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Unmöglichkeit von Letztbeweisen
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knut hacker
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Anmeldungsdatum: 16.11.2009
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BeitragVerfasst am: 29 Aug 2011 - 15:03:59    Titel: Unmöglichkeit von Letztbeweisen

Unmöglichkeit von Letztbeweisen

Eine starke Fraktion von Flachdenkern in diesem Forum behauptet, die Nichtexistenz Gottes sei bewiesen, und fordert von den Gläubigen den Beweis Gottes, obwohl doch Gott als überseiend und damit unbeweisbar definiert ist, und obwohl sie bereits an der Forderung scheitern müssen, überhaupt etwas, insbesondere ihre eigene Existenz zu beweisen, weil – wie für jeden Logiker, Mathematiker, Naturwissenschaftler und Philosophen der Menschheitsgeschichte offenkundig war und ist – jeder Beweis zu einem unendlichen Regress oder Zirkelschluss führen muss, wenn man ihn nicht willkürlich abbricht ( vgl. die abschließenden Zitate )..

Einen Beweis Gottes zu fordern, ist etwa so, wie eine Messung der Höhe des Himmels zu fordern, und genau so, wie in der Mathematik das Ende des Unendlichen oder die Teilbarkeit von Null beweisen zu wollen. Denn Gott ist als das verstandesmäßig nicht Erfassbare und damit auch nicht Beweisbare genau so definiert wie der Himmel als das bloße „Über“ der Erdoberfläche und das Unendliche als das „ohne Ende“ und die Null als das „aus nichts mehr Bestehende“.

Und wie kann man Beweise für Gott verlangen, wenn man nicht einmal seine eigene Existenz beweisen kann? Mit seinem berühmten Zirkelschluss „cogito, ergo sum – ich denke, daher bin ich.“( also: Weil ich denke, bin ich, und weil ich bin, denke ich) hat Descartes das Dilemma plakativ aufgezeigt: Wir können nicht anders, als das zu glauben, was uns das Gehirn ( Sinneseindrücke, Denken, Fühlen, Werten) sagt! ( Diese Selbstbezüglichkeit des Denkens ist im Übrigen letztlich auch der „ Beweis“ von Gorgias bis zu Hegel und Fichte, dass nichts „ist“, auch wir selbst nicht und auch nicht die Behauptung, dass nichts ist).

Jeder Beweis - von den Prämissen über die Beweistatsachen bis zur Schlussfolgerung – ist lediglich ein Konstrukt unseres Denkens! Jede Aussage kann nur durch eine andere bewiesen werden, die wiederum durch eine andere Aussage bewiesen werden muss usw. Und ein beweisbarer Gott wäre als bloßes Konstrukt unseres Denkens kein Gott, sondern ein geistiges Konstrukt.. Er ist aber definiert als das Undenkbare, wobei das Denken des Undenkbaren ein Widerspruch in sich selbst ist, auch der Gedanke, dass es etwas Undenkbares gibt. Aber Glaube gründet sich ja gerade im Widerspruch: „credo, quia absurdum est - ich glaube, weil es widersinnig ist“ (Tertullian, Augustus). Ein Beweis Gottes wäre also dessen Widerlegung.

Denkfehlerfreie Atheisten sind daher keine Spiegelverfechter der Nichtexistenz Gottes – von der ja bereits begriffsnotwendig auch die Theisten in ihrem Glauben an einen „überseienden“(Thomas von Aquin: „Gott ist in keiner Weise seiend“; Bonhoeffer: „Einen Gott, den es gibt, gibt es nicht“) Gott ausgehen - , sondern halten lediglich den Gottesglauben für überflüssig und darüber hinaus für sozialschädlich (während die Agnostiker sich überhaupt eines Urteils über den Gottesglauben enthalten).

Die Unmöglichkeit von Letztbegründungen beschreibt Hans Albert (geboren 1921) als „Münchhausen-Trilemma“ wie folgt:
„Wenn man „für alles eine Begründung verlangt, muss man auch für die Erkenntnisse, auf die man jeweils die zu begründende Auffassung … zurückgeführt hat, wieder eine Begründung verlangen.“ Das führt zur „Wahl zwischen
1)einem infiniten Regress, der durch die Notwendigkeit gegeben erscheint, in der Suche nach Gründen immer weiter zurückzugehen, der aber praktisch nicht durchzuführen ist und daher keine sichere Grundlage liefert;
2)einem logischen Zirkel in der Deduktion, der dadurch entsteht, dass man im Begründungsverfahren auf Aussagen zurückgreift, die vorher schon als begründungsbedürftig aufgetreten waren, und der ebenfalls zu keiner sicheren Grundlage führt; und schließlich:
3)einem Abbruch des Verfahrens an einem bestimmten Punkt, der zwar prinzipiell durchführbar erscheint, aber eine willkürliche Suspendierung des Prinzips der zureichenden Begründung involvieren würde.“

Der französische Philosoph Gilles Deleuze hat das zentrale Problem des Denkens, die Selbstbezogenheit der Logik, wie folgt charakterisiert:
„ Wenn wir.... einen Satz als Ergebnis einer Schlussfolgerung betrachten, machen wir ihn zum Gegenstand einer Behauptung..., das heißt, wir lassen die Prämissen beiseite und bejahen ihn in voller Unabhängigkeit als solchen.....Dafür aber sind zwei Bedingungen erforderlich. Zunächst müssen die Prämissen als wirklich wahre gesetzt sein; was uns bereits zwingt, die reine Implikationsordnung zu verlassen, um die Prämissen selbst auf einen bezeichneten Dingzustand zu beziehen, den man voraussetzt.Doch selbst wenn wir unterstellen, dass die Prämissen A und B wahr seien, können wir den fraglichen Satz Z daraus nur dann schließen, können wir ihn von seinen Prämissen nur dann ablösen und ihn unabhängig von der Implikation für sich bejahen, wenn wir gelten lassen, dass er seinerseits wahr ist, wenn A und B. wahr sind: Was einen Satz C konstituiert, der in der Ordnung der Implikation bleibt, der diese nicht verlassen kann, da er auf einen Satz D verweist, der besagt, dass Z wahr ist, wenn A, B und C wahr sind... bis ins Unendliche.“

Ich darf hier auch noch auf das Paradox Freges hinweisen, dass sich der Sinn eines gegebenen Satzes immer als das Bezeichnete eines anderen Satzes auffassen lässt.


