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Die marode FDP
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Die marode FDP
 
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A.H.Hattray
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Anmeldungsdatum: 11.07.2011
Beiträge: 940

BeitragVerfasst am: 17 Dez 2011 - 11:46:24    Titel: Die marode FDP

hat sich den fahrerflüchtigen Döring zum Parteischranzen gewählt. Döring ist einer der die falschen Berechnungen des Bahnchefs Grube in Sachen Kosten für Stuttgart 21 gestützt hat. Von denen weiß man schon jetzt, dass sie weit höher liegen werden als veranschlagt.

Wer FDP wählt, wählt den Neoliberalismus, wählt eine Partei die glaubt dass die Fesselung durch den Marktradikalismus "Freiheit" bedeutet, obwohl für die Mehrheitsgesellschaft genau das Gegenteil der Fall ist.

Die FDP ist die Partei die nur ein Konzept favorisiert: Die Gewinne privatisieren und die Verluste sozialisieren!

Privatisieren bedeutet, nicht nur bei Post, Bahn,Gesundheit , Bildung usw. immer(ohne Ausnahme) schlechter, teurer und unseriöser. Das ist auch das Credo der FDP die sich aus Nichtskönnern zusammensetzt und glaubt mit der Willfährigkeit unter das Großbürgertum und Unternehmertum Stimmen genug bekommen zu können, um das Zünglein an der Waage zu spielen.

Insofern ist die FDP gänzlich unbrauchbar, auch weil es bereits mit der SPDGRÜNECDUCSU schon genügend neoliberale Parteien gibt, die ohnehin glauben der Staat gehöre ihnen und denen, von denen sie genügend Lobbytätigkeit erfahren. Der Wählwer muss diesen Parteien eine Absage erteilen und an die Abwahl denken. Bis auf die Rechts- und Linksradikalen sind genügend andere Parteien wählbar, die auch christlich, sozial oder ökologisch oder liberal eingestellt sind.

Wichtig ist den Filz SPDGRÜNECDUCSU zu abzuwählen, nachdem sich hoffentlich das Thema FDP endgültig erledigt hat.

Abdul
LinksLiegenLassen
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Anmeldungsdatum: 10.09.2011
Beiträge: 72

BeitragVerfasst am: 17 Dez 2011 - 13:11:37    Titel:

Die FDP ist im eigentlichen Sinne keine Partei (obwohl ich sie selbst immer gerne als pseudo-liberale Partei bezeichne), sondern eine reine Lobbyistenvereinigung bzw. Sekte, die von jugendlichen Nichtsnutzen wie Rösler, Bahr & Co. angeführt wird.

Die FDP hat keine Ahnung von wahrem Liberalismus. Sollte sie doch mal einen Blick in Länder wie die Niederlande oder Dänemark werfen. Dort gibt es WIRKLICHE liberale Parteien, in denen der Liberalismus mit Würde vertreten wird, und wo er nicht in den Dreck gezogen wird, wie in SCHland.
2,71828
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Anmeldungsdatum: 12.02.2008
Beiträge: 2373

BeitragVerfasst am: 17 Dez 2011 - 13:29:39    Titel:

LinksLiegenLassen hat folgendes geschrieben:
Die FDP ist im eigentlichen Sinne keine Partei (obwohl ich sie selbst immer gerne als pseudo-liberale Partei bezeichne), sondern eine reine Lobbyistenvereinigung bzw. Sekte

Diese Beschreibung trifft aber eher auf die Grünen als die FDP zu.
Accounting
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Anmeldungsdatum: 12.03.2009
Beiträge: 523

BeitragVerfasst am: 20 Dez 2011 - 13:58:20    Titel:

Zitat:
Privatisieren bedeutet, nicht nur bei Post, Bahn,Gesundheit , Bildung usw. immer(ohne Ausnahme) schlechter, teurer und unseriöser.


Das ist der Kracher des Tages. Danke dir, jetzt kann ich den Rest des Tages mit Lachen verbringen.
Btw Du hast die Lufthansa vergessen
Herr Henrik
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Anmeldungsdatum: 01.01.2012
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 01 Jan 2012 - 06:00:59    Titel:

Einen guten Rutsch wünscht


http://www.welt.de/multimedia/archive/01355/roesler_DW_Kultur__1355239s.jpg
edit: bitte Urheberrecht beachten -Pauker-
Philipp "Udo Jürgens" Rösler
golomjanka
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Anmeldungsdatum: 14.12.2012
Beiträge: 2449
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 20 Nov 2013 - 09:18:47    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
golomjanka hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:

der Wert der RWE Aktie hat sich halbiert...

