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Die Linke und die Juden
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tolgmaster
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Anmeldungsdatum: 21.03.2010
Beiträge: 1051

BeitragVerfasst am: 02 Sep 2011 - 00:21:09    Titel:

Israel muss die verbrechen in der Vergangenheit anerkennen und die Palästinenser müssen entschädigt werden. Als entschuldigung müssen sie selbst denkmäler bauen die immer an die vertreibung der palästinenser erinnert.

Israel muss sich ohne Bedingungen auf die grenzen von 67 zurückziehen und einen staat für die palästinenser aufbauen und finanzieren.


Ich würde eher zum Nikolaus Mutieren bevor dies geschieht. jeder der sich mit diesem Thema befasst kommt zur erkentnis das die eigentlichen ziele die vernichtung des palästinensichen volkes ist und ein Groß-Israel.

Israel ist in der Bringschuld ,sonst niemand.
Sydoni
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Anmeldungsdatum: 22.01.2009
Beiträge: 322
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 02 Sep 2011 - 00:38:46    Titel:

Gaisler hat folgendes geschrieben:

@ tolgmaster
Wenn weiterhin auf beiden Seiten solche Betonköpfe wie du agieren, wird es im Nahen Osten niemals Frieden geben. Ob Israel damals ein Gründungsrecht hatte oder nicht, spielt keine Rolle mehr, die meisten dort lebenden israelischen Individuen können genau so wenig für ihre Situation wie die Palästinenser (man kann sich nicht aussuchen, in welches Volk man geboren wurde). Und dass dieser permanente Kriegszustand so langsam mal beendet wird, wäre im Interesse aller! Aber für dich gilt ja nur Israelis = Verbrecher.

Die Regierung Netanjahu ist natürlich ein Musterbeispiel an Kooperationswillen. Wink

Handelsembargo, Abzapfen der Wasservorräte, Siedlungsbau, völlige Abstinenz jeglicher Kompromissbereitschaft - ich kanns schon nachvollziehen wieso die Palästinenser zur Panzerfaust greifen. Wo liegt der Anreiz einer friedlichen Lösung? Damit es überhaupt jemals ruhig da unten wird, müssten beide Länder gleichermaßen auf "Augenhöhe" verhandeln können - das ist derzeit wohl eindeutig nicht der Fall. So ists doch kein Wunder, dass die Hamas im Gaza-Streifen so stark vertreten ist.

Das dümmste was passieren konnte, war dass Scharon ins Koma gefallen ist - dessen Handlungsweise war zumindest nicht vollkommen auf Konfrontation ausgerichtet...

Zitat:

Israel muss die verbrechen in der Vergangenheit anerkennen und die Palästinenser müssen entschädigt werden. Als entschuldigung müssen sie selbst denkmäler bauen die immer an die vertreibung der palästinenser erinnert.

Ist ja nicht so, als ob Verbrechen nur von Seiten Israels begangen wurden.
Und wem sollen Denkmäler etwas helfen? Brunnen bohren bzw. gerechte Verteilung der Wasservorräte wäre sinnvoller, gerade auch im Hinblick auf Sympathiegewinne in der palästinensischen Bevölkerung.

Zitat:

Ich finde es persönlich zum Bsp. viel bedenklicher und aus europäischer Sicht relevanter, dass die Demokratie derzeit auf dem Rückzug ist in: Italien, Ungarn, Ukraine - in allen drei Ländern mit starken und zum Teil von Politikern offen ausgesprochenen Ressentiments gegenüber Muslimen, Juden, Homosexuellen, Afrikanern.
Aber mit Vorliebe stürzen sich die Kommentatoren auf den Nahostkonflikt....

Ah geh, passt doch vollkommen in die heutige Zeit, diese Ressentiments. "Rechtspopulismus - Mittlerweile DAS Synonym für gesunden Menschenverstand" (wenn ich mal so frei heraus in Googleberg-Manier nicht wissenschaftlich korrekt zitieren darf).
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24257

BeitragVerfasst am: 02 Sep 2011 - 06:47:51    Titel:

Politik ist in Israel schon immer kompliziert gewesen. Netanjahu gehörte auch schon zu den ärgsten Gegnern des Friedensprozesses unter Rabin (der ja dafür zusammen mit Arafat den Friedensnobelpreis erhalten hat). Er steht dem eher rechten Flügel der Parteienlandschaft Israels vor, welche sich insbesondere auch durch einen deutlichen Nationalismus auszeichnet. Auch die Rechts-Außen-Partei der Ultra-Orthodoxen, die ein Israel in den alttestamentarischen Grenzen als einzig legitimes Ziel im Umgang mit den Palestinensern proklamiert (und sich damit nicht deutlich von der Hamas, die das Existenzrecht Israels nicht anerkennt, unterscheidet), ist in der Regierung Netanjahu vertreten; nicht zuletzt durch seinen Außenminister Lieberman...

