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Abi, was dann?
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Nalien
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Anmeldungsdatum: 21.05.2010
Beiträge: 612

BeitragVerfasst am: 01 Jan 2012 - 17:35:44    Titel:

XFlorian hat folgendes geschrieben:
Luna123 hat folgendes geschrieben:
Sonst ist man an der Uni falsch - wer nicht lernwillig ist, sollte meiner Meinung nach eine Ausbildung machen und nicht kostbare Seminarplätze an der Uni in Beschlag nehmen Confused


Klar und in einer Ausbildung sitzt man drei Jahre rum und schreibt dann am Ende eine IHK Prüfung mit 1,0.
XFlorian
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Anmeldungsdatum: 14.04.2011
Beiträge: 183
Wohnort: Nürnberg

BeitragVerfasst am: 01 Jan 2012 - 18:05:21    Titel:

Luna123 hat folgendes geschrieben:
Wo ist denn das Problem?
Es ist doch Tatsache, dass man im Studium nunmal Vollzeitstudent ist, und die Praxiserfahrung erst hinterher kommt - mal von ein paar Praktika abgesehen. Und bei einer Berufsausbildung ist man nunmal 4 Tage im Betrieb und einen Tag (oder auch mal zwei) in der Schule.
Wie solls denn anders sein? Man lässt doch auch keine Medizinstudenten im ersten Semester ins Krankenhaus und lässt sie schnippeln, bis sie es drauf haben. In erster Linie wird gelernt, gelernt und noch mehr gelernt und DANN praktische Erfahrungen gemacht. Und wer nicht lernen will, der sollte es sich überlegen ob er eine universitäre Ausbildung machen will, die vorallem am Anfang nur aus lernen besteht.


Es ist doch ein anderes Lernen in der Berufsschule. Es geht ja darum, dass Gelernte gleich anzuwenden, während in einem Studium das ganze oft nur sehr theoretisch bleibt.

Ich finde beides wichtig - deshalb gibts ja auch duale Studiengänge.
Luna123
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Anmeldungsdatum: 04.05.2007
Beiträge: 754

BeitragVerfasst am: 01 Jan 2012 - 18:29:26    Titel:

Das sag ich ja. Ein Studium ist meist in erster Linie theoretisches Wissen lernen. Und irgendwann mal anwenden. Bei der Ausbildung lernt man viel praxisorientierter von Anfang an, was vielleicht besser ist für jemanden, der nicht jeden Tag Stunden über Büchern verbringen möchte.
Ein duales Studium ist auch eine feine Sache, aber auch sehr arbeitsintensiv. Während andere Studenten frei haben, darf man schön im Betrieb weiterarbeiten. Das ist mit Sicherheit eine sehr gute Ausbildung, aber nicht weniger aufwändig als ein normales Studium.

Ich denke man kann sowohl mit einem Studium, als auch mit einer Ausbildung glücklich werden, wenn man viel wert auf Freizeit legt. Aber man muss sich auch bewusst machen, dass es im Studium Zeiten gibt, die eben nicht so locker flockig sind. Ich bin da auch eher jemand, der das ganze Semester über relativ wenig macht, aber dafür dann die Wochen vor den Prüfungen wirklich intensiv lernt. Wer erfolgreich studieren will, sollte entweder permanent ein bisschen lernen, oder bereit sein, sich kurz vor den Prüfungen den a**** aufzureißen Smile
Man muss ja nicht jeden Tag 4 Stunden lernen- aber man kommt nie ganz drumherum.
Wie heißts so schön? Ohne Fleiß, keinen Preis Smile
XFlorian
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Anmeldungsdatum: 14.04.2011
Beiträge: 183
Wohnort: Nürnberg

BeitragVerfasst am: 01 Jan 2012 - 19:06:29    Titel:

Luna123 hat folgendes geschrieben:
Wer erfolgreich studieren will, sollte entweder permanent ein bisschen lernen, oder bereit sein, sich kurz vor den Prüfungen den a**** aufzureißen Smile
Man muss ja nicht jeden Tag 4 Stunden lernen- aber man kommt nie ganz drumherum.
Wie heißts so schön? Ohne Fleiß, keinen Preis Smile


Ist bei mir in der Schule nicht anders. Da ich ja mein Fachabi abends mache, kann ich effektiv nur an den Wochenenden lernen. Da wird dann aber halt auf das Fach gelernt, was man als nächstes schreibt. Die Folge: Man lernt den Rest auch erst kurz vor der Prüfung.
Ist zwar scheisse, aber du hast fast keine andere Wahl. Aber ist jetzt auch leicht OT.
Luna123
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Anmeldungsdatum: 04.05.2007
Beiträge: 754

BeitragVerfasst am: 02 Jan 2012 - 12:19:47    Titel:

Wenn man mal realistisch ist, dann machens doch die meisten Studenten so Smile Ich kann jetzt nicht für jede Uni und jede Fakultät sprechen, aber ich kenne keinen, der jeden Tag für die Uni lernt. Dafür sieht man kurz vor der Klausur aber niemanden mehr auf der Straße, weil sich alle hinter den Schreibtisch klemmen. Ich denke es ist effektiver permanent ein bisschen zu lernen, aber irgendwie ist der innere Schweinehund meist stärker. Aber so geht es nicht nur Einzelfällen.
Bei den Lehramtsstudenten ist das besonders verbreitet, die Rechtswissenschaftler dagegen die ich kenne haben da schon mehr Druck. Aber ich denke bei Medizin wird man auch allerhand zutun haben und auch während dem laufenden Semester viel arbeiten müssen.
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