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Spaß + Intellektueller Anspruch: HSG vs. Mannheim vs. HHL
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Foren-Übersicht -> VWL/BWL-Forum -> Spaß + Intellektueller Anspruch: HSG vs. Mannheim vs. HHL
 
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Hulk84
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Anmeldungsdatum: 11.04.2011
Beiträge: 58

BeitragVerfasst am: 20 Jun 2011 - 19:11:41    Titel: Spaß + Intellektueller Anspruch: HSG vs. Mannheim vs. HHL

Hey,

habe eine Zusage für den Master in St. Gallen (SIM) und an der HHL bekommen. Mannheim (MMM) steht noch aus, da bin mal vorsichtig optimistisch.
Ich muss mich nun in den nächsten Wochen für einen Platz entscheiden und bin mir bei zwei Entscheidungskriterien noch unsicher.
1) Wo macht das Studieren (Interessant gehaltene Vorlesungen, spannende Inhalte, ausgefallene Fächer) am meisten Spaß und
2) an welcher dieser Unis ist der Anspruch am höchsten? Ich meine nicht den Workload, sondern die Schwierigkeit der Inhalte. Ich will mein Hirn sozusagen zum rauchen bringen Smile.

Ich weiß, dass das alles höchst subjektiv ist und von der Fächerwahl und vom eigenen Engagement abhängig ist, aber vielleicht gewinne ich ja neue Erkenntnise, wenn mal jemand von seinen Erfahrungen erzählt.

Placement, Career service, Kosten, Location etc. sind hier explizit nicht gefragt.

Freue mich auf Antworten!

Hulk84
Berliner44
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Anmeldungsdatum: 07.10.2006
Beiträge: 451

BeitragVerfasst am: 21 Jun 2011 - 22:23:19    Titel:

Hulk84 hat folgendes geschrieben:
Hey,

habe eine Zusage für den Master in St. Gallen (SIM) und an der HHL bekommen. Mannheim (MMM) steht noch aus, da bin mal vorsichtig optimistisch.
Ich muss mich nun in den nächsten Wochen für einen Platz entscheiden und bin mir bei zwei Entscheidungskriterien noch unsicher.
1) Wo macht das Studieren (Interessant gehaltene Vorlesungen, spannende Inhalte, ausgefallene Fächer) am meisten Spaß und
2) an welcher dieser Unis ist der Anspruch am höchsten? Ich meine nicht den Workload, sondern die Schwierigkeit der Inhalte. Ich will mein Hirn sozusagen zum rauchen bringen Smile.

Ich weiß, dass das alles höchst subjektiv ist und von der Fächerwahl und vom eigenen Engagement abhängig ist, aber vielleicht gewinne ich ja neue Erkenntnise, wenn mal jemand von seinen Erfahrungen erzählt.

Placement, Career service, Kosten, Location etc. sind hier explizit nicht gefragt.

Freue mich auf Antworten!

Hulk84


Bei einem Strategiestudiengang wird dein Hirn sicher seltener rauchen als bei anderen Spezialisierungen. Daher ist das mit dem Anspruchsvoll sowieso schon so eine heikle Sache. Ich glaube jedoch, dass es an der Uni Mannheim, ceteris paribus, etwas schwerer ist, gute Noten zu bekommen, als es das beispielsweise an der HSG der Fall ist. Natürlich alles rein subjektiv und Hörensagen.

Von dem Spaß her, ist sowieso alles von der Person abhängig. Hier könnten wenn überhaupt nur Leute helfen, die an beides Unis studiert haben. Ich könnte mir jedoch vorstellen, dass du die ausgefalleneren Fächer an der HSG findest. Da im Master (glaube in jedem oder fast jedem) das Kontextstudium pflicht ist, kannst du dir auf diesem Wege viel krankes Zeug reinballern. Kumpel von mir macht dieses Semester forensische Psychiatrie beispielsweise. Das Angebit an solchen "ausgefallenen" Fächern ist enorm.

Als letzten Punkt möchte ich noch eine Kleinigkeit zum Anspruch anmerken. Beide Unis befinden sich sicherlich im oberen Segment, sodass du bei beiden einen hohen Anspruch finden wirst. Wenn du dir jedoch die Zulassungskriterien anschaust, wirst du einen immensen Unterschied zwischen dem SIM und dem MMM feststellen. Während der MMM fast jeden nimmt, ist die Zusage für den SIM fast schon eine Kunst. In wie weit Unternehmen das berücksichtigen weiß ich nicht, aber für den persönlichen Anspruch ist das sicher ein nicht zu unterschätzendes Kriterium.

Ich stand damals auch vor der Entscheidung MMM oder ein Master an der HSG. Hätte ich jedoch zwischen MMM und speziell SIM entscheiden müssen, wäre mir die Entscheidung sicherlich einfacher gefallen.

mfg
Hulk84
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Anmeldungsdatum: 11.04.2011
Beiträge: 58

BeitragVerfasst am: 21 Jun 2011 - 23:20:17    Titel:

Zitat:
Während der MMM fast jeden nimmt, ist die Zusage für den SIM fast schon eine Kunst. In wie weit Unternehmen das berücksichtigen weiß ich nicht, aber für den persönlichen Anspruch ist das sicher ein nicht zu unterschätzendes Kriterium.


