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"Occupy Wall-Street"
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> "Occupy Wall-Street"
 
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koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11588
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BeitragVerfasst am: 12 Okt 2011 - 15:32:43    Titel:

maile15 hat folgendes geschrieben:
Sie können noch nicht mit Entscheidungsträgern sprechen, weil diese Ihnen noch nicht zuhören.


vermutest Du...
maile15
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Anmeldungsdatum: 28.07.2011
Beiträge: 89

BeitragVerfasst am: 13 Okt 2011 - 09:15:09    Titel:

Lieg ich da etwa falsch?

Hast du andere Informationen?
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11588
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 13 Okt 2011 - 09:53:22    Titel:

maile15 hat folgendes geschrieben:
Lieg ich da etwa falsch?

Hast du andere Informationen?


Ich finds halt generell unserer angeblichen Kultur und Demokratie nicht angemessen auf diese Weise Meinungsfreiheit zu überdehnen. Und schon gar nicht zielführend oder der Sache dienlich wenn gleichzeitig mögliche Beteiligungsformen gar nicht angewendet oder ignoriert werden. Man stelle sich nur mal einen Meinungsaustausch auf dieser Ebene vor, zwei Gruppen mit unterschiedlichen Interessen besetzen jeweils die zentrale der Anderen, mit Mistgabeln und Fackeln bestückt. Welcher Kompromiss soll denn dabei rauskommen?
Jan999
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Anmeldungsdatum: 30.01.2008
Beiträge: 272
Wohnort: Leipzig

BeitragVerfasst am: 14 Okt 2011 - 09:40:08    Titel:

Man kann sich ja mal vorstellen, wenn man mit seiner sozialen Situation und der Situation in seinem Land unzufrieden ist kann man an Politiker Briefe schreiben. Da bekommt man dann tolle Antworten, dass man ja alles tue was man kann oder was wahrscheinlicher ist man bekommt gar keine Antwort und den Brief den man aufwendig geschrieben hat ist schon längst entsorgt worden. Man kann demonstrieren, dass kann man ja mal alleine versuchen. Da halten dich alle für bekloppt. Wenn du mit drei Leuten zusammen demonstrierst immer noch. Wenn du aber schon 50 oder 100 Mitstreiter hast erregst du Aufmerksamkeit und die Leute fangen an zu überlegen ob es nicht doch einen vernünftigen Grund gibt dass du demonstrierst. Die Leute fangen an sich mit deinem Thema zu beschäftigen. Von diesen Leuten sagt sich dann mancher wenn du ein wichtiges Thema zum Ziel hast „das könnte ich unterstützen, betrifft ja auch mich“. Schon gewinnt man Mitstreiter, oder andere die sich bisher nicht getraut haben aber das selbe Problem haben demonstrieren mit dir. Wenn dann genug auf die Strasse gehen sind die Politiker gezwungen sich mit dir zu beschäftigen, sie können auf dich eingehen oder den Protest unterdrücken. Eins müssen sie auf jeden Fall: sich mit deinen Problemen endlich beschäftigen, was sie nie machen würden wenn du immer noch Briefe schreibst und alleine auf der Straße mit einem Plakat rumstehst. Wenn Probleme oder Meinungen nicht gehört und / oder ignoriert werden muss sich derjenige mit dem Problem oder der Meinung Gehör verschaffen. Und in einem demokratischen Staat muss jede Regierung auch daran denken dass sie irgendwann wieder gewählt werden will. Wenn jetzt die US-Regierung die Proteste gewaltsam unterdrückt oder ignoriert wird sich das definitiv negativ auf die nächsten Wahlen auswirken. Weil ja auch jeder US-Amerikaner mitkriegt um welche Probleme und Forderungen es geht. Die Regierung ist so gezwungen sich mit den Problemen der Demonstrierenden zu beschäftigen und wie es scheint geht es ja um drängende Probleme der Gesellschaft, also wird diese Bewegung bestimmt genug Anhänger finden. Und wenn sich die jetzige US-Regierung nicht um die Probleme kümmert oder die Proteste unterdrückt weiß ja der Amerikaner zu Hause schon dass die derzeitige Regierung die drängenden Probleme nicht lösen wird. Warum sollte er dann die Partei bei den nächsten Wahl wählen? Und Briefe haben die jetzt Protestierenden bestimmt schon genug geschrieben an ihre Politiker oder Volksbegehren, Eingaben u.ä. bei den Landesparlament oder im Kongress / Senat.

