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freiwilligen Wehrdienst + Bewerbung
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woylie
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Anmeldungsdatum: 22.11.2010
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 27 Jun 2011 - 08:45:33    Titel:

erstmal danke für die zahlreichen antworten, besonders die von idila war sehr informativ
@ Crankk ob ich es bereuen werde oder nicht, werde ich dann schon sehen
dafür ist die sechs monatige Probezeit da, in der man jederzeit gehen darf oder muss

außerdem wollte ich hier nicht eine diskussion starten Confused

und ich möchte noch gerne wissen, wie bekommt man denn einen Zulassungsbescheid in einem zulassungsfreien Studiengang, wenn man sich nur einschreiben kann? Muss man sich erstmal einschreiben und dann eine Nachricht senden, in dem steht das man nicht kann??

2,71828 hat folgendes geschrieben:

Doch, es gibt Opfer. Es kann so weit gehen, dass für jeden, der mit dieser Sonderregelung einen Platz bekommt, ein anderer nicht studieren darf.


Deinem Argument kann ich dir nicht ganz zu stimmen. Diese Sonderregelung tritt nur ein, wenn man einen Platz bekommen hat, ihn aber für solche Dienste verschiebt. Das würde dann nur bedeuten, dass der Platz für das nächste Mal "reserviert" ist. Damit würde nun ein Platz weniger zur Verfügung stehen, jedoch wäre dann ein Platz mehr zu dem Zeitpunkt, wo einer ein Dienst ableistet, vorhanden, sodass am Ende doch alles wieder ausgeglichen ist.
Außerdem macht man ja kein Urlaub in dieser Zeit, sondern man leistet freiwillig einen Dienst für den Staat ab, was wahrscheinlich für viele eine andere Bedeutung hat.

Übrigens hört es sich so an das einige unter dieser Regelung leiden bzw. gelitten hatten.
2,71828
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Anmeldungsdatum: 12.02.2008
Beiträge: 2373

BeitragVerfasst am: 27 Jun 2011 - 11:11:27    Titel:

woylie hat folgendes geschrieben:
und ich möchte noch gerne wissen, wie bekommt man denn einen Zulassungsbescheid in einem zulassungsfreien Studiengang, wenn man sich nur einschreiben kann? Muss man sich erstmal einschreiben und dann eine Nachricht senden, in dem steht das man nicht kann??

Theorie:
Einen Zulassungsbescheid gibt es nachdem man Antrag auf Zulassung gestellt hat. Man müsste also bei einem zulassungsfreien Studiengen mindestens einen Antrag auf Immatrikulation stellen.

Praxis:
Das ist aber gar nicht notwendig. Wird ein bisher zulassungsfreier Studiengang zulassungsbeschränkt, dann kann man die Sonderregelungen bzgl. der bevorzugten Zulassung aufgrund eines Dienstes auch ohne Nachweis der Bewerbung/Einschreibung/Zulassung im Vorjahr in Anspruch nehmen. Der Verweis auf die Zulassungsfreiheit im Vorjahr und der Nachweis des Dienstes reichen aus.


PS. Plötzliche Zulassungsbeschränkungen kommen eher selten vor - aber genau hier lauert eine Falle: Die bevorzugte Zulassung gilt nur für den einen Studiengang. Werden Studiengänge abgeschafft und neue Studiengänge angeboten (was im immer noch laufenden Umstellungsprozess gemäß Bologna heute noch allgegenwärtig ist) sind diese meist auch inhaltlich verändert, d.h. es handelt sich um einen anderen Studiengang - eine bevorzugte Zulassung ist dann nicht möglich.



woylie hat folgendes geschrieben:
Deinem Argument kann ich dir nicht ganz zu stimmen. Diese Sonderregelung tritt nur ein, wenn man einen Platz bekommen hat, ihn aber für solche Dienste verschiebt. Das würde dann nur bedeuten, dass der Platz für das nächste Mal "reserviert" ist. Damit würde nun ein Platz weniger zur Verfügung stehen, jedoch wäre dann ein Platz mehr zu dem Zeitpunkt, wo einer ein Dienst ableistet, vorhanden, sodass am Ende doch alles wieder ausgeglichen ist.

Was nützt es jemanden (mit z.B. druckfrischem Abi), der keinen Studienplatz bekommt (aufgrund zu vieler in Anspruch genommener Sonderreglungen Anderer), dass 1 Jahr zuvor ein Platz frei gewesen wäre?

