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Magnetischer Kreis mit Luftspalt - Stromstärke berechnen
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elexberd
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Anmeldungsdatum: 08.10.2010
Beiträge: 788
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BeitragVerfasst am: 09 Jan 2012 - 01:12:54    Titel:

Du hast offenbar Probleme mit den Zusammenhängen der Größen des magnetischen Feldes.
Ich kann die da nur empfehlen, der Anregung von GvC zu folgen und dir eine Modellvorstellung zu machen, die auf den elektrischen Stromkreis bezogen ist.
Die Spannung entspricht der magnetischen Durchflutung, das ist das Produkt aus Strom und Windungszahl (vereinfacht, aber meistens anwendbar).
Der Widerstand entspricht dem Analogon im magnetischen Kreis: dem magnetischen Widerstand, gebildet aus Länge, Querschnittsfläche, spezifischer magnetischer Leitfähigkeit (my, myNull).
Der Strom schließlich wird vom magnetischen Fluss repräsentiert.

Wenn in dem betrachteten magnetischen Kreis stückweise verschiedene Eigenschaften vorliegen, kannst du sie als Reihen- bzw. Parallelschaltung behandeln.

Versuche mal, diese Vorgehensweise zu verinnerlichen. Es ist sehr hilfreich. Wenn das in deiner Vorlesung nicht behandelt worden sein sollte, würde es mich sehr wundern.
AJQ
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Anmeldungsdatum: 30.11.2007
Beiträge: 107

BeitragVerfasst am: 09 Jan 2012 - 22:47:04    Titel:

Ja, das wurde leider nicht mehr besprochen (ausgefallen) , aber die Zusammenhänge sind mit klar. Habe das Skript weiter durchgearbeitet.

Nehmen wir mal die folgende Ausgabe http://imageshack.us/photo/my-images/843/kreis.jpg/

a.) Kein Problem.
b.) Rm Gesamt = 26,52*10^6 A/Vs
c.) B = 1,257*10^-3 Vs/m , Phi= B*A 1,257*10^-7 Vs , Mein Strom wäre demnach nach umstellen des Durchflutungssatzes I= Theta / N = 6,6mA .
d.) B=778µT
Ich habe das Gefühl, das mein B und der Strom nicht richtig sind , weil die Werte so niedrig sind.

Was meint ihr?
elexberd
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Anmeldungsdatum: 08.10.2010
Beiträge: 788
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 10 Jan 2012 - 00:07:39    Titel:

Du musst deiner Rechnung vertrauen! Dazu hast du allen Grund, denn die Zusammenhänge hast du offensichtlich verstanden und auch richtig angewendet. Gratuliere!
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