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Abi, was dann?
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Pythagoras19
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Anmeldungsdatum: 19.10.2011
Beiträge: 60

BeitragVerfasst am: 29 Dez 2011 - 19:30:19    Titel: Abi, was dann?

halli hallo freunde

ich spiele mit dem gedanken BWL, Medizin, Zahnmedizin oder Wirtschaftsingeniuer zu studieren. Ich bin mir nicht sicher, wie die Gehälter und der aufwand (im studium [bwl und wirtschaftsingenieru] und später im beruf [in allen studiengängen]) in den o.g "studiengängen" aussehen.
was wisst ihr denn so dazu?
wie sehen die berufschancen für BWLer eig. au? ich höre ständig: "es studieren viel zu viele BWL, man hat kaum berufschancen."
stimmt das?
contra-argumente für die medizinischen bereiche wären, dass der lern/zeitaufwand mir pers. im studium viel zu groß ist, da ich mein leben während der studienzeit genießen möchte und nicht jeden tag nach der uni 3-4 stunden lernen muss.

wäre echt froh über einige kommentare, ob positiv oder nicht, spielt keine rolle Smile
619
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Anmeldungsdatum: 03.07.2007
Beiträge: 53

BeitragVerfasst am: 29 Dez 2011 - 20:30:11    Titel:

Wenn ich erneut die Wahl hätte, würde ich Maschinenbau studieren mit der Spezialisierung Fahrzeugtechnik und dann beim TÜV als KFZ-Sachverständiger einsteigen, einen gechillteren Beruf gibt es meiner Meinung nach nicht Wink


Zum Studium allgemein: Man muss nicht ständig lernen, es reicht, wenn man während dem Studium die Übungen/Hausaufgaben macht und wenn die Prüfungen dann mal anstehen, davor 1-1/2 Monate gut lernen.
SAM88
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Anmeldungsdatum: 19.03.2007
Beiträge: 160

BeitragVerfasst am: 29 Dez 2011 - 20:30:33    Titel:

Very Happy glaub du bekommst gleich einiges an der Kopf geworfen Very Happy... mhhh Wink 3-4 Stunden nach der Uni Razz das muss man ja fast in der Schule manchmal Wink...
RumsDiBumssss
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Anmeldungsdatum: 06.05.2010
Beiträge: 378

BeitragVerfasst am: 29 Dez 2011 - 21:36:07    Titel:

Wer lernt schon 3-4h am tag für die Uni?
Als wirtschaftsing, chill ich im semster und maloche in der klausurenphase...
Standard halt..
-stopfkind-
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Anmeldungsdatum: 27.02.2010
Beiträge: 2002

BeitragVerfasst am: 29 Dez 2011 - 22:24:24    Titel:

also ich tu auch nur wirklich was in der Klausurvorbereitung und zwischen drin halt Laborberichte oder sonstiges. 3-4 stunden nach den vorlesungen geht auch überhaupt nicht... iwann muss man auch mal schlafen und essen^^
TheConvexity
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Anmeldungsdatum: 29.06.2010
Beiträge: 861

BeitragVerfasst am: 29 Dez 2011 - 22:26:19    Titel:

..

Zuletzt bearbeitet von TheConvexity am 05 Mai 2013 - 10:35:00, insgesamt einmal bearbeitet
Luna123
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Anmeldungsdatum: 04.05.2007
Beiträge: 754

BeitragVerfasst am: 01 Jan 2012 - 13:40:50    Titel:

Mal im Ernst, eine Ausbildung ist doch bei weitem nicht vergleichbar mit einem Studium. Ich habe selbst vor dem Studium eine Ausbildung gemacht. Es gibt sicherlich unterschiede zwischen den verschiedenen Berufsausbildungen, aber man kann nicht beispielsweise eine Ausbildung zum Einzenhandelskaufmann/frau vergleichen mit einem Medizinstudium :-/ Vor der Ausbildung hatte ich einen Hauptschulabschluss und selbst damit war der Stoff der Berufsschule leicht zu schaffen. Schnitt auf meinem Zeugnis - 1,3 - und das ohne großen Aufwand. Ich will nicht alle Ausbildungsberufe über einen Kamm scheren, aber es ist nunmal Tatsache, dass ein Studium an der Universität erheblich mehr Lernaufwand erfordert als 1-2 mal die Woche Berufsschule.
XFlorian
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Anmeldungsdatum: 14.04.2011
Beiträge: 183
Wohnort: Nürnberg