Solche Sonderregelungen führen nicht nur zum gewollten Nachteilsaustauch (der bei freiwilligen Diensten meiner Meinung nach gar nicht vorhanden ist) sondern sogar zu einem unangemessenen Vorteil: Wird der NC strenger, dann können mit dieser Sonderregelung Menschen studieren, obwohl sie nach regulärer Zulassung zu schlecht wären. Sie haben also 2 mal die Chance zugelassen zu werden. Das ist schlicht ungerecht.

Die Sonderregelung resultiert aus einer Zeit, in der es Zwangsdienste gab. Für Opfer eines staatlichen Zwangsdienstes ist diese Sonderbehandlung gerecht; für alle anderen ist sie es nicht. Mit der Abschaffung des Zwangsdienstes gehört auch diese Sonderregelung in den Mülleimer der Geschichte. Studenten sind mündige Bürger, die das Recht und die Pflicht haben, mit den Konsequenzen ihrer Entscheidungen leben zu dürfen und zu müssen!
idila
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Anmeldungsdatum: 13.04.2011
Beiträge: 274

BeitragVerfasst am: 27 Jun 2011 - 12:07:58    Titel:

In freien Fächern könnte theoretisch auf den Antrag auf Zulassung verzichtet werden und eine Direkteinschreibung erfolgen, denn man unterscheidet den
- Antrag auf Zulassung- vorab, noch keine Einschreibung, ein persönliches Erscheinen ist hier nicht erforderlich, anzuwenden falls man einen Zulassungsbescheid benötigt oder sich noch nicht festlegen will;
- Antrag auf Einschreibung - Direkteinschreibung samt Gebühren, persönliches Erscheinen erforderlich, da gleich die Studienpapiere + Ausweis ausgehändigt werden.
Beide Anträge gibt es online auf der Unihomepage und bei beiden sind Fristen einzuhalten, diese der Unihomepage entnehmen.

In deinem Fall, woylie, den Antrag auf Zulassung benutzen, da Abmelden nach Direkteinschreibung einer Exmatrikulation gleichkommt, wo entstandene Gebühren trotzdem zu entrichten sind.

Auch in einem zulassungsfreien Studiengang gibt es nur begrenzte Plätze, falls die Bewerberanzahl diese übersteigt, greift auch hier eine Auswahlquote, meist die Abinote. Also sicherheitshalber immer bewerben (Antrag auf Zulassung). Danach abmelden, WIE deiner Unihomepage entnehmen, es reicht meist eine kurze Email mit Angabe der Bewerbernummer und dem Studiengang (solange es nicht um eine Exmatrikulation geht).

Zitat:
Es geht um einen freiwilligen Dienst, nicht um Kinderbetreuung.

Natürlich geht es auch darum, Kinderbetreuung ist der größte unbezahlte freiwillige Dienst, den man zum Allgemeinwohl leisten kann (und oft über 18 Jahre dauert); dazu müßtest du das § 34 Benachteiligungsverbot des Hochschulrahmengesetzes auch mal lesen, dort sind die 4 möglichen Personengruppen genau benannt.

Zitat:
wer wirklich freiwillig auf den Studienplatz verzichtet sollte später keine Sonderrechte haben.

Freiwillige verzichten nicht, sie verschieben!

Zitat:
Doch, es gibt Opfer. Es kann so weit gehen, dass für jeden, der mit dieser Sonderregelung einen Platz bekommt, ein anderer nicht studieren darf.

Vielleicht hast du es nicht verstanden: niemand bekommt einen Platz, der Platz ist regulär erkämpft und gewonnen. Und bei deiner Sichtweise vergisst du, dass auch jemand studieren darf, der sonst nicht zugelassen worden wäre!

Zitat:
Es handelt sich ich finanzielle Ausbeutung und verhindert, das vernünftig bezahlte Arbeitsplätze entstehen.

Sind wir hier bei der Bildzeitung? Ausbeutung geschieht dann, wenn Zwang angewendet wird, wir reden hier von freiwilligen Tätigkeiten. Im FW-Dienst werden keine Arbeitsplätze verhindert, da Freiwillige die hauptamtlich Beschäftigten einer Einrichtung unterstützen, nicht ersetzen sollen, es dürfen keine Arbeitsplätze gefährdet oder deren Neuschaffung verhindert werden!

Zitat:
Wird der NC strenger, dann können mit dieser Sonderregelung Menschen studieren, obwohl sie nach regulärer Zulassung zu schlecht wären. Sie haben also 2 mal die Chance zugelassen zu werden. Das ist schlicht ungerecht.