„Alles muss durch etwas anderes bewiesen werden, und jede Beweisführung wird sich entweder im Kreise bewegen oder als endlose Kette in der Luft hängen. In keinem Falle lässt sich etwas beweisen. „( Timon von Phlieus, 320-230 v. Chr., Schüler des Pyrrhon von Elis )

„Wenn nämlich das, aus dem etwas erkannt wird, immer aus etwas anderem erkannt werden muss, so gerät man in die Diallele oder den unendlichen Regress.Möchte man aber etwas, aus dem etwas anderes erkannt wird, als aus sich selbst erkannt annehmen, so widersteht dem, dass … nichts aus sich selbst erkannt wird. Wie jedoch das Widersprüchliche entweder aus sich selbst oder aus etwas anderem erkannt werden könnte, sehen wir keinen Weg, solange sich das Kriterium der Wahrheit oder der Erkenntnis nicht zeigt.“ (Sextus Empiricus, 2. Jh. )



Moscha hat dankenswererweise ergänzt:

David Couzens Hoy

Beim Prozess des Verstehens und Deutens bildet das Verhältnis zwischen dem Teil und dem Ganzen einen hermeneutischen Zirkel: Um das Ganze verstehen zu können, muss man die Teile verstehen, aber man kann die Teile nur verstehen, wenn man einen gewissen Begriff vom Ganzen hat
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knut hacker
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BeitragVerfasst am: 29 Aug 2011 - 18:20:10    Titel:

Ich rücke diesen Thread für Hattray, Veteran, Talgmeister und weitere Selbstwiderspruchsatheisten wieder nach oben in der Übersicht!
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veteran
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BeitragVerfasst am: 29 Aug 2011 - 19:34:08    Titel: Re: Unmöglichkeit von Letztbeweisen

knut hacker hat folgendes geschrieben:
Einen Beweis Gottes zu fordern, ist etwa so, wie eine Messung der Höhe des Himmels zu fordern...
Denn Gott ist als das verstandesmäßig nicht Erfassbare und damit auch nicht Beweisbare...

Und wie kann man Beweise für Gott verlangen, wenn man nicht einmal seine eigene Existenz beweisen kann?

Und wieder mal ein Thema über Gott im Philosophie-Forum. Wie erfreulich! Über Gott kann ich stundenlang reden, und egal was ich sage, es wird gleichzeitig richtig und falsch sein.

"Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen" – das schrieb Ludwig Wittgenstein 1918. Aber über Gott kann man sehr wohl sprechen. Und wie! Also warum sollen wir schweigen?
Ich schwöre, über Gott alles mögliche, alles denkbare und undenkbare zu plaudern, so wahr mir Gott helfe.
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knut hacker
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BeitragVerfasst am: 29 Aug 2011 - 20:13:44    Titel: Re: Unmöglichkeit von Letztbeweisen

veteran hat folgendes geschrieben:

Und wieder mal ein Thema über Gott im Philosophie-Forum.

Nein, über Logik. Schade, dass du nicht einmal die Überschrift gelesen hast!
veteran hat folgendes geschrieben:

"Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen" – das schrieb Ludwig Wittgenstein 1918.


"Man kann nicht über Gott sprechen, sondern nur zu ihm." ( Franz Kafka ).

Und so wenig, wie man über ihn sprechen kann, kann man ihn beweisen.

Aber auch mit deinem Zitat begehst du einen logischen Denkfehler. Denn wir diskutierten nicht über Gott, sondern über die begriffliche Unmöglichkeit, von ihm zu sprechen oder ihn gar zu beweisen.

Auch über die höchst irdischen Ergebnisse der quantenphysikalischen Experimente kann man nicht sprechen, und doch schweigt man nicht, sondern bedient sich der Mathematik.
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Moscha
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BeitragVerfasst am: 29 Aug 2011 - 21:21:00    Titel:



Zuletzt bearbeitet von Moscha am 01 Feb 2012 - 14:34:23, insgesamt einmal bearbeitet
veteran
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BeitragVerfasst am: 29 Aug 2011 - 21:52:07    Titel: Re: Unmöglichkeit von Letztbeweisen

knut hacker hat folgendes geschrieben:
"Man kann nicht über Gott sprechen, sondern nur zu ihm." ( Franz Kafka ).

Das hat eine neurowissenschaftliche Erklärung. Diesen Gott, der nur im Bewusstsein existiert, kann man als Gott Dawkins' bezeichnen.
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Deppel
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BeitragVerfasst am: 30 Aug 2011 - 14:02:05    Titel:

Zitat:
Mensch!

Besiegt der Tractatus sich selbst?


Das ist ja eben das besondere am Tractatus, dass er klar macht, dass man je genauer man die Philosophie nimmt, immer weiter von dem abkommt, was real ist. Es ist der Wiederspruch, der wahr ist.
Moscha
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BeitragVerfasst am: 30 Aug 2011 - 17:38:07    Titel:



Zuletzt bearbeitet von Moscha am 01 Feb 2012 - 14:34:49, insgesamt einmal bearbeitet
knut hacker
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Anmeldungsdatum: 16.11.2009
Beiträge: 1037
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BeitragVerfasst am: 30 Aug 2011 - 18:46:50    Titel: Re: Unmöglichkeit von Letztbeweisen

veteran hat folgendes geschrieben:
knut hacker hat folgendes geschrieben:
"Man kann nicht über Gott sprechen, sondern nur zu ihm." ( Franz Kafka ).

Das hat eine neurowissenschaftliche Erklärung. Diesen Gott, der nur im Bewusstsein existiert, kann man als Gott Dawkins' bezeichnen.


Was ist denn NICHT nur in unserem Bewusstsein? Kannst Du mir zum Beispiel verbalisieren, was das ist, dass etwas "ist" oder "nicht ist"?

Das ist doch das einzige Thema, über das ich hier im Forum laufend schreibe.

Kein Mensch kann aus seinem Bewusstsein heraustreten und sagen, im Bewusstsein habe sich etwas abgebildet, was außerhalb davon existiere. Denn all diese Begriffe, auch das Drinnen und Draußen und der Begriff des Bewusstseins sind lediglich geistige Konstrukte. Ich verweise hierzu nicht nur auf den philosophischen Idealismus und die Kognitionswissenschaften, sondern auch auf den Mathematiker Gödel sowie die Quantenphysik.

Aber die Frage, ob alles durch Denken, Fühlen und Werten Wahrgenommene lediglich Konstrukt unseres Bewusstseins ist (und sogar auch die Prämisse eines vorhandenen Bewusstseins), oder ob das Bewusstsein eine Außenwelt widerspiegelt, wenn auch lediglich selektiv, abstrakt und adaptiv, ist müßig, eben weil wir unser Bewusstsein nicht verlassen können und daher nur das als Realität wahrnehmen können, was uns unser Bewusstsein als solche ausgibt.
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knut hacker
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Anmeldungsdatum: 16.11.2009
Beiträge: 1037
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BeitragVerfasst am: 30 Aug 2011 - 19:06:14    Titel: Re: Unmöglichkeit von Letztbeweisen

Moscha hat folgendes geschrieben:
veteran hat folgendes geschrieben:

"Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen" – das schrieb Ludwig Wittgenstein 1918.


