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Die marode FDP
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LinksLiegenLassen
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Anmeldungsdatum: 10.09.2011
Beiträge: 72

BeitragVerfasst am: 17 Dez 2011 - 13:59:14    Titel:

2,71828 hat folgendes geschrieben:
LinksLiegenLassen hat folgendes geschrieben:
Die FDP ist im eigentlichen Sinne keine Partei (obwohl ich sie selbst immer gerne als pseudo-liberale Partei bezeichne), sondern eine reine Lobbyistenvereinigung bzw. Sekte

Diese Beschreibung trifft aber eher auf die Grünen als die FDP zu.


Nein, denn wer die Grünen wählt ist selber Schuld. Schließlich weiß jeder wofür diese Partei steht (Islamisierung, Rekordverschulung, Integrationsindustrie, weitere Grenzöffnungen etc.).

Das war aber bei der FDP vorher so nicht der Fall!!!!
A.H.Hattray
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Anmeldungsdatum: 11.07.2011
Beiträge: 940

BeitragVerfasst am: 17 Dez 2011 - 19:49:48    Titel: Die Islamisierung der Gesellschaften Europas

ist doch eher den Unternehmen geschuldet, die flankiert von den Politikern billige Arbeitskräfte einluden, die europäischen zu verdrängen, weil von denen kaum jemand noch bereit war, gesundheitsschädigende Drecksarbeit zu machen.

Mit den Billiglohnsektoren wird versucht sowohl die einen Probleme, wie unerwünschten Zuzug, als auch die anderen Probleme, Deutsche und Europäer wieder hin zu niederen Arbeiten zu quälen, was zunehmend gelungen ist.

Dabei dienen die GRÜNEN dazu, eine ausländerfeindliche Attitüde zu vermeiden, weil es eine Rückkehr zur Kolonialherrschaft nicht mehr geben wird. Damit ist die Tendenz hin zur Armut der alternden europäischen Gesellschaften eingeläutet, die man nicht mehr abwehren kann.

Abdul
A.H.Hattray
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Anmeldungsdatum: 11.07.2011
Beiträge: 940

BeitragVerfasst am: 20 Dez 2011 - 17:38:06    Titel: Die >Selbstbeantwortung von Fragen zur Privatisierung

Bei der Einsicht in die Ausfuhrkontingente ergibt sich, dass sicherlich mehr Qualität ausgeführt wurde.

Bei den Einfuhrkontingenten erkennen wir, dass sich Vieles mit Ramsch vermischt, der die Läden in den Innenstädten Deutschlands ziert.
Geht man tiefer bei den Qualitätsprodukten, die große Konzerne wie Siemens, Daimler, Audi usw. abliefern, steht der Staat stets mit Bürgschaften, Subventionen für die Unternehmenskultur bereit.

Damit ist das private, unternehmerische Risiko weitgehend minimiert und auf die Schultern der Steuerzahler verlagert, getreu nach dem Motto des Neoliberalismus: Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren.

Wer die Augen davor verschließt, dass sich Bahn, Post, Flugverkehr(ganz richtig accounting)Gesundheitswesen, gegen den Bürger wendet, der hat von den Verteuerungen und Lärmbelästigungen, den technischen Problemen nichts verständen, nimmt es erst wiedcer wahr wenn der Pleitegeier die Verantwortung an den Bürger delegiert, der wegen seiner geringen Einflussmöglichkeiten eben nur geringe Verantwortung hat.

Wer die gesellschaftlichen Themen aufgreift, die ja seit 40 Jahren die gleichen sind(Bildung/Steuerreform) fragt sich, wieso man lediglich mit einem Torso von Rechtsschreibreform zufrieden sein soll, die Hauptsache die großbürgerlichen Kreise behalten die Vormacht über die gesellschaftlichen Prozesse, oder wie siehst Du die Präferenzen.

Wer jahrzehntelang das die Berufsbilder von BWL, VWL oder FWL fördert, daqrf sich hinterher nicht beklagen, wenn unter denen so viele leer ausgehen und darum einen destruktiveren wirtschaftlichen Trend praktizieren, der zwar schwer auzuhalten ist. BWLer und VWLer sind schließlich nicht blöd, um sich nach einer Praktikumnsorgie nach der anderen willenlos vor die Tore der Job-Center kippen zu lassen.

Abdul

Abdul
Accounting
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Anmeldungsdatum: 12.03.2009
Beiträge: 523

BeitragVerfasst am: 20 Dez 2011 - 23:09:01    Titel:

Zitat:
Wer die Augen davor verschließt, dass sich Bahn, Post, Flugverkehr(ganz richtig accounting)Gesundheitswesen, gegen den Bürger wendet, der hat von den Verteuerungen und Lärmbelästigungen, den technischen Problemen nichts verständen, nimmt es erst wiedcer wahr wenn der Pleitegeier die Verantwortung an den Bürger delegiert, der wegen seiner geringen Einflussmöglichkeiten eben nur geringe Verantwortung hat.