Auch genau wegen dem NC ist der Nachteilsausgleich entwickelt worden, da der freiwillige Dienst eine tatsächlich nicht zu bezahlende Hilfe für das Gemeinwohl ist und ein Recht auf Studienplatzverschiebung das Mindeste ist, nämlich ein Recht auf die Zulassungsbedingungen des eigenen Abijahres. Es gibt keine 2 Chancen, eine erhaltene Zulassung ist keine Chance, sondern eine regulär und gerecht erworbene Tatsache, nichts ist daran ungerecht.


Zuletzt bearbeitet von idila am 27 Jun 2011 - 12:26:16, insgesamt 2-mal bearbeitet
quatsch
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Anmeldungsdatum: 31.08.2005
Beiträge: 3493

BeitragVerfasst am: 27 Jun 2011 - 12:16:34    Titel:

idila hat folgendes geschrieben:
Auch in einem zulassungsfreien Studiengang gibt es nur begrenzte Plätze, falls die Bewerberanzahl diese übersteigt, greift auch hier eine Auswahlquote, meist die Abinote.

Blödsinn. Ein zulassungsfreier Studiengang ist zulassungsfrei, hier werden beliebig viel Leute genommen. Sonst ist er eben nicht zulassungsfrei. Eine Zulassungsbeschränkung musss _vor_ Beginn der Einschreibungs- und Bwerbungsfrist festgelegt werden. Für einen Zulassungsfreien Studiengang kann man sich nicht bewerben. Und Einschreibung ist Einschreibung, Ausschreibung ist Exmatrikulation. Eine halbe Einschreibung und sich wieder abmelden oder so gibt es nicht, dann war man nicht eingeschrieben. Als Wehr/Zivildienstleistender konnte man sich in solchen Fällen (falls also während des Dienstes eine Zulassungsbeschränkung eingeführt wurde), ohne vorige Bewerbung (die es ja eben nicht gab) bevorzugen lassen. Das wird wohl noch immer so sein.

EDIT: Bei http://www.ruhr-uni-bochum.de/zsb/dienst.htm findet sich, für alle, die es nicht glabuen wollen, dieser Satz: "Zulassungsfreie Fächer
Für zulassungsfreie Fächer können und müssen Sie sich nicht während des Dienstes bewerben, das geht nicht. Sie erhalten bei Studienfächern, die zurzeit zulassungsfrei sind, nach Ihrem Dienst sicher einen Studienplatz."
idila
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Anmeldungsdatum: 13.04.2011
Beiträge: 274

BeitragVerfasst am: 27 Jun 2011 - 19:16:22    Titel:

Nein, kein Blödsinn Rolling Eyes Blödsinn ist, dass in der BRD jedes Land seine eigene Suppe kocht und jede Hochschule ihre eigene Satzung und Quotenregelung. Daher wurde auch mehrmals gesagt, immer die Unihomepage zu konsultieren.

TH Wildau § 5 Versagung der Immatrikulation ...
4. wenn die vorgegebene Aufnahmekapazität in den zulassungsfreien Studiengängen erschöpft ist ...

Uni Stuttgart Einschreibung ...
In freien Fächern kann auf den Antrag auf Zulassung verzichtet und direkt ein Antrag auf Einschreibung gestellt werden... Falls Sie einen Zulassungsbescheid beispielsweise für die Krankenversicherung benötigen oder falls Sie sich noch nicht festlegen wollen, weil Sie noch auf einen Zulassungsbescheid einer anderen Hochschule warten, sollten Sie auch in einem freien Fach vorab den Antrag auf Zulassung stellen.

Halbe Einschreibungen hast du nur in deiner Phantasie gelesen. Du musst genau lesen, bevor du Blödsinn rufst, es ist genau beschrieben.

Es wurde bereits gesagt, dass man beim FWD für zulassungsfreie Plätze nichts machen muß. Aber da Woylie will (!), kann man sich bewerben und danach absagen, dann hat man die Zusage schriftlich.
2,71828
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Anmeldungsdatum: 12.02.2008
Beiträge: 2373

BeitragVerfasst am: 27 Jun 2011 - 21:29:01    Titel:

idila hat folgendes geschrieben:
In freien Fächern könnte theoretisch auf den Antrag auf Zulassung verzichtet werden und eine Direkteinschreibung erfolgen, denn man unterscheidet den
- Antrag auf Zulassung- vorab, noch keine Einschreibung, ein persönliches Erscheinen ist hier nicht erforderlich, anzuwenden falls man einen Zulassungsbescheid benötigt oder sich noch nicht festlegen will;
- Antrag auf Einschreibung - Direkteinschreibung samt Gebühren, persönliches Erscheinen erforderlich, da gleich die Studienpapiere + Ausweis ausgehändigt werden.
Beide Anträge gibt es online auf der Unihomepage und bei beiden sind Fristen einzuhalten, diese der Unihomepage entnehmen.

