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Maxi_19 Junior Member

Anmeldungsdatum: 01.01.2012 Beiträge: 16
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Verfasst am: 01 Jan 2012 - 22:35:26 Titel: Duales Studium oder Uni? |
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Hallo zusammen,
ich bin schon lange auf der Suche was ich nach meinem Abitur machen möchte und ich habe mich jetzt auf diese zwei Möglichkeiten festgelegt:
1) Ich mache ein duales Studium oder
2) ich studiere an einer Universität.
Da ich gerne ein wenig um die Welt reisen möchte, habe ich mich schon auf ein paar internationale Konzerne festgelegt, an denen fals ich mich für das duale Studium entscheiden würde, dieses auch angeboten wird.
Die Frage ist jetzt nur, was ist besser, ein duales Studium oder ein Studium an einer Universität? Ich habe während Praktika schon mit mehreren Ingenieuren über dieses Thema gesprochen, bin aber leider zu keinem klaren Ergebnis gekommen. Für ein duales Studium war ganz klar die Praxiserfahrung und, dass man schon Geld verdient und nicht noch nebenbei jobben muss, ein negativer Punkt war aber, dass man dann an einer FH studiert. Ich habe das Glück höchstwarscheinlich ohne große Probleme ein Studium an einer Universität absolvieren zu können, wieso dann "nur" an einer FH studieren?
Und noch eine letzte Frage, was wird besser angesehen bzw. womit habe ich bessere Aufstiegschancen?
Danke im Voraus,
Maxi_19
P.S. Fals es hilft, ich möchte Wirtschaftsingenieurwesen studieren. |
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Elijah Senior Member

Anmeldungsdatum: 25.03.2005 Beiträge: 591
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Verfasst am: 01 Jan 2012 - 23:08:48 Titel: Re: Duales Studium oder Uni? |
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| Maxi_19 hat folgendes geschrieben: | ein Studium an einer Universität absolvieren zu können, wieso dann "nur" an einer FH studieren?
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Dann absolviere es an einer Universität  _________________ „Die deutschen Zensoren — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — Dummköpfe — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — —.“(Heinrich Heine) |
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Maxi_19 Junior Member

Anmeldungsdatum: 01.01.2012 Beiträge: 16
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Verfasst am: 01 Jan 2012 - 23:53:37 Titel: Re: Duales Studium oder Uni? |
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| Elijah hat folgendes geschrieben: | | Maxi_19 hat folgendes geschrieben: | ein Studium an einer Universität absolvieren zu können, wieso dann "nur" an einer FH studieren?
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Dann absolviere es an einer Universität  |
Das würde ich auch tun, wenn ich mich zwischen FH und Uni entscheiden müsste. Mir geht es ja aber um das duale Studium, welches ja weitaus mehr Vorzüge als allein die FH hat. |
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ukloiu Full Member

Anmeldungsdatum: 15.11.2010 Beiträge: 109
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Verfasst am: 01 Jan 2012 - 23:57:13 Titel: |
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| Zitat: | | Ich habe das Glück höchstwarscheinlich ohne große Probleme ein Studium an einer Universität absolvieren zu können, wieso dann "nur" an einer FH studieren? |
Das ist aus diversen Gründen eine "nicht sehr schlaue" Aussage.
1. ist durchaus fraglich, ob eine solche Hierarchie bezüglich des Prestiges zwischen Uni und FH besteht. Oder wie sollte obige Aussage sonst gemeint sein, wenn nicht auf Prestige bezogen?
2. ist fraglich, ob man seine Studienwahl von Prestige abhängig machen sollte.
3. Ist es generell nicht sonderlich schlau, im Leben immer nach dem "Höchsten", was man werden kann, zu streben. Am Sprichwort: "Unter Blinden ist der Einäugige König" ist etwas dran. Umgekehrt lebt es sich als Leistungsschwächster in welcher Gruppe auch immer nicht sonderlich gut.
Außerdem kann so gut wie jeder früher oder später an einer Uni studieren, das ist weder großes Glück noch eine besondere Errungenschaft. Du solltest dich eher fragen, was du lernen willst während des Studiums. An einer Uni lernt man nicht zwangsläufige "das, was man an der FH lernt und ein bisschen mehr". |
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Maxi_19 Junior Member