Im Tractatus ist von Sagbarem und von Unsagbarem die Rede. Aber wie kann denn von etwas Unsagbarem die Rede sein? Verlangt der Tractatus nicht mit seinem letzten Satz, dass von so etwas nicht die Rede sein kann? Satz 7 ist selbst ein Brechen gerade des Schweigens das er verlangt........


Wunderbar, Moscha, dein Scharfsinn. So wünsche ich mir Philosophie!

Wittgenstein schreibt in seinen Tagebuchaufzeichnungen vom 11.7. 1916:
"Der bestimmte Gegenstand ist eine sehr merkwürdige Erscheinung."
Das gilt von allen Bestimmtheiten. Sie sind lediglich Abstraktionen. Die Welt ist nicht bestimmt. Wir wissen aus der Kosmologie und der Elementarphysik, dass die Unbestimmtheit ein Grundprinzip der Natur ist.
Philosophie kann also nicht heißen, bestimmte Aussagen zu treffen, sondern solche Aussagen ad absurdum zu führen. Wie du es hier getan hast.
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knut hacker
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Anmeldungsdatum: 16.11.2009
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BeitragVerfasst am: 30 Aug 2011 - 20:48:54    Titel:

Zum Ausgangsproblem zurück:

Der Satz von Descartes besagt eigentlich nichts anderes als die Gödel´chen Unvollständigkeitssätze, wonach sich kein System – wie zum Beispiel die Mathematik – aus sich selbst beweisen kann:

„Zu jeder – ω-widerspruchsfreien rekursiven Klasse κ von Formeln gibt es rekursive Klassenzeichen r, so dass weder ν Gen r noch Neg (ν Gen r ) zu Flg (κ) gehört (wobei ν die freie Variable von r ist)“

Auch das Universum ist ein System, überhaupt die Welt unseres Bewusstseins. Daher ergibt sich auch aus der Selbstbezüglichkeit des Systems, dessen Teil wir sind, die Unmöglichkeit von Beweisen dieses Systems. Beweise von Entitäten dieses Systems führen letztlich zur Beweisbedürftigkeit des gesamten Systems und daher zu Unmöglichkeit eines Beweises.

Man kann das auch so sehen, dass der Begriff der Beweisbarkeit lediglich ein geistiges Konstrukt ist.

Ich wiederhole also den Aufruf Hegels in seiner "Wissenschaft der Logik" in diesem Forum, zu beweisen dass etwas ist, insbesondere dass man selbst ist.

Die Antwort von Fichte gilt nicht:

"Ich weiß überall von keinem Sein und auch nicht von meinem eigenen.Es ist kein Sein. - Ich selbst weiß überhaupt nicht und bin nicht."
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Moscha
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Anmeldungsdatum: 01.03.2011
Beiträge: 225
Wohnort: CH

BeitragVerfasst am: 30 Aug 2011 - 21:10:46    Titel:



Zuletzt bearbeitet von Moscha am 01 Feb 2012 - 14:35:16, insgesamt einmal bearbeitet
A.H.Hattray
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Anmeldungsdatum: 11.07.2011
Beiträge: 941

BeitragVerfasst am: 30 Aug 2011 - 23:49:54    Titel: Der letztendliche Beweis

ist möglich.

Beispielsweise in der Forensik und der Kriminologie, weil es keine Menschen gibt, die eine gleiche DNA mit anderen Menschen teilen.

Weil es keine Menschen gibt, die gleiche Fingerabdrücke haben können.

Für Sie, Knut Hacker, gibt es nur keinen letztendlichen Beweis, weil Sie sich das vielleicht wünschen.

Aber zwischen dem was man sich wünscht und dem was die Wahrheit über die Wirklichkeit ist, liegt doch ein gewaltiger Unterschied. Sie müssen in der Realität ankommen:

1. Für alle die Dinge die wir nicht wissen, gibt es tatsächlich keine schlüssigen Beweise.

2.Weil wir Menschen uns in einem evolutionären Prozess befinden, können wir nicht alles wissen.

3.Das was wir wissen ist vielfältig:
a) in der Landwirtschaftwissen wir wann es Zeit für Aussaat und Ernte ist.
b)wir wissen wovon die Erntefähigkeit abhängig ist.
d)wie man aus den Ernten die essbaren Produkte herstellt usw.

Dafür gibt es schlussendliche Beweise:

I.Ist das Brot zu lange im Ofen verbrennt es.

II. Ist es zu kurz dort, ist es schwer verdaulich.

Sie können nichts von den hier aufgeführten Beweisen widerlegen. Denn die sind über jahrtausende verifiziert, geübt.

Siehe auch Peter Sloterdijk in "Du musst Dein Leben ändern im Kapitel "Planet der Übenden".

Abdul
knut hacker
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Anmeldungsdatum: 16.11.2009
Beiträge: 1037
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BeitragVerfasst am: 31 Aug 2011 - 17:49:25    Titel:

A.H.Hattray,
o je,
Hegel dreht sich im Grabe um und rotiert in aller Ewigkeit ob eines solchen sacrificium intellectus!
Kleiner Tipp: Erst denken, dann schreiben!
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knut hacker
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Anmeldungsdatum: 16.11.2009
Beiträge: 1037
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BeitragVerfasst am: 31 Aug 2011 - 17:59:09    Titel: Re: Der letztendliche Beweis

A.H.Hattray hat folgendes geschrieben:


Beispielsweise in der Forensik und der Kriminologie, weil es keine Menschen gibt, die eine gleiche DNA mit anderen Menschen teilen.

Weil es keine Menschen gibt, die gleiche Fingerabdrücke haben können.



Und nun beweise doch bitte einmal, dass es Menschen gibt und Fingerabdrücke und DNA und Forensik und Kriminologie und Beispiele, dass es überhaupt etwas gibt und dass es "gibt" gibt, dass es dieses Forum gibt und seine Teilnehmer, und dass es diesen Beitrag von mir gibt ! DAS ist doch das philosophische Problem des Letztbeweises.

Dieser iist aus den von den Philosophen und den Naturwissenschaften über drei Jahrtausende hinweg dargetanen Gründen, die ich im Eingangsbeitrag zusammengefasst habe, logisch unmöglich. Gehe doch bitte einmal auf diese Gründe ein!

Nur einer dieser Gründe:
Angenommen, es gäbe einen letzten Beweis. Wie sollte man diesen Beweis beweisen? Die Beweisfrage bliebe also offen und damit die Letztheit des Beweises.

