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Aufnahmeprüfung an der ETH Zürich
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PustefixHH
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Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 58

BeitragVerfasst am: 23 Mai 2011 - 06:03:57    Titel:

HattoriH hat folgendes geschrieben:

Ja danke für den Einwand, aber ich bin mir diesbezüglich im klaren.
Ich habe schon seit jahren einen eigenen Haushalt und bin mir der Situation in der Schweiz bewusst. Was mich hier interessiert ist, wie ich an die ETH komme!
Und nein da gibt es keinen NC.


Dann bist Du schon älter, was? Wie hoch schätzt Du denn die monatlichen Lebenshaltungskosten ein?
HattoriH
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Anmeldungsdatum: 22.04.2011
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 23 Mai 2011 - 18:31:06    Titel:

PustefixHH hat folgendes geschrieben:
HattoriH hat folgendes geschrieben:

Ja danke für den Einwand, aber ich bin mir diesbezüglich im klaren.
Ich habe schon seit jahren einen eigenen Haushalt und bin mir der Situation in der Schweiz bewusst. Was mich hier interessiert ist, wie ich an die ETH komme!
Und nein da gibt es keinen NC.


Dann bist Du schon älter, was? Wie hoch schätzt Du denn die monatlichen Lebenshaltungskosten ein?

Ist völlig irrelevant bei diesem Topic, jedoch schätze ich die Lebenshaltungskosten auf 850 Euro im Monat (für meinen Bedarf)!

mfg
HattoriH
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Anmeldungsdatum: 22.04.2011
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 10 Jul 2011 - 22:03:32    Titel:

Hallo,

ich habe jetzt geblecht und mich für die Umfassende Aufnahmeprüfung an der ETH angemeldet.
Ich wäre für Informationen zum Prüfungsablauf, Tipps uä. dankbar.

mfg
PustefixHH
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Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 58

BeitragVerfasst am: 15 Jul 2011 - 21:44:54    Titel:

Hast PN. Very Happy
pum760
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Anmeldungsdatum: 01.08.2011
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2011 - 12:16:25    Titel: Erfahrungsbericht

Hi
Ist zwar bisschen spaet, weil ja schon August ist, aber da ich vor einigen Jahren auch diesen Weg gegangen bin und nun kurz vor dem Master stehe, hier meine Erfahrungen:
Ich komme aus Hessen (damals 9 Jahre Gymnasium) und habe in den Sommerferien zwischen 12. und 13. Klasse die umfassende Aufnahmepruefung gemacht. Meine Schulnoten waren ziemlich schlecht, und selbst mit einem Abi haette ich also zumindest die reduzierte Aufnahmepruefung machen muessen. Die 3 Wochen in Zuerich waren ziemlich teuer, haben sich aber gelohnt, da ich gluecklicherweise bestand und deshalb die Schule abbbrach.

Externenabitur ist m.E. keine gute Alternative, in Hessen muss man dafuer eine Abendschule/Kolleg besuchen, ist also aufwendiger und teurer. Wie man fuer die Aufnahmepruefung lernt, ist einem selbst ueberlassen. Hat man uebrigens spaeter seinen Bachelor, kann man sowieso auch an jeder deutschen Uni studieren (wer will das schon...).

Die Pruefungen sind allerdings nicht zu unterschaetzen. Es bestanden damals 10%. Die Pruefungsinhalte sind auf den ETH-Seiten gut dokumentiert und es finden sich auch alte Pruefungen. Anders als in Hessen erstreckt sich der Stoff nicht ueber die letzten 3 Jahre, sondern ueber die gesamte Schulzeit. In den muendlichen Pruefungen kann also durchaus Stoff aus der 8. Klasse vorkommen. Die Pruefungen sind in 2 Bloecke unterteilt, entscheidend fuer das Bestehen ist die Durchschnittsnote beider Bloecke. Man hatt einen Wiederholungsversuch (dann im naechsten Jahr), wobei man nur den Block wiederholen muss, der nicht bestanden wurde.

Zu meinen Pruefungen: Bei den mdl. haelt man nicht wie im Abi einen kurz vorher vorbereiteten Vortrag, sondern unterhalt sich mit dem Pruefer. In Bio hab ich Zellbio als Schwerpunkt gewaehlt, war die einfachste Pruefung. Ich bekam Bilder von Zellorganellen und Gewebe, muesste alles benennen, Funktion, involvierte Metaboliten, etc. nennen. Dann ein paar Fragen zuer Oekologie. In Chemie musste ich Strukturformeln von diversen Verbindungen zeichnen und umgekehrt auch benennen. Wenn es mal einfach lief, wurde ich gleich noch ausgefragt, ob ich etwas ueber diese Verbindung sagen kann. Dann gabs noch fragen ueber OC-Reaktionen, keine komplizierten Mechanismen, nur das, was man in der Schule halt lernt (elektrophile Addition ...).
Der Test in Anwendungen der Mathematik war aehnlich dem Onlinemuster, eine Aufgabe Gauss, eine aufgabe lineare Optimierung, damit hatte man dann schon 50%, also die 4, eine Konstruktionsaufgabe (stereografische Projektion), und noch eine Aufgabe an die ich mich nicht erinnere. Ich habe extra noch Schweizer Geschichte und Geografie gelernt, war aber nicht noetig, da in den jeweiligen Pruefungen Franzoesische und Amerikanische Revolution resp. Plattentektonik (u.a.) drankamen. Fuer weitere (Buch-)Tipps, PN. Hast ja noch 3 Wochen...