Ja, darüber habe ich auch nachgedacht. Nach dem Motto "ich nehme das teurere, weil ich dafür mehr bezahlt habe". Aber wenn man mal ehrlich ist, ist das eigentlich unvernünftig, da es nichts mit dem eigentlichen Studium zu tun hat.

Zitat:
Ich stand damals auch vor der Entscheidung MMM oder ein Master an der HSG. Hätte ich jedoch zwischen MMM und speziell SIM entscheiden müssen, wäre mir die Entscheidung sicherlich einfacher gefallen.


Wie meinst Du?
Berliner44
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Anmeldungsdatum: 07.10.2006
Beiträge: 451

BeitragVerfasst am: 21 Jun 2011 - 23:40:52    Titel:

Hulk84 hat folgendes geschrieben:


Ja, darüber habe ich auch nachgedacht. Nach dem Motto "ich nehme das teurere, weil ich dafür mehr bezahlt habe". Aber wenn man mal ehrlich ist, ist das eigentlich unvernünftig, da es nichts mit dem eigentlichen Studium zu tun hat.

Wie meinst Du?


Ja und nein. Durch deine eigene Leistung hast du dir diese Ausgangsposition erarbeitet. Warum also nicht deren Früchte ernten? Klar sind Zulassungskriterien nicht entscheidend, aber eine gewisse Honorierung sollte man schon erwarten.

Damit meinte ich, dass wenn für mich der SIM damals zur Debatte gestanden hätte, ich in diesem Fall zweifelsohne den SIM gewählt hätte.
Heinz1981
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Anmeldungsdatum: 14.11.2006
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 22 Jun 2011 - 00:37:13    Titel:

Der akademische Anspruch ist in Mannheim sicher höher, als an so ziemlich jeder privaten Hochschule im deutschsprachigen Raum (was ganz sicher nicht heißen soll, dass du an den privaten nichts lernst oder nichts können müsstest - das Konzept ist nur ein anderes; an den privaten eher praxisorientiert, Fallstudien, Soft-Skills, etc., an den öffentlichen mehr theorielastig...

Zum Spaß am Studium muss ich für die HHL eine Lanze brechen. Ich habe zwar nicht selbst dort studiert, jedoch zwei Freunde, die dort studiert haben - aus diesem Grunde war ich auch ab und an dort. Sowohl das Studentenleben, die verschiedenen von Studenten ins Leben gerufenen Aktivitäten (zum Beispiel die schon fast legendäre Ivy-League) und auch die Stadt Leipzig, die einfach nur ein tolles Studentenleben bietet, sprechen für die HHL (und natürlich auch die von dir zwar nicht gefragten aber auf alle Fälle vorhandenen Kontakte in die Wirtschaft, etc.).

Fahr einfach mal zum Tag der offenen Tür hin, schau Dir die Stadt an (natürlich ähnlich für St. Gallen und Mannheim) und entscheide Dich dann, wo Du Dich am wohlsten fühlst. Karrieretechnisch ist sicher keine der drei Schulen eine schlechte Wahl.
Hulk84
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Anmeldungsdatum: 11.04.2011
Beiträge: 58

BeitragVerfasst am: 22 Jun 2011 - 12:45:31    Titel:

Zitat:
Fahr einfach mal zum Tag der offenen Tür hin, schau Dir die Stadt an (natürlich ähnlich für St. Gallen und Mannheim) und entscheide Dich dann, wo Du Dich am wohlsten fühlst.


Jo, ist sicherlich ein Faktor. Habe mir HHL und MMM auch schon angesehen und werde vermutlich in den nächsten 2 Wochen nach St. Gallen fahren.

Die Atmosphäre bei der HHL war übrigens tatsächlich sehr nett. Ich habe zwar selber gesagt, dass das kein Grund sein dürfte, aber da reinzukommen erschien mir irgendwie zu einfach. Rolling Eyes
Einzeller
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Anmeldungsdatum: 05.01.2009
Beiträge: 144

BeitragVerfasst am: 22 Jun 2011 - 13:31:25    Titel:

Dumme Frage: ich dachte stets die HHL ist staatlich. Beim flüchtigen recherchieren habe ich jedoch nur einen Msc für 25k gefunden?! Ich bin etwas irritiert...
Ganox
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Anmeldungsdatum: 18.09.2010
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 22 Jun 2011 - 16:54:37    Titel:

Die HHL ist sehr wohl privat. Gesellschafter der Träger-gGmbH:

- Industrie- und Handelskammer zu Leipzig (IHK)
- Kramerstiftung der HHL
- Gesellschaft der Freunde der Handelshochschule Leipzig e.V.
tobiasblank
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Anmeldungsdatum: 25.06.2006
Beiträge: 34

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2012 - 12:30:23    Titel:

@Hulk84

Für welchen Master hast du dich entschieden und warum?
am_dream
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Anmeldungsdatum: 11.01.2009
Beiträge: 1065

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2012 - 13:07:01    Titel:

What the fuck! Für den SIM kann man sich doch erst ab 1. Februar bewerben oder ???

Edit: Achso alter Post...Krass hast Du mir einen Schreck eingejagt!
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A1848
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Anmeldungsdatum: 19.03.2008
Beiträge: 2107

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2012 - 14:38:09    Titel:

Am_Dream?

Nur an die HSG mit Dir? Hätte mehr erwartet. Wink
Berliner44
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Anmeldungsdatum: 07.10.2006
Beiträge: 451

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2012 - 14:46:43    Titel:

A1848 hat folgendes geschrieben:
Am_Dream?

