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Bachelorstudium auf den quant. Finance Master ausrichten
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Foren-Übersicht -> VWL/BWL-Forum -> Bachelorstudium auf den quant. Finance Master ausrichten
 
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BennyFox
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Anmeldungsdatum: 28.08.2011
Beiträge: 96

BeitragVerfasst am: 10 Sep 2011 - 09:27:47    Titel:

Also ich kann noch soviele Kurse dazuwählen, wie ich möchte, die Klausuren muss ich nur bestehen Smile
Nur schaffe ich es zeitlich nicht, denn dieses un nächstes Semester habe ich je 33 Lp zu absolvieren, da kann ich nicht noch 18 Lp pro Semester dazuwählen.

im Grunde genommen habe ich 2 Möglichkeiten.
Entweder ich strecke meinen Bachelor auf 8 Semester oder ich studiere nach meinem Bachelor ein noch ein Jahr Mathematik. Welche Alternative macht mehr Sinn?
Hank_Moody
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Anmeldungsdatum: 12.04.2009
Beiträge: 369
Wohnort: Bib

BeitragVerfasst am: 10 Sep 2011 - 11:16:55    Titel:

Bachelor in Regelzeit und dann ein Jahr Mathe und Informatik ist die bessere Alternative!

Da ich mich auf dem Gebiet gut auskenne, sowohl akademisch, als auch ein bisschen was den aktuellen Arbeitsmarkt angeht, würde ich gerne noch 1-2 Sachen ansprechen, denen du dir vll. nicht bewusst bist:

1. Die goldenen Zeiten sind vorbei! Damit meine ich, dass die Nachfrage nach Quants und v.a. deren Bezahlung wohl nie wieder die Größenordnungen erreicht wie sie bis 2007/2008 vorlagen. Quasi ALLE Banken streichen derzeit im großen Stile Jobs, insbesondere im IB und dort im S&T/Derivate Bereich. Aktuell sollen in der gesamte Branche 150.000 Jobs wegfallen. Und allen die auf die übliche Zyklizität der Branche verweisen sei gesagt, dass für den letzten Derivate- Boom maßgeblich die Lockerung der Finanzmarktregulation verantwortlich ist. Ich bin mir sicher, dass wir die nächsten 10-15 Jahre schrittweise in Richtung strengerer Regeln gehen werden und sich das direkt auf die Geschäftstätigkeit der Banken auswirken wird.

2. Es gibt genügend Absolventen: Gerne wird erzählt, dass selbst Banken wie GS oder JPM Mathematiker "mit Handkuss" nehmen. Auch diese Zeiten sind vorbei. Wie erwähnt steigt die Nachfrage nach Quants nicht/kaum mehr/nicht mehr lange an, gleichzeitig drängen immer mehr Studenten in die Richtung. In den USA und UK ist in Fachkreisen häufig von einer "Quant-Schwemme" die Rede. Quant Programme schiessen aus dem Boden an hunderten Unis und sind idR gut besucht. Einen Überblick findet man hier
http://www.global-derivatives.com/index.php?option=com_content&task=view&id=55&Itemid=36
Es gibt aber sehr viele Programme, die hier nicht gelistet sind. Außerdem gibt es die klassischen Mathematiker/WiMa die sich im Rahmen ihres normalen Studiums auf das Gebiet spezialisieren. Wie schon jemand gesagt hat, ist es daher inzwischen selbst für Oxbridge Quants keine Selbstverständlichkeit mehr einen tollen Job zu bekommen. Die freien Positionen werden erstmal mit PhDs aus Oxbridge, ICL, UCL, ETH, ParisVI, EcoPoly, etc besetzt. Dann gibt es noch PhDs von anderen Unis, Masters von Topuni mit Mathe background etc und irgendwo ganz hinten gibt es vll noch einen Job für BWLer die auf Quant umsatteln wollen. Ich will Dich nicht entmutigen, aber die sollte klar sein, dass Du viel wahrscheinlicher bei der HSH Nordbank landen wirst und dort Kreditausfälle von Rentnern mit einem uralt Modell bewerten wirst als bei einer Top IB Produkte zu bauen und bepreisen.

3. Da es in genannte Bereichen nicht mehr so rosig aussieht, gehen viele Mathematiker/Quants stattdessen zu UB's, BIG 4 Risk Management, Versicherungen etc. Damit werden dort die Gehälter auch unter Druck geraten und die bisher schon teilweise mageren Löhne werden mager bleiben. So landet man dann als promovierter Quant bei <45k Gehalt und frägt sich wieso man nicht einfach Standard-BWL gemacht hat, mit >50k in die Industrie eingestiegen ist und sich inzwischen auf >65k bewegen würde.