Und abschließend vielleicht noch der: Jeder Beweis und dessen Sein ist in unserem Bewusstsein. Auch das Sein eines Bewusstseins.Und auch diese Aussage. Nichts lässt sich also objektivieren, erst recht nicht verifizieren.

Ich will es noch häppchengerechter darstellen: Beweise "sind", sie gehören also dem Sein an. Das Sein lässt sich aber nicht beweisen, da Beweise das Sein bereits voraussetzen und daher nicht für das Sein selbst gelten können.

Nun sollte das Problem von Letztbeweisenes aber auch der Letzte kapiert haben!
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Anmeldungsdatum: 05.05.2011
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BeitragVerfasst am: 01 Sep 2011 - 19:01:21    Titel:

Exclamation
knut hacker
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Anmeldungsdatum: 16.11.2009
Beiträge: 1037
Wohnort: Hölle auf Erden

BeitragVerfasst am: 01 Sep 2011 - 20:44:43    Titel:

Zu meinen Ausführungen über die Mathematik möchte ich auch noch auf das Dreikörperproblem verweisen ( hier verwiese ich ausnahmsweise einmal Wikipedia):
http://de.wikipedia.org/wiki/Dreik%C3%B6rperproblem
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knut hacker
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Anmeldungsdatum: 16.11.2009
Beiträge: 1037
Wohnort: Hölle auf Erden

BeitragVerfasst am: 02 Sep 2011 - 13:38:06    Titel:

Man kann letztlich nicht einmal beschreiben, geschweige denn beweisen.
Man beschreibe doch einmal, was das ist, dass etwas „ist“.Beispiel: Das Universum „ist“.Aber was ist dieses „ist“?

Im übrigen kann man nicht nur letztlich nichts beweisen, sondern letztlich auch alles widerlegen:
Beispiel:

Geburt und Tod

Es ist vollkommen ausgeschlossen, geboren worden zu sein. Denn wäre man geboren worden, müsste es einen letzten Augenblick gegeben haben, in dem man noch nicht geboren war, und einen ersten Augenblick, in dem man bereits geboren war. Beide Augenblicke müssten sich unterschieden haben und daher voneinander getrennt gewesen sein. Sie können aber nicht getrennt gewesen sein, da jeder noch so kleine Zwischenraum entweder zum letzten Augenblick des Noch-nicht-geboren-Seins oder zum ersten Augenblick des Bereits-geboren-Seins gehört haben müsste. Denn während dieses Zwischenraumes kann man nicht gleichzeitig. ungeboren und geboren und auch nicht weder ungeboren noch geboren gewesen sein .
Ebenso ist es vollkommen ausgeschlossen, zu sterben.Denn stürbe man, müsste es einen letzten Augenblick geben, in dem man noch lebt, und einen ersten Augenblick, in dem man bereits tot ist. Beide Augenblicke müssten sich unterscheiden und daher voneinander getrennt sein. Sie können aber nicht getrennt sein, da jeder noch so kleine Zwischenraum entweder zum letzten Augenblick des Noch-Lebens oder zum ersten Augenblick des Bereits-tot-Seins gehören müsste. Denn während dieses Zwischenraumes könnte man nicht gleichzeitig lebendig und tot und auch nicht weder lebendig noch tot sein.
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tolgmaster
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BeitragVerfasst am: 03 Sep 2011 - 01:52:35    Titel:

Ja allah hat uns keine 100% beweise geliefert weil sonst unsere existenz auf diesem planeten keinen sinn haben würde. oder gibt euch euer mathe lehrer die ergebnisse vor der prüfung?

Allah hat uns aber zeichen gegeben und das sind wahrscheinlich mehr als jedem bewusst ist,viele werden noch erkannt werden.


Kennt sich jemand mit der evolution aus? wenn ja würde ich gerne wissen warum Äpfel auf den Bäumen wachsen?
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Anmeldungsdatum: 24.07.2005
Beiträge: 551

BeitragVerfasst am: 03 Sep 2011 - 11:04:07    Titel:

tolgmaster hat folgendes geschrieben:
Kennt sich jemand mit der evolution aus? wenn ja würde ich gerne wissen warum Äpfel auf den Bäumen wachsen?

Das ist ganz einfach: Weil Allah es so will.
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tolgmaster
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Anmeldungsdatum: 21.03.2010
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BeitragVerfasst am: 05 Sep 2011 - 01:07:47    Titel:

die frage ging nicht an dich,die frage war nur an die jenigen die gebildet sind und sich mit der evo-theorie auskennen.

würdest du das ernst meinen was du schreibst,wärst du sehr Weise.

Sogar ich hätte diese frage beantworten können,sie ist recht einfach,nur will ich auf etwas hinaus.
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Anmeldungsdatum: 24.07.2005
Beiträge: 551

BeitragVerfasst am: 05 Sep 2011 - 21:13:44    Titel:

tolgmaster hat folgendes geschrieben:
...nur will ich auf etwas hinaus.

Was könnte es sein? Da bin ich aber gespannt.
Ob wir überrascht werden werden...
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Gaisler
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Anmeldungsdatum: 12.08.2009
Beiträge: 1209

BeitragVerfasst am: 06 Sep 2011 - 20:50:29    Titel:

Natürlich sind Letztbeweise unmöglich. Man kann sich nie ganz sicher sein. Da braucht es keine hochtrabenden philosophischen Gedanken, da kann jedes Schulkind draufkommen. Jede logische Gedankenkette muss einen Anfang haben, Axiome, auf denen alles aufgebaut wird. Ein Beweis des Systems aus dem System heraus beruht wiederum auf den Axiomen, und ist daher kein Beweis.

Der Naturalismus, also die Überzeugung, dass die Welt, die wir wahrnehmen, ein Abbild der Realität ist, hat sich einfach aus pragmatischen Gesichtspunkten durchgesetzt, weil er uns am weitesten bringt. Allgemein sollte das die menschliche Maxime sein, sich in dieser Welt so gut es geht einzurichten, im Wissen, dass wir sie nie völlig verstehen können. Darauf beruht meine Argumentation.

knut, ich teile leider nicht dein umfangreiches Allgemeingewissen, entschuldige also, wenn meine Beiträge aus deiner Sicht etwas unbeholfen wirken; einem Großteil deiner Ausführungen stimme ich zu, von der Quantenphysik kenne ich nur die Grundlagen, und ich wäre (auch aus deiner Sicht) vorsichtig, als Nicht-Physiker damit zu argumentieren. Aber das tut deiner Argumentation keinen Abbruch.

Trotz meiner Zustimmung zu deinen Posts würde ich mich als Atheisten bezeichnen. Warum? Erstens, weil der Atheismus, wie ich ihn verstehe, primär den kindlich-naiven Theismus ablehnt, den die Religionen predigen. Dieser Theismus, der einen Schöpfergott mit Eigenschaften wie "liebend, eingreifend..." postuliert, macht einfach, logisch durchdacht, keinen Sinn. Und noch weniger Sinn macht es, an diesem imaginären Freund sein Leben auszurichten.

