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Zivilisatorische Unterschiede
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A.H.Hattray
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Anmeldungsdatum: 11.07.2011
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BeitragVerfasst am: 25 Dez 2011 - 11:36:54    Titel: Zivilisatorische Unterschiede

Wenn von diesen die Rede ist, dann fallen vor allem solche sinnlosen Akte auf, wie der Überfall von Muslimen auf eine christliche Kirche vorgestern in Nigeria auf. Besonders die Unfähigkeit friedlich miteinander trotz unterschiedlichen Glaubens, zusammenleben zu können.

Innerhalb der Religionen hat sich das Christentum am weitesten entwickelt, was die Fähigkeit andere Religionen zu tolerieren angeht.

Das Judentum ist am weitesten entwickelt aus der Tatsache heraus, dass es weitgehend auf Missionierung verzichtet und Andersreligiösen keine Glauben zu oktroyieren versucht.

Im Islam ist man zweifellos am Rückständigsten, weil bei ihm jeder Konsens fehlt, im innerislamischen Spektrum mit friedlich zu agieren. Die höchste Mordrate auf der Welt wird von Muslims gegen Muslims ausgeübt, vor allem von Sunniten gegen Shiiten und umgekehrt.

Am auffälligsten jedoch sind bei den islamischen Gesellschaften, egal wie nah oder fern sie am Säkularismus dran sind, die meisten Forderungen von Oppositionellen führen immer zu Todesfällen, Verhaftungen von Journalisten und Intellektuellen, die mehr oder minder schweren Fällen von Folter unterzogen werden. Darin zeigen sich die gravierenden zivilisatorischen Unterschiede, die typischen Hackordnungen in archaisch und hysterisch-religiös geprägten Gesellschaften.

Obwohl spätestens seit 2009 nachgewiesen ist, dass es keine Schöpfung und keinen Schöpfer im Sinne der Überlieferungen der Offenbarungsreligionen gibt, dauert es wahrscheinlich noch sehr lange, bis sich diese Erkenntnis durchsetzt. Schließlich hat es auch bis zum 20. Jahrhundert gedauert bis in allen Religionen sich die Erkenntnis durchsetzte, dass die Erde keine Scheibe ist.

Solange muss man auch damit rechnen, dass im Namen irgendeines monotheistischen Gottes rumgemordet wird, Kriege und Bürgerkriege geführt werden, ja bis offenkundig ist, dass die meisten Kriege religiös motivierte Kriege sind, auch wenn man ihnen gerne das Mäntelchen des Materialismus umhängen möchte.

So sind die Toleranzgebote der islamischen Welt zur christlichen Weihnachtszeit FRieden zu halten immer nur für wenige Tage bestimmt, ehe sich die üblichen Wellen aus Ressentiments, Vorurteilen, Selbsterhöhungen und vor allem Selbstüberschätzungen wieder durchsetzen.

Christen und Katholiken betonen in vielfachen Weihanchtsansprachen zwar die Abkehr vom Materialismus, vom Konsum, unterhalten aber selbst Banken, die sich an unethischen Projekten(Rüstungsindustrie, Atomindustrie, Hedge Fonds , siehe DER SPIEGEL Heft 37/2010)beteiligen; und wer des Papstes neue Kleider und neue Schule sieht, weiß, dass die Abkehr vom Konsum vor allem von denen nicht befolgt werden, die das doppelmoralisch fordern.

Wer im Übrigen das gestohlene Gold von den Wänden der Kirchen Roms prangen sieht, der weiß, dass weder dem Papst, noch den Führern der reformierten Kirche Glaube zu schenken ist.

Mit freundlichen Grüßen
Abdul
Feanorr
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Anmeldungsdatum: 27.10.2010
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BeitragVerfasst am: 02 Jan 2012 - 12:02:35    Titel:

Zitat:
Solange muss man auch damit rechnen, dass im Namen irgendeines monotheistischen Gottes rumgemordet wird, Kriege und Bürgerkriege geführt werden, ja bis offenkundig ist, dass die meisten Kriege religiös motivierte Kriege sind, auch wenn man ihnen gerne das Mäntelchen des Materialismus umhängen möchte.

Und wenn die Wahrheit "Gott ist tot" dann endlich durchgesickert ist, und wir ohne Herrn endlich im ewigen Nichts wanken dürften; auch dann noch wird ein weiteres Licht weiterscheinen und den Weitergang des Weltgeistes fixieren. Die folgenden Kriege - und nun, eigentlich sind es schon die diesigen - werden dem Ideal einer vernünftig-demokratischen Weltordnung nachlaufen, wie die Kreuzritter dem Himmelreich. Aufklärung erhält den Mythos, die Ritualisierung der Gewalt verbirgt diese nur. Emanzipation und Fortschritt, alles bloße Abfindung...
A.H.Hattray
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Anmeldungsdatum: 11.07.2011
Beiträge: 940

BeitragVerfasst am: 03 Jan 2012 - 01:03:55    Titel: Gott ist nicht tot!

