Studium, Ausbildung und Beruf
 StudiumHome   FAQFAQ   RegelnRegeln   SuchenSuchen    RegistrierenRegistrieren   LoginLogin

Spaß + Intellektueller Anspruch: HSG vs. Mannheim vs. HHL
Gehe zu Seite Zurück  1, 2
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
Foren-Übersicht -> VWL/BWL-Forum -> Spaß + Intellektueller Anspruch: HSG vs. Mannheim vs. HHL
 
Autor Nachricht
qwe123
Junior Member
Benutzer-Profile anzeigen

Anmeldungsdatum: 04.03.2011
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 26 Jan 2012 - 21:05:02    Titel:

elcho hat folgendes geschrieben:
Es geht nicht um Masterzulassungen sondern um Plätze an Auslandsunis wenn man an der HSG im Master studiert.

Und es geht ja auch nicht um den glatten 6,0er Schnitt. Es reichen ja schon 5 Leute mit 5,7 und alle Plätze für Chicago, Dartmouth und HKUST sind weg. Gibt ja nur 1-2 pro Spitzenuni.
Ausserdem sollte man sich nicht von der Liste der Partnerunis täuschen lassen. Sie mögen grundsätzlich Partner sein, für Columbia, NYU und UCLA gabs aber weder dieses noch letztes Jahr Plätze...


Dann versucht man doch besser nach dem Bachelor einen Masterplatz an so einer Uni zu ergattern oder nicht?
Dass man dann dafür einen hohen GMAT Score braucht, weiss ich. Aber wie stehts mit den Bacherlornoten? Müssen diese wiederum auf 5,7 liegen?
Kann ich mir ehrlich gesagt nicht wirklich vorstellen. Ich habe mal nach den Zulassungskriterien der University of Chicago für den MBA gesucht und da steht nur, dass man einen hohen GMAT Score braucht. Bzgl Bachelornoten habe ich nichts gefunden, vielleicht weiss da ja einer mehr darüber.
qwe123
Junior Member
Benutzer-Profile anzeigen

Anmeldungsdatum: 04.03.2011
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 26 Jan 2012 - 21:06:47    Titel:

elcho hat folgendes geschrieben:
Es geht nicht um Masterzulassungen sondern um Plätze an Auslandsunis wenn man an der HSG im Master studiert.

Und es geht ja auch nicht um den glatten 6,0er Schnitt. Es reichen ja schon 5 Leute mit 5,7 und alle Plätze für Chicago, Dartmouth und HKUST sind weg. Gibt ja nur 1-2 pro Spitzenuni.
Ausserdem sollte man sich nicht von der Liste der Partnerunis täuschen lassen. Sie mögen grundsätzlich Partner sein, für Columbia, NYU und UCLA gabs aber weder dieses noch letztes Jahr Plätze...


Dann versucht man doch besser nach dem Bachelor einen Masterplatz an so einer Uni zu ergattern oder nicht?
Dass man dann dafür einen hohen GMAT Score braucht, weiss ich. Aber wie stehts mit den Bacherlornoten? Müssen diese wiederum auf 5,7 liegen?
Kann ich mir ehrlich gesagt nicht wirklich vorstellen. Ich habe mal nach den Zulassungskriterien der University of Chicago für den MBA gesucht und da steht nur, dass man einen hohen GMAT Score braucht. Bzgl Bachelornoten habe ich nichts gefunden, vielleicht weiss da ja einer mehr darüber.
A1848
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen

Anmeldungsdatum: 19.03.2008
Beiträge: 2107

BeitragVerfasst am: 26 Jan 2012 - 21:22:20    Titel:

@GoldenDays: Muss erst angenommen werden. Laughing
bunnybraineater
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen

Anmeldungsdatum: 28.07.2007
Beiträge: 112

BeitragVerfasst am: 26 Jan 2012 - 21:40:13    Titel:

Bei mir an der Schule, hat auch ein ehemaliger einen Vortrag gemacht und für SG Werbung gemacht. Der ist dann im Bachelor an die Columbia, als Freemover. Hat den Rest halt selbst bezahlen müssen(meinte Financial Aid war kein Problem), war aber sonst wohl relativ leicht, zumal es seiner Aussage nach wesentlich einfacher war und er das von einer deutschen aus wahrscheinlich nicht hätte machen könne. Ist als BWL Student zu nem VWL Prof an der Columbia und das war alles relativ easy und unbürokratisch, wie er das dargestellt hat.
Jetzt hat er seinen Stanford MBA und ist bei McKinsey.
wässtl
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen

Anmeldungsdatum: 11.05.2011
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 28 Jan 2012 - 21:17:37    Titel:

bunnybraineater hat folgendes geschrieben:
Bei mir an der Schule, hat auch ein ehemaliger einen Vortrag gemacht und für SG Werbung gemacht. Der ist dann im Bachelor an die Columbia, als Freemover. Hat den Rest halt selbst bezahlen müssen(meinte Financial Aid war kein Problem), war aber sonst wohl relativ leicht, zumal es seiner Aussage nach wesentlich einfacher war und er das von einer deutschen aus wahrscheinlich nicht hätte machen könne. Ist als BWL Student zu nem VWL Prof an der Columbia und das war alles relativ easy und unbürokratisch, wie er das dargestellt hat.
Jetzt hat er seinen Stanford MBA und ist bei McKinsey.


Als freemover im Bachelor nimmt dich so gut wie jede Amiuni - musst halt nur alles selber zahlen und daran scheitert es bei den Meisten...

Die Frage ist halt nur, ob sich 35000 $ aufwärts (tuitions + zusätzliche Kosten) für ein Bacheloraustausch wirklich lohnen.
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Foren-Übersicht -> VWL/BWL-Forum -> Spaß + Intellektueller Anspruch: HSG vs. Mannheim vs. HHL
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2
Seite 2 von 2

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Chat :: Nachrichten:: Lexikon :: Bücher :: Impressum