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Hausarbeit Groß BGB Heidelberg Prof. Dr. Baldus
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glamorous
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Anmeldungsdatum: 31.07.2007
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BeitragVerfasst am: 05 Sep 2011 - 22:32:06    Titel:

also regelst du das auch über 346?
_spike_
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Anmeldungsdatum: 17.08.2010
Beiträge: 173

BeitragVerfasst am: 06 Sep 2011 - 08:50:10    Titel:

ich muss zwar zugeben, dass ich die njw fundstelle noch nicht gelsen habe, aber es erscheint mir wenig logisch hier einen unterschied zwischen einem unterlassen und einem tun vorzunehmen:
in beiden fällen handelt der beshcenkte nicht so, wie es der schenker von ihm erwartet hat, wenn nun also das tun grober undank ist, muss das unterlassen auch grober undank sein und umgekehrt.

ja das mit dem widerruf ist mir mittlerweile auch aufgefallen, hab gestern wohl den wald vor lauter bäumen nicht mehr gesehen Wink
AyAy
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Anmeldungsdatum: 05.08.2010
Beiträge: 45

BeitragVerfasst am: 06 Sep 2011 - 09:09:31    Titel:

Also, ich sehe dass so, dass man egal ob Rücktritt oder Widerruf 812 I 1 Alt. 1 prüfen kann, da der Rücktritt/Widerruf so oder so nur den vertraglichen teil betrifft und das dingliche Geschäft unberührt lässt.
D.h. 894 wird abgelehnt, weil T immernoch Eigentümerin ist und dafür prüft man dann 812 I 1 Alt. 1 quasi als eine Art ausgleich.
Hab das auch in einem Fallbuch so gesehen, jedoch war das da eine Anfechtung, aber ich denke es ist trotzdem anwendbar.
_spike_
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Anmeldungsdatum: 17.08.2010
Beiträge: 173

BeitragVerfasst am: 06 Sep 2011 - 09:39:20    Titel:

ja, sowohl der widerruf als auc hderrürkctritt verweisen auf das bereicherungsrecht, daher wird es im ergebnis auch egal sein, für was man sich entscheidet, wenn man es nur richtig begründet
glamorous
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Anmeldungsdatum: 31.07.2007
Beiträge: 202

BeitragVerfasst am: 06 Sep 2011 - 09:46:03    Titel:

bei § 888 steht im Palandt dass es nur gegen den Schuldner des gesicherten Anspruchs anwendbar ist, also gegen die Bank und das ist hier nicht gefragt.wie kommt ihr denn eigentlich dann zur Anwendung des 888?
AyAy
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Anmeldungsdatum: 05.08.2010
Beiträge: 45

BeitragVerfasst am: 06 Sep 2011 - 10:10:27    Titel:

na ja, da habe ich geprüft, ob T die grundschuld wirksam bestellen konnte...
glamorous
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Anmeldungsdatum: 31.07.2007
Beiträge: 202

BeitragVerfasst am: 06 Sep 2011 - 10:37:32    Titel:

? versteh ich nicht warum das bei 888 hinkommen soll, was hat das damit zu tun
glamorous
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Anmeldungsdatum: 31.07.2007
Beiträge: 202

BeitragVerfasst am: 06 Sep 2011 - 11:27:01    Titel:

achja, kann F eigentlich handeln obwohl ein Testamentsvollstrecker eingesetzt worden ist? was ist hierfür die Grundlage? und wie habt ihr das mit vorgerichtlich jetzt verstanden?
_spike_
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Anmeldungsdatum: 17.08.2010
Beiträge: 173

BeitragVerfasst am: 06 Sep 2011 - 11:41:30    Titel:

888 ist mir auch schon aufgefallen, bin bisher noch zu keiner vernünftigen antwort gekommen, aber da in den lehrbüchern von 894 auf 888 verwiesen wird im falle der vormerkung, muss 888 einschlägig sien.

wegen dem testamentsvollstrecker hab cih ganz am anfang meiner prüfung darauf ingewiesen, dass im testament steht "F braucht sich also um nichts zu kümmern" und dies so ausgelegt, dass primät N tätig werden soll, der F dies aber, wenn er es wünscht auch tun kann
HD81
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Anmeldungsdatum: 10.02.2011
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 06 Sep 2011 - 18:45:28    Titel:

@ glamourous:

Löse das Ganze (falls ichs nicht nochmal ändere Smile) mit § 346 -> Rückgewährschuldverhältnis.
Der Anspruch auf Rückübereignung beinhaltet m.E. auch die Lastenfreiheit
des Grundstücks. Erscheint mir aber fast zu einfach...
Hinsichtlich der Vormerkung prüfe ich wahrscheinlich § 22 GBO, da A und B nicht mehr existieren. Dazu müsste das Testament aber eine öffentliche Urkunde sein, A und B haben es allerdings dem Notar lediglich übersandt ("zur Verwahrung"), wird also knifflig...
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