Nur an die HSG mit Dir? Hätte mehr erwartet. Wink


Schreck ihn ja nicht ab! Wir brauchen ihn fürs Ranking.
aristokrates
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Anmeldungsdatum: 20.04.2010
Beiträge: 773

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2012 - 14:54:22    Titel:

Kommst du in die Schweiz dreamy? Kann ich kaum glauben, aber gut - money talks.
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Oxford oder WHU? International Entrepreneurship oder Mathematical Economics? Yale oder EBS? Bachelor in Global Management oder Promotion in Astrophysik?
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comiter
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Anmeldungsdatum: 09.04.2006
Beiträge: 371
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BeitragVerfasst am: 24 Jan 2012 - 15:10:09    Titel:

Was ich gehört habe schauen Firmen schon sehr genau auf die Zulassungskriterien von Studienfächern. Hab von Leuten gehört dass Firmen fast blind auf SIMler gehen, weil sie wissen, dass diese einen relativ hohen GMAT score haben.
Da der SIM die derzeitige NR 1 weltweil im FTD Ranking ist und auch recht billig ist sollte die Wahl einfach sein. Gibt sicher Städte wo man noch mehr Spass haben kann als SG aber für ein Jahr passt das schon und gibt ja noch Ausland
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http://cxo-jobs.com/

Die besten Jobs aus dem Private Equity und Venture Capital Umfeld und leitende Tätigkeiten in deren Portfoliounternehmen (CXO). Beitreten!
AlexejH
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Anmeldungsdatum: 16.05.2011
Beiträge: 290

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2012 - 15:19:18    Titel:

aristokrates hat folgendes geschrieben:
Kommst du in die Schweiz dreamy? Kann ich kaum glauben, aber gut - money talks.


New York ist der Ort, wo das meiste Geld fließt Wink
A1848
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Anmeldungsdatum: 19.03.2008
Beiträge: 2107

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2012 - 15:20:52    Titel:

Dauert aber zwei Jahre, oder?


Folgende Frage zu St Gallen: Chancen Auslandsemester an schönen Standorten (Asien, US, AUS) mit deutschem BSc? Oder werden da die Schweizer bevorzugt. Geht um MBF.
PistolShrimp
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Anmeldungsdatum: 14.09.2011
Beiträge: 120

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2012 - 16:45:42    Titel:

Hulk84 hat folgendes geschrieben:
Hey,

1) Wo macht das Studieren (Interessant gehaltene Vorlesungen, spannende Inhalte, ausgefallene Fächer) am meisten Spaß und
2) an welcher dieser Unis ist der Anspruch am höchsten? Ich meine nicht den Workload, sondern die Schwierigkeit der Inhalte. Ich will mein Hirn sozusagen zum rauchen bringen Smile.

Placement, Career service, Kosten, Location etc. sind hier explizit nicht gefragt.



wow, mal eine 'gereifte' Perspektive hinsichtlich der richtigen Uniwahl.
würde mich auch mal interessieren wofür du dich entschieden hast, denn der kompromiss zwischen deinen hauptkriterien ist divergierend.

mannheim = akademische selbstverwirklichung (marketing/VWL, student drive, akadem. tiefe top und sehr geiles curriculum -> interdisziplinäre wahlmöglichkeiten groß). aber in sachen spaß? scheiß stadt, zuviele leute im master, überwiegend nerds, z.T. planlos (wissen gar nicht was sie wollen, viele studieren dort nur weils eben mannheim ist), studentisches engagement eher mau (fairs, initiativen, soziales, sport). studierenden-quali, finde ich, ist außerdem nur gegeben, da einige aus dem bachelor weitermachen, die wissen, dass es auch international akademisch kaum bessere alternativen gibt. die qualifikationen für externe sind in der tat lachhaft. ich kenne einige vollpfosten die dort im master angefangen haben. bin aber gespannt, ob und 'wie' sie das programm packen

die anderen beiden unis:
st. gülle ist auch ne scheiß 'stadt'. außerdem werden die teutonen gehasst wie juden im dritten reich. aber top in forschung, sowie internat. karriere sowie starke jahrgänge. studienplan k.a.... leipzig = finsterer osten. und mini-uni mit nem dutzend profs - nix interdisziplinäres möglich. teuer. außerdem: osten. aber gutes stud. engagement, weniger schnösel, gründerfokus u. wertvolle praxisorientierung bzw. einige 'real-cases' mit industrie u UBs im curriculum integriert. außerdem englisch. aber wie gesagt: osten
am_dream
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Anmeldungsdatum: 11.01.2009
Beiträge: 1065

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2012 - 16:48:31    Titel:

Dauert 1,5 Jahre
Ich weiß noch nicht ob ich dort hingehe...muss ja erst angenommen werden, rechne mir aber gute Chancen aus, da deren System sehr transparent ist (50% GMAT, 30% Bachelor Note etc.) und ich den relevanten Kriterien gut dastehe.
Warum denn "nur"? Ist doch die Nr.1 in Sachen Management und ich finde das Programm wirklich sehr überzeugend. Sonst erwäge ich noch HEC Finance (das ist sehr safe) und LSE Finance (tough call).
Ich denke wenn man in die Beratung will mit höherem Einstiegsgehalt als beim Bachelor, dann ist St. Gallen das Nonplusultra - oder was denkt ihr? Andere Vorschläge?
_________________
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low potential
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Anmeldungsdatum: 28.04.2011
Beiträge: 294