Glaubst du das ernsthaft?
Heute fliege ich mit der Lufthansa unter der Woche für <600 Euro von Hamburg nach New York, vor 20 Jahren ist man dafür vielleicht nach Spanien gekommen (was jetzt 99 Euro kostet), die Hauptkostentreiber in den Flugtickets sind Steuern & Abgaben (ca. 50%).
Telefonieren & Internet ist so billig wie nie, als die Telekom noch zur Post gehörte und staatlich war, musste man einen Techniker rufen, der das Telefon anschließt, wenn es defekt war, heute stecke ich einfach den Stecker in die Steckdose und telefoniere für 40 Euro im Monat quer durch Europa und in die USA (danke an die Konkurrenz der Telekom).
Die deutsche Post ist so zuverlässig wie nie in Zeiten der Behörde, die Bahn hat als Behörde mehr Personalkosten als Umsatz verursacht, dies ist nun nichtmehr der Fall, stattdessen schafft sie den Sprung in die Gewinnzone in stetiger Regelmäßigkeit während man als Passagier mit dem ICE für 29-49 EUR von Hamburg nach Berlin in 1,5 Stunden fährt. Das private Gesundheitswesen schafft moderne Krankenhäuser, die private Krankenversicherung schafft eine bessere Leistung als die gesetzliche etc.

Zitat:
Damit ist das private, unternehmerische Risiko weitgehend minimiert und auf die Schultern der Steuerzahler verlagert, getreu nach dem Motto des Neoliberalismus: Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren.

Lächerlich, die Steuerquote für eine deutsche Gesellschaft liegt im Schnitt bei 30%, die Dividenden weden dann nochmals mit 26,375% besteuert, die öffentliche Hand nimmt dies Geld gerne an. Als Dank wird auch gleich auf Basis des Gewinns in t0 die Vorauszahlung für t+1 bestimmt. Verluste lassen sich über den Verlustvortrag mit der Steuerlast verrechnen, führen aber auch beim Unternehmen in der Regel zu einem Mittelabfluss.

Zitat:
Wer jahrzehntelang das die Berufsbilder von BWL, VWL oder FWL fördert, daqrf sich hinterher nicht beklagen, wenn unter denen so viele leer ausgehen und darum einen destruktiveren wirtschaftlichen Trend praktizieren, der zwar schwer auzuhalten ist. BWLer und VWLer sind schließlich nicht blöd, um sich nach einer Praktikumnsorgie nach der anderen willenlos vor die Tore der Job-Center kippen zu lassen.

Das ist pure Polemik, die Arbeitslosenquote für Wirtschaftswissenschaftler ist verschwindend gering, die Generation Praktikum gibt es dank Fair Company etc. nicht.
Zitat:
Wer die gesellschaftlichen Themen aufgreift, die ja seit 40 Jahren die gleichen sind(Bildung/Steuerreform) fragt sich, wieso man lediglich mit einem Torso von Rechtsschreibreform zufrieden sein soll, die Hauptsache die großbürgerlichen Kreise behalten die Vormacht über die gesellschaftlichen Prozesse, oder wie siehst Du die Präferenzen.

Bildung ist in Deutschland sowas von billig, durch ein Hochschulstudium kommt man fast umsonst, lediglich ein Semesterbeitrag für das Essen in der Mensa, dem Semersterticket und div. anderen solidarischen Angeboten sowie im schlimmsten Fall Studiengebühren in Höhe von 500 Euro fallen an, das macht für ein Bachelorstudim in Regelstudienzeit so ca. 4500 Euro. In anderen Industriestaaten zahlt man das pro Semester und ist nach dem Studium hoch verschuldet. Die Steuerlast tragen derzeit die oberen 50% der Einkommenbezieher, die unteren 50% tragen kaum was zum Steueraufkommen bei. Lediglich bei den indirketen Steuern kommen sie mit auf, allerdings führt ein höheres Einkommen i.d.R auch zu einem höheren Konsum, sodass der Hauptteil der Steuereinnahmen eben bei den oberen Einkommen liegt.
Zitat:
Bei den Einfuhrkontingenten erkennen wir, dass sich Vieles mit Ramsch vermischt, der die Läden in den Innenstädten Deutschlands ziert.
Geht man tiefer bei den Qualitätsprodukten, die große Konzerne wie Siemens, Daimler, Audi usw. abliefern, steht der Staat stets mit Bürgschaften, Subventionen für die Unternehmenskultur bereit.