Anmeldungsdatum: 01.01.2012 Beiträge: 16
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Verfasst am: 02 Jan 2012 - 00:22:52 Titel: |
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Mir geht es nicht darum immer das aller Beste zu machen oder wie in diesem Falle zu studieren, mir geht es nur darum, was das sinnvollste ist, wenn man später weit kommen möchte.
Die Frage an der ganzen FH- und Uni-Fragerei ist, ob sie nun nach dem neuen System wirklich bei allen Arbeitgebern gleichgesetzt werden. Ich habe in einer Studie von 2010 gelesen, dass der universitäre Abschluss noch besser bewertet wird und nur jeder 5 im Spitzenmanagement an einer FH studiert hat. Aber das betrifft nur indirekt meine Frage.
Ich habe leider noch keine Erfahrungen in Bezug auf was man bei der Uni und FH lernt gemacht. Ich habe nur gehört, dass die Uni theoretischer sein soll, die FH mehr praxis macht und damit ein etwas kleinere Spanne an Wissen vermittel. Liege ich da richtig? |
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a1 Full Member

 Anmeldungsdatum: 21.06.2011 Beiträge: 105
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Verfasst am: 02 Jan 2012 - 00:28:44 Titel: |
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| ukloiu hat folgendes geschrieben: | Das ist aus diversen Gründen eine "nicht sehr schlaue" Aussage.
1. ist durchaus fraglich, ob eine solche Hierarchie bezüglich des Prestiges zwischen Uni und FH besteht. Oder wie sollte obige Aussage sonst gemeint sein, wenn nicht auf Prestige bezogen?
2. ist fraglich, ob man seine Studienwahl von Prestige abhängig machen sollte.
3. Ist es generell nicht sonderlich schlau, im Leben immer nach dem "Höchsten", was man werden kann, zu streben. Am Sprichwort: "Unter Blinden ist der Einäugige König" ist etwas dran. Umgekehrt lebt es sich als Leistungsschwächster in welcher Gruppe auch immer nicht sonderlich gut.
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Vielleicht will man sich die Option offen halten mal später in die Forschung zu gehen und/oder zu promovieren? Da kann eine tiefe, theoretische Ausbildung an einer universitären Einrichtung der Schlüssel zum Erfolg sein.
Warum sollte man nicht nach dem Höchstmöglichen streben? Wenn ich die nötigen Voraussetzungen (Zeit, Geld, Bildung, etc.) habe, dann würde ich das tun, was möglich und sinnvoll ist – und Bildung ist sinnvoll. _________________ Es gibt 10 Arten von Menschen. Die, die Binär verstehen und die, die es nicht verstehen. |
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ukloiu Full Member

Anmeldungsdatum: 15.11.2010 Beiträge: 109
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Verfasst am: 02 Jan 2012 - 00:36:49 Titel: |
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| Maxi_19 hat folgendes geschrieben: | | , mir geht es nur darum, was das sinnvollste ist, wenn man später weit kommen möchte. |
Mit diesem Ansatz wirst du idR nicht weit kommen. Konzentriere dich lieber darauf, dass du das machst, was du gerne machst. Wenn du gerne später intensiv forschen möchtest, geh an die Uni. Wenn dir tiefgehende theroetische Grundlagen nicht so wichtig sind und du gerne praxisnah lernen möchtest, geh an die FH.
Ein exzellenter Uni-Abschluss wird dir wahrscheinlich "höhere" Positionen ermöglichen als ein exzellenter FH-Abschluss. Auf der anderen Seite mag dir ein guter FH-Abschluss mehr Türen öffnen als ein mittelprächtiger Uni-Abschluss.
Es ist unwahrscheinlich, dass du in deiner Karriere Sphären erreichst, bei denen dir ein FH-Abschluss etwas verbaut. |
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ukloiu Full Member

Anmeldungsdatum: 15.11.2010 Beiträge: 109
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Verfasst am: 02 Jan 2012 - 00:43:10 Titel: |
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| a1 hat folgendes geschrieben: |
Warum sollte man nicht nach dem Höchstmöglichen streben? Wenn ich die nötigen Voraussetzungen (Zeit, Geld, Bildung, etc.) habe, dann würde ich das tun, was möglich und sinnvoll ist – und Bildung ist sinnvoll. |
Es ist z.B. auch nicht schlau, sein Kind auf ein Gymnasium zu schicken, das es nach 2 Jahren verlassen muss, weil es nicht geeignet ist. Freilich ist Bildung sinnvoll. Es ist aber eben nicht jeder für alles geeignet. Man kann sich mit Müh und Not durch viele Studiengänge durchackern. Ob es sich "lohnt", ist aber eine andere Frage.
Die Leute lesen dann: "Akademiker verdienen mehr als Nichtakademiker" oder "Ingenieure verdienen mehr als Betriebswirte". Nur vergessen viele, dass es sich dabei nur um statistische und nicht kausale Zusammenhänge handelt. Sicherlich
"lohnt" sich Bildung, aber es ist eben nicht immer so simpel. |
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a1 Full Member