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2012 - 17:00:49    Titel:

kommt halt drauf an, was du später machen willst?
für ub ist der sim sicherlich optimal. das ticket zum interview hast du damit auf jeden fall.
A1848
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Anmeldungsdatum: 19.03.2008
Beiträge: 2107

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2012 - 17:18:49    Titel:

Wahre Preußen erziehen Schweizer im Feiern. Ganz ehrlich. In St Gallen kann man doch garnicht feiern oder?
Da ist Warwick ja wahrscheinlich noch besser.
PistolShrimp
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Anmeldungsdatum: 14.09.2011
Beiträge: 120

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2012 - 17:23:15    Titel:

nein. WHU.

viele WHU bachelor haben nach abschluss an die europäischen top-schulen gewechselt (HEC, SSE, Bocconi, HSG, LSE, Imperial, Warwick etc.). für eine finance-karriere hat sich das zum. inhaltlich gelohnt. as for management science... ist das echo so enttäuschend ausgefallen, dass 2011 nur fünf externe in den WHU master aufgenommen wurden.

an all die karriere-hungrigen - hier ein ranking, mit den richtigen gewichtungsfaktoren (keine lächerliche gleichsetzung wie frauenanteil, internationalität whatever...)

http://scientificrankings.blogspot.com/2011/01/v-behaviorurldefaultvmlo.html

der WHU master ist wie ein 18-monatiges beratungs-praktikum (selbes gilt übrigens für die HHL - cases, präsen, graphen). lass dir mal skripten u assignments schicken, dann weißt du was ich meine. bis auf entscheidungslehre/statistik/data sufficiency... zählen sowieso nur soft skills und marktverständnis

vom ruf her schenken sich alle nichts. die frage ist, ob du dich für stark genug hältst den konventionellen weg der bewerbung zu gehen und dir bewerbungs-insights aus foren u dem bekanntenkreis genügen oder ob letztendlich das risikolosere OCR u. 'alumnus-leitet-CV-weiter-checkt-anschreiben-und-übt-mit-mir-case-interviews' ausschlaggebend für dich sind. dabei muss man aber auch einen schritt weiterdenken, den nach dem interview geht es erst los. und wenn man schon ähnliche research-, präsentationsunterlagen- und infomeetings/calls/business event networking etc. im studium 'geübt' hat, verfügt man im job über einen wesentlichen startvorteil und im praktikum über entscheidende offer-aussichten
1993
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Anmeldungsdatum: 20.01.2012
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2012 - 17:29:58    Titel:

[quote]Folgende Frage zu St Gallen: Chancen Auslandsemester an schönen Standorten (Asien, US, AUS) mit deutschem BSc? Oder werden da die Schweizer bevorzugt. Geht um MBF.[/quote]

@A1848 Meines Wissens kann jeder Bachelor Absolvent von einer CH-Uni in Wirtschaft der, die Sprachkriterien für Englisch erfüllt automatisch zugelassen werden. Falls CH-FH, dann Notenschnitt 5 plus 30 Zusatz Ects.

Bei den Ausländern gibt es doch die 25% overall Quote, da kann ich Dir net weiterhelfen. Ich empfehle Dir aber auf der Homepage die Zulassungskriterien zu studieren.
A1848
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Anmeldungsdatum: 19.03.2008
Beiträge: 2107

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2012 - 17:42:45    Titel:

Ja es kann ja nicht jeder Schweizer einen Platz für das beste Auslandssemeste rbekommen....

Auf der Seite finde ich nichts.

Wnen mir jemand helfen kann würde ich mich freuen!
1993
Junior Member
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Anmeldungsdatum: 20.01.2012
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2012 - 17:54:58    Titel:

Suchst du jetzt Anforderungen für den MBF-Master im Allgemeinen oder für die Möglichkeit als MBFler ein Auslandsemester zu absolvieren?

http://www.unisg.ch/Studium/ZulassungUndAnmeldung/auslaendischeStudienbewerber.aspx
rayn123
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Anmeldungsdatum: 11.04.2007
Beiträge: 151

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2012 - 17:57:26    Titel:

Für die Wahl des Auslandssemesters ist einzig und allein der Notenschnitt aus dem Bachelor entscheidend.
Lediglich bei der Bewerbung für einen Double Degree gibt es weitere Faktoren die neben dem Bachelorabschluss noch berücksichtigt werden.
A1848
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Anmeldungsdatum: 19.03.2008
Beiträge: 2107

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2012 - 18:00:12    Titel:

Meine nur das mögliche Auslandssemester.

Und da werden deutsche Bachelor auch nicht benachteiligt? Genau das wollte ich wissen
b1rd
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Anmeldungsdatum: 25.08.2011
Beiträge: 185

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2012 - 18:04:54    Titel:

Was mich mal interessieren würde - wie angesehen ist eigentlich die London Business School (LBS)?
_________________
Man muss noch Chaos in sich tragen, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
Gottesschaf
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 2059

BeitragVerfasst am: 25 Jan 2012 - 10:39:06    Titel:

PistolShrimp hat folgendes geschrieben:
viele WHU bachelor haben nach abschluss an die europäischen top-schulen gewechselt (HEC, SSE, Bocconi, HSG, LSE, Imperial, Warwick etc.). für eine finance-karriere hat sich das zum. inhaltlich gelohnt. as for management science... ist das echo so enttäuschend ausgefallen, dass 2011 nur fünf externe in den WHU master aufgenommen wurden.

