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guggi Full Member

Anmeldungsdatum: 23.06.2005 Beiträge: 86
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Verfasst am: 23 Jun 2005 - 18:26:29 Titel: Jura studieren... Hamburg lawschool |
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Hallo,
ich habe ein Abi mit 1,2 gemacht! Nun möchte ich Jura studieren! Ich komme aus Mittelhessen und Gießen liegt direkt vor meiner Haustür, ich möchte dort aber nicht studieren!
Zur Auswahl stehen für mich Heidelberg, Köln und Frankfurt/Main! Zu welcher Uni ratet ihr mir? Bzw. wie ist die Privatschule in Hamburg, lohnt es sich, dort zu studieren?
Vielen Dank für Eure Antworten...
Alex |
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Marina85 Senior Member

 Anmeldungsdatum: 22.06.2005 Beiträge: 4760 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 24 Jun 2005 - 09:27:12 Titel: |
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| Ich glaube mit soeinem abi würde ich auf jeden fall nach heidelberg!! die uni hat nen super ruf, soll aber recht schwer sein in ba-wü...davon würd ich mich aber nicht abschrecken lassen. mit 1,2 ......nur zu!! |
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Dichkennichdoch Junior Member

Anmeldungsdatum: 19.06.2005 Beiträge: 29
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Verfasst am: 24 Jun 2005 - 15:02:58 Titel: |
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`wenn du 36000 € über hast, egh nach hamburg.
aber meines wissens nach bilden sie nur bis zum ersten staatsexamen aus, d.h wenn du anwalt, richter oder staatsanwalt werden willst, kannst es da nicht werden. |
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Robaddict Junior Member

 Anmeldungsdatum: 25.08.2004 Beiträge: 41
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Verfasst am: 27 Jun 2005 - 12:36:04 Titel: |
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Jede Uni bildet nur bis zum ersten Stex aus.
Danach muss man das Referendariat absolvieren, und das ist nicht an der Uni. Soweit ich weiß... Auch die, die an der Lawschool studieren müssen danach das Referedariat machen und werden dann ganz normale Anwälte wie wir anderen auch...
Denke ich zumindest, sonst würde ja keiner an der Lawschool studieren oder??? |
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Dichkennichdoch Junior Member

Anmeldungsdatum: 19.06.2005 Beiträge: 29
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Verfasst am: 27 Jun 2005 - 13:40:22 Titel: |
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nein die bilden dort wirtschaftsjuristen aus und keine anwälte oder richter.
abgesehen davon, wo meinst du macht man das zweite staatsexamen? |
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Magenta Junior Member

Anmeldungsdatum: 26.06.2005 Beiträge: 10
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Verfasst am: 27 Jun 2005 - 14:23:18 Titel: |
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Das zweite Staatsexamen wird natürlich auch an den Unis gemacht, nur halt, dass man zu dem Zeitpunkt das Referendariat außerhalb der Uni absolviert. Und nach diesem praktischen Teil wir ja das 2. Staatsexamen an den Unis abgenommen und damit erhält man die Befähigung zum Richteramt und ist Volljurist. Das bietet die Bucerius Law School Hamburg nicht.
Wenn man eh in Richtung Wirtschaft gehen will, ist diese sicherlich empfehlenswert, hat aber harte Auswahlkritierien. Unter anderem sehr gute bis perfekte Englischkenntnisse, da die Uni international ausgerichtet ist und viel wohl auch auf Englisch gelehrt wird. Wenn du dorthin möchtest, musst du aber erstmal warten. Die Anmeldefirst verstrich im März.
Ich hörte, dass Frankfurt am Main nicht so empfehlenswert sei. Bei Rankings haben FFM und Köln beide recht schlecht abgeschnitten, ich würde also nach Heidelberg gehen. Würde ich auch machen, habe aber mein Abi leider nur mit 2,1 geschafft
Mal sehen, wo ich ab Herbst Jura studiere. |
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Dichkennichdoch Junior Member

Anmeldungsdatum: 19.06.2005 Beiträge: 29
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Verfasst am: 27 Jun 2005 - 18:35:27 Titel: |
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was hört man denn so von kiel? in sachen jura?
die bedingungen sind dort ganz gut, hörte ich, auslandssemester inklusive und die uni ist auf medienrecht ausgerichtet, was ich persönlich sehr interessant finde.
wie schneidet kiel denn so in rankings ab? ich rechne ca. mit einem abi von 1.8 bis schlechtestenfalls 2.3, welche unis würde man mir denn mit dem schnitt so empfehlen`? |
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Marina85 Senior Member

 Anmeldungsdatum: 22.06.2005 Beiträge: 4760 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 27 Jun 2005 - 18:40:06 Titel: |
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| Beim Che-ranking hat kiel sehr gut abgeschnitten. ich werde mich da auch bewerben (hab 2,5). Die Promotionsanzahl pro professor ist dort auch sehr hoch. Ich werde mich dort auch bewerben. |
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Lennart Newbie