Dass wohl größte Problem im Nahostkonflikt ist der Status (Ost-)Jerusalems mit dem Tempelberg, der Al Aksa Moschee, dem Felsendom und der Klagemauer. Es dürfte für beide Seiten schwer sein, wahrscheinlich sogar unmöglich, wenn man nicht riskieren will innenpolitisch hingerichtet zu werden, auch nur eine neutrale Macht dort zu tolerieren, wie es die UNO-Resolution 1947 mal vorgesehen hatte; geschweige denn dem "Gegner" das so symbolträchtige Feld zu überlassen.

Die jüdischen "Siedlungen" sehe ich gar nicht mal als das große Problem an. Da hat auch schon Scharon, der ehemals als General durchaus für deren Erschaffung und Verteidigung mit verantwortlich war, gezeigt, dass man sich beim Umgang mit diesen durchaus auch auf einen Kompromiss einlassen kann. Auch wenn ihm das eben gerade von der religiösen Rechten im eigenen Lager sehr übel genommen wurde, und auch zu seiner Abwahl geführt hätte, wäre er nicht zuvor ins Koma gefallen.


Dass Problem sind die Betonköpfe an den Rändern auf beiden Seiten, die mit Maximalforderungen jedweden Kompromiss, dass auf diesem Flecken Erde zwei Völker friedlich nebeneinander leben können, unmöglich machen. Und solang diese - tolgmaster versucht sich hier auch als Lautsprecher einer der genannten Gruppen - einen solchen Einfluss haben, wird sich der Konflikt nicht beruhigen. Eher im Gegenteil: Wer in ständiger Bedrohung lebt, sitzt mit einem zittrigen Finger am Abzug. Und sowohl mit Israel als auch Pakistan haben wir da zwei Atommächte, die das (Pakistan im Konflikt mit Indien zum Glück mittlerweile deutlich schwächer) betrifft... Keine netten Aussichten.


Cyrix
tokyob
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Anmeldungsdatum: 19.06.2006
Beiträge: 3096
Wohnort: Tokyo, Japan

BeitragVerfasst am: 02 Sep 2011 - 08:35:34    Titel:

tolgmaster hat folgendes geschrieben:
Israel muss die verbrechen in der Vergangenheit anerkennen und die Palästinenser müssen entschädigt werden. Als entschuldigung müssen sie selbst denkmäler bauen die immer an die vertreibung der palästinenser erinnert.


Damit Du hoffentlich Ruhe gibst : Ja, es ist seinerzeit bei der Gruendung Israels Unrecht geschehen.

Leider war das ja in diesen Jahren an der Tagesordnung. Millionen von Soldaten und Zivilisten starben im 2 Weltkrieg und wurden ermordet, die ganzen Laender in Osteuropa gerieten unter die Diktatur des Kommunismus. Bei der Teilung von Indien und Pakistan wurden auch Millionen Leute vertrieben und enteignet, genauso wie Millionen von Deutschen aus den Ostgebieten.
Wieso soll ich denn grade "Entschaedigung" oder "Denkmaeler" fuer die Palestinaenser fordern, wenn quasi vor der Haustuer noch viel groesseres Unrecht geschehen ist.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11820
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 02 Sep 2011 - 11:08:59    Titel:

Welches Unrecht geschah denn da nur?

http://de.wikipedia.org/wiki/Arabischer_Aufstand

>>Bereits 1921 und 1929 war es im Mandatsgebiet Palästina zu gewalttätigen Ausschreitungen von arabischer Seite gekommen. Grund für die Ausschreitungen war der arabisch-jüdische Gegensatz und die Weigerung der britischen Regierung, das Mandatsgebiet als arabischen Staat in die Unabhängigkeit zu entlassen.<<

Man war eben sehr ausländerfeindlich und antisemitisch damals, dabei setzte sich auch der arabische Teil der Bevölkerung hauptsächlich aus Einwanderern zusammen. Es wurde auch nichts enteignet oder vertrieben. Ganz regulär verkauften die Einheimischen ihr Land an die Einwanderer, und zwar an jüdische wie an arabische. Man wollte aber gern die Fremden, die so viel gelöhnt hatten für das bis dahin brach liegende Land auf elegante Weise wieder los werden.