An den meisten Unis gibt es nur den Antrag auf Immatrikulation bei zulassungsfreien Studiengängen.



idila hat folgendes geschrieben:
Natürlich geht es auch darum, Kinderbetreuung ist der größte unbezahlte freiwillige Dienst, den man zum Allgemeinwohl leisten kann (und oft über 18 Jahre dauert); dazu müßtest du das § 34 Benachteiligungsverbot des Hochschulrahmengesetzes auch mal lesen, dort sind die 4 möglichen Personengruppen genau benannt.

Alles schön und gut. Diskussionsthema ist aber noch immer ein FSJ.



idila hat folgendes geschrieben:
Vielleicht hast du es nicht verstanden: niemand bekommt einen Platz, der Platz ist regulär erkämpft und gewonnen.

Der Platz im Semester x ist erkämpft worden. Der Platz im Semester x+1 (bzw. meist x+2) wurde nicht erkämpft - den hätte man vielleicht nie erhalten, weil die Auswahlkriterien härter waren.
nach deiner Argumentation müsste sich ein Abiturient 1 Jahr vor dem Abi bewerben dürfen, oder 2 oder 3,... Erkämpft ist schließlich erkämpft. Wink


idila hat folgendes geschrieben:
Ausbeutung geschieht dann, wenn Zwang angewendet wird, wir reden hier von freiwilligen Tätigkeiten. Im FW-Dienst werden keine Arbeitsplätze verhindert, da Freiwillige die hauptamtlich Beschäftigten einer Einrichtung unterstützen, nicht ersetzen sollen, es dürfen keine Arbeitsplätze gefährdet oder deren Neuschaffung verhindert werden!

Wenn regulär Beschäftigte einen Hungerlohn erhalten, weil man ihnen ständig damit drohen kann, dass FSJler ja noch billiger sind, dann ist das keine Ausbeutung? Wenn reguläre Stellen nicht geschaffen oder abgeschafft werden, dann ist das gut? Offensichtlich hast du keine Ahnung, was in diesen Branchen heute so los ist.


Zitat:
[...]und ein Recht auf Studienplatzverschiebung das Mindeste ist, nämlich ein Recht auf die Zulassungsbedingungen des eigenen Abijahres.

Warum sollte jemand der freiwillig auf den Studienbeginn verzichtet und ein FSJ macht besser gestellt werden als z.B. jemand der freiwillig aus anderen Gründen auf den Studienbeginn verzichtet? Ist letzterer grundsätzlich ein Parasit der Gesellschaft während der FSJler grundsätzlich gut ist? Die Sonderregelung bzgl. des FSJ gibt es nur, weil man mehr FSJler braucht. Es ist eine rein politische Entscheidung, ganz im Gegensatz zu den Sonderregeln der ehemaligen Zwangsdienstes - und meiner Meinung nach schlicht ungerecht.
woylie
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Anmeldungsdatum: 22.11.2010
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 27 Jun 2011 - 23:39:23    Titel:

danke für die hilfreiche antworten

2,71828 hat folgendes geschrieben:

Warum sollte jemand der freiwillig auf den Studienbeginn verzichtet und ein FSJ macht besser gestellt werden als z.B. jemand der freiwillig aus anderen Gründen auf den Studienbeginn verzichtet? Ist letzterer grundsätzlich ein Parasit der Gesellschaft während der FSJler grundsätzlich gut ist? Die Sonderregelung bzgl. des FSJ gibt es nur, weil man mehr FSJler braucht. Es ist eine rein politische Entscheidung, ganz im Gegensatz zu den Sonderregeln der ehemaligen Zwangsdienstes - und meiner Meinung nach schlicht ungerecht.


findest du es gerecht, dass jemand, der seine zeit nur mit feiern "verschwendet" gleich gestellt wird mit jemanden, der freiwillig seine Zeit opfert um z. T. auch hilfreiche Dienste für lau zu machen?
Für manche scheint diese Regelung unfair erscheinen, aber trotzdem gibt es genügend Vor- und Nachteile, die das ausgleichen.

@2,71828 : Aus deiner Ansicht schlussfolgere ich, dass du entweder nicht in so einer Situation warst oder du keine Vorteile dadurch erzielen konntest.
Man muss schon selber in der Situation mal stecken.
Weiteres diskutieren bringt nix.
Deshalb kann der Thread geschlossen werden.
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