Zweitens, weil aus menschlicher Sicht keine Aussagen über das menschlich nicht Erfassbare möglich sind, und damit eben auch nicht über Gott. Wieder: Es macht keinen Sinn, daraus irgendwelche Vorgaben für das eigene Leben abzuleiten.

Ich bin kein Freund der Religion, weil sie Menschen in ein normatives Korsett zwingt. Aber das gehört hier nicht her.

Nachtrag: "Etwas ist nützlich" impliziert nicht "Etwas ist wahr". Bevor man mich falsch versteht.
tolgmaster
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Anmeldungsdatum: 21.03.2010
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BeitragVerfasst am: 08 Sep 2011 - 03:20:29    Titel:

http://www.youtube.com/watch?v=tKz1kj-FiZA

ein eindeutiger beweis
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Gaisler
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Anmeldungsdatum: 12.08.2009
Beiträge: 1209

BeitragVerfasst am: 08 Sep 2011 - 07:38:15    Titel:

Du hast nicht verstanden, was ein "Beweis" ist.

Davon abgesehen: Mit der (von Menschen geschaffenen) Weltkarte sowie mit Breiten- und Längengraden zu argumentieren, um Gott zu beweisen, ist schon sehr weit hergeholt, oder nicht? Rolling Eyes
knut hacker
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Anmeldungsdatum: 16.11.2009
Beiträge: 1037
Wohnort: Hölle auf Erden

BeitragVerfasst am: 08 Sep 2011 - 21:02:18    Titel:

Hallo Gaisler,

ich freue mich über die Sachlichkeit deiner Argumentation.
Leider erhielt ich trotz entsprechender Option von deinem Beitrag keine Benachrichtigung.

Das Problem der Letztbegründungen führt letztlich auf das Problem des Kausalitätsprinzips, das ja auch in der beobachtbaren Welt der Quantenphysik nur eingeschränkt als die statistische Wahrscheinlichkeit von Zufällen gilt, wobei Zufall ursachenlose Ursache ist.

Über die Kausalitätsfrage wurde bereits in einem eigenen Thread diskutiert.

Da ich mich aus dem Forum verabschieden will, belasse ich es bei diesem Hinweis.

Ich wünsche dir eine weitere fruchtbare Diskussion.
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tolgmaster
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Anmeldungsdatum: 21.03.2010
Beiträge: 1051

BeitragVerfasst am: 09 Sep 2011 - 00:17:20    Titel:

Gaisler hat folgendes geschrieben:
Du hast nicht verstanden, was ein "Beweis" ist.

Davon abgesehen: Mit der (von Menschen geschaffenen) Weltkarte sowie mit Breiten- und Längengraden zu argumentieren, um Gott zu beweisen, ist schon sehr weit hergeholt, oder nicht? Rolling Eyes


Man muss gut zuhören.Der Teufel macht dich Blind und Taub.Very Happy

Allah weis alles und wußte was passiert und weis was passieren wird (so ähnlich steht es im Koran).Er wußte das die Menschen die Weltkarte so festlegen werden.

Der GS der Erde liegt in der region von Mekka (Bundesland mäßig). Auf allen Weltkarten, vaariert der punkt,bleibt aber in den grenzen von Mekka.

Der GS der Region Mekka liegt auf der Stadt Mekka.
Der GS der Stadt Mekka zeigt auf die Kaaba.

Das wort Mekka wird im Koran einmal erwähnt und wenn man die anzahl wörter der sure mit der anzahl der wörter bis zum wort Mekka dividiert bekommt man auch diese Zahl raus.


Alles Zufall???


nutze den Verstand und du wirst glauben.


Und bei Allah haben sie den feierlichsten Eid geschworen: Wenn nur ein Wunder zu ihnen käme, wahrlich, dann würden sie daran glauben. Sprich: "Über Wunder verfügt nur Allah!" Doch was macht euch (so) sicher, dass sie daran glauben, wenn sie kämen? (Quran, 6:109)
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BeitragVerfasst am: 10 Sep 2011 - 00:56:34    Titel:

jaja leugnet nur die wahrheit. Die Strafe wird groß sein für eure ignoranz.

Allah wird euch fragen ,"kam kein warner zu euch".Ihr werdet diese frage mit ja beantworten nur wird das bereuen nichts mehr bringen weil es zu spät.

Ihr seit auf dem irrweg.....
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veteran
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BeitragVerfasst am: 10 Sep 2011 - 08:50:19    Titel:

tolgmaster hat folgendes geschrieben:
http://www.youtube.com/watch?v=tKz1kj-FiZA
ein eindeutiger beweis

Zu schwach, zu langweilig.

Der beste Gottesbeweis mMn wird dem Mathematiker Leonhard Euler zugeschrieben. Im Disput mit dem französischen Philosophen Denis Diderot in Sankt Petersburg soll Euler folgendes gesagt haben:

"Monsieur, (a+b^n)/n = x, donc Dieu existe, répondez!"
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A.H.Hattray
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Anmeldungsdatum: 11.07.2011
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BeitragVerfasst am: 10 Sep 2011 - 14:07:23    Titel: Der Letztbeweis

ist ja nicht umsonst in die Rechtskulturen der Staatengemeinschaft eingeführt worden wie der Fingerabdruck oder die DNA.

Die Voraussetzung war, dass es nicht möglich ist, dass es zwei geliche Fingerabdrücke oder zwei geleiche DNA gibt.

Bislang haben diese Forschungen recht behalten, trotz einigen Bemühungen von Gegnern dieser Forschung(Krationisten)konnte kein gegenbeweis erbracht werden.

Dass nun im Jahr 2009 Richard Dawkins die Nichtexistenz mit seinen Forschungen, niedergelegt in "Die Schöpfungslüge" bereitet dem Vatikan seitdem große Sorgen.

Dass gleichzeitig der leibliche Vater des Jesus von Bethelehem(Nazareth) gefunden wurde(Julius Tiberius Abdes Pantera), ist natürlich der Supergau der christlichen Religion. Dabei wussten es die Juden und die Muslime vom religösen Standpunkt her immer besser und das nicht nur weil sie näher(räumlich) dran waren, sondern nie an Jesus als Gottes Sohn geglaubt hatten. Die Erfindungen des Paulus, der seine Geschichte von Jesus als Gottes Sohn auf der Reise von Samaria nach Rom von Ort zu Ort mit immer mehr Unwahrheiten anreicherte, um einen ("ewigen")Mythos zu schaffen, soind großenteils längstens durch Gegenbeweise entlarvt.