Anmeldungsdatum: 27.06.2005 Beiträge: 1
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Verfasst am: 27 Jun 2005 - 19:16:27 Titel: Juristische Staatsexamina |
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Um die Verwirrung über die juristische Staatsexamina aufzuklären:
Das 1. juristische Staatsexamen wird vor dem jeweils zuständigen Justizprüfungsamt abgelegt. Dieses ist jeweils dem nächstgelegenen OLG angegliedert. Allenfalls einen Teil der Endnote (etwa 30 %) des 1. jur. Staatsexamens kann man über Schwerpunktbereichsprüfungen in der Uni einbringen. Der Grossteil findet aber weiterhin vor dem JPA statt.
Ansonsten hat die Uni mit dem 1. jur. Staatsexamen schon nichts mehr zu tun. Sie soll nur vorbereiten, was sie nicht immer adäquat tut und die Studenten deshalb zum priv. Repetitorium laufen.
Das 2. juristische Staatsexamen hat nun gar nichts mehr mit der Uni zu tun. Diese Prüfung ist nach dem Referendariat beim Justizministerium des jeweiligen Bundeslandes abzulegen.
Die Uni bildet also weder zum Anwalt noch zum Richter noch zum StA aus. Man studiert dort Rechtswissenschaften.
Grüsse,
LB. |
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Dichkennichdoch Junior Member

Anmeldungsdatum: 19.06.2005 Beiträge: 29
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Verfasst am: 27 Jun 2005 - 19:21:51 Titel: |
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| läuft doch aber aufs selbe hinaus, abgesehen davon wird man ebend auf der law school nicht mehr aufs zweite examen vorbereitet. nach dem ersten staatsexamen ist die ausbildung dort abgeschlossen und die absolventen sollen nach möglichkeit in unternehmen einsteigen. |
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Marina85 Senior Member

 Anmeldungsdatum: 22.06.2005 Beiträge: 4760 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 27 Jun 2005 - 19:43:00 Titel: |
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| Wird man auf einer normalen uni aufs staatsexamen vorbereitet? Ich glaube eher nicht, da man doch nach dem 1. staatsexamen in den vorbereitungsdienst muss und dann is da auch nix mehr mit uni, soweit ich weiß. wenn ich falsch liege, korrigiert mich. |
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RoyalTS13 Newbie

Anmeldungsdatum: 12.06.2005 Beiträge: 3
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Verfasst am: 30 Jun 2005 - 00:05:55 Titel: |
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Ehm...mal so kurz überflogen klingt das alles recht wirr...der STAATSexamen sagt doch schon alles...vorm Staat abgelegt! Sonst müsste es ja UNIexamen heißen...oder Diplom (was einige Unis ja auch irgendwie verleihen nach dem 1. STX). Also Uni hat damit eigentlich weinig zu tun bis auf das man da seine Voraussetzungen (Scheine) für die Zulassung erwerben kann...
Da man ja im Referendariat nicht mehr immatrikuliert sondern im Staatsdienst ist erübrigt sich das auch für´s 2. STX |
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Markensen Newbie

Anmeldungsdatum: 09.03.2005 Beiträge: 4
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Verfasst am: 30 Jun 2005 - 15:17:20 Titel: |
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Klar kann man an der Bucerius Law School das erste Staatsexamen erwerben. Man kann ja auch an den privaten Hochschulen wie Witten/Herdecke die medizinschen STAATSexamina ablegen.
Checkt es ab: http://www.law-school.de |
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Susiboy Full Member

Anmeldungsdatum: 03.07.2005 Beiträge: 70
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Verfasst am: 04 Jul 2005 - 15:15:34 Titel: |
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| Nein, man kann an keiner Universität das juristische Staatsexamen ablegen, sondern nur an den (staatlichen) Landesjustizprüfungsämtern (die Universitäten sollen auf diese Prüfungen lediglich vorbereiten)! Einige Bundesländer wie Niedersachsen haben den Wahlfachteil tatsächlich an die Universitäten ausgelagert, das Jusitzprüfungsamt prüft nur noch die Pflichtfächer, richtigerweise gibt es deswegen in Niedersachsen aber auch kein erstes Staatsexamen mehr, sondern nnur noch ein "erstes Examen". |
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Robaddict Junior Member