>>Als die Peel-Kommission jedoch in ihrem Abschlussbericht eine Teilung des Mandatsgebietes in einen jüdischen und einen arabischen Teil in Aussicht stellte, erneuerte Husseini die Revolte im September 1937<<

Man muß also sagen, die Besiedlung Palästinas erfolgte auf rechtmäßiger Basis, niemand war gezwungen zu verkaufen und schon gar nicht an Juden, wer alerdings entsprechend entsprechend unislamisch gierig war....

Nachdem die friedliche Koexistenz beider Seiten wiederholt durch arabische Gewalt gestört wurde, eine politische Lösung seitens der Araber wiederholt abgelehnt wurde, reagierte Israel und rief einseitig den Staat Israel aus.

Kaum gegründet, innerhalb der vom Völkerbund festgelegten Grenzen erfolgte der Angriff der benachbarten arabischen Länder und seit dem erweiterte sich Israel, meiner Meinung nach völlig rechtmäßig nach jedem gewonnen Krieg. Keiner dieser Kriege wurde von Israel begonnen, aber alle wurden von Israel gewonnen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Israelische_Unabh%C3%A4ngigkeitserkl%C3%A4rung

>>In der Nacht vom 14. zum 15. Mai 1948 lief um 0.00 Uhr das offizielle britische Mandat aus. Bereits kurz danach erklärten Ägypten, Transjordanien, Syrien, Libanon und Irak dem israelischen Staat den Krieg. Im folgenden Palästinakrieg behaupteten die jüdischen Siedler ihr Gebiet nicht nur, sondern erweiterten es gegenüber dem UN-Teilungsplan um 21%.[2] Das Westjordanland konnte zunächst von Transjordanien annektiert werden, was zur Bildung des Königreiches Jordanien führte.<<

Für mich scheiterte jedes friedliche Zusammenleben bisher immer am Unwillen der arabischen Seite, wo da Unrecht von jüdischer Seite geschehen sein sollte ist mir nicht klar.
Super-Gau
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Anmeldungsdatum: 18.03.2011
Beiträge: 296
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 03 Sep 2011 - 10:07:11    Titel: Palästina

Gaisler hat folgendes geschrieben:
@ Super-Gau:

Nein, die Palästinenser haben ihren Namen von Palästina, das seit dem vierten Jahrhundert so genannt wird, also lange bevor dieses Gebiet Teil der arabischen Welt wurde. Wie die Sudanesen nach dem Sudan benannt sind, nicht umgekehrt.
.......................................


Na gut, dann sind die Juden halt eben auch "Palästinänser"....

Wer aber seit 1600 Jahren in einem Gebiet lebt, welches sich "Palästina" schimpft, wird sich aber doch wohl noch mit Recht "Palästinänser" schimpfen lassen!
tolgmaster
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Anmeldungsdatum: 21.03.2010
Beiträge: 1051

BeitragVerfasst am: 03 Sep 2011 - 13:38:26    Titel:

Die juden hatten nie ein recht einen staat zu gründen egal wo und wie groß.
weil sie nichtmal zusammen lebten und es auch kein jüdisches volk gibt.


Der angriff auf die palästinenser begann mit dem zionismus. Der Rest ist vorprogrammiert.

Es ist eine schande irgend eine schuld bei den palästinensern zu suchen.

Wenn ich hier einen staat gründen will,werde ich auch erschoßen. Dann bin ich der schuldige und nicht der deutsche der dies versucht zu verhindern.

Denkt mal drüber nach.


Wir sind ein „Licht für die Völker“.

