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wasserdampf und der clausius-rankine-prozess
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tuul
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Anmeldungsdatum: 11.05.2011
Beiträge: 39

BeitragVerfasst am: 30 Dez 2011 - 19:34:47    Titel: wasserdampf und der clausius-rankine-prozess

Hallo!

Ich mache hier mal einen neuen Thread auf, damit der der andere nicht komplett unübersichtlich wird.


Ich hab eine Frag bezüglich des Wasserdampfes und des Clausius-Rankine-Prozesses:

In meinem Buch habe ich ein Mollier h,s - Diagramm welches auch in den durchgerechneten Beispielen Anwendung findet. Des Weiteren habe ich hier Auszüge aus Wasserdampftafeln, einmal für den Sättigungszustand (Drucktafel) und einmal für den überhitzten Dampf... soweit so gut.

Jetzt habe ich hier diverse Aufgaben aus diesem Buch, welche ich zum größten Teil mit dem h,s Diagramm und den Wasserdampftafel gelöst habe. Meine Ergebnisse kommen auch recht nahe an die Musterlösung. Bisher habe ich die Abweichungen auf die Ablesegenauigkeit des Diagramms geschoben.

Allerdings ist mir aufgefallen, dass die Ergebnisse teilweise sehr genau in den Lösungen angegeben werden, was mich zu der Überlegung bringt, dass man die irgendwie ("zu Fuß", also ohne Rechner) berechnen können muss.

Frage 1:

Aufgabe: "In einem Clausius-Rankine-Prozess mir Zwischenüberhitzung strömt überhitzter Wasserdampf mit 80 bar und 580 °C in eine Turbine. Auf welche Temperatur ist der Dampf bei 5 bar mindestens isobar zwischen Hoch- und Niederdruckteil zu erwärmen, damit am Austritt aus der Turbine der Dampfgehalt bei 0,1 bar den Wert 0,95 kg_Dampf/kg_Nassdampf nicht unterschreitet?"

Wenn ich die Aufgabe mit dem h,s-Diagramm löse, brauche ich eigentlich nur die 5 bar, den Dampfgehalt und den Ausgangsdruck von 0,1 bar... Warum sind die Eingangsbedingungen noch gegeben? Einfach so, oder kann man das auch rechnerisch lösen?

Wenn ja wie?

Frage 2:

Aufgabe: "Ein Clausius-Rankine-Prozess arbeitet mit Dampf von 70 bar und 500°C bei einem Gegendruck von 0,2 bar. 10% des Dampfes werden der Turbine bei 4 bar entnommen und durch direktes einspritzen zur speisewasservorwärmung benutzt. Der Druck des Speisewassers wird zunächst auf 4 bar erhöht, dann erfolgt die Vorwärmung durch den Anzapfdampf. Da die Anzapfmenge gegeben ist, wird bei der Vorwärmung nicht die zum Anzapfdruck gehörende Sättigungstemp. erreicht.

Die Temperatur des Speisewassers nach der Vorwärmung ist zu bestimmen"

Da in der Lösung eine relativ genaue Temperatur (118,2°C) angegeben wird, glaube ich nicht, dass diese Aufgabe mit dem Diagramm alleine gelöst werden kann.

Hier habe ich absolut keinen Ansatz, und wäre für jede Hilfe dankbar!


Dank!

ps: alle Aufgaben sind aus cerbe/wilhelms, technische Thermodynamik
tuul
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Anmeldungsdatum: 11.05.2011
Beiträge: 39

BeitragVerfasst am: 31 Dez 2011 - 15:14:18    Titel:

zur Frage 1:

Ich hab das jetzt mit Interpolieren der Werte der Wasserdampftafel nochmal gemacht. Davon abgesehen, dass ich die Werte für den Dampfeintritt noch immer nicht gebraucht habe, ist meine Abweichung ca. 4°C... also statt 394°C ca 390°C.

Die 390 hatte ich auch so ungefähr aus dem Diagramm abgelesen... daher wundert es mich, dass die Lösung um 4°C abweicht...
tuul
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Anmeldungsdatum: 11.05.2011
Beiträge: 39

BeitragVerfasst am: 04 Jan 2012 - 18:47:25    Titel:

hallo? wollt ihr mir nicht helfen oder könnt ihr nicht?^^
-stopfkind-
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Anmeldungsdatum: 27.02.2010
Beiträge: 2004

BeitragVerfasst am: 04 Jan 2012 - 20:39:50    Titel:

deine probleme drehen sich immer nur um ein paar °C abweichung von der Musterlösung. also kann dein ansatz wohl nicht falsch sein.
je nach dem wie genau jemand aus diagrammen abliest oder wie sehr nachkommastellen mit geschleppt werden kann da schon mal sich was unterscheiden.

in einem Dampfkraftprozess sind 4k differenz nix und zuvernachlässigen.
tuul
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Anmeldungsdatum: 11.05.2011
Beiträge: 39

BeitragVerfasst am: 05 Jan 2012 - 12:03:43    Titel:

Ok, aber das Hilft mir bei Fage 2 auch nicht weiter Smile
tuul
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Anmeldungsdatum: 11.05.2011
Beiträge: 39

BeitragVerfasst am: 08 Jan 2012 - 10:15:20    Titel:

Hallo? Kann doch nicht sein das mir hier niemand helfen kann/will?
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