Ich hoffe ich konnte dir einen kleinen Einblick gewähren, der näher an der Realität ist als die tollen Beschreibungen auf irgendwelchen Uni-Homepages!
In diesem Forum scheint die überwiegende Mehrheit der Leute absolut resisten gehen News und der Realität da draussen zu sein. Wenn berichtet wird, dass Banken ihre IB Tätigkeit drosseln und haufenweise Leute entlassen, dann wird das nicht zur Kenntnis genommen. Wenn aber jemand eine alte Statistik von vor der Krise findet und da drin steht, dass man im IB 300.000 CHF verdient, dann beissen Leute wie tennisball69, chingy-s-Khan-1984 und andere Trottel sofort an und bauen sich ein Traumgebilde in Wolkenkuckucksheim, wo sie als Top Banker Millionen verdienen nur weil sie in der Grundschule aus Mitleid eine 1.0 bekommen haben und es an eine deutsche "target" Uni geschafft haben. Sie übersehen dabei, dass es nicht gerade für sie spricht, wenn man als Student sich nichtmal selbst einen Laptop, eine Aktentasche oder einen 3-Schlitz-Toaster kaufen kann ohne tagelang Feedback von anynomen Foren-Nerds einholen zu müssen.

P.S.: Kritik wegen Rechtschreibfehlern etc könnt ihr euch sparen. Es ist mir einfach zu mühsam nochmal einen Blick drauf zu werfen, da ich mir sicher bin, dass der Post bei den meisten Usern zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus geht.
A1848
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Anmeldungsdatum: 19.03.2008
Beiträge: 2182

BeitragVerfasst am: 10 Sep 2011 - 11:34:07    Titel:

Viel wahres drin in dem Post.

Aber wie du sagtest, gibt es noch die Jobs in UB, Versicherungen usw.

Ich glaube es ist wichtig zu zeigen, dass man nicht nur die quant skils hat. Paar BWL Skills sollte man auch haben. Und auch in Big 4s findet man einige Mathematiker, die ihre BWL skills schnell nachgeholt haben.
Zzono
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Anmeldungsdatum: 25.10.2008
Beiträge: 284

BeitragVerfasst am: 10 Sep 2011 - 12:07:08    Titel:

Off-Topic:

Hank_Moody hat schon Recht. Ich frage mich nur ehrlich, warum GS, JP, MS und andere ausländische Investmentbanken in Deutschland überhaupt Mathematiker brauchen.

Die meisten Investmentbanken sind zu sehr auf Coporate Finance spezialisiert.
Wenn man wirklich quantitative Jobs will, sollte man entweder nach London ziehen oder nach Amerika.

Gerade in Secruities Division, wo einige Mathematiker unterwegs sind, brauche ich nicht mal die Grundlagen von Analysis I. Im Grunde genommen hätte ich mir mein ganzes VWL-Studium für dieses Praktikum sparen können und Finanzierung lernen sollen.

Der Grund, warum so viele Mathematiker und Physiker in Amerika gefragt sind, ist, dass es sehr viele Hedgefonds gibt. Wie Hank_Moody schon angedeutet hat, muss man am besten in Mathe oder Physik promoviert haben, um überhaupt in Hedgefonds als "Quant" arbeiten zu können (In Research-Bereich). Für Programmer reicht eig. entweder Bachelor oder Master.

Ich bin der Meinung, dass man als Quant (nur in Hedgefonds) nicht mal BWL Skills braucht. Finance Knowledge ist sowas von unnötig für solche Leute.

Wenn der orginale Poster zur IB oder UB in Deutschland gehen will, dann bräuchte er die quantitativen Zeugs nicht.
Aber er hat auch nie behauptet, dass er ein Investmentbanker werden will.
Deshalb finde ich es wieder teilweise schade und fragwürdig, warum jeder in diesem Forum immer auf IB kommt, wenn es von Mathematik die Rede ist.
BennyFox
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Anmeldungsdatum: 28.08.2011
Beiträge: 96

BeitragVerfasst am: 10 Sep 2011 - 13:13:24    Titel:

Hallo,

hier ist nochmal der Threadstarter.

Hank_Moody, es ist wirklich verdammt schwierig sich über die Studiengestaltung und den Arbeitsmarkt zu informieren. Ich danke Dir deshalb für Deinen Post!

