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Einstiegsgehalt
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zukünftigerBWLer
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Anmeldungsdatum: 05.05.2011
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 05 Mai 2011 - 08:16:50    Titel: Einstiegsgehalt

Hallo,

ich wollte mal so wissen was man so als BWLer im Monat verdient. So mindenstens 10000 Brutto oder ? ich würde ja auch mit vieleicht 6000 anfangen, aber das wäre schon die Untergrenze.
Ich überlege mir zurzeit, ob ich Fachabi nachmache um dann BWL zu studieren, aber nur wenn sich das lohnt. Was meint ihr ? sind meine Gehaltsforderungen ok ?
-stopfkind-
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Anmeldungsdatum: 27.02.2010
Beiträge: 2002

BeitragVerfasst am: 05 Mai 2011 - 09:07:26    Titel:

ich würde erstmal noch mehr troll-Accounts erstellen sonst wird das mit 10000 Brutto nichts.... (wohl jahresverdienst o0)
lambo
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Anmeldungsdatum: 12.05.2007
Beiträge: 38

BeitragVerfasst am: 05 Mai 2011 - 21:31:46    Titel: Re: Einstiegsgehalt

zukünftigerBWLer hat folgendes geschrieben:
Hallo,

ich wollte mal so wissen was man so als BWLer im Monat verdient. So mindenstens 10000 Brutto oder ? ich würde ja auch mit vieleicht 6000 anfangen, aber das wäre schon die Untergrenze.
Ich überlege mir zurzeit, ob ich Fachabi nachmache um dann BWL zu studieren, aber nur wenn sich das lohnt. Was meint ihr ? sind meine Gehaltsforderungen ok ?




Jahresverdienst hat nicht viel mit dem Studiengang zu tun.
Viel wichtiger sind Dinge wie der Wille, unabhängig von dem Studiengang deine Kompetenz, richtige Entscheidungen im richtigen Moment, etwas Glück und die Einstellung die dir ermöglicht, die Realität vor Augen zu halten, wobei anzumerken ist, dass deine jetzige (Gehalts-) Vorstellung sehr fern von der Realität ist.

Einstiegsgehälter sind selbstverständlich ein Faktor, aber sollte nicht an erster Stelle stehen, so denke ich zumindest.

"Fachabi, Studium - Abschluss, Einstieg ins Berufsleben etc."
Wir reden hier von einer Zeitspanne von ca. 5-8 Jahren, da bin ich offen zu dir und sage, deine Meinung und Vorstellung wird sich min. zwei mal im Laufe dieser Spanne ändern.

Aber jetzt wirst du erst denken "ach, die glauben nicht an das Gelbe vom Ei".
Doch, wir glauben daran, nur ist es nicht immer Ostern und das Ei ist nicht immer bunt wie du es oben erwähnt hast..

Wie gesagt, die Hoffnung stirbt zuletzt, unsere Erfahrungen bzw. Tipps jedoch zuerst..
zukünftigerBWLer
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Anmeldungsdatum: 05.05.2011
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 06 Mai 2011 - 06:45:05    Titel:

aber es reicht ja, wenn einmal ostern ist.

ich denke, wenn man sich in einem praktikum bei der firma sehr gut zeigt und die merken, dass die mich unbedingt haben wollen, dann kann ich auch soetwas fordern.

oder mache ich mich lächerlich, wenn ich 10000 fordere?

wenn man wenig fordert kriegt man auch wenig. also deswegen sollte mann nicht so wenig fordern. weil wenn man dann 2 jahre da arbeitet und dann mehr haben will, dann bekommt man auch nichts.

und ich hab kein bock mein ganzes leben zwischen 3000 bis 4000 € brutto zu haben. das leben kostet schliueßlich geld und wenn ich studiere hab ich ja einige jahre nichts?
sm00ther
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Anmeldungsdatum: 27.01.2008
Beiträge: 4451

BeitragVerfasst am: 06 Mai 2011 - 07:10:34    Titel:

zukünftigerBWLer hat folgendes geschrieben:
oder mache ich mich lächerlich, wenn ich 10000 fordere?

Nein, ganz und gar nicht. Ich finde es sogar super, denn so ein Witz lockert die angespannete Stimmung in einem Bewerbungsgespräch auf Smile

Und dann wird dir der Personaler mit diesem Witz entgegenkommen und beide haben erstmal herzlich gelacht:

Zitat:
Am Ende eines Bewerbungsgesprächs fragt der Leiter der Personalabteilung (neudeutsch: der Human Resource Manager) den Jungingenieur, der frisch von der Uni kommt: „Und? Was für ein Einstiegsgehalt haben Sie sich so vorgestellt?“ Der Ingenieur antwortet: „So etwa in der Größenordnung von 150.000 DM, abhängig von den Zusatzleistungen.“ Der Personalmensch antwortet „Mmh, was würden Sie von einem Paket aus 8 Wochen Urlaub, voller medizinischer Versorgung, einer betrieblichen Altersversorgung zur Aufstockung der Rente auf das 1,2fache Ihres Endgehalts und einem alle 2 Jahre erneuerten Firmenwagen - sagen wir einem Mercedes SL - halten?“ Dem Ingenieur fällt die Kinnlade herunter. „Wow! Das kann nicht Ihr Ernst sein. Sie wollen mich wohl veräppeln?“ „Klar“, antwortet der Personalleiter, „aber Sie haben damit angefangen!“
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Anmeldungsdatum: 12.02.2008
Beiträge: 2373

