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Nachhausarbeit ZivilR Uni Bonn SS 2011
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Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Nachhausarbeit ZivilR Uni Bonn SS 2011
 
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eva2904
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Anmeldungsdatum: 01.08.2011
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 04 Aug 2011 - 12:04:30    Titel:

ja denke ich auch.

wo baut man die dann ein? im rahmen von 985?

und wenn man dann den vertrag durch die anfechtung nichtig macht, kommt man dann nicht zur ungerechtfertigten bereicherung, 812?
eva2904
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Anmeldungsdatum: 01.08.2011
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 04 Aug 2011 - 12:06:02    Titel:

und wo baut man das problem mit der formnichtigkeit und dem scheingeschäft ein, dass dann aber im ergebnis durchgeht?
bei 985 und der eigentümerstellung?
Vany1989
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Anmeldungsdatum: 03.08.2011
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 08 Aug 2011 - 12:20:29    Titel:

ich frage mich auch, ob hier überhaupt ein Rücktritt in Frage kommt... Gemarkung und Flur, in denen das Grundstück lag, würden eventuell ja als Bauerwartungsland gewidmet... Stellt das einen Sachmangel dar?
liebe grüße an euch und weiterhin viel erfolg
Jurasuppe91
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Anmeldungsdatum: 07.08.2011
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 08 Aug 2011 - 22:43:09    Titel:

Hey ^^,
Bauerwartungsland bedeutet nicht etwa, dass es da demnächst laut wird und man nicht mehr schlafen kann (naja vielleicht auch ein bischen Smile), sondern vielmehr bedeutet es, dass dieses Grundstück in naher Zukunft bebaubar wird (Nähe zu einer Stadt, zu bereits vielen erschlossenen Gebieten) oder weil es im gemeindlichen Flächennutzungsplan als Baufläche dargestellt wurde (wiki).

Was ich damit sagen will .. Bauerwartungsland macht ein Grundstück etwa doppelt so wertvoll (deshalb auf der anstieg von 148.2k auf 285k Euro)..
Vany1989
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Anmeldungsdatum: 03.08.2011
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 09 Aug 2011 - 10:57:25    Titel:

ok danke schonmal dafür Smile
Wie weit seid ihr denn alle so? Wie habt ihr denn den Fall gegliedert und welche Paragraphen prüft ihr? §§ 346, 985 und dann 812?
liebe grüße
Karneades
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Anmeldungsdatum: 09.08.2011
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 09 Aug 2011 - 23:25:01    Titel:

Bin grad auf diese Diskussion gestoßen. Im Grunde genommen ist der Fall recht leicht zu lösen, wenn man es einfach mal systematisch durchprüft:

Vertragliche Ansprüche
''Quasi-vertragliche'' Ansprüche
Dingliche Ansprüche
Deliktische Ansprüche
Bereicherungsrechtliche Ansprüche


Edit: Einer Aufforderung Folge leistend, hier keine vollständigen Lösungsvorschläge zu posten, habe ich die von mir vorgeschlagene Lösung wieder entfernt.


Zuletzt bearbeitet von Karneades am 11 Aug 2011 - 19:56:24, insgesamt 2-mal bearbeitet
00sunny00
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Anmeldungsdatum: 03.08.2011
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 10 Aug 2011 - 18:31:08    Titel:

Hey Leute,
ich glaube den Rücktritt brauchen wir hier gar nicht zu prüfen. Im Fall ist doch explizit nach dem Herausgabeanspruch gefragt.
Ich würde mit § 985 anfangen und es verneinen, weil K ja gar nicht Eigentümer des Grundstücks ist (wegen fehlendem Grundbucheintrag). Dann würde ich § 812 prüfen. Unter dem Punkt ,,ohne Rechtsgrund'' würde ich dann das Problem ansprechen, ob ein wirksamer KV zustande gekommen ist. Was meint ihr dazu?
Jurasuppe91
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Anmeldungsdatum: 07.08.2011
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 10 Aug 2011 - 18:54:54    Titel:

Hi, würde ich eigentlich auch so sehen, habe mich aber noch nicht wirklich damit beschäftigt ...

Karneades, bist du aus unserem Semester oder haste das zum Spaß gemacht?^^
Karneades
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Anmeldungsdatum: 09.08.2011
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 10 Aug 2011 - 23:57:02    Titel:

Jurasuppe91 hat folgendes geschrieben:
Karneades, bist du aus unserem Semester oder haste das zum Spaß gemacht?^^

Hab's aus Spaß an der Freud gemacht.

Edit: Weitere Ausführungen wurden vom User wieder entfernt.


Zuletzt bearbeitet von Karneades am 11 Aug 2011 - 20:00:13, insgesamt einmal bearbeitet
Vany1989
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Anmeldungsdatum: 03.08.2011
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 11 Aug 2011 - 15:27:48    Titel:

wieso hat V denn an K aufgelassen? die Einigung über die Übertragung des Grundstückseigentums besteht ja... aber § 925 sieht als Formerfordernis doch vor, dass die Auslassung bei gleichzeitiger Anwesenheit von Veräußerer und Erwerber vor einer zuständigen Stelle erklärt wird. stehe gerade etwas auf dem schlauch, was die prüfung der §§ 873, 925 angeht. wie gehe ich denn am besten vor und wieso scheitert es erst bei der Eintragung ins Grundbuch und nicht schon vorher? hab das mit der Auslassung irgendwie nicht richtig verstanden...
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