich das Material von Wikipedia benutzen?
idila
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Anmeldungsdatum: 13.04.2011
Beiträge: 274

BeitragVerfasst am: 13 Apr 2011 - 12:08:37    Titel:

Wohl etwas zu spät, aber dennoch eine Meinung:
Zitat:
Paul Bäumer, ein neunzehnjähriger Schüler, lässt sich zusammen mit seinen Klassenkameraden von seinem Lehrer Kantorek dazu überreden, sich freiwillig beim Kriegsdienst zu melden. Bereits in der Grundausbildung bemerken Paul und seine Klassenkameraden (Wdh.) sie, unter Himmelstoß, einem Auszubildenden Unteroffizier, wie hart das Kriegsleben wirklich ist. Danach ...


Fliesst ganz gut.
Die Einleitung ist etwas trocken, aber vielleicht soll das so sein; ansonsten könntest du auch so anfangen: In seinem Roman „Im Westen nichts Neues“ schildert Erich ... dann gibt es eine Wiederholung (Klassenkameraden) und die in rot hervorgehobenen Namen interessieren hier nicht unbedingt und könnten auch weg.
Generaltoni
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Anmeldungsdatum: 30.12.2005
Beiträge: 1729
Wohnort: Im Ruhrpott

BeitragVerfasst am: 14 Apr 2011 - 16:02:17    Titel:

Tennismaster7 hat folgendes geschrieben:
wie wieso sollte ich das Material von Wikipedia benutzen?


Da habe ich erst geschwiegen, als ich deine Antwort las...!

Hast du nicht die Möglichkeit, in einem Vergleich der Angaben zu den einzelnen Kapiteln das Wichtigste der Handlung und die entscheidenden Personen stehen zu lassen... und das Unwichtige zu löschen...?
Rechenschieber
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Anmeldungsdatum: 06.10.2008
Beiträge: 1187
Wohnort: Dorsten (NRW)

BeitragVerfasst am: 21 Apr 2011 - 02:58:36    Titel:

Himmel, was sind hier Fehler drin...
Allein die Überschrift! Nicht einmal ein Komma gesetzt! Von Anführungszeichen ganz zu schweigen.

Und.
Wer lehrt euch nach einem "ie" einen doppelten Konsonanten zu verwenden...

Die Regel für den Gebrauch des "ß" ist doch nun wirklich eindeutig.

fließen, langer Vokal >>> ß
Fluss, kurzer Vokal >>> doppelter Konsonant.

Gut Nacht, Marie

LGR
Generaltoni
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Anmeldungsdatum: 30.12.2005
Beiträge: 1729
Wohnort: Im Ruhrpott

BeitragVerfasst am: 21 Apr 2011 - 11:53:40    Titel:

Bei jeder Anfrage ist es ein Balanceakt, ob man als Ober-Lehrer [absichtlich mit Bindestrich geschrieben] seine Rechtschreib-Intelligenz verkaufen will oder einem Fragesteller antworten möchte (- oder seine "Quiz“-URL.s; oder was weiß Rechenschreiber sonst noch Urig-Neu/Altes?)

Ansonsten reagiere ich nicht [oder logischerweise zugegeben: selten!] auf Besserwesserei.
Rechenschieber
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Anmeldungsdatum: 06.10.2008
Beiträge: 1187
Wohnort: Dorsten (NRW)

BeitragVerfasst am: 21 Apr 2011 - 21:01:40    Titel:

Warum soll es den "Auszubildenden Unteroffizier" nicht geben, wenn dieser nämlich die Laufbahn wechselt um als Offizier ausgebildet zu werden; also bitte...

Und noch etwas zu Fehlern. Ich meine nicht die Fehler, die der Bittsteller macht, sondern denjenigen, der in seinen Antworten die Fehler mitgibt.

Dies ist wohl ein himmelweiter Unterschied.

Also denn, auf ein Neues.

LGR
idila
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Anmeldungsdatum: 13.04.2011
Beiträge: 274

BeitragVerfasst am: 22 Apr 2011 - 09:20:56    Titel:

Zitat:
Himmel, was sind hier Fehler drin...


Laughing jooo, das kann passieren, lieber Rechenschieber, bevor du aber ganz an der Welt verzweifelst, bedenke:
1. in der Schweiz, Liechtenstein und Niederlande existiert das Eszett offiziell nicht
2. damit existiert das Eszett nur noch in Deutschland
3. die digitale Welt ist international, die Geräte dafür auch
4. das Eszett kann durch ss wiedergegeben werden, wenn der Zeichensatz fehlt
5. in der Großschrift wird Eszett immer ein ss (Ausnahme: Personennamen)

Ich habe eine ausländische Tastatur und muss zum Eszettschreiben die Tastatur umstellen, oder den Texteditor benutzen ecc., und stimmt, das sollte man zumindest in der "DEUTSCH" Sektion auch tun, da war ich faul!

Hier wurde um hilfreiche Kritik gebeten, also wohl eher um einen Leseeindruck. Wegen den Fehlern: in diesem Kontext können es einfache Tippfehler sein, passieren jedem mal, vor allem im Anschreiben, da wird's auch manchmal sms-Steno oder umgangssprachlich; vorm Ausdrucken oder Abschreiben sollte immer nochmal die orthographische Kontrolle des Word-Dokuments benutzt werden, daran kann man natürlich jedes Mal und jeden erinnern, ohne es zu erwarten.

Zitat:
Warum soll es den "Auszubildenden Unteroffizier" nicht geben
den gibt es ja, die Kompanie freut sich auch über nahezu doppelte Essensrationen, es folgt auch ein Gespräch über die Disziplinar-Ausbildung, die Kompanie muss auch tagelang im Graben ausharren und alle Freunde haben einen Namen ... das kannst du alles schreiben, aber da die Inhaltsangabe sehr kurz gehalten und auf Paul zentriert ist, empfand ich das als plötzliche Zuviel-Info und im Ganzen gesehen inkonsequent, ein persönlicher Leseeindruck eben, durch Konjunktiv II signalisiert.
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