Studium, Ausbildung und Beruf
 StudiumHome   FAQFAQ   RegelnRegeln   SuchenSuchen    RegistrierenRegistrieren   LoginLogin

Hausarbeit Groß BGB Heidelberg Prof. Dr. Baldus
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14  Weiter
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Hausarbeit Groß BGB Heidelberg Prof. Dr. Baldus
 
Autor Nachricht
_spike_
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 17.08.2010
Beiträge: 173

BeitragVerfasst am: 02 Sep 2011 - 12:23:39    Titel:

klar schenkungsvertrag ist ein vertrag, aber nur einseitig verpflichtend, wärs ein gegenseitiger könnte man 323 prüfen, was mir gar nicht so unrecht wär weil ich das recht gut kann Wink aber so gibts halt nur den 812 (und 888)

nun ja, nimm es einfach nihct als rücktritt, sondern als wideruf, daher ja 530!! ich hab auch zuerst an rücktritt gedacht aber 530 erscheint mir einschlägiger
_spike_
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 17.08.2010
Beiträge: 173

BeitragVerfasst am: 02 Sep 2011 - 12:54:12    Titel:

hab jetzt mal kurz recherchiert, der widerruf ist ein besonders ausgestaltetes rücktrittsrecht, daher geht die prüfung des widerruf vor, du kommst also gar nicht zu einer prüfung des rücktritt
_spike_
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 17.08.2010
Beiträge: 173

BeitragVerfasst am: 02 Sep 2011 - 13:25:04    Titel:

@ayay

wo hast du das mit dem falschen grundbuch gefunden??
alles was ich bisher gefunden hab, ist der gute glaube in das GB § 892 und hiernach schadet nur positive kenntnis, die hatte die bank aber eben nicht, wonach sie die grundschuld erwerben konnte.
dadurch können zwar forderungen von F gegen B entstehen, aber das ist ja nicht zu prüfen!?
coralie1
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 02.09.2011
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 02 Sep 2011 - 14:16:09    Titel:

Die Fallfrage lautet doch, ob F von T die vorgerichtlich unbelastete Überragung des Grundstücks verlangen kann. Meiner Ansicht nach kommt hier ein Anspruch des F aus § 2018 BGB in Betracht. Dort kann man auch alle Probleme, die auftauchen gut erläutern. Erbenstellung des F? Erbenstelleung der T? Eigentum der T? Besitz? Die Handhabung ist ähnlich wie beim EBV. Auf den Rücktritt würde ich hier nur beschränkt eingehen, vielmehr auf die Vormerkung. Das zweite Testament halte ich ferner nicht für einen Widerruf, das es sich beim ersten um eine Schenkung handelt und nicht um eine Verfügung von Todes wegen...
glamorous
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 31.07.2007
Beiträge: 202

BeitragVerfasst am: 02 Sep 2011 - 14:21:09    Titel:

hmm du meinst T ist Erbschaftsbesitzerin durch die vorweggenommene Erbfolge, daraus hätte dann F evtl. einen Anspruch weil er nun erbt? Im 2018 steht aber "der auf Grund eines ihm in Wirklichkeit nicht zustehenden Erbrechts...". Im Zeitpunkt der Schenkung war das aber nicht der Fall?
_spike_
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 17.08.2010
Beiträge: 173

BeitragVerfasst am: 02 Sep 2011 - 14:25:42    Titel:

hmm... ich hab noch kein erbrecht gehört und mich auch noch nicht richtig in die materie eingearbeitet, aber bei § 2018 steht doch "aus der erbschaft", das grundstück wurde jedoch der T geschenkt und sie es daher nicht durch ein ihr nicht zustehende erbrecht bekommen hat, daher würde ich sagen, dass 2018 nicht einschlägig ist
glamorous
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 31.07.2007
Beiträge: 202

BeitragVerfasst am: 02 Sep 2011 - 14:29:53    Titel:

ja genau, ich denke auch dass es daran scheitern kann. muss man sich da nicht auch mit der vorweggenommenen Erbschaft beschäftigen? ich hab das bisher als ein schenkungsvertrag gesehen, ganz ohne probleme
_spike_
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 17.08.2010
Beiträge: 173

BeitragVerfasst am: 02 Sep 2011 - 14:34:38    Titel:

nun, vom sinn her wurde der schenkungsvertrag geschlossen um den sohn aus der erbschaft raus zu haben, daher kann man an eine vorweggenommene erbschaft denken, ist bestimmt nicht unproblematisch, zumal genau das wohl das hauptproblem bei frage 3 sein wird Confused

aber ich denke dennoch, dass es sich um einen reinen schenkungsvertrag handelt und daher 2018 nicht einschlägig ist
glamorous
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 31.07.2007
Beiträge: 202

BeitragVerfasst am: 02 Sep 2011 - 14:38:47    Titel:

ja, zu Frage 1 gehört das aber glaub ich nicht. was die Erbschaft angeht, das gehört doch größtenteils zu Frage 3, wie du sagst. Also ich hab jetzt 894 geprüft, dann kommt 888 und 812. Sonst noch was zu Frage 1? was ich bisher immernoch nicht verstande habe ist das Ergebnis von 894: Bei mir kommt raus, dass das GB richtig ist, F hat daher kein Anspruch aus 894. Aber gerade dass T gegen die Auflage verstößt führt doch dazu, dass sie nicht mehr Eigentümerin ist? dann wäre das GB unrichtig und F hätte den Anspruch. Oder kommt das einfach erst in 812 rein?
coralie1
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 02.09.2011
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 02 Sep 2011 - 14:52:56    Titel:

Ich stelle auf den Todeszeitpunkt der Eltern ab. Das Grundstück steht der T zu diesem Zeitpunkt nicht mehr zu und F will es herausverlangen. T ist zunächst durch die schnkung eigentümerin geworden. dann folgt ein eigentumsverlust durch die belastung des grundstücks bzw durch die Rückauflassungsvormerkung
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Hausarbeit Groß BGB Heidelberg Prof. Dr. Baldus
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14  Weiter
Seite 6 von 14

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Chat :: Nachrichten:: Lexikon :: Bücher :: Impressum