Zu mir ein paar Dinge:
Ich habe ein Abitur mit sehr gutem Notenschnitt absolviert und studiere VWL vorwiegend aus interesse. Vor der Studienwahl habe ich mich nur ein bisschen über die Arbeitsmarktchancen für Volkswirte informiert und bin zu dem Schluss gekommen, dass diese gut bis sehr gut seien. Mittlerweile habe ich eingesehen, dass dies ein Irrtum war Confused

Meine Überlegung war folgende:
Umso mehr quantitative Kenntnisse ich mitbringe, desto bessere Berufsaussichten werde ich haben. Weil, wie wir wahrscheinlich alle wissen, die meisten Wirtschaftswissenschaftler schon bei den Grundlagen in Statistik etc. einknicken und folglich die Kurse zur Vertiefung in Statistik/Öko/Optiminierung ziemlich leer sind.
Ein Prof. empiehl mir in einem Gespräch eine quantitative Vertiefung. Da ich mich für den Finanzmarkt, für Mathematik und Themen wie lineare Regression sehr interessiere, bin ich auf einen Master in quant. Finance gekommen.
Zudem halte ich VWL mit Schwerpunkt Finanzmarkt als ie einzig sinnvolle Richtung, in die man mit VWL gehen kann, wenn man in die Privatwirtschaft will.

Ich gebe zu, es geht auch ein bisschen darum, mich von den ganzen nervtötenden Kommilitonen mit Abischnitt ~3,8 abzusetzen, die VWL studieren, weil sie bei BWL nicht reingekommen sind und nun ernsthaft erwarten, mit einem VWL-Master bei 90.000 einzusteigen (ist WIRKLICH kein Scherz, Ca. 30% sind wirklich solcher Ansicht xD,, kennt ihr bestimmt).

Ich will nicht ins Investmentbanking, wo man 80 Std/ Woche arbeitet, sowas kann ich nicht. Der Prof hatte mir auch eine quant. Vertiefung empfohlen, weil man sich angeblich dort nicht zu Tode arbeitet (soll auch Stellen mit 40 Stunden die Woche geben, mit ganz gutem Gehalt, aber wie gesagt, es ist VERDAMMT schwer, sich über sowas zu informieren..)

Sooo, ich würe mich sehr freuen, wenn ihr einfach eure Meinung zu meinen Ansichten sagen könntet Smile Smile Smile
aristokrates
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Anmeldungsdatum: 20.04.2010
Beiträge: 1356

BeitragVerfasst am: 10 Sep 2011 - 13:20:15    Titel:

A1848 hat folgendes geschrieben:
Viel wahres drin in dem Post.

Aber wie du sagtest, gibt es noch die Jobs in UB, Versicherungen usw.

Ich glaube es ist wichtig zu zeigen, dass man nicht nur die quant skils hat. Paar BWL Skills sollte man auch haben. Und auch in Big 4s findet man einige Mathematiker, die ihre BWL skills schnell nachgeholt haben.

Vergiss die interpersonal skills nicht. Da fehlt es nämlich bei vielen Quants.
A1848
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Anmeldungsdatum: 19.03.2008
Beiträge: 2182

BeitragVerfasst am: 10 Sep 2011 - 13:22:46    Titel:

BennyFox hat folgendes geschrieben:

Ich habe ein Abitur mit sehr gutem Notenschnitt absolviert und studiere VWL vorwiegend aus interesse. Vor der Studienwahl habe ich mich nur ein bisschen über die Arbeitsmarktchancen für Volkswirte informiert und bin zu dem Schluss gekommen, dass diese gut bis sehr gut seien. Mittlerweile habe ich eingesehen, dass dies ein Irrtum war Confused



Ich habe da andere Erfahrungen.

Wie kommst du zu dem Schluss.


Bein meinen Prkatika war es bisher so: Ich habe typische BWL Dinge und eher quantitative Praktika- Angebote bekommen.
Die Stärke eines Vwlers liegt meiner Meinung nach in der Vermischung. Und an den Grenzgebieten der BWL, VWL ist ein VWler häöufig zu bevorzugen. Zudem kommen Sachen, die nur Vwler machen können bzw. wollen. Bsp. Öffentlicher Dienst. (muss man drauf stehen!)

Also ich finde man sollte mal ein bißchen realistisch sein. Wer hat denn so gute Chancen wie ein Mediziner? Na fast keiner. Aber ein Vwler ist immernoch gut einsetzbar udn ich kenne keinen der Schwierigkeiten hatte nach seinem Studium einen Job zu bekommen. Ich kenne auch durchaus Leute die nach dem BSc angefangen haben.