Natürlich müssen diese Proteste im richtigen und rechtstaatlichen Rahmen ablaufen, Protest über Straftaten wie jetzt in Berlin geht natürlich überhaupt nicht. Offener Protest ist okay aber Zerstörung um soziale Veränderungen herbeizuführen geht gar nicht .

An koenig_ludwig73

Wie würdest du denn versuchen soziale Veränderungen herbeizuführen? Was würdest du als angemessene Protestform ansehen?
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11588
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 14 Okt 2011 - 11:07:19    Titel:

Jan999 hat folgendes geschrieben:
Man kann sich ja mal vorstellen, wenn man mit seiner sozialen Situation und der Situation in seinem Land unzufrieden ist kann man an Politiker Briefe schreiben. Da bekommt man dann tolle Antworten, dass man ja alles tue was man kann oder was wahrscheinlicher ist man bekommt gar keine Antwort und den Brief den man aufwendig geschrieben hat ist schon längst entsorgt worden. Man kann demonstrieren, dass kann man ja mal alleine versuchen. Da halten dich alle für bekloppt. Wenn du mit drei Leuten zusammen demonstrierst immer noch. Wenn du aber schon 50 oder 100 Mitstreiter hast erregst du Aufmerksamkeit und die Leute fangen an zu überlegen ob es nicht doch einen vernünftigen Grund gibt dass du demonstrierst. Die Leute fangen an sich mit deinem Thema zu beschäftigen. Von diesen Leuten sagt sich dann mancher wenn du ein wichtiges Thema zum Ziel hast „das könnte ich unterstützen, betrifft ja auch mich“. Schon gewinnt man Mitstreiter, oder andere die sich bisher nicht getraut haben aber das selbe Problem haben demonstrieren mit dir. Wenn dann genug auf die Strasse gehen sind die Politiker gezwungen sich mit dir zu beschäftigen, sie können auf dich eingehen oder den Protest unterdrücken. Eins müssen sie auf jeden Fall: sich mit deinen Problemen endlich beschäftigen, was sie nie machen würden wenn du immer noch Briefe schreibst und alleine auf der Straße mit einem Plakat rumstehst. Wenn Probleme oder Meinungen nicht gehört und / oder ignoriert werden muss sich derjenige mit dem Problem oder der Meinung Gehör verschaffen. Und in einem demokratischen Staat muss jede Regierung auch daran denken dass sie irgendwann wieder gewählt werden will. Wenn jetzt die US-Regierung die Proteste gewaltsam unterdrückt oder ignoriert wird sich das definitiv negativ auf die nächsten Wahlen auswirken. Weil ja auch jeder US-Amerikaner mitkriegt um welche Probleme und Forderungen es geht. Die Regierung ist so gezwungen sich mit den Problemen der Demonstrierenden zu beschäftigen und wie es scheint geht es ja um drängende Probleme der Gesellschaft, also wird diese Bewegung bestimmt genug Anhänger finden. Und wenn sich die jetzige US-Regierung nicht um die Probleme kümmert oder die Proteste unterdrückt weiß ja der Amerikaner zu Hause schon dass die derzeitige Regierung die drängenden Probleme nicht lösen wird. Warum sollte er dann die Partei bei den nächsten Wahl wählen? Und Briefe haben die jetzt Protestierenden bestimmt schon genug geschrieben an ihre Politiker oder Volksbegehren, Eingaben u.ä. bei den Landesparlament oder im Kongress / Senat.

Natürlich müssen diese Proteste im richtigen und rechtstaatlichen Rahmen ablaufen, Protest über Straftaten wie jetzt in Berlin geht natürlich überhaupt nicht. Offener Protest ist okay aber Zerstörung um soziale Veränderungen herbeizuführen geht gar nicht .

An koenig_ludwig73

Wie würdest du denn versuchen soziale Veränderungen herbeizuführen? Was würdest du als angemessene Protestform ansehen?