Der Beweis von Galileo Galilei, dass die Erde Erde sich um die Sonne dreht, kostete diesem zwar die Reputation und seine Ehre, Giordano Bruno das Leben. Damit man sieht wer wie mit Beweisen umgegangen ist, und zwar obwohl man durch den Verlauf der damals beobachtbaren planetaren Welt die Sicht auf die Sphären schon hatte.

Abdul
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BeitragVerfasst am: 10 Sep 2011 - 15:51:44    Titel: Re: Der Letztbeweis

A.H.Hattray hat folgendes geschrieben:
Der Beweis von Galileo Galilei, dass die Erde Erde sich um die Sonne dreht, kostete diesem zwar die Reputation und seine Ehre, Giordano Bruno das Leben. Damit man sieht wer wie mit Beweisen umgegangen ist, und zwar obwohl man durch den Verlauf der damals beobachtbaren planetaren Welt die Sicht auf die Sphären schon hatte.

a.h.hattray, wer lesen kann ist klar im vorteil, und wer wie du mit beweisen umgeht, gehört auf eine ignore-liste !!
tolgmaster
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Anmeldungsdatum: 21.03.2010
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BeitragVerfasst am: 11 Sep 2011 - 13:24:17    Titel:

veteran hat folgendes geschrieben:
tolgmaster hat folgendes geschrieben:
http://www.youtube.com/watch?v=tKz1kj-FiZA
ein eindeutiger beweis

Zu schwach, zu langweilig.

Der beste Gottesbeweis mMn wird dem Mathematiker Leonhard Euler zugeschrieben. Im Disput mit dem französischen Philosophen Denis Diderot in Sankt Petersburg soll Euler folgendes gesagt haben:

"Monsieur, (a+b^n)/n = x, donc Dieu existe, répondez!"



kannst das mit "zu schwach..." erklären du machst es dir zu einfach.


es ist ein wunder,das kann dir jeder Mathematiker bestätigen.

verschließt nicht eure augen,ich warne euch. ihr werdet euch dafür hassen das ihr mich nicht ernst genommen habt.

Die ewigkeit der Hölle ist unvorstelbar.bitte tut euch das nicht an.


Johann Wolfgang von Goethe sagte`:
"Jesus fühlte rein und dachte Nur den Einen Gott im Stillen; Wer ihn selbst zum Gotte machte Kränkte seinen heil'gen Willen. Und so muß das Rechte scheinen Was auch Mohammed gelungen; Nur durch den Begriff des Einen Hat er alle Welt bezwungen." "Närrisch, daß jeder in seinem Falle Seine besondere Meinung preist!Wenn Islam Gott ergeben heißt, In Islam leben und sterben wir alle." (Goethe WA I, 6, 128. (weniger Infos)


Albert Einstein 1952:
"Allah ist groß und wir sind ärmselige tröpfe"
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Lamasshu
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Anmeldungsdatum: 23.12.2005
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BeitragVerfasst am: 11 Sep 2011 - 16:49:14    Titel:

tolgmaster hat folgendes geschrieben:
verschließt nicht eure augen,ich warne euch. ihr werdet euch dafür hassen das ihr mich nicht ernst genommen habt.

Die ewigkeit der Hölle ist unvorstelbar.bitte tut euch das nicht an.


In diesem Forum ist Mission verboten. Du fällst nicht das erste Mal damit auf. Wenn ich solche Sätze weiterhin von dir lese, wirst du kommentarlos gesperrt.
Erzkind
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BeitragVerfasst am: 11 Sep 2011 - 17:02:40    Titel:

Zitat:
es ist ein wunder,das kann dir jeder Mathematiker bestätigen.

verschließt nicht eure augen,ich warne euch. ihr werdet euch dafür hassen das ihr mich nicht ernst genommen habt.

Die ewigkeit der Hölle ist unvorstelbar.bitte tut euch das nicht an.


Aber die Christen sagen das Selbe! Was ich soll ich denn jetzt machen?

Das Christentum sagt, ich soll an Gott glauben, sonst komm ich in die Hölle.
Der Islam sagt, ich soll an Allah glauben, sonst komm ich in die Hölle.
Und meine Vernunft sagt, dass der Mensch keinen freien Willen hat und Glaube keine freie Entscheidung ist, sondern das Ergebnis der eigenen Biografie und dass wenn Gott/Allah barmherzig ist alle Menschen in den Himmel kommen und wenn er es nicht ist alle Menschen in die Hölle kommen.
Was mach ich in diesem Dilemma?

P.S.: In dem Video wird nur der goldene Schnitt erklärt und das dann damit auf Mekka bezogen, dass Mekka zwischen Nord-und Südpol im Goldenen Schnitt liegt. Das tun aber auch alle anderen Orte die auf dem selben Breitengrad liegen. Klar, jetzt sagt man, dass auch das Verhältnis der Position von Mekka zum linken und rechten Ende der Weltkarte dem goldenen Schnitt entspricht, aber diese Enden sind vollkommen willkürlich, was heißt, dass das Verhältnis auch bei jedem anderen Ort auf diesem Breitengrad errechnet werden kann indem man einfach die Grenzen entsprechend setzt. Soviel zu diesem "Beweis". Achja, außerdem wird im Video gesagt, dass dieser goldene Schnitt perfekte Schönheit ausdrückt. Wie lässt sich dieser Schnitt aber bei schönen Texten oder anderen Phänomenen errechnen, die keine feste messbare Form haben? Und nein, das was da von der Sure und dem goldenen Schnitt erzählt wird hat damit nichts zu tun, das ist nur Buchstabenzählen, sagt aber nichts über Schönheit oder die Berechenbarkeit abstrakter Schönheit aus.

Achja, interessante Argumentation:
tolgmaster hat folgendes geschrieben:
http://www.youtube.com/watch?v=tKz1kj-FiZA

ein eindeutiger beweis

tolgmaster hat folgendes geschrieben:
Ja allah hat uns keine 100% beweise geliefert weil sonst unsere existenz auf diesem planeten keinen sinn haben würde


Alex
tolgmaster
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BeitragVerfasst am: 12 Sep 2011 - 18:33:06    Titel:

da hat ich das video noch nicht richtig verstanden.erst nachdem ich es verstanden habe,habe ich gesehen das es ein richtiges wunder ist.
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Erzkind
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BeitragVerfasst am: 13 Sep 2011 - 18:03:45    Titel:

Hallo tolgmaster,

gehst du auch noch auf den Rest meines Beitrags ein?

Liebe Grüße,
Alex
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Anmeldungsdatum: 24.07.2005
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BeitragVerfasst am: 13 Sep 2011 - 19:40:12    Titel:

tolgmaster hat folgendes geschrieben:
ihr werdet euch dafür hassen das ihr mich nicht ernst genommen habt.