BeitragVerfasst am: 06 Mai 2011 - 09:04:10    Titel:

zukünftigerBWLer hat folgendes geschrieben:
oder mache ich mich lächerlich, wenn ich 10000 fordere?

Bist du ein Troll oder hast du wirklich keine Ahnung?



zukünftigerBWLer hat folgendes geschrieben:
wenn man wenig fordert kriegt man auch wenig.

Dann solltest du gleich 100000 fordern und du brauchst auch keine Angst zu haben, dass es sich negativ im Bewerbungsgespräch auswirkt - die Reaktion auf deine Forderung wird bei 100000 auch nicht anders sein als bei 10000.



zukünftigerBWLer hat folgendes geschrieben:
und ich hab kein bock mein ganzes leben zwischen 3000 bis 4000 € brutto zu haben. das leben kostet schliueßlich geld und wenn ich studiere hab ich ja einige jahre nichts?

Wenn du ein Vielfaches des durchschnittlichen BWLer-Gehalts verdienen willst, was durchaus legitim ist, dann erreichst du dies nur durch (a) eine hohe Dosis Vitamin B oder (b) durch die nötigen Hard- und Softskills. Wie es bei dir mit (a) aussieht, weiß ich nicht; von (b) bist du mit deiner Hier-bin-ich-nun-überschüttet-mich-mit-Geld-Mentalität offensichtlich noch weit entfernt. Aber du bist noch jung und kannst noch ändern; viel Erfolg dabei.
zukünftigerBWLer
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Anmeldungsdatum: 05.05.2011
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 06 Mai 2011 - 10:13:18    Titel:

wieso nehmt ihr mich alle nicht ernst?

also wenn mann man berücksichtzickt, dass wenn ich das fachabi nachhole und dann noch studiere ich mindestens 4-6 jahre weg bin (evtl noch master nach baelor, was ja sinnvoll ist)

also gehe ich mal von 6 jahren aus mit ca. 30000 €/Jahr die mir entgehen. das sind 180.000€

und wenn ich diese in 30 jahren einholen möchte hab ich nen nachholdefizit von 6000€/ Jahr ( was nur 500 im monat sind)

dann sollte man aber die zinsen noch berücksichtigen, die man für die kohle bekommt, wenn man sie anlegt wenn man arbeitet. verprasse ja nicht alles und das man in jungen jahren geld benötigt (haus, familie gründen) also muss ich das quasi nicht in 30 jahren nachholen sondern in z.b. 10 jahren. wer braucht noch vil geld wenn er 50 ist?

und wenn ihr mir hier sagt, dass 6000 bis 10000/ monat total unrealitisch sind lasse ich das mit dem studium sein. hab nen sicheren job und werde da auch meine gehaltserhöhungen bekommen.

es wäre nett, wenn hier mal welche leute posten würden,. die ahnung vom thema haben!

Gruß
2,71828
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Anmeldungsdatum: 12.02.2008
Beiträge: 2373

BeitragVerfasst am: 06 Mai 2011 - 10:29:51    Titel:

zukünftigerBWLer hat folgendes geschrieben:
wieso nehmt ihr mich alle nicht ernst?

Google dir Gehaltstabellen und vergleiche deine Vorstellung mit den durchschnittlichen (Einstiegs-)Gehältern (von BWLern).
zukünftigerBWLer
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Anmeldungsdatum: 05.05.2011
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 06 Mai 2011 - 10:44:55    Titel:

google kann ich slebst benutzen.

ich möchte praxisnahe beiträge. wie es anderen geht?
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 5968

BeitragVerfasst am: 06 Mai 2011 - 14:39:19    Titel:

es war von ihm auch gewollt, dass du google selbst nutzt Laughing

der durchschnittliche bwler steigt mit 35 bis 40.000,- brutto jährlich ein, und mehr wirst du auch nicht kriegen. den studiengang wählen reichlich viele, also warum sollte sich auch nur irgendeine firma von dir solche schwachsinnigen gehaltsforderungen anhören? was macht dich so wertvoll? dein fachabi + das chillige bwl studium? angebot und nachfrage regeln den preis, als angehender bwler müsstest wenigstens den satz kennen.

allerdings wachsen die gehälter bei akademikern schneller. ich weiss ja nicht, was trolle wie du derzeit verdienen, aber bank- und industriekaufleute gehen nach der ausbildung auch mit ca. 1300euro netto monatlich nachhause.
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