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Wo Wirtschaftsinformatik studieren?
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Foren-Übersicht -> Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik -> Wo Wirtschaftsinformatik studieren?
 
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winfo_11
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Anmeldungsdatum: 18.07.2011
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2011 - 21:54:06    Titel: Wo Wirtschaftsinformatik studieren?

Hallo zusammen,

ich möchte zum WS anfangen Wirtschaftsinformatik zu studieren. Ich konnte mich bis jetzt aber noch für keine Uni entscheiden.

Zu meinen Favoriten zählen:

Uni Mannheim
TU München
Uni Münster
TU Darmstadt
Uni Osnabrück

Über eure Erfahrungen und Empfehlungen wäre ich sehr dankbar.
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 5968

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2011 - 22:37:10    Titel:

TU Darmstadt (siehe rankings für winf).
chrisxpred
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Anmeldungsdatum: 17.04.2007
Beiträge: 38

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2011 - 23:55:53    Titel:

Hä?
Wenn du schon mit Rankings kommst, lautet die Antwort jawohl Uni Münster. Aber nur daran würde ich die Wahl des Studienortes ohnehin nicht festmachen.
-->Er@zor_X<--
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Anmeldungsdatum: 28.03.2009
Beiträge: 486

BeitragVerfasst am: 19 Jul 2011 - 07:16:11    Titel:

Ich weiß ja nicht, wo du nachgeschaut hast, aber in den Rankings von der Wirtschaftswoche etc. ist die TU Darmstad bei Wirtschaftsinformatik eig. immer in der Spitzengruppe, während Münster eher im Mittelfeld ist. Oder studierst du in Münster Wirtschaftsinformatik? Wink
chrisxpred
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Anmeldungsdatum: 17.04.2007
Beiträge: 38

BeitragVerfasst am: 22 Jul 2011 - 23:35:07    Titel:

Ich bin jetzt nach den CHE-Rankings gegangen, da verhält es sich genau andersrum. Soviel dann wohl zu Rankings.

Und ja, ich studiere in Münster, was aber jetzt nichts damit zu tun hat. Wie gesagt, ich hatte nur ins CHE-Ranking geschaut.
Burnout
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Anmeldungsdatum: 09.05.2008
Beiträge: 261

BeitragVerfasst am: 23 Jul 2011 - 09:24:57    Titel:

das che-ranking ist (mehr noch wie andere rankings) müll. "studierende bewerten ihre uni". letztlich bewertet oft derjenige seine hochschule gut, der ein angenehmes studium und gute noten hat. allein letzteres bedeutet:" ich bin insgesamt sehr zufrieden". orientiert eure hochschulsuche am jeweiligen angebot und persönlichen präferenzen...alles andere wäre naiv.

vg
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 5968

BeitragVerfasst am: 23 Jul 2011 - 13:01:56    Titel:

Burnout hat folgendes geschrieben:
das che-ranking ist (mehr noch wie andere rankings) müll. "studierende bewerten ihre uni". letztlich bewertet oft derjenige seine hochschule gut, der ein angenehmes studium und gute noten hat.


sehe ich ähnlich. darum finde ich die rankings der wirtschaftswoche aussagekräftiger http://www.tu-darmstadt.de/vorbeischauen/aktuell/nachrichten_1/topranking.de.jsp
nasty_marty
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Anmeldungsdatum: 16.04.2010
Beiträge: 290

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2011 - 05:30:14    Titel:

konstantin87 hat folgendes geschrieben:
Burnout hat folgendes geschrieben:
das che-ranking ist (mehr noch wie andere rankings) müll. "studierende bewerten ihre uni". letztlich bewertet oft derjenige seine hochschule gut, der ein angenehmes studium und gute noten hat.


sehe ich ähnlich. darum finde ich die rankings der wirtschaftswoche aussagekräftiger http://www.tu-darmstadt.de/vorbeischauen/aktuell/nachrichten_1/topranking.de.jsp

Personaler haben ja wohl noch weniger Peil von den programmspezifischen Inhalten als die Studenten selbst. Die bewerten in der Regel auch nur das am Besten, was gerade die landläufige Meinung ist und wo sie selbst früher studiert haben. Auf welchen Kriterien soll deren Urteil darüber, wo die Besten ihres Fachs meistens herkommen, denn beruhen?
Für mich ein absolut hirnverbranntes Ranking. Vor allem wenn es darum geht herauszufinden, welches Programm am Besten zu einem passt.
Bei Wiwo ganz oben für Wi-If. München und Mannheim. Lol. Die Programme sind meiner Meinung nach derart scheiße und unsinnig zusammengestellt. Da spielte zu 99% der Name der Unis in Verbindung mit BWL die ausschlaggebende Rolle.
Dann noch eher das CHE-Ranking (wenn man den Bias, etc. für sich grob rausrechnen kann).
Ansonsten gilt zu 100% das, was Burnout schon schrieb.