Textilien made in Bangladesh ist das was nachgefragt wird. Welche Subventionen erhalten BMW, Audi & Co. bitte genau?

mfG
jo icke eben
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Anmeldungsdatum: 08.09.2010
Beiträge: 4063

BeitragVerfasst am: 21 Dez 2011 - 00:26:00    Titel:

Zitat:
Das ist pure Polemik, die Arbeitslosenquote für Wirtschaftswissenschaftler ist verschwindend gering, die Generation Praktikum gibt es dank Fair Company etc. nicht.


Auf der Fair Company Liste stehen 1500 Unternehmen. Insgesamt gibt es in Deutschland ca. 3,3 Mio registrierte Unternehmen. Ich begrüße diese Initiative ausdrücklich, aber die Unternehmen die Fair Company ausgezeichnet repräsentieren weniger als 1% aller Unternehmen in Deutschland.
Die These das es die "Generation Praktikum" nun nicht mehr geben soll ist nicht haltbar. Allenfalls wurde das Problem etwas eingedämmt, mehr aber nicht, denn die Generation Praktikum ist sehr wohl existent.

Zitat:
Die Steuerlast tragen derzeit die oberen 50% der Einkommenbezieher, die unteren 50% tragen kaum was zum Steueraufkommen bei. Lediglich bei den indirketen Steuern kommen sie mit auf, allerdings führt ein höheres Einkommen i.d.R auch zu einem höheren Konsum, sodass der Hauptteil der Steuereinnahmen eben bei den oberen Einkommen liegt.


Diesen Hinweis habe ich schon etliche Male bei anderen Schreiberlingen gelesen. Aber was willst du uns mitteilen?
Das ominöse an der ganzen Sache ist doch nicht, das die oberen 50% die gesamte Einkommenssteuer zahlen, sondern der eigentlich Skandal ist, das die unteren 50% der Arbeitnehmer so wenig verdienen bzw. in so prekären Jobs beschäftigt sind, das sie kaum oder gar keine Steuern zahlen.
Die unteren 50% haben wenig Schuld an der Tatsache, das die A-typische Beschäftigung, Minijobs, Teilzeit, Niedriglohnsektor, usw. immer weiter steigt. Dieses Missverhältnis wird sich in absehbarer Zeit nicht ändern, eher noch weiter verschlimmern, da die Zahl der Minijobs auch in Zukunft weiter steigen wird und diese Klasse noch weniger Steuern zahlt. Dann hat das Märchen vom Niedriglohnsektor wohl doch einen wahren Kern.
Accounting
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Anmeldungsdatum: 12.03.2009
Beiträge: 523

BeitragVerfasst am: 21 Dez 2011 - 10:27:53    Titel:

Zitat:
Diesen Hinweis habe ich schon etliche Male bei anderen Schreiberlingen gelesen. Aber was willst du uns mitteilen?
Das ominöse an der ganzen Sache ist doch nicht, das die oberen 50% die gesamte Einkommenssteuer zahlen, sondern der eigentlich Skandal ist, das die unteren 50% der Arbeitnehmer so wenig verdienen bzw. in so prekären Jobs beschäftigt sind, das sie kaum oder gar keine Steuern zahlen.
Die unteren 50% haben wenig Schuld an der Tatsache, das die A-typische Beschäftigung, Minijobs, Teilzeit, Niedriglohnsektor, usw. immer weiter steigt. Dieses Missverhältnis wird sich in absehbarer Zeit nicht ändern, eher noch weiter verschlimmern, da die Zahl der Minijobs auch in Zukunft weiter steigen wird und diese Klasse noch weniger Steuern zahlt. Dann hat das Märchen vom Niedriglohnsektor wohl doch einen wahren Kern.

Niedriglöhner, Mini-Jobber sowie befristet Beschäftigte lassen sich als prekär Beschäftigte zusammenfassen, welche insg. 20% der Arbeitnehmerschaft ausmachen. Niemand bestreitet, dass es einen Niedriglohnsektor gibt. Das ist definitorisch fixiert. Der Niedriglohn liegt bei <2/3 des Medialbruttos. Wenn alle 1 Mio Euro verdienen ist derjenige mit 650k ein Niedriglöhner. Als arbeitsmarktpolitisches Instrument ist der Ausweis des Niedriglohnsektors umstritten.
Ich selbst hatte auch ein befristeten Vertrag, mit einem Jahresgehalt von ~60k. Damit bin ich prekär beschäftigt gewesen und zähle von der Steuerlast zu den oberen 50%.
Das Problem ist vielmehr, dass der Spitzensteuersatz eher greift als vor 20 Jahren und die Eingangsbesteuerung gesenkt wurde, ist aber ein anderes Thema. Die Frage, die du dir stellen solltest, wenn bereits 50% für die Steuerlast aufkommen und die anderen 50% eben nicht, du aber das Steuersystem als ungerecht empfindest, eine Änderung aber gleichzeitig eine Belastung für die unteren 50% bedeuten würde, wie sähe dein Vorschlag bzgl. des Steuerwesens aus?
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11410
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 21 Dez 2011 - 11:01:08    Titel:

