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Grundschuld
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Joman89
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Anmeldungsdatum: 11.04.2008
Beiträge: 154

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2011 - 20:42:05    Titel: Grundschuld

Hallo,

wenn im Sachverhalt lediglich erwähnt wird, dass ein Hauseigentümer in einer notariellen Urkunde die Bestellung einer Grundschuldsvormerkung bewilligt und diese dann im Grundbuch eingetragen wird:Inwieweit ist es dann relevant zwischen Brief-und Buchgrundschuld zu differenzieren?Eine explizite Sachverhaltsangabe gibt es hierzu nicht.Ich arbeite mich in die Thematik gerade erst ein und frage mich, welche Folgen die Differenzierung zwischen diesen beiden Formen der Grundschuld hat.Im Moment gehe ich davon aus, dass der Grundschuldgläubiger bei der Bestellung einer Briefgrundschuld einfach noch einen Grundschuldbrief erhält,der ggf. einen Vorteil im Prozess zur Beweisführung gibt.Oder gibts da sonst noch etwas?

Danke schonmal
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