Nach diesen Worten kann man dich überhaupt nicht mehr ernst nehmen.



tolgmaster hat folgendes geschrieben:
Die ewigkeit der Hölle ist unvorstelbar.

Wirklich?
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tolgmaster
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Anmeldungsdatum: 21.03.2010
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BeitragVerfasst am: 17 Sep 2011 - 22:03:27    Titel:

@erzkind

du musst die religionen miteinander vergleichen und schaeun was am ehesten von dem Schöpfer seien könnte. Ich verspreche dir ,der islam wird dir am meisten zusprechen.

zum GS:

die punkte sind nicht wilkürlich gewählt.Die weltkarten unterliegen einer Norm. Der GS vaariert auf allen karten,bleibt aber in den grenzen der Region Mekka. Es ist wahrlich ein Wunder
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Erzkind
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BeitragVerfasst am: 17 Sep 2011 - 22:45:09    Titel:

Erstmal bräuchte ich nen Grund überhaupt an irgendeinen Schöpfer zu glauben und von da aus an Wunder zu glauben.

Und doch, die Punkte der Begrenzung links und recht sind willkürlich. Es gibt ja keinen Grund anzunehmen irgendein Punkt auf der Weltkarte würde die vertikalen Grenzen markieren. Würde Mekka irgendwo anders liegen, wäre die Argumentation mit dem dem Goldenen Schnitt immer noch die selbe, nur dass die Punkt zur Berechnung irgendwo im Pazifik und im Atlantik liegen würden.

Ich will hier nicht den Aufklärer spielen, aber wenn du einen Beweis anführen möchtest, musst du seine Gültigkeit ohne deine persönlichen Überzeugungen belegen. Das heißt du musst dich erstmal fragen, worauf dieser Sachverhalt hindeutet, ohne von einem schöpferischen Gott auszugehen. Denn sonst machst du das was du beweisen willst zur Grundannahme deines Beweises.
Man hat also ein häufig auftretendes Verhältnis von Zahlen zueinander. Um es mit Miles Davis zu sagen: So what.
Es gibt eine ganze Menge besonderer Zahlen. http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_besonderer_Zahlen
Die "Beweiskraft" des goldenen Schnittes geht über die Messbarkeit kein bisschen hinaus und ist nichts anderes als ein Rechenkunststückchen. Die Frage wie man den goldenen Schnitt auf Gedichte anwendet ist nach wie vor offen. Und gleiches gilt für sämtliche abstrakten Zusammenhänge, an die man kein Maßband anlegen kann. Zu einem Wunder wird er erst, wenn man darin unbedingt ein Wunder sehen will. Setz die "Wunder-Brille" ab und versuch ohne persönliche Überzeugungen so richtig schön staubtrocken logisch zu argumentieren.

Liebe Grüße,
Alex
tolgmaster
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BeitragVerfasst am: 18 Sep 2011 - 11:50:06    Titel:

dann zeig ich dir mal ein anderes wunder was einfacher zu verstehen ist.

Den GS-wunder hast du nicht verstanden,schau dir das video nochmal an.


http://www.youtube.com/watch?v=PFAfnUkoKfo
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BeitragVerfasst am: 18 Sep 2011 - 12:48:34    Titel:

Ich krieg mich nich mehr ein *lach* Alter, das sind billige Zahlenspiele. Sowas macht man im Kindergarten wo man Punkte miteinander verbindet und daraus Bilder entstehen lässt, bzw. in diesem Fall Buchstaben. Da brauchst du aber auch nicht erwarten, dass man dich ernst nimmt.

Aber naja, wenn du nicht mehr als "Hast du nicht verstanden" zu bieten hast, erübrigt sich jede Diskussion sowieso.

LG, A.
tolgmaster
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Anmeldungsdatum: 21.03.2010
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BeitragVerfasst am: 18 Sep 2011 - 15:52:21    Titel:

du bist ignorant,du weigerst dich deinen verstand zu nutzen
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BeitragVerfasst am: 18 Sep 2011 - 17:09:17    Titel:

*lol* Kann ich auch:

DU hast nur nicht verstanden was ich sage. Ist halt so, weil DU ignorant bist und dich weigerst deinen Verstand zu benutzen, weil du dich lieber in deine Glaubenswahnvorstellungen flüchtest als ein einziges Mal selbst nachzudenken.
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BeitragVerfasst am: 19 Sep 2011 - 20:14:12    Titel: Re: Der Letztbeweis

Lieber Abdul

A.H.Hattray hat folgendes geschrieben:
Dass nun im Jahr 2009 Richard Dawkins die Nichtexistenz mit seinen Forschungen, niedergelegt in "Die Schöpfungslüge" bereitet dem Vatikan seitdem große Sorgen.

Nein, keine Sorgen.
Oder könntest Du Verweise auf Äusserung des Vatikans liefern, aus denen hervorgeht, dass man sich über Dawkins Sorgen mache?

A.H.Hattray hat folgendes geschrieben:
Dass gleichzeitig der leibliche Vater des Jesus von Bethelehem(Nazareth) gefunden wurde(Julius Tiberius Abdes Pantera), ist natürlich der Supergau der christlichen Religion.

Nein, der wurde nicht gefunden, sondern die Geschichte ist nichts weiter als ein Gerücht, bestenfalls eine Theorie. Wissenschaftliche Belege fehlen völlig. Siehe auch hier.

A.H.Hattray hat folgendes geschrieben:
Dabei wussten es die Juden und die Muslime vom religösen Standpunkt her immer besser und das nicht nur weil sie näher(räumlich) dran waren, sondern nie an Jesus als Gottes Sohn geglaubt hatten.

Was ändert es inhaltlich an den Kernaussagen des Christentums, wenn man Jesus den Status des Gottes Sohn's abspricht. Ich lernte Juden kennen, die Jesus als grossen jüdischen Rabbi verehren, und die Muslime verehren ihn als Prophet. Ob Gottes Sohn oder nicht, ist für Nichtchristen weitgehend bloss eine Prestigefrage (z.B. um Mohammed auf dieselbe Stufe wie Jesus zu stellen) - und für Christen ist es eine Glaubensfrage.

GIL
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BeitragVerfasst am: 20 Sep 2011 - 02:05:11    Titel:

wo sind die Mathematiker? Ich gehörte immer zu den besten in den schulen.

falls bruder abu nagie nicht lügt, was er nicht tut,ist es wahrhaftig ein wunder.