Etwas was nie existiert hat, Feanorr, kann auch nicht tot sein.

Auch Nietzsche' s brilliante Rethorik und Wortschöpfungsgenilaität, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass er mit diesem Thema "philosophisch überfordert war; insbesonder aus dem Grunde, weil er letztlich in dem Cesare Borgia einen Prototyp für den Übermenschen sah; und in letzter Konsequenz Jesus von Bethlehem( dessen Vater Julius, Tiberius, Abdes Pantera heißt) als Vorbild sah;

Abdul
Feanorr
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Anmeldungsdatum: 27.10.2010
Beiträge: 73
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BeitragVerfasst am: 05 Jan 2012 - 18:36:41    Titel:

Ich bin norddeutscher Lutheraner, und auf mich wirkt diese ständige Aversion gegen Christentum und Religion einfach nur lächerlich. Amerikanisches Niveau. Aber klar: Wer unter so einer Kirche wie die Amis oder eben die deutschen Katholiken zu leiden hat - wer weiß, vielleicht würde ich es dann auch als nötiger erahnen das Christentum als Falschmünzerei zu entlarven. Ich sehe das aber als eine so triviale Erkenntnis an, dass es sich nicht lohnt darüber Forenbeiträge zu verfassen. Wenn ich seh wie Kommolitonen nicht in der Lage sind die mittelalterlich-theologischen Probleme nachzuvollziehen, sich aber an analytischer Philosophie wie an der Heilsverkündung erfreuen, dann muss ich schon die Stirn runzeln. Das Christentum gehört zur abendländischen Kulturgeschichte dazu wie alles andere, und dass wir die Gedanken heute nicht mehr nachvollziehen können - das ist einfach nur schade. Wir begehen damit diesselbe Arroganz, mit der das Christentum selbst im Mittelalter den heidnischen Naturreligionen begegnet ist. Innerhalb der Gnaden- und Heilslehre waren die Entitäten des häretischen Glaubens eben einfach nicht existent. Und heute? Innerhalb unserer nüchtern-empirischen Vernunft wird nichts fremdartiges zugelassen, Gott ist genauso wenig existent wie Odins Reiter in den Rauhnächten. Was nicht der Logik- und strengen Beweislage entspricht, ist eben nicht existent. Eine sehr phantasielose und kulturfeindliche Art über Dinge zu urteilen.


tl;dr:
Wissenschaftsgläubige, die das Christentum bashen, sind nicht besser als Christen. Das Christentum ist wenn nicht tot schon so gut wie, und wir brauchen wahrlich niemanden mehr, der diesen am Boden liegenden Stern Europas nekrophilerweise auch noch weiter tritt, denn er verreckt sowieso.
A.H.Hattray
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Anmeldungsdatum: 11.07.2011
Beiträge: 940

BeitragVerfasst am: 07 Jan 2012 - 23:55:09    Titel: Du musst erstmal lesen lernen

Feanorr, weil es nicht um Christenbashing geht, sondern um die Ablehnung des Monotheismus.

Niemand würde ernsthaft den Kirchen die Rolle in der abendländischen Kultur bestreiten wollen, wobei man nicht übersehen darf um welche Kultur es sich handelt, insbesondere wenn Du Dich auf das Mittelalter beziehst, wo sich Päpste bis zu 60000 Sklaven hielten, oder der Kopf der lutherischen Kirche, Dr. Martzin Luther explizit zur Ausrottung der Juden aufrief.

Natürlich ist Dir das als Mitglied der lutherischen Kirche egal und Du bist wie die Führer dieser Kirche eher geneigt Luther zu huldigen. Das ist aber Dein Problem, die Kirchengeschichte, die Religionsgeschichte, mit alle den Fälschungen, Täuschungen, permanenten Lügnereien zu beschönigen und die Fahne des Parteigängers dieser Organsationen hochzuhalten.

Christen sind genauso gute und schlechte Menschen wie andere auch. Die vielen Christen die etwas Gutes wollen, aber unaufgeklärt sind, laufen eher im geistigen Sinne mit. Wären sie restlos aufgeklärt, dann würden sie ihren Kirchen den Rücken kehren, denn gut sein kann man auch ohne Kirche, ohne christliche Organisationen, ohne christliche Gewerkschaften und ohne das Brimborium.