Meines Wissens sind eher 18 anstatt nur fünf externe in den Master aufgenommen worden, myWHU bestätigt mich in der Sicht.

Und nach dem Bachelor an der WHU muss ich sagen: Es ist eine sehr gute Hochschule mit einem sehr, sehr strikten Karrierefokus. Alleine schon die Studienbedingungen (24/7 Bib, frei zugängliche Gruppenräume mit TV, Studienmaterial) sowie -Konzept (alle 6 Wochen Klausurenphase, letzte Vorlesung eine Woche vor Klausur, viel Breite) verdeutlichen das. Alle Kommilitonen sind extrem homogen und wollen das Gleiche. Wer sich für die reine BWL-Akademik interessiert hat von der WHU aus auch eine angemessene Ausbildung (Accounting, Marketing, gilt explizit nicht für VWL und Finance).

Wer also im Bachelor rumgepimmelt hat und jetzt ein gutes Sprungbrett in die Karrierewelt braucht sollte an die WHU kommen. Ich bin für meinen Teil weggegangen, weil ich noch einmal etwas neues sehen wollte, die enorm starke Internationalität (die an der WHU bisher eher nur "gelebt" wird) und die Möglichkeit sich noch einmal neue Türen zu öffnen schätze. Außerdem werde ich wohl nach Studienabschluss eh viel und hart arbeiten müssen, da kann ich mir im Master noch einmal etwas Zeit lassen und es etwas ruhiger angehen lassen, da ich nicht ins M&A will. Mir ist nur bei meinem letzten Besuch in Vallendar in der Vor-Weihnachtszeit (Klausurenphase) aufgefallen wie traurig und leer es stellenweise in Vallendar ist und das ich die Entscheidung nicht unbedingt bereue. Und da meine Benchmark Jouy-en-Josas ist, hat das schon eine gewisse Aussagekraft.

Den letzten Abschnitt würde ich für St.Gallen vs. Mannheim/Leipzig auch in Betracht ziehen. Nur als Anregung.
PistolShrimp
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Anmeldungsdatum: 14.09.2011
Beiträge: 120

BeitragVerfasst am: 25 Jan 2012 - 11:44:44    Titel:

ok, das weißt du sicherlich besser. fünf externe wurde mir von einer freundin mitgeteilt, die im mai auf dem auswahltag war - allerdings ist sie dann nach mannheim gegangen, da WHU nicht zugelassen. sie begründet die geringe quote aus oben genannten gründen einerseits und andererseits mit dem statement, dass viele WHU bachelor auch evtl. aus gemütlichkeit bleiben würden, da GMAT > 600 schon eine sichere zulassung bedeuten würden. ist das korrekt? kann auch sein, dass ein dutzend andere per telefoninterview aus dem ausland reinkamen...halte ich aber für weniger wahrscheinlich

18 externe wäre ja eine super quote im verhältnis zu den berichteten 50 eingeladenen. wie groß ist die class size insgesamt?
am_dream
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Anmeldungsdatum: 11.01.2009
Beiträge: 1065

BeitragVerfasst am: 25 Jan 2012 - 12:12:00    Titel:

Gottesschaf, was für einen Master machst Du an der HEC und wie ist er so?
_________________
I have to return some videotapes.
Hulk84
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Anmeldungsdatum: 11.04.2011
Beiträge: 58

BeitragVerfasst am: 25 Jan 2012 - 13:58:32    Titel:

tobiasblank hat folgendes geschrieben:
@Hulk84

Für welchen Master hast du dich entschieden und warum?


Hatte dann noch die Zusage aus Mannheim bekommen und - nach langem Hin und Her - mich auch für Mannheim entschieden.
Hauptsächlich des attraktiveren Curriculums wegen. Ich hatte zwar nur die Kursbeschreibungen und E-Mail-Kontakt zu SIMlern/MAlern als Informationsbasis, aber den Eindruck gewonnen, dass Mannheim neben der großen Fächerauswahl akademisch anspruchsvoller ist.
Letztendlich wäre ich "nur" wg der Karriere und meiner Eitelkeit (SIM ist das Flagship-Programm der HSG) nach St Gallen gegangen. Wobei es ja nicht so ist, dass man sich mit Mannheim die Aussicht auf eine gute UB verbauen würde, mit dem SIM ist nur die Erfolgs-Wahrscheinlichkeit noch ein bisschen höher.

Übrigens nach einem Semester in MA: Ich würde auch die Unterrichtsmethode als Bewertungskriterium hinzuziehen. Bei mir war der Bachelor schon was her, daher war es mir nicht mehr so präsent. Aber dieses Vorlesung vor >100 Leuten und alles auf eine finale Klausur hin ausgericht, ist ganz objektiv kein gutes Lehrkonzept. Da bekommt man an der HSG mit kleinen Gruppen, Diskussionen und case studies bestimmt mehr. Aber man kann halt nicht alles haben Smile.
aristokrates
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Anmeldungsdatum: 20.04.2010
Beiträge: 773

BeitragVerfasst am: 25 Jan 2012 - 14:22:55    Titel:

A1848 hat folgendes geschrieben:

Folgende Frage zu St Gallen: Chancen Auslandsemester an schönen Standorten (Asien, US, AUS) mit deutschem BSc? Oder werden da die Schweizer bevorzugt. Geht um MBF.