 Anmeldungsdatum: 25.08.2004 Beiträge: 41
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Verfasst am: 05 Jul 2005 - 12:05:48 Titel: Re: Juristische Staatsexamina |
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| Lennart hat folgendes geschrieben: | Um die Verwirrung über die juristische Staatsexamina aufzuklären:
Das 1. juristische Staatsexamen wird vor dem jeweils zuständigen Justizprüfungsamt abgelegt. Dieses ist jeweils dem nächstgelegenen OLG angegliedert. Allenfalls einen Teil der Endnote (etwa 30 %) des 1. jur. Staatsexamens kann man über Schwerpunktbereichsprüfungen in der Uni einbringen. Der Grossteil findet aber weiterhin vor dem JPA statt.
Ansonsten hat die Uni mit dem 1. jur. Staatsexamen schon nichts mehr zu tun. Sie soll nur vorbereiten, was sie nicht immer adäquat tut und die Studenten deshalb zum priv. Repetitorium laufen.
Das 2. juristische Staatsexamen hat nun gar nichts mehr mit der Uni zu tun. Diese Prüfung ist nach dem Referendariat beim Justizministerium des jeweiligen Bundeslandes abzulegen.
Die Uni bildet also weder zum Anwalt noch zum Richter noch zum StA aus. Man studiert dort Rechtswissenschaften.
Grüsse,
LB. |
Also hatte ich ja doch recht...
Die machen auch ihr erstes Stex am OLG oder wo auch immer man das im HH macht und dann können die sich genauso wie wir "Normalstudis" fürs Referendariat melden... Ich würde sonst auch nicht tausende von Euros ausgeben, wenn ich nicht danach vollwertige Anwaltin werden dürfte... Die studieren da ganz normal Jura und nicht einen der Dipl. Wirtschaftsjuristen-Studiengänge wie sie an FHs angeboten werden...
Soweit ich weiß macht man während des Referendariats sog.AGs, die aber nicht immer was mit der UNI zu tun haben...
Aber ich lasse mich vom Gegenteil gern belehren... |
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Ali G Full Member

Anmeldungsdatum: 23.05.2005 Beiträge: 117 Wohnort: Münster
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Verfasst am: 05 Jul 2005 - 12:51:09 Titel: |
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| Gibt es schon Examensergebnisse der Law School? |
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Dichkennichdoch Junior Member

Anmeldungsdatum: 19.06.2005 Beiträge: 29
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Verfasst am: 05 Jul 2005 - 16:01:56 Titel: |
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im letzten staatsexamen lag der durchschnitt bei 12 punkten (quelle: manager magazin 7/05)
also wer es da bis zum examen schafft, der kriegt sein prädikat auch. |
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DonTommy Junior Member

Anmeldungsdatum: 02.08.2005 Beiträge: 11
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Verfasst am: 02 Aug 2005 - 20:22:03 Titel: |
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Um wieder zum Kernthema zu kommen:
Ich würde dir auch auf jeden Fall zu Heidelberg raten. Dies ist wohl die beste Lösung. Heidelberg ist europaweit für Jura sehr bekannt und etabliert. Bei deinem Notenschnitt: Nicht lang überlegen! Heidelberg. |
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Rebecca Junior Member

Anmeldungsdatum: 31.07.2005 Beiträge: 10
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Verfasst am: 02 Aug 2005 - 21:59:08 Titel: |
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| Meint ihr denn, dass ein in BW absolviertes Studium mit BW-Staatsexamen auch Vorteile bringt, wenn man sich im Staatsdienst bewirbt? Oder ist es da nicht besser, eine höhere Punktzahl erreicht zu haben (in einem "einfacheren" Bundesland)? |
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studiur Newbie

Anmeldungsdatum: 28.07.2005 Beiträge: 5
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Verfasst am: 03 Aug 2005 - 17:37:43 Titel: |
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An die Bucerius in Hamburg kann man übrigens nicht so einfach "gehen". Es gibt einen krassen Aufnahmetest, der nicht unterschätzt werden sollte. Davon abgesehen kenn ich ein paar Leute die dort Jura studieren. Sie sind alle sehr intelligent und Sprachbegabt und trotzdem haben sie zum Teil mit dem äußerst hohen Anspruch der law-school zu kämpfen.
Frankfurt ist eher schlecht für Jura. Kiel ist nur insofern zu empfehlen,dass nirgendwo das 1. Examen leichter zu machen ist- dafür muss man aber dann den schlechten Ruf der Uni in Kauf nehmen.
Ich würde deshalb auch Heidelberg empfehlen. |
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Archimedes Full Member

Anmeldungsdatum: 26.07.2005 Beiträge: 61
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Verfasst am: 03 Aug 2005 - 18:58:56 Titel: |
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Im großen und ganzen wird hier der Ruf der Universitäten überschätzt! Wenn ihr ein Prädikat hinlegt ist es praktisch egal wo ihr studiert habt. Such Dir eine Uni aus die du gut erreichen kannst, und an der du dich wohl fühlst.
Ich möchte den wichtigen Teil meiner Aussage nochmal deutlich herausstellen: WENN IHR EIN PRÄDIKAT HINLEGT!!!
Mit dem Prädikat ist das nämlich so eine Sache. Die Leute die bereits studieren werden das wissen... und alle die sich mit dem Gedanken tragen demnächst Jura zu studieren sollten sich schonmal darauf gefasst machen, dass man wirklich gute Noten eher selten bekommt wenn man nicht der absolute Überflieger ist (und dazu gehören max. 0,5 % aller Jura-Studenten).
Ich habe die aktuellen Zahlen nicht im Kopf, aber vor 2 Jahren hatten etwa 15% aller Absolvierenden ein Prädikat -und das war kein ausrutscher.
Denkt mal drüber nach....... |
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