„Nur eine innere Revolution kann die Kraft haben, unser Volk von seiner
mörderischen Krankheit grundlosen Hasses zu heilen. Sie wird zwangsläufig
unseren vollständigen Untergang hervorrufen. Dann erst werden die Alten wie
die Jungen in unserem Land erkennen, wie groß ihre Verantwortung für das
Elend der arabischen Flüchtlinge ist, in deren Städten wir Juden angesiedelt
haben, die von weit her gebracht wurden; deren Häuser wir geerbt haben, auf
deren Feldern wir jetzt sähen und ernten; deren Früchte aus Gärten und von
Weinbergen wir einsammeln; und in deren Städten, die wir geraubt haben, wir
Häuser der Erziehung, wohltätiger Einrichtungen und des Gebets errichten,
während wir herumreden und davon faseln, dass wir „das Volk des Buches“ und
„das Licht der Völker“ seien.“ Martin Buber, 1952


Ich werde das so oft posten bis es jemand entkräftet.also für immer...

Warum passt das nicht mit dem zusammen was Ludwig uns weis machen will? Ist Martin buber (zionistenvater) in wirklichkeit ein Antisemit?


So lange die USA ein veto recht besitzt wird die vernichtung der palästinenser nie aufhören!!!

edit:Cyrix und ludwig sind echte Zionisten. Achtet darauf und ihr werdet es zwangsläufig merken.


Zuletzt bearbeitet von tolgmaster am 03 Sep 2011 - 13:54:06, insgesamt 5-mal bearbeitet
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24257

BeitragVerfasst am: 03 Sep 2011 - 13:43:40    Titel:

tolgmaster hat folgendes geschrieben:
Die juden hatten nie ein recht einen staat zu gründen egal wo und wie groß.
weil sie nichtmal zusammen leben und es auch kein jüdisches volk gibt.


Du hast eine lustige Diskussionskultur. Solang immer wieder die gleichen, völlig blödsinnigen Aussagen herumschreien, in der Hoffnung, dass irgendwer sie ernst nimmt.

Dass du dich damit irgendwie selbst diskreditierst und als unfähig darstellst, fällt dir sicherlich auch irgendwann auf...


Cyrix
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11820
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 04 Sep 2011 - 08:39:33    Titel:

tolgmaster hat folgendes geschrieben:


Wenn ich hier einen staat gründen will,werde ich auch erschoßen. Dann bin ich der schuldige und nicht der deutsche der dies versucht zu verhindern.

Denkt mal drüber nach.




nö, wie kommst Du denn auf so ein dünnes Brett??

die letzte Staatsgründung erfolgte in Deutschland im Jahre 1949, damals wurden zwei Staaten auf entsprechend reduziertem (verlorener Krieg) deutschem Staatsgebiet gegründet. Bei der Gründung anwesend und federführend waren die 4 Besatzungsmächte. Diese waren selbst 1990 beim Einigungsvertrag 2+4 Gespräche beteiligt und Entscheidungsführend.

Palästina hatte nach dem verlorenen 1. Weltkrieg, als Teil des osmanischen Reiches eine ähnliche Situation. Allerdings verweigerten sich die Kriegsverlierer von Anfang an, erstens die Niederlage einzugestehen, das lernten die Araber in diesem Gebiet auch in den nächsten 6 Kriegen noch nicht und zweitens einer Staatsgründung zuzustimmen, weil man eine damals bereits existente Minderheit nicht schützen, sondern beseitigen wollte. Beides war in Deutschland gegeben und deswegen war eine Staatsgründung 1949 auch möglich, anders als selbst 2011 für die heutigen Palästinensergebiete. Diese akzeptieren ihre Niederlage bis heute nicht und verweigern sich seit dem Ende des 1. Weltkrieges einer Staatsgründung.

Dein Problem wäre eben genau dieser Minderheitenschutz, den Du in Deiner glorifizierten islamischen Gesellschaft heutzutage nicht mehr sicherstellen könntest, wie damals schon, 90 Jahre keine Weiterentwicklung unter Deinen Brüdern. Sprich die Juden hatten eigentlich gar keine andere Wahl, als dem englischen Abzug durch eine Staatsgründung zu begegnen. Dies war schon zum Schutz der Juden unabdinglich. Du und Deine religiös fanatischen Freunde würden doch selbst heute keine Sekunde zögern um die Gaskammern und Brennöfen wieder in Betrieb zu nehmen. Jeder der Dir ein wenig zuhört und darauf achtet wird das zwangsläufig bemerken müssen. Wink)
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24257

BeitragVerfasst am: 04 Sep 2011 - 16:18:50    Titel:

Nicht ganz: Die Araber kämpften im Ersten WK an der Seite des British Empire u.a. auch, weil dieses den Arabern die Unabhängigkeit zugesichert hatte...

Cyrix
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