Ich persönlich halte Münster für eine sehr gute Adresse für Wirtschaftsinformatik. Finde das Programm sehr gut und durchdacht. Sollte es nichts mit dem Auslandsmaster werden, werde ich dort wohl auchmeinen Master machen wollen.


Studiere übrigens an keiner der genannten Unis WI.
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 5968

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2011 - 08:05:40    Titel:

na dann stimmen wir beide ja mit burnout überein Smile beide formen der rankings sind schrott, aber ich würde ein ranking das aufgrund von personaler-meinungen entstand einfach höher bewerten, als ein eins das aufgrund von bewertungen der eigenen studenten entstand. am ende gehen ja die meisten in die wirtschaft und z.b. im investmentbanking hat man kaum chancen, wenn man nicht auf einer top10-uni war, aber heisst das wirklich, dass die anderen unis so viel schlechter sind? nein...

bei uns kreuzen sich auch alle immer permanent mit guten bis sehr guten bewertungen durch die evaluationsbögen, aber die realität spiegelt das meist nicht wider. wenn man die aktuelle situation mit den vor- und nachteilen für die studenten wissen will, sollte man sich einfach mal in ein paar vorlesungen setzen und paar studenten anquatschen.
Gozo
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 5739
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2011 - 12:34:47    Titel:

Meine Güte, diese Rankinggläubigkeit ist echt unglaublich.

Ihr kennt doch bestimmt den Satz mit den Bruchstücken Trauen, Statistik, selbst, gefälscht?!...und ein Ranking ist schlicht eine Statistik die auf Grundlage subjektiver Annahmen versucht diese zu objektivieren. Kurz - ein Ranking wird immer so gestaltet, dass die Zielintension erreicht wird.

Wer also ein Ranking betrachtet, sollte immer genau prüfen ob das Vorgehen auch dem entspricht, was man selbst als Ergebnis dann haben möchte.

Beispiel für die Idiotie von Rankings ist das bekannteste überhaupt - dass der FT, wo sie selbst zugegeben haben, dass es Sch*** war.

Anderes Beispiel - WiWo-Ranking. Bei dem liest es sich immer so, dass alle Absolventen der topgerankeden HS mit Arbeitsverträgen überschüttet werden während HS, die es nicht einmal in die Rankings geschafft haben, mit der Urkunde gleich den Hartz IV-Antrag verteilen.
Das CHE-Ranking ist da im Grunde auch nicht besser. Steht dort vieles oder alles auf Grün, könnte das auch eine sehr unbedeutende HS sein. Ob man deswegen dann die große Karriere startet, während andere, namhaftere Unis durchaus mal "rot" sind, weiß ich nicht.

Rankings können immer nur eine Hilfestellung leisten aber ich würde nicht einmal einen größeren Teil meiner Entscheidung darauf basieren lassen.

@ Winfo_11

Ich würde mir an Deiner Stelle mal ein paar Fragen stellen -

was willst Du mit dem Studium erreichen?
worin liegen Deine Interessensgebiete (falls Du schon welche hast)?

Danach würde ich mir die Curricula der einzelnen Studiengänge angucken, vielleicht ergibt sich damit schon der eine oder andere Ausschluß (bspw. wenn Du gerne etwas in der Crypthographie oder IT-Forensic vertiefen möchtest aber manche Standorte das gar nicht anbieten).

Daneben würde ich mir aber auch überlegen ob und welche Uni (als Ort) und welcher Ort (an sich) für Dich in Frage kommt und wie sehr das für Dich eine Rolle spielt. Bsp. - lieber ein ansehenliche Uni oder auch ein technisches Gebäude der 70er, 80er, was eigentlich eher zu den Bausünden gehört. Gleiches gilt für die Stadt - lieber eine Großstadt, wie München, oder ein fast dörflich anmutendes Osnabrück oder in einem der wirtschaftlichen Machtzentren Deutschlands - dem Rhein-Main-Gebiet (Darmstadt) oder daran südlich angrenzend - Mannheim. Aber nicht nur die persönlichen Vorlieben können dann eine Rolle spielen, auch finanzielle. München ist deutlich kostenintensiver als Osnabrück...
Auch diese Frage würde ich mir stellen.

Mir persönlich wäre der Ort deutlich weniger wichtig als ein auf mich abgestimmtes Studium, aber es gibt auch Leute die alles studieren würden, nur um in München zu sein/bleiben.

Grüße,
Gozo
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