Sobald du drin bist ist es egal ob du Schweizer bist oder nicht. Wäre auch etwas unlogisch da noch Schweizer zu bevorzugen. Bin auch ziemlich sicher, dass man auch mit Schweizer Bachelor nicht mehr ohne weiteres an der HSG für den Master anfangen kann.
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Gottesschaf
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 2059

BeitragVerfasst am: 25 Jan 2012 - 14:39:30    Titel:

PistolShrimp hat folgendes geschrieben:
ok, das weißt du sicherlich besser. fünf externe wurde mir von einer freundin mitgeteilt, die im mai auf dem auswahltag war - allerdings ist sie dann nach mannheim gegangen, da WHU nicht zugelassen. sie begründet die geringe quote aus oben genannten gründen einerseits und andererseits mit dem statement, dass viele WHU bachelor auch evtl. aus gemütlichkeit bleiben würden, da GMAT > 600 schon eine sichere zulassung bedeuten würden. ist das korrekt? kann auch sein, dass ein dutzend andere per telefoninterview aus dem ausland reinkamen...halte ich aber für weniger wahrscheinlich

18 externe wäre ja eine super quote im verhältnis zu den berichteten 50 eingeladenen. wie groß ist die class size insgesamt?

Ich glaube insgesamt 78 oder etwas um den Dreh herum.

Die Offiziellen sagen an der WHU oft, dass man die eigenen Bachelor-Studenten unbedingt halten will und es gibt die 600er-GMAT-Grenze in erster Linie um keine Kandidaten zu verschrecken, die z.B. vielleicht etwas in die Richtung Start-Ups zu bieten haben. Ich habe mich mit den Offiziellen hin und wieder unterhalten und bin dafür die Grenze zu erhöhen, weil es einfach ein Signal darstellt; aber die Offiziellen sind da von ihrer Meinung nicht wegzubewegen. Allerdings ist an der HEC der Durchschnitt im MSc Management 720 und trotzdem sind die Leute hier nicht krasser als an der WHU. GMAT ist wohl nicht alles.

Mit der 600er-Grenze ist es natürlich gemütlich für die WHU-Bachelor, ansonsten gibt es kein Kriterium. Ich habe auch lange überlegt. Man ist halt eingelebt, hat im Normalfall eine geile Wohnung, ein ständig zugängliches Gym, man kennt das Umfeld und der WHU-Master bietet einem alles was man für seine Karrierezukunft benötigt + nochmal ein Auslandssemester, wo man dann auch die großen Namen zugänglich hat (Dartmouth, NYU, Kellogg, MBA in UT Austin, Michigan, Florida, Sciences Po, HEC, Bocconi, LBS, etc.). Kann schon nachvollziehen, dass manche dann gar keine große Notwendigkeit sehen wegzugehen und einfach bequem bleiben.
Gottesschaf
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 2059

BeitragVerfasst am: 25 Jan 2012 - 14:48:39    Titel:

am_dream hat folgendes geschrieben:
Gottesschaf, was für einen Master machst Du an der HEC und wie ist er so?

Ich mach den MSc Management (Grande École).

Ich bin hauptsächlich hergekommen, weil ich besser Französisch sprechen möchte und vielleicht irgendwann in Frankreich arbeiten möchte. Wenn Du einmal auf einer "großen Grande École" warst, hast Du für Frankreich ausgesorgt. Dazu dann nochmal komplett ins Ausland, das Programm hat einen ganz guten Ruf (habe mich dazu lange mit den Recruiting-Leuten unterhalten als ich bei BCG war) und die Schule sowieso (siehe FT-Ranking).

Das Programm an sich besteht aus zwei Jahren: das erste Jahr ist ein Basisjahr, wo man noch einmal alle Grundlagen wiederholt (Supply Chain Management, Statistik, Finance, Marketing, Strategy, Accounting, etc.), das zweite Jahr ist die Vertiefung (hier ist dann auch der Finance-Master/MIF wählbar).

Das erste Jahr ist halt sehr, sehr chillig und auch nicht sehr fordernd. es gibt hier halt viele Ingenieure und dann Historiker, Pharmaziestudenten, Mathematiker usw., die alle vorher noch kein BWL hatten - bisschen mit einem MBA vergleichbar. Wettbewerb ist nicht so stark, in den meisten Klausuren geht es nur darum ob man ein A oder ein B erhält - ein GPA von 3.8 oder 3.9 von 4.0 ist normal. Dazu gibt es einen Zugang zu allen Doppelabschlüssen (CEMS, St.Gallen LSE Bocconi ESADE Rotterdam, Tokyo University, MIT, Sao Paulo).

Willst Du noch einmal etwas entspannen und Frankreich sowie die französische Mentalität etwas besser kennen lernen, ist das die richtige Wahl für zwei Jahre. Französisch-Kenntnisse sind nicht notwendig, aber schon von Vorteil für das allgemeine Leben.

Willst Du Dich eher akademisch fordern und direkt Gas geben würde ich direkt in die einjährigen spezialisierten Master und somit auf das Basisjahr verzichten. MSc Finance zum Beispiel. Der ist dann auch deutlich internationaler und man muss kein Französisch können Wink
Malile
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Anmeldungsdatum: 18.02.2011
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BeitragVerfasst am: 25 Jan 2012 - 18:17:09    Titel:

aristokrates hat folgendes geschrieben:
Bin auch ziemlich sicher, dass man auch mit Schweizer Bachelor nicht mehr ohne weiteres an der HSG für den Master anfangen kann.