Uebrigens wird nach dem 1. Studienjahr ("Basispruefung") auch nochmal gesiebt (Durchfallquote 40-50%), da es fuer Schweizer relativ einfach ist, an der ETH angenommen zu werden (kein NC).

Zu Lebenshaltungskosten: Es gibt zwar WG-Zimmer fuer unter 500 Franken, die Wohnraumnachfrage in Zurich ist aber so hoch, dass es Monate dauern kann, bis du ein solches findest. Ich zahle 850 Franken fuer ein Zimmer in einer 3er-WG (allerdings Top-Lage). Da der Euro zur Zeit auf Talfahrt ist und vielleicht bald gleichauf mit dem Franken, weiss ich nicht, wie du mit 850 Euro auskommen willst. Ich lebe schon sparsam und brauche 2000 Franken im Monat (Die Armuts- und Pfaendungsgrenze liegt bei 1900. Es kommen ja auch Ausgaben fuer Buecher, in meinen Fall Chemie-Praktikum (4x zwischen 300 und 600 Franken), etc. hinzu.
Ich schaffe das nur mit einem 20%-Job, den ich nicht ans Bafoeg-Amt melde (die gehen seltsamerweise von deutschen Lebenshaltungskosten aus)
SoftCake
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Anmeldungsdatum: 30.08.2011
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 30 Aug 2011 - 20:10:44    Titel:

Kurz zu mir:
Ich hole meine Matura/Abi hier in Österreich im zweiten Bildungsweg nach, also die Berufsmatura. Diese umfasst nur Mathematik, Englisch, Deutsch und einen Fachbereich.
So wie es aussieht muss ich daher die umfassende Aufnahmeprüfung ablegen. Kann man die Aufnahmeprüfung bereits 1 Jahr vor dem Abitur/Matura ablegen?
Meine Matura werde ich vorraussichtlich in 2 Jahren haben. Reichen 1-2 Jahre neben dem Arbeiten um in sämtlichen Fächern fit zu werden. Vorbildung ist bei mir in den allgemeinen Fächern leider nur Gymnasium Unterstufe. Falls jemand eine ähnliche Situtation hatte/hat würde es mich interessieren mit was für Unterlagen und Büchern ihr euch vorbereitet habt. Ich bin zwar schon auf hochschulvorbereitung.ch gestoßen, aber ca 10000CHF bzw wenn ich nur die Bücher nehmen würde 1000CHF, halte ich doch für etwas viel. Falls jemand Erfahrung hat bitte melden.

Wie siehts eigentlich mit Science City aus.
Stehen da eigentlich schon ein paar von den 1000 geplanten Wohnungen?
Sind 1500 CHF realistische Lebenshaltungskosten?
Was für Möglichkeiten der Finanzierung vom Studium habe ich als Österreicher?
Bekommt ein Mobilitätsstipendium jeder der im Ausland studieren will oder kommt es da aufs Einkommen der Eltern an?
Wann sind eigentlich die Prüfungen im Basisjahr?
Sind im Sommer die vom ersten und zweiten Semester oder sind die vom ersten Semester im Februar und die vom zweiten Semester im Sommer?
SoftCake
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Anmeldungsdatum: 30.08.2011
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 03 Sep 2011 - 18:13:04    Titel:

niemand?
SoftCake
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Anmeldungsdatum: 30.08.2011
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 09 Sep 2011 - 11:56:33    Titel:

Niemand zur Aufnahmeprüfung angetreten?
SoftCake
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Anmeldungsdatum: 30.08.2011
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 23 Okt 2011 - 13:43:30    Titel:

push
Teraformer
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Anmeldungsdatum: 09.02.2012
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 09 Feb 2012 - 22:29:39    Titel:

@SoftCake...

spiele mit dem gleichen Gedanken. Hab ebenfalls ein Berufsreifeprüfungszeugnis! Aber ich glaube das man damit nur die reduzierte Aufnahmeprüfung machen muss... ganz sicher bin ich mir nicht, allerdings würd ich das so rauslesen.
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