Diese Frage ist relativ leicht zu beantworten und widerlegt auch die hier mehrfach angedeutete These, dass man im Politikgeschehen keinen direkten Einfluss nehmen kann. Ich sag nur Piraten. Anstatt also auf der Straße zu stehen und "Die Politiker" durch Plakate wie "Bankenkrise stoppen, Jetzt" auf Mißstände hinzuweisen, selbst in die Parlamente gehen und zeigen wie es besser gemacht wird. Wozu haben wir eine Demokratie? Wenn es ein Thema gibt, dass die Massen bewegt, finden sich auch die Wählerstimmen. Zeit scheint vorhanden, Engagement scheint vorhanden, ein Plan scheint vorhanden, Umsetzen sollen ihn aber andere? Da macht man es sich wohl etwas zu leicht. Noch einfacher, in eine bereits bestehende Partei eintreten und dort für die "richtige" Politik eintreten. Das würde schneller gehen und man könnte den scheinbar vorhandenen Plan einfacher umsetzen.
A.H.Hattray
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Anmeldungsdatum: 11.07.2011
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BeitragVerfasst am: 14 Okt 2011 - 12:36:53    Titel: Die US-Bürger

die eine Bewegung wie "Occupy-Wall-Street" gegründet haben, finden Nachahmer in Europa.

Die Bürger ziehen nunmehr auch hier vor die Finanzplätze und wollen die Versager aus den Banken-Etagen zur Rechnschaft ziehen. Das wird eine Bewährungsprobe für unsere Demokratie.

Ihre berechtigten Anliegen muss man stützen. Die Interessen der Banken sind nicht die Interessen der Bürger und überall dort wo Bankiers politische Ämter bekleiden, gerät das System ins Schlingern.

Das kann man auch an der Kopfpauschaleinitiative des Bankers und Gesundheitsministers Daniel Bahr festmachen, der zwar mit Rethorik versucht seine Inkompetenz zu verdecken, aber die Bürger wissen längst wohin die Reise des FDP- Mannes gehen soll, nämlich ins Leere für die Mehrheit der Bürger, zum Wohl der Gewinne für Wenige.

UNgerechtigkeit ist das Programm der etablierten Parteien im Bundestag, deren Hauptmarktschreier die Deregulierer der FDP sind. Selbst im Amt erzeugen sie nur Luftblasen wie der Fall Koch - Mdehrin im Europa-Parlament zeigt, wo der Rest sich nur in Schweigen ergeht....

Abdul
koenig_ludwig73
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BeitragVerfasst am: 14 Okt 2011 - 18:05:23    Titel: Re: Die US-Bürger

A.H.Hattray hat folgendes geschrieben:
die eine Bewegung wie "Occupy-Wall-Street" gegründet haben, finden Nachahmer in Europa.

Die Bürger ziehen nunmehr auch hier vor die Finanzplätze und wollen die Versager aus den Banken-Etagen zur Rechnschaft ziehen. Das wird eine Bewährungsprobe für unsere Demokratie.

Ihre berechtigten Anliegen muss man stützen. Die Interessen der Banken sind nicht die Interessen der Bürger und überall dort wo Bankiers politische Ämter bekleiden, gerät das System ins Schlingern.

Das kann man auch an der Kopfpauschaleinitiative des Bankers und Gesundheitsministers Daniel Bahr festmachen, der zwar mit Rethorik versucht seine Inkompetenz zu verdecken, aber die Bürger wissen längst wohin die Reise des FDP- Mannes gehen soll, nämlich ins Leere für die Mehrheit der Bürger, zum Wohl der Gewinne für Wenige.

UNgerechtigkeit ist das Programm der etablierten Parteien im Bundestag, deren Hauptmarktschreier die Deregulierer der FDP sind. Selbst im Amt erzeugen sie nur Luftblasen wie der Fall Koch - Mdehrin im Europa-Parlament zeigt, wo der Rest sich nur in Schweigen ergeht....