Meinst du? Wäre scheisse.
rayn123
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BeitragVerfasst am: 25 Jan 2012 - 18:35:15    Titel:

Für MBF und SIM sicher. Bei dem MAccFin noch nicht, aber wenn sich das in der Zukunft ändern würde, wäre das meiner Ansicht nach nicht überraschend.
comiter
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Anmeldungsdatum: 09.04.2006
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BeitragVerfasst am: 25 Jan 2012 - 20:12:39    Titel:

Also an der HSG gehen die Unterschiede zwischen den Masterprogrammen weiter auf.

SIM ist sehr schwer reinzukommen, MBF und MiQEF wurden nun ebenfalls Zulassungskriterien reingenommen (mind 650 GMAT) die also sehr sher international sind und weden.

Die Qualität von Marketing und IMT ist dabei sehr heterogen..

Für das Auslandssemestr im Bachelor zählt nur die Assessmentnote (diese aber nicht für den Bachelor) und für Master nur die Bachelornote
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comiter
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BeitragVerfasst am: 25 Jan 2012 - 20:16:14    Titel:

PistolShrimp hat folgendes geschrieben:
nein. WHU.

viele WHU bachelor haben nach abschluss an die europäischen top-schulen gewechselt (HEC, SSE, Bocconi, HSG, LSE, Imperial, Warwick etc.). für eine finance-karriere hat sich das zum. inhaltlich gelohnt. as for management science... ist das echo so enttäuschend ausgefallen, dass 2011 nur fünf externe in den WHU master aufgenommen wurden.

an all die karriere-hungrigen - hier ein ranking, mit den richtigen gewichtungsfaktoren (keine lächerliche gleichsetzung wie frauenanteil, internationalität whatever...)

http://scientificrankings.blogspot.com/2011/01/v-behaviorurldefaultvmlo.html

der WHU master ist wie ein 18-monatiges beratungs-praktikum (selbes gilt übrigens für die HHL - cases, präsen, graphen). lass dir mal skripten u assignments schicken, dann weißt du was ich meine. bis auf entscheidungslehre/statistik/data sufficiency... zählen sowieso nur soft skills und marktverständnis

vom ruf her schenken sich alle nichts. die frage ist, ob du dich für stark genug hältst den konventionellen weg der bewerbung zu gehen und dir bewerbungs-insights aus foren u dem bekanntenkreis genügen oder ob letztendlich das risikolosere OCR u. 'alumnus-leitet-CV-weiter-checkt-anschreiben-und-übt-mit-mir-case-interviews' ausschlaggebend für dich sind. dabei muss man aber auch einen schritt weiterdenken, den nach dem interview geht es erst los. und wenn man schon ähnliche research-, präsentationsunterlagen- und infomeetings/calls/business event networking etc. im studium 'geübt' hat, verfügt man im job über einen wesentlichen startvorteil und im praktikum über entscheidende offer-aussichten


Ja gutes Ranking was ich so auch eher sehen würde.
Deutschsprachigen Unis sind doch häufig unterbewertet und die Franzosen..
Naja das gibts bei uns zumindest nicht:

http://www.youtube.com/watch?v=hkHQMZvQokI
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A1848
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Anmeldungsdatum: 19.03.2008
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BeitragVerfasst am: 25 Jan 2012 - 22:54:40    Titel:

Soooo unterbewertet sind die deutschen meiner Meinung nach aber auch nicht.
elcho
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Anmeldungsdatum: 12.02.2010
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BeitragVerfasst am: 26 Jan 2012 - 13:27:49    Titel:

Zitat:
Sobald du drin bist ist es egal ob du Schweizer bist oder nicht. Wäre auch etwas unlogisch da noch Schweizer zu bevorzugen.


Nicht ganz. Ausländer werden an der HSG bei der Auslandssemesterwahl indirekt benachteiligt, weil die Notenumrechnung ungünstig ist.
Es gibt eine offizielle Umrechnungstabelle deutscher in schweizer Noten, die angewand wird wenn HSGler ein Auslandssemester in D gemacht haben und ihre Leistungen anerkannt bekommen. Die sieht so aus:
1,0-1,3 -> 6
1,4-2,1 -> 5,5
2,2-2,8 -> 5
2,9-3,6 -> 4,5
3,7-4,0 -> 4
>4,0 -> <4
Wie richtig gesagt wurde zählen für das Auslandssemester nur die Bachelor-Noten. Allerdings werden die für Leute mit ausländischem Bachelor nach einer ungünstigeren Tabelle in schweizer Noten umgerechnet. Wie die aussieht hab ich leider nicht rauskriegen können, aber um eine schweizer 5,0 zu kriegen (die als Schwelle für die "schönen" Partnerunis gilt) muss man aus D mindestens eine 2,0 mitbringen.
A1848
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BeitragVerfasst am: 26 Jan 2012 - 13:51:37    Titel:

Hm, und für ne 5.5?
Was braucht man so für die nicen Sachen? HK, Columbia sind z.B. von Interesse.
Berliner44
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Anmeldungsdatum: 07.10.2006
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BeitragVerfasst am: 26 Jan 2012 - 15:23:46    Titel:

A1848 hat folgendes geschrieben:
Hm, und für ne 5.5?
Was braucht man so für die nicen Sachen? HK, Columbia sind z.B. von Interesse.