Immerhin ist es trotz der Kirchen möglich geworden einige Menschenrechte zu verankern, auch wenn dies gegen die Kirchen durchgesetzt werden musste.

Literaturhinweis: Czermak, Geschichte einer Verfolgung, Christen gegen Juden./Reinbek.

Karlheinz Deschner: Die Kriminalgeschichte des Christentums(rororo)

Abdul
bimbo_nr_1
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Anmeldungsdatum: 16.09.2007
Beiträge: 1011

BeitragVerfasst am: 22 Jan 2012 - 19:41:11    Titel:

Zitat:
Innerhalb der Religionen hat sich das Christentum am weitesten entwickelt, was die Fähigkeit andere Religionen zu tolerieren angeht.

Das Judentum ist am weitesten entwickelt aus der Tatsache heraus, dass es weitgehend auf Missionierung verzichtet und Andersreligiösen keine Glauben zu oktroyieren versucht.


Das offiziell "christliche" Kulturen friedlicher und toleranter geworden sind, das liegt zum einen an den traumatischen Veränderungen in der ersten Hälfte des 20ten Jahrhunderts und zum anderen eben daran, dass die Religion im Verlauf der Sekularisierung immer mehr an Bedeutung verloren hat. Selbst auf dem Land gehen viele junge Menschen nicht mehr in die Kirche, früher hätte das einen sozial sehr stark isoliert.

Generell ist jede Religion, je strenger sie ausgelebt wird, auch extrem rückständig und vereinnahmend. Sie haben für sich permanent absoluten Richtigkeitsanspruch und alles andere ist eine Irrlehre. Andererseits könnte man psychologisch wahrscheinlich gar nicht akzeptieren, dass man für eine Religion so viel Verzicht und Geißelung in Kauf nehmen muss.

Da ist der Bush Junior mit seinem heiligen christlichen Kreuzzug auch nicht wirklich anders als ein Djihadist.

In der Hinsicht ist das Judentum in seiner traditionellen Form auch überhaupt nicht weit entwickelt. Die haben natürlich die Ansicht, sie seien das von Gott auserwählte Volk. Darum haben die auch keine großartigen Missionierungsambitionen. Dafür haben die andere intolerante Ansichten, sie essen z.B. keine Nahrung bei deren Herstellungsprozess Nichtjuden beteiligt waren, weil das nicht koscha ist. Schau dir mal an, was die erzkonservativen Juden in manchen Stadtteilen in Israel für ein Spiel treiben.

Mich wundert, dass du den Buddhismus nicht erwähnst, der ist am wenigsten aufdringlich und setzt vermutlich den aller größten Wert auf persönliche Erkenntnisgewinnung und Persönlichkeitsentwicklung alles auf freiwilliger Basis. Die anderen Religion wirken zum Vergleich viel diktatorischer.

Zitat:
Innerhalb unserer nüchtern-empirischen Vernunft wird nichts fremdartiges zugelassen, Gott ist genauso wenig existent wie Odins Reiter in den Rauhnächten. Was nicht der Logik- und strengen Beweislage entspricht, ist eben nicht existent. Eine sehr phantasielose und kulturfeindliche Art über Dinge zu urteilen.


Also gibt es Odins Reiter jetzt? Oder ist jetzt die Geschichte um Adam und Eva wahr oder waren Ask und Embla jetzt das erste Menschenpaar? Wurde die Erde in 7 Tagen geschaffen? Natürlich geht man davon aus, dass diese Geschichten nicht die absolute Wahrheit sind, sondern sie eben erstmal nur fiktive Geschichten sind, die bestimmte Glaubensgemeinschaften als Wahrheit ansehen.

Und ich bin froh, dass die Wissenschaft diese Dinge eben nur als kulturelle Inhalte ansieht und nicht als tatsächliche Fakten. Es ist erstmal nur das was es ist. Eine Wunschvorstellung der man nachhängt, weil sie einem persönlich besonders gut gefällt.

Immer ist dabei der Mensch der Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und nicht für irgendwenn, sondern für die ultimative Existenz. Und diese ultimative Entität interessiert sich sogar dafür, ob wir mit der Frau unseres Nachbarn pennen. Es interessiert dann tatsächlich jemanden ob man "gut" oder "schlecht" war. Die die einem schaden,die man aber nicht antasten kann, werden dann ganz sicher bestraft und man selber natürlich belohnt und es gibt ganz einfache Gesetze und eine klare Einteilung in Richtig und Falsch.