In der Langzeitbetrachtung über 5 Jahre keineswegs, denn dort ist der Kurs gleich geblieben.
Das ist aber auch unwichtig in der Betrachtung.


golomjanka hat folgendes geschrieben:
damit sich der Netto-Gewinn für die Aktionäre von voraussichtlich 1,5 Milliarden auf 2,4 Milliarden stabilisiert, dann ist NUR DAS das Thema!


Nur das ist das Thema aber unwichtig in der Betrachtung Rolling Eyes


Na, wenn es für Dich unwichtig ist, warum 6.000 Leute entlassen werden, dann zeigt sich Deine ganze Heuchelei bei der Einbringung Deiner "Argumente". Abgesehen davon ist es immer noch eine von Dir übernommene Lüge, der Staat sei für die Entscheidungen auf Gewinnmaximierung von RWE und anderen Konzernen verantwortlich.
In jedem Fall zeigt sich damit Deine gesellschaftsfeindliche Einstellung, Dein Zynismus gegenüber den Betroffenen, Deine abartige Positionierung für rücksichtslose Ausbeutung. Kein vernünftiger Mensch beklatscht das Anwachsen von Reichtum für Minderheiten bei gleichzeitiger Verarmung und Entrechtung der Masse.
golomjanka
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Anmeldungsdatum: 14.12.2012
Beiträge: 2449
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 21 Nov 2013 - 07:52:37    Titel:

Wie bitte? Der Staat verkauft Mitarbeiter für Klimaschutzideologie? Wirres Gefasel.
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24242

BeitragVerfasst am: 18 Feb 2015 - 22:31:24    Titel:

http://de.wikipedia.org/wiki/Einkommensteuer_%28Deutschland%29#mediaviewer/File:ESt_D_Tarifgeschichte_1990_bis_2014_zvE_300000.gif

Nun versuche mir mal eine Steuer-Erhöhung zu zeigen. Richtig, die gab es mit der "Millionärssteuer". Aber für alle anderen gingen die Steuersätze nur nach unten. Das, was du "kalte Progression" nennst, wird dadurch wohl überkompensiert.

Cyrix
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24242

BeitragVerfasst am: 19 Feb 2015 - 00:44:13    Titel:

Ich verstehe den Bezug zum Spitzensteuersatz nicht:

An welcher Stelle wird es denn für jemanden relevant, ob die Leute, die noch mehr als er selbst bekommen, auch einen noch größeren Grenzsteuersatz bezahlen?

Wenn überhaupt, ist doch für jeden persönlich nur der aktuelle (Durchschnitts-)Steuersatz relevant. Darauf zielt ja auch der Verweis auf die "kalte Progression" ab. Aber - wie schon mehrfach darauf hingewiesen - die Steuersätze sind seit Mitte der 1990er nur am sinken - und das in den meisten Fällen absolut, wie die Wikipedia-Grafik (die ich hier schon verlinkt hatte, der betreffende Beitrag aber von der Forensoftware mal wieder irgendwo einsortiert wurde) zeigt:

http://de.wikipedia.org/wiki/Einkommensteuer_%28Deutschland%29#mediaviewer/File:ESt_D_Tarifgeschichte_1990_bis_2014_zvE_300000.gif


Eine "kalte Progression" gibt es so nicht! Jedenfalls dann nicht, wenn man die ständigen Steuersenkungen mit einbezieht, die halt nicht jährlich und nicht automatisch geschehen, so aber doch recht regelmäßig.


Cyrix
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24242

BeitragVerfasst am: 19 Feb 2015 - 00:44:30    Titel:

Ich verstehe den Bezug zum Spitzensteuersatz nicht:

An welcher Stelle wird es denn für jemanden relevant, ob die Leute, die noch mehr als er selbst bekommen, auch einen noch größeren Grenzsteuersatz bezahlen?

Wenn überhaupt, ist doch für jeden persönlich nur der aktuelle (Durchschnitts-)Steuersatz relevant. Darauf zielt ja auch der Verweis auf die "kalte Progression" ab. Aber - wie schon mehrfach darauf hingewiesen - die Steuersätze sind seit Mitte der 1990er nur am sinken - und das in den meisten Fällen absolut, wie die Wikipedia-Grafik (die ich hier schon verlinkt hatte, der betreffende Beitrag aber von der Forensoftware mal wieder irgendwo einsortiert wurde) zeigt:

http://de.wikipedia.org/wiki/Einkommensteuer_%28Deutschland%29#mediaviewer/File:ESt_D_Tarifgeschichte_1990_bis_2014_zvE_300000.gif


Eine "kalte Progression" gibt es so nicht! Jedenfalls dann nicht, wenn man die ständigen Steuersenkungen mit einbezieht, die halt nicht jährlich und nicht automatisch geschehen, so aber doch recht regelmäßig.


Cyrix
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