BeitragVerfasst am: 01 Jan 2012 - 14:09:14    Titel:

Luna123 hat folgendes geschrieben:
Mal im Ernst, eine Ausbildung ist doch bei weitem nicht vergleichbar mit einem Studium. Ich habe selbst vor dem Studium eine Ausbildung gemacht. Es gibt sicherlich unterschiede zwischen den verschiedenen Berufsausbildungen, aber man kann nicht beispielsweise eine Ausbildung zum Einzenhandelskaufmann/frau vergleichen mit einem Medizinstudium :-/ Vor der Ausbildung hatte ich einen Hauptschulabschluss und selbst damit war der Stoff der Berufsschule leicht zu schaffen. Schnitt auf meinem Zeugnis - 1,3 - und das ohne großen Aufwand. Ich will nicht alle Ausbildungsberufe über einen Kamm scheren, aber es ist nunmal Tatsache, dass ein Studium an der Universität erheblich mehr Lernaufwand erfordert als 1-2 mal die Woche Berufsschule.


Das ist es ganz sicher nicht. Ich gebe dir auch recht Luna. Aber so "locker flockig" ist es auch nicht. Ich habe z.B Fachinformatiker gelernt (2008) und strebe nun mein Abi auf der BOS berufsbegleitend an. In meiner FI'ler ausbildung hatten wir natürlich durch den Betrieb schon Vorkenntnisse, da der Betrieb natürlich interssiert ist, dass man praktisch z.B möglichst bald programmieren kann. Dadurch war das Rumprogrammiere in der BS eher langweilig. Aber es gab andere Beispiele - im Fach "Vernetzte Systeme" ging es schon richtig ins Detail und musste echt Lernen für ne gute Note. Weiteres Negativ Beispiel: Das Fach Englisch, in dem wir kein Englisch gesprochen haben Confused

Aber sicherlich hast du Recht - der Lernaufwand im Studium ist sicherlich um einiges höher. Aber trotzdem ist es nicht so, dass man 3 Jahre nichts macht und nie etwas lernen muss.
Luna123
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Anmeldungsdatum: 04.05.2007
Beiträge: 754

BeitragVerfasst am: 01 Jan 2012 - 14:45:05    Titel:

Das stimmt schon, es gibt sicherlich auch anspruchsvolle Ausbildungen für die man auch einiges tun muss. Aber in einer Berufsausbildung steht ja vor allem der praktische Aspekt im vordergrund. Deswegen ist es ja eine BERUFLICHE Ausbildung Wink Und für Leute, die eben keine Lust haben, jeden Tag auf dem Hintern zu sitzen und Bücher zu wälzen, íst eine Ausbildung in der man eher aus der Praxis lernt vielleicht besser.
Ich wage einfach mal zu behaupten, dass das meiste, was man in der Berufsschule lernt, sowieso eher semi-wichtig ist im GEgensatz zu den praktischen Erfahrungen.
Ich habe beispielsweise mal in der Berufsschule gelernt, wie man den Winkel eines Spanngurtes bei der Ladungssicherung berechnet. Und wie die Praxis aussieht, kann sich sicher jeder vorstellen Smile Ich glaub keiner stellt sich mit Taschenrechner hin und rechnet aus, wie man am besten den Kasten Bier festspannt Smile Ich will nicht sagen, dass alles was man da lernt unwichtig ist. Aber ich denke bei einer Ausbildung im Betrieb ist der Fokus eher auf praktisch orientiertes Lernen gerichtet.
Das Studium ist dagegen eher gezeichnet durch viel Theorie und eher wenig Praxis. Und wem dieses theoretische Lernen nicht liegt, der sollte meiner Meinung nach wirklich darüber nachdenken, ob er nicht besser in einer Berufsausbildung aufgehoben wäre.
Das will ich keinesfalls schlechtreden, ich will damit nur sagen, dass man so ehrlich sein sollte um sich einzugestehen, dass man vielleicht nicht für ein Studium geeignet ist wenn man mit Bücherwälzen keinen Vertrag hat Smile
Nalien
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Anmeldungsdatum: 21.05.2010
Beiträge: 612

BeitragVerfasst am: 01 Jan 2012 - 15:41:07    Titel:

lol

edit:

Und ich hab mich gewundert wo die ganzen "tollen Lehrer" immer herkamen.
Unschlagbare Logik.
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