Abdul


Ach bitte, die Interessen der Banken werden ganz schnell zu denen der Bürger, wenn die Politik sich nun einbildet den Banken die Rückzahlung der aufgenommen griechischen Kredite zu verweigern. Du offenbarst ein ums andere Mal, das Du zwar wunderschöne polemische Allgemeinplätze von Dir geben kannst aber zur Sache selbst fehlt Dir jegliches Wissen. Wahrscheinlich versuchst Du auch deshalb den Gesundheitsminister mit der griechischen Staatspleite in Verbindung zu bringen.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11588
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BeitragVerfasst am: 14 Okt 2011 - 21:25:53    Titel:

sergo82 hat folgendes geschrieben:
Ich hätte da eine Frage:

Warum erlauben die befürworter des ungezügeltem Kapitalismus,das ein einziger Mensch sich zig Millarden dollar anhäufen kann mit den leidigen Argumenten wie Marktwirtschaft,Konsum,Angebot-Nachfrage,Freier wille,

aber tun sich schwer wenn man sagt"Kein Lohn unter 10eu Netto"

Ich bin weissgott kein Kommunist mehr,hab mich echt durch diverse Foren belehren lassen ,das der Kommunismus weder so wie sie gedacht war noch wie sie durchgeführt wurde ,so nicht hinhaut und die Geschichte uns Zeigt:

Der Kapitalismus ist in den letzten 100 Jahren die beste Wirtschaftsform gewesen,weil keiner abstreiten kann,das durch ihn die breite Masse an Wohlstand oder zumindest an den Grundgütern gelangt ist.

Ich betone aber "gewesen ist" denn,wie man sieht hat auch der Kapital.seine hässlige Fratze,nämlich die Superreiche(ich meine jetzt nicht mehrfach millionäre) sondern die ,die zig Millarden haben und mir kann eben keiner weiss machen,das diese Vermögen auf irgendeiner weise gerechtfertigt sind.Nicht wenn noch min .1mrd Menschen hungern.

Ich bin eindeutig für den Kapitalismus,aber bitte mit mehr Fesseln,mehr Tranzparenz und gerecht verteilte Macht und Vermögen verhältnisse.

Mehr Agrarwirtschaft,mehr Brunnen und Schulen für die armen Länder!!!Mehr mehr!!

Wenn man einen Millardär seine Millarden gewährt ,muss man auch den armen seine Schulen und Grundbedürfnisse gewähren oder nicht.

Die Menschliche Spezies ist so verdammt Intelligent das sie eine Gesellschaft und Wirtschaftssytsem schafffen kann ,das ZUmindest keiner Hungern muss!!! Eine absolute gleichstellung an Wohlstand ist weder möglich noch erwünscht .Aber ich mag perversitäten in Sachen Vermögen nicht.
Danke


Ja ich wäre ja auch dafür, dass "man" das Auto von Weltmeister Vettel etwas drosselt, damit meine Möhre etwas schneller läuft...Warum läßt "man" diese Ungerechtigkeit denn zu, kann "man"...

Merkst was?

Wenn jemand in meinem Berufsleben solche wohlklingenden Phrasen drischt steh ich üblicherweise in der Besprechung auf beende diese und würde Dir sagen, super Vorschläge Sergo, bitte bis in zwei Wochen umsetzen!
FredBWL85
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Anmeldungsdatum: 16.09.2011
Beiträge: 61

BeitragVerfasst am: 14 Okt 2011 - 22:19:27    Titel:

Diese impertinenten und blöden Horden von Linken gehören echt alle nach Guantanamo zu den Terroristen geschickt. Die haben null Ahnung von Wirtschaft und laufen in ihren zerfledderten Klamotten durch die Landschaft und können ausser anzuprangern oder öffentliches Eigentum zu beschmutzen/zerschlagen wirklich nicht viel mehr.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11588
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 15 Okt 2011 - 07:43:12    Titel:

Wie man es machen soll? Keine Ahnung aber so nicht. Nun ja Was soll das dann?

http://www.taz.de/Interview-Platzbesetzer-der-Occupy-Bewegung/!79993/

In Deutschland Europa wirds erst richtig grotesk, während Schäuble als Volksvertreter den Banken droht ihnen sozusagen zwangsweise Steuergelder aufzuzwängen, versammelt man sich das selbsternannte Volk vor den Banken um deren Gier anzuprangern...!!
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