Wichtig für einen Vwler ist:
-Gut sein im Studium. (In jedem Studioum wichtig, aber ein Bwler bekommt seinen Sachbearbeiter Job in einer Versicherung auch mit schlechtem Studium)
- Wissen was man will.
- Prakitka machen (Machen viele nicht. Kriegen trotzdem ein Job, aber PRaxiserfahrung hilft, auch wenn Vwler es häufig anders sehn.)

Weiterer großer Vorteil von Vwlern ist die wissenschaftliche Aura: Vwler können gute studentische Hilfkraftsjob machen und Forschung kennen lernen. Und in der Vwl wird gut geforscht. Da haben es Bwler schwieriger.

Weiterer Vorteil: Höhere Chancen in den interessanten Masterprogrammen in UK...
DerLachs
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Anmeldungsdatum: 31.08.2010
Beiträge: 152

BeitragVerfasst am: 10 Sep 2011 - 16:16:59    Titel:

Hank Moody: sehr interessanter Post!

Allerdings greift der ja fast noch zu kurz. Die Finanzmarktblase wird demnächst platzen, oder nicht? Es wird eine Tobin-Steuer geben oder irgendetwas ähnliches. Es ist mir als VWLer zu billig auf Investmentbankern etc. rumzuhacken, aber es muss sich irgendwann doch jeder in diesem Beruf die Sinnfrage stellen und sich fragen, ob er sein Talent nicht völlig vergeudet. Immer nur versuchen sich finanziell besser zu stellen und andere schlechter - niemals eine Pareto-Verbesserung erreichen, das muss doch krank machen. Mehr passiert ja nicht wirklich. Hedgen, generell Risikomanagement, notwendige M&As etc ausgeschlossen - aber ansonsten?
Die Kritik an den aufgeblähten Finanzmärkten ist ja nicht sehr tiefgehend, weil niemand so richtig versteht, was da gemacht wird, aber der politische Druck in Richtung Regulierung wird die nächsten Jahre nicht abnehmen.

Die HSH Nordbank hat übrigens kein Retail (0,05% vielleicht...), das nur am Rande Wink

Im Quant Finance in Kiel kann man sich nebenbei auch noch auf Versicherungen oder Risikomanagement spezialisieren. Und zwar nicht in der Dünnbrettbohrer-Version, sondern wiederum am mathematischen Seminar. Es gibt also auch andere Wege als ins IB mit diesem Abschluss.
Hank_Moody
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Anmeldungsdatum: 12.04.2009
Beiträge: 369
Wohnort: Bib

BeitragVerfasst am: 10 Sep 2011 - 17:10:42    Titel:

Danke für die weitläufige Zustimmung zu meinem Post.

Ich wollte mit dem Post weder die Berufsaussichten von Mathematikern oder VWLer im Allgemeinen in Frage stellen, noch das genannnte Programm kritisieren. Mir gefällt der Msc Quantitative Finance und der MSc Finanzmathematik an der CAU wirklich gut und hätte es in meinen Studienverlauf gepasst hätte ich mich vll für eines der Programme entschieden.

Ich wollte eher darauf hinaus, dass es nicht wie viele denken so abläuft:

Mathe Studium + bisschen Finance -> TOP Job bei TOP IB -> >100k Einstiegsgehalt -> Models and Bottles für jeden Mathe-Nerd.

Die meisten Absolventen aus der Mathe- oder QF-Richtung werden bei "normalen" Banken, UBs, BIG4 oder Versicherungen unterkommen und dort einen vernünftigen Job bekommen. Das heißt idR humane Arbeitszeiten (im Vergleich zu M&A etc.), niedriges bis mittleres Stressniveau, aber auch nur mittlere Verdienstmöglichkeiten.
Für ein gesittetes Leben reicht das allemal, aber wahrscheinlich nicht für den Porsche zum 30. Bday.

An den Threadsteller: Wenn dich das ganze fachlich interessiert, go for it! Du musst aber damit klar kommen, dass man in die Finanzmathe/QF deutlich mehr Hirnschmalz und Fleiss investieren muss als der "normale Standard-BWLer" und es nicht garantiert ist, dass sich die Mühen später monetär bezahlt machen.
A1848
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Anmeldungsdatum: 19.03.2008
Beiträge: 2182

BeitragVerfasst am: 10 Sep 2011 - 21:45:01    Titel:

Jetzt noch die Frage was "mittlere Verdienstmöglichkeiten" genau sind.
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