jo icke eben hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Das ist pure Polemik, die Arbeitslosenquote für Wirtschaftswissenschaftler ist verschwindend gering, die Generation Praktikum gibt es dank Fair Company etc. nicht.


Auf der Fair Company Liste stehen 1500 Unternehmen. Insgesamt gibt es in Deutschland ca. 3,3 Mio registrierte Unternehmen. Ich begrüße diese Initiative ausdrücklich, aber die Unternehmen die Fair Company ausgezeichnet repräsentieren weniger als 1% aller Unternehmen in Deutschland.
Die These das es die "Generation Praktikum" nun nicht mehr geben soll ist nicht haltbar. Allenfalls wurde das Problem etwas eingedämmt, mehr aber nicht, denn die Generation Praktikum ist sehr wohl existent.
.


Ja diese ist existent, nur in welchen Bereichen, das war doch wohl die Frage. Du unterstellst, dass Unternehmen die sich nicht in der FCL wiederfinden automatisch über das Praktikum Missbrauch betreiben. Ich unterstelle, dass die die nicht in der Liste sind von vornherein das nicht tun würden. Und nun?

Ich kenne das von Dir geschilderte Problem tatsächlich eher nicht aus der Wirtschaft sondern aus dem Dienstleistungsbereich, den sozialen Bereichen und bei öffentlichen Institutionen. Also anderen Studienbereichen als bei den Wirtschaftswissenschaften.
Steve2525
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Anmeldungsdatum: 20.06.2008
Beiträge: 1465

BeitragVerfasst am: 21 Dez 2011 - 13:19:55    Titel:

Zitat:
Privatisieren bedeutet, nicht nur bei Post, Bahn,Gesundheit , Bildung usw. immer(ohne Ausnahme) schlechter, teurer und unseriöser.


Das ist Unsinn, das ganze ist vielschichtiger. Private Unternehmen sind wesentich stärker auf Rentabilitätsziele fokusiert als Staatsunternehmen. D.h. in den profitablen Bereichen können Sie Dienstleistungen günstiger anbieten als Staatsunternehmen. Hingegen ist die Neigung, sich von nichtrentablen Bereichen zu trennen größer, d.h. Postämter, Bahnstrecken usw. werden stillgelegt. Das ist letztlich der Tradeoff dessen man sich bewußt sein muss. Eine flächendeckende Verkehrsversorgung wird es mit einer privatisierten Bahn etwa nicht geben (außer der Fiskus buttert weiterhin Milliarden dazu).
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11410
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 21 Dez 2011 - 15:11:02    Titel:

Steve2525 hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Privatisieren bedeutet, nicht nur bei Post, Bahn,Gesundheit , Bildung usw. immer(ohne Ausnahme) schlechter, teurer und unseriöser.


Das ist Unsinn, das ganze ist vielschichtiger. Private Unternehmen sind wesentich stärker auf Rentabilitätsziele fokusiert als Staatsunternehmen. D.h. in den profitablen Bereichen können Sie Dienstleistungen günstiger anbieten als Staatsunternehmen. Hingegen ist die Neigung, sich von nichtrentablen Bereichen zu trennen größer, d.h. Postämter, Bahnstrecken usw. werden stillgelegt. Das ist letztlich der Tradeoff dessen man sich bewußt sein muss. Eine flächendeckende Verkehrsversorgung wird es mit einer privatisierten Bahn etwa nicht geben (außer der Fiskus buttert weiterhin Milliarden dazu).


Dürften private Unternehmen unrentrable Bereiche denn in dem Ausmaß subventionieren wie es eine staatliche Bahn kann?
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24242

BeitragVerfasst am: 21 Dez 2011 - 17:52:33    Titel:

LinksLiegenLassen hat folgendes geschrieben:
Die FDP ist im eigentlichen Sinne keine Partei


Komisch. Der Bundeswahlleiter und mit ihm der Bundeswahlausschuss, die mit Blick auf das Parteiengesetz die Parteieigenschaft festzustellen haben, sehen das irgendwie anders...

Cyrix
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