6.
Für Columbia gabs dieses Jahr aber keine Plätze.
A1848
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Anmeldungsdatum: 19.03.2008
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BeitragVerfasst am: 26 Jan 2012 - 16:11:23    Titel:

Vorhinein handlen geht wahrscheinlich auch nicht.

Ja 6 wird ja unter 1,3 sein.

Wa sbekommt man mit 5.5, vllt ist das ja ungefähr die Umrechnung für so ne 1,4-1,6 duetsche BSc...
elcho
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Anmeldungsdatum: 12.02.2010
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BeitragVerfasst am: 26 Jan 2012 - 18:31:28    Titel:

Zitat:
Wa sbekommt man mit 5.5, vllt ist das ja ungefähr die Umrechnung für so ne 1,4-1,6 duetsche BSc...


Chicago, Dartmouth, NYU (soe es denn mal Plätze geben sollte) und ähnliches wird mit 5,5 wohl nix, aber auf die etwas weniger beliebten US-Unis wie Michigan, UVA oder UNC könntest Du Dir berechtigte Hoffnungen machen. Australien ist was Partnerunis ohne Berufserfahrung angeht an der HSG etwas dünn und Sydney wird schwierig weil CEMSler Vorrecht auf die Plätze haben. Asien sollte dafür vielleicht abgesehne von HKUST und CEIBS kein Problem sein.

Ist aber, wie Du Dir denken kannst, rein subjektives Kristallkugel-Forecasting.
A1848
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BeitragVerfasst am: 26 Jan 2012 - 18:35:15    Titel:

Ja versteh ich shcon.

Hört sich auch wiede rnicht so toll an wenn es selbst die HKUST wird.

SSE bietet da ja shcon mehr Möglichkeiten.
GoldenDays
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BeitragVerfasst am: 26 Jan 2012 - 19:32:22    Titel:

@A1848: Geh doch einfach an die SSE. In jedem zweiten Post schwärmst du von ihr.. (und berichte dann, wie es dort ist Very Happy)
qwe123
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Anmeldungsdatum: 04.03.2011
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BeitragVerfasst am: 26 Jan 2012 - 19:50:13    Titel:

elcho hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Wa sbekommt man mit 5.5, vllt ist das ja ungefähr die Umrechnung für so ne 1,4-1,6 duetsche BSc...


Chicago, Dartmouth, NYU (soe es denn mal Plätze geben sollte) und ähnliches wird mit 5,5 wohl nix, aber auf die etwas weniger beliebten US-Unis wie Michigan, UVA oder UNC könntest Du Dir berechtigte Hoffnungen machen. Australien ist was Partnerunis ohne Berufserfahrung angeht an der HSG etwas dünn und Sydney wird schwierig weil CEMSler Vorrecht auf die Plätze haben. Asien sollte dafür vielleicht abgesehne von HKUST und CEIBS kein Problem sein.

Ist aber, wie Du Dir denken kannst, rein subjektives Kristallkugel-Forecasting.


Versteh ich das richtig? Man muss eine 6!! im Bachelor z.B. an der HSG haben, damit man für den Master in Chicago, Columbia, etc. zugelassen wird?!
Kann ich irgendwie nicht glauben. Das schafft doch keiner... Eine 6 an der HSG... lol, dass ich nicht lache.
elcho
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Anmeldungsdatum: 12.02.2010
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BeitragVerfasst am: 26 Jan 2012 - 20:33:53    Titel:

Es geht nicht um Masterzulassungen sondern um Plätze an Auslandsunis wenn man an der HSG im Master studiert.

Und es geht ja auch nicht um den glatten 6,0er Schnitt. Es reichen ja schon 5 Leute mit 5,7 und alle Plätze für Chicago, Dartmouth und HKUST sind weg. Gibt ja nur 1-2 pro Spitzenuni.
Ausserdem sollte man sich nicht von der Liste der Partnerunis täuschen lassen. Sie mögen grundsätzlich Partner sein, für Columbia, NYU und UCLA gabs aber weder dieses noch letztes Jahr Plätze...
wässtl
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Anmeldungsdatum: 11.05.2011
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 26 Jan 2012 - 20:47:55    Titel:

elcho hat folgendes geschrieben:
Es geht nicht um Masterzulassungen sondern um Plätze an Auslandsunis wenn man an der HSG im Master studiert.

Und es geht ja auch nicht um den glatten 6,0er Schnitt. Es reichen ja schon 5 Leute mit 5,7 und alle Plätze für Chicago, Dartmouth und HKUST sind weg. Gibt ja nur 1-2 pro Spitzenuni.
Ausserdem sollte man sich nicht von der Liste der Partnerunis täuschen lassen. Sie mögen grundsätzlich Partner sein, für Columbia, NYU und UCLA gabs aber weder dieses noch letztes Jahr Plätze...


deswegen freemover...
A1848
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Anmeldungsdatum: 19.03.2008
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BeitragVerfasst am: 26 Jan 2012 - 21:52:26    Titel:

Freemover kann man von fast jeder Uni nach Columbia. Aber ist schon sehr teuer. Siehe HP.

Naja schaun ST fallen ist ne Notlösung. Admission sollte gehn. Habe jetzt nur verstanden, das sAustauschschulen sehr sehr unsicher sind.
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