Nicht umsonst konvertieren so viel wissenschaftler zum islam wegen bestimmten versen aus dem koran.
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Anmeldungsdatum: 10.03.2008
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BeitragVerfasst am: 20 Sep 2011 - 10:44:09    Titel:

Lieber Erzkind

Erzkind hat folgendes geschrieben:
Zitat:
es ist ein wunder,das kann dir jeder Mathematiker bestätigen.

verschließt nicht eure augen,ich warne euch. ihr werdet euch dafür hassen das ihr mich nicht ernst genommen habt.

Die ewigkeit der Hölle ist unvorstelbar.bitte tut euch das nicht an.


Aber die Christen sagen das Selbe! Was ich soll ich denn jetzt machen?

Nein, tun sie nicht.
Und zwar grundsätzlich nicht (das Christentum hat eine ganz andere Ebene).

Erzkind hat folgendes geschrieben:
Das Christentum sagt, ich soll an Gott glauben, sonst komm ich in die Hölle.
Der Islam sagt, ich soll an Allah glauben, sonst komm ich in die Hölle.

Das Christentum sagt, dass Nichtchristen "guten Willens" nicht in die Hölle kämen, sondern nur "Missetäter".

Sorry, dass ich Wikipedia verlinke, aber das ist in der Diskussion das Einfachste, weil es Basiswissen vermittelt. Es steht Dir frei, eine inhaltliche Präzisierung oder Korrektur anzufügen.

Erzkind hat folgendes geschrieben:
Und meine Vernunft sagt, dass der Mensch keinen freien Willen hat und Glaube keine freie Entscheidung ist, sondern das Ergebnis der eigenen Biografie und dass wenn Gott/Allah barmherzig ist alle Menschen in den Himmel kommen und wenn er es nicht ist alle Menschen in die Hölle kommen.
Was mach ich in diesem Dilemma?

Mach's wie ich: Ich glaube nicht an die Hölle.
Ich glaube aber gleichwohl an ein Belohnungssystem, und da ich daran glaube, komme ich um eine vage Vorstellung im Sinne eines Erklärungsversuchs nicht herum. Ich denke, dass es eine Ausscheidung im Sinne von "die ersten werden die letzten sein" geben wird, bei dem ich mich mit Menschen wiederfinden werde, die sich im irdischen Leben ähnlich verhalten haben wie ich. Wenn "Missetäter" mit Missetätern zusammenleben müssten, könnte denen das zur Hölle werden.

Erzkind hat folgendes geschrieben:
tolgmaster hat folgendes geschrieben:
http://www.youtube.com/watch?v=tKz1kj-FiZA

ein eindeutiger beweis
In dem Video wird nur der goldene Schnitt erklärt und das dann damit auf Mekka bezogen, dass Mekka zwischen Nord-und Südpol im Goldenen Schnitt liegt. Das tun aber auch alle anderen Orte die auf dem selben Breitengrad liegen. Klar, jetzt sagt man, dass auch das Verhältnis der Position von Mekka zum linken und rechten Ende der Weltkarte dem goldenen Schnitt entspricht, aber diese Enden sind vollkommen willkürlich, was heißt, dass das Verhältnis auch bei jedem anderen Ort auf diesem Breitengrad errechnet werden kann indem man einfach die Grenzen entsprechend setzt. Soviel zu diesem "Beweis".

Danke.
Für mich war das demagogische Geschwafel im Clip über den "eindeutigen Beweis" zu langfädig, als dass ich mich hätte damit auseinandersetzten wollen. Derselbe Typ erklärt in einem andern Youtube-Clip, warum man als Muslim einem Christen keine Weihnachtswünsche ausrichten dürfe.

Bei all dem Geschwafel wird überspielt, dass die Kaaba niemals von Abraham erbaut worden sein kann und dass der Islam ausser Mekka noch andere heilige Städte für sich reklamiert, wie z.B. Jerusalem.

GIL
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BeitragVerfasst am: 20 Sep 2011 - 16:03:44    Titel:

@liebe

du kennst dich mit deiner eigenen religion nicht aus.

laut bibel muss man an den opfertot von jesus glauben. du kannst dir nicht Religion nicht zurecht machen wie du es gerne hättest.

"Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich."


das ihr christen nicht mal an eure bibel glaubt,zeigt schon wie unglaubwürdig das christentum ist.

fast alle deine ansichten entsprechen nicht dem christentum.
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BeitragVerfasst am: 20 Sep 2011 - 21:19:25    Titel:

Hallo Gott ist Liebe,

danke für deinen Beitrag; war in Sachen Hölle wirklich falsch informiert, beeinflusst durch Pascal und "Die Asche meiner Mutter" *g

@tolgmaster
Alter, du kommst hier mit vermeintlichen Wundern die nichts als billige Tricks sind und bezeichnest andere als unglaubwürdig Rolling Eyes
Die Punkte lassen sich auch ganz anders miteinander verbinden. Das ist nichts anderes als sich irgendwelche Sternenbilder auszudenken. Ach, was red ich mir den Mund fuselig. Du bist halt zu ignorant um deinen Verstand zu benutzen.
tolgmaster
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Anmeldungsdatum: 21.03.2010
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BeitragVerfasst am: 20 Sep 2011 - 22:56:26    Titel:

dann verbinde mal die punkte,so das ein sinnvoller satz rauskommt,das ist nicht möglich,das sag ich als Ingenieur.

ignorier nicht die Fakten
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Anmeldungsdatum: 13.04.2007
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BeitragVerfasst am: 21 Sep 2011 - 07:28:16    Titel:

Hab ich tatsächlich nachgemacht und man kann sich da alle möglichen Figuren reindenken, wenn man will.
Und selbst wenn man jetzt ganz strikte Regeln für die Verbindungen der Punkte aufstellen würde, wenn also die Verbindungen nicht völlig beliebig wären (was sie hier jedoch sind): Wenn ein Mensch diese Figur entschlüsseln kann, woher will man dann wissen, dass sich ein anderer Mensch beim Schreiben des zugrunde liegenden Textes nicht des gleichen Verfahrens bedient hat? Ist natürlich grad nur ne Gedankenspinnerei, deren tatsächliche Möglichkeit jedoch nicht von der Hand zu weisen ist. Und es zeigt, wie sehr du unbedingt Wunder sehen willst, wo keine sind und wie wenig du bereit bist irgendetwas in Frage zu stellen. Wenn du so gut in der Schule warst, müsstest du ja eigentlich wissen, wie man einen Beweis richtig anführt. Aber naja, mit solchen Leuten kann man halt nicht diskutieren.

Achja und bzgl. Goldener Schnitt: In der Musik findet dieser keine Anwendung, weil kein Intervall der Tonleiter das Verhältnis zweier Töne zueinander mit dem goldenen Schnitt angibt; ein Intervall dass auf dem goldenen Schnitt beruht klingt sogar ziemlich scheiße, soviel zur "objektiven Schönheit".

xelA| Wink
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