Ein weiterer Beweis religiöser Anmaßung
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A.H.Hattray Senior Member

Anmeldungsdatum: 11.07.2011 Beiträge: 893
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Verfasst am: 26 Dez 2011 - 14:24:36 Titel: Ein weiterer Beweis religiöser Anmaßung |
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vollzieht sich derzeit im Iran. Der selbsternannte Gottesstaat als schlimmste Diktatur verurteilt die Frau Sakineh Mohammmadi Ashtiani zum Tode wegen Ehebruchs, wobei die archaische Form der Tötung, durch Steinigung, ebenso in Frage kommt wie der Tod durch den Strang.
In einem Staat, der es sich zur Hauptsache macht, die westliche Promiskuität anzuprangern, aber selber kaum "Liebesheiraten" als Beweggrund für die Zusammengehörigkeit von Mann und Frau kennt, ist Ehebruch provoziert, weil Frauen häufig gezwungen sind mit Männern zu leben, die sie nicht lieben. Das ist zwar in den meisten anderen islamischen Staaten auch üblich, macht es aber nicht besser, und es kommt, gerade im Fall Iran noch eine Besonderheit hinzu:
Das Völljährigkeitsalter der "Mädchen" wurde von 18 Jahren auf 9(in Worten neun)Jahre herabgesetzt, weil historisch vérbrieft ist, dass der Prophet Mohammed ebenfalls mit einer 9-jährigen(Ayshe) den Beischlaf vollzog. Es wird behauptet, dass dies damals im 7. Jahrhundert und davor üblich war, was die Unwahrheit ist.
Es gab zwar immer Herrscher, die aus ihrer willkürlichen Machtvollkommenheit heraus eine sexuelle Beziehung zu Kindern(Jungen und Mädchen) durchsetzten und die sogenannte Knabenliebe, die zwar auch sexuelle, überwiegend erotische und ästhetische Züge hatte, aber meist nur von Privilegierten genutzt wurde.
UM so mehr wundert man sich, dass die Völkergemeinschaft, die UNO den Iran nicht mit einem Aufschrei der Empörung begegnet ist, als dieser Mädchen zum Freiwild für Männer aussetzte. Jungen werden im Iran erst mit 15 Jahren volljährig. Den UNterschied von 6 Jahren zu erklären, fällt selbst den religiösen Führern des Iran schwer. Der Ajatollah Ali Khamenei, derzeit oberster Diktator im Iran und derart bigott, wie es nur die Päpste waren, die sich im Mittelalter bis zu 60 000 Sklaven hielten, die durch Arbeit zu Tode geschunden wurden.
Im Iran schindet man Frauen zu Tode, denen sexuelles Fehlverhalten angehängt wird. Dabei wiegt die Anschuldigung des Mannes immer schwerer, als die Anschuldigung einer Frau. Dieses Unrecht allein zeigt, dass die bis Mossadegh hohe Zivilisation im Iran durch den Schah und die Ajatollahs mit ihrem Gotteswahn auf dem Rückzug ist und besonders vom Freund der deutschen Neo-Nazis, Ahmadinedjad, fortgeführt wird.
Während im Iran die Führung den Bau neuer Moscheen vorantreibt, die Atomindustrie aufbaut(was für ein klassisches Erdbebenland wie den Iran jederzeit verhängnisvolle Konsequenzen haben kann) und das Öl fleißig für den Export sprudelt(Benzin muss man nach wie vor einführen), ist der Gottesstaat nicht einmal in der Lage die kriegsversehrten aus dem 8 -jährigen Krieg zwischen Iran und Iraq(1980-1988)mit sanitären Erleichterungen zu versorgen.
Während dort, im Gefängnis Ewin die Foltertechniken verfeinert, typisch für den Gottesstaatsgedanken)fahren junge Männer auf Mopeds durch die Straßen allein um Frauen mit Stöcken zu schlagen, denen mal der Tshador verrutscht ist.
Eine Schande für die Zivilisation dieser Gotteststaat Iran!
Abdul |
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dornbusch Senior Member

Anmeldungsdatum: 26.10.2007 Beiträge: 3811
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Verfasst am: 26 Dez 2011 - 16:11:21 Titel: |
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| Zitat: | Das Völljährigkeitsalter der "Mädchen" wurde von 18 Jahren auf 9(in Worten neun)Jahre herabgesetzt, weil historisch vérbrieft ist, dass der Prophet Mohammed ebenfalls mit einer 9-jährigen(Ayshe) den Beischlaf vollzog. Es wird behauptet, dass dies damals im 7. Jahrhundert und davor üblich war, was die Unwahrheit ist.
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Dazu würde mich die Quelle interessieren, Abdul.
ebenso dazu:
| Zitat: | ...wie es nur die Päpste waren, die sich im Mittelalter bis zu 60 000 Sklaven hielten, die durch Arbeit zu Tode geschunden wurden.
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Gruß Dornbusch |
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A.H.Hattray Senior Member

Anmeldungsdatum: 11.07.2011 Beiträge: 893
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Verfasst am: 27 Dez 2011 - 19:53:34 Titel: Quellen |
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Dornbusch: Die Gesetzgebung der iranischen Regierung vermittelt durch "DER SPIEGEL" jederzeit abzufragen an der iranischen Botschaft in Berlin und im Internet! Zu Herabsetzung des Volljährigkeitsalters.
Die Quelle der Päpste als Sklavenhalter im Archiv von Rom.
Der Philosoph und Theologe Karlheinz Deschner: "Die Kriminalgeschichte des Christentums" BdI-Bd IX".
Päpste waren Sklavenhalter über Jahrhunderte vom 7.bis 15.Jahrhundert. Die Namen dieser Päpste und der jeweilige Umfang der Sklavenhaltung sind im Internet gelistet und nacheinander bei Deschner , soweit sie sich dieses Verbrechens schuldig gemacht haben, erwähnt.
Abdul |
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