Es gibt keine Religion mit milliarden Anhängern die betont, wie vielschichtig und komplex die Realität ist, dass man Andersartigkeit tolerieren sollte, sondern es ist eher andersrum, dass mit simplen Verallgemeinerungen um sich geworfen wird.

Wir sind die einzig wahren, guten Menschen und alle die nicht sind wie wir, die sind Menschen zweiter Klasse, wenn überhaupt.

Oft genug erkennt man denen dann alle Menschenrechte ab.


Zitat:
Wissenschaftsgläubige, die das Christentum bashen, sind nicht besser als Christen.


Ich halte auch nicht viel von Wissenschafts"gläubigen",die sind auch nicht besser als Christen, Muslime oder Juden.

Ich schätze aber das Denken eines guten Wissenschaftlers. Der muss im Gegensatz zu den meisten Menschen einige der besten Eigenschaften der Menschen in sich vereinen. Er muss offen und vorurteilsfrei den Fakten ins Auge sehen und seine Argumente müssen der Logik und Vernunft entsprechen. Die Gesetze der Natur kann man nämlich im Gegensatz zu seinen Mitmenschen nicht betrügen.

Vielleicht wäre in der Hinsicht der Begriff Christen zu eng gefasst. Es sind generell alle Menschen, die sich hinter Religionen und Ideologien verstecken.

Die Leute die nur an Fakten und Wissenschaft glauben, sind es doch nicht, die uns den Sex außerhalb der Ehe verbieten wollen, es sind auch nicht die, die Homosexuelle ächten, einsperren oder umbringen. Es sind auch nicht die, die Frauen den Männern unterordnen

Es sind nicht die, die uns unreflektierte, jahrtausende alte Ideen aufzwingen wollen, es sind nicht die, die zum Jihad, zu Kreuzzügen zur Inquisition aufgerufen haben. Zumindest haben sie es bisher noch nicht getan.

Natürlich müssen Wissenschaftler keine Menschen sein, die gut sind. Nur den Anspruch hatten sie ja schließlich auch nicht.



Zitat:
Das Christentum ist wenn nicht tot schon so gut wie, und wir brauchen wahrlich niemanden mehr, der diesen am Boden liegenden Stern Europas nekrophilerweise auch noch weiter tritt, denn er verreckt sowieso.



Ich glaube nicht, dass das Christentum "verreckt". Auch wenn es in Europa viele Kirchenaustritte gibt, der harte Kern wird ihnen erhalten bleiben. Und dann gibt es da auch Afrika, Südamerika und Nordamerika, wo der Glaube noch ungebrochen stark ist.

Und ich wäre froh, könnte dieses Relikt aus der Vorzeit nur ein Nebendasein in unserer Gesellschaft führen.
A.H.Hattray
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Anmeldungsdatum: 11.07.2011
Beiträge: 940

BeitragVerfasst am: 25 Jan 2012 - 22:26:24    Titel: Religion wird es immer geben

Warum auch nicht. Religion sollte Privatsache sein und dort wo sie niemandem schadet auch gesetzlich garantiert werden. Hier ist das Gesetz in Deutschland proforma sehr gut entwickelt.

Defacto jedoch gibt und gab es nie eine Trennung von Staat und Kirche, die ja nicht nur durch über 200 Jahre alte sittenwidrige Verträge miteinander verbunden sind, sondern durch die Zahlung der Gehälter für den gehobenen Klerus, die Eintreibung der Kirchensteuer die Bezahlung der sozialen leistungen der Kirchen etwa in Krankenhäuswern , Kindergärten(wo die Eltern dann noch extra zahlen müssen) usw.

Auch der Einfluss der Kirchen in allen Medien, in den Gesellschaftsbeiräten usw. sollte eigentlich zurückgedrängt werden, aber da ist das Bündnis der Privilegierten Schichten Adel, Klerus und Großbürgertum einfach noch zu stark als dass man das zurückdrängen könnte.

Die Impertinenz der kirchenvertreter mit denen sie die staatlichen leistungen, auch die sittenwidrigen, kassieren, ist allerdings Beleg für eine gewisse Skrupellosogkeit wie man sie nur von der Macht kennt. Nicht umsonst umgeben sich die kirchen immer noch mit der Aura Amtskirche zu sein und können des sich leisten, die schlimmsten Antsemiten und geistigen Wegbereiter des Nationalsozioalismus in ihren Reihen aufrecht zu halten und zu dulden. Selbst einer profaschistischen Organisation wie dem "OPus Dei" erlaubt ma,n(Verwaltungsgericht Potsdam(wahrscheinlich aus Unkenntnis)Schulen zu unterhalten, die die Hirne junger Menschen zersetzen.

Abdul
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