 Anmeldungsdatum: 21.06.2011 Beiträge: 105
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Verfasst am: 02 Jan 2012 - 01:01:54 Titel: |
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| ukloiu hat folgendes geschrieben: | | a1 hat folgendes geschrieben: |
Warum sollte man nicht nach dem Höchstmöglichen streben? Wenn ich die nötigen Voraussetzungen (Zeit, Geld, Bildung, etc.) habe, dann würde ich das tun, was möglich und sinnvoll ist – und Bildung ist sinnvoll. |
Es ist z.B. auch nicht schlau, sein Kind auf ein Gymnasium zu schicken, das es nach 2 Jahren verlassen muss, weil es nicht geeignet ist. |
Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Ich habe ja geschrieben, dass eine Voraussetzung auch die (Vor-)Bildung ist. Ist mein Kind also "schlau", so muss ich auch nicht befürchten, dass es das Gymnasium nach 2 Jahren wieder verlassen muss.
Und der TE schrieb ja, dass er "höchstwahrscheinlich ohne große Probleme" an eine Uni kommt, daher geh ich davon aus, dass er ein gutes Abitur haben wird und er ein Studium auf universitärem Niveau absolvieren kann.
Aber generell hast du mit deiner Aussage schon recht, dass man es lassen sollte, wenn es Leistungsdefizite gibt. _________________ Es gibt 10 Arten von Menschen. Die, die Binär verstehen und die, die es nicht verstehen. |
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Maxi_19 Junior Member

Anmeldungsdatum: 01.01.2012 Beiträge: 16
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Verfasst am: 02 Jan 2012 - 01:12:22 Titel: |
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| Es soll nicht um meine schulischen Leistungen (weil indirekt gefragt wurde, ich hatte bisher immer einen Notendurchschnitt von 1,9), Geld oder sonstiges gehen, sonder was allgemein zu empfehlen ist. |
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ukloiu Full Member

Anmeldungsdatum: 15.11.2010 Beiträge: 109
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Verfasst am: 02 Jan 2012 - 01:14:05 Titel: |
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Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Ich habe lediglich meine vorherige Aussage näher erläutert. Es ist eben nicht so, dass man lediglich an einer berühmten Uni ein prestigeträchtiges Studium absolvieren muss und der Weg zur großen Karriere ist vorgezeichnet. Darum ist die Fragestellung: "Was soll ich machen, damit ich später weit komme" bei der Studienwahl nicht sonderlich hilfreich. Eher sollte man sich fragen: Was möchte ich arbeiten? Welche Fähigkeiten brauche ich dafür? Was möchte ich lernen? Was kann ich, was interessiert mich?
Ob man später dann weit kommt, ist eine andere Frage. Außer Allgemeinplätzen wie "mit Germanistik wird es schwieriger "weit zu kommen" als mit Maschinenbau" lässt sich darauf nicht viel antworten.
Zuletzt bearbeitet von ukloiu am 02 Jan 2012 - 01:18:18, insgesamt einmal bearbeitet |
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ukloiu Full Member

Anmeldungsdatum: 15.11.2010 Beiträge: 109
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Verfasst am: 02 Jan 2012 - 01:17:45 Titel: |
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| Maxi_19 hat folgendes geschrieben: | | Es soll nicht um meine schulischen Leistungen (weil indirekt gefragt wurde, ich hatte bisher immer einen Notendurchschnitt von 1,9), Geld oder sonstiges gehen, sonder was allgemein zu empfehlen ist. |
Was soll denn "allgemein zu empfehlen sein"? Um "groß raus zu kommen", was immer das sein mag? Wenn du nicht näher spezifizierst, was dir persönlich wichtig ist, wirst du hier keine hilfreichen Antworten bekommen. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass du ins Top-Management eines DAX-30-Konzerns kommst, das lässt sich sagen. Viel mehr nicht. |
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Maxi_19 Junior Member

Anmeldungsdatum: 01.01.2012 Beiträge: 16
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Verfasst am: 02 Jan 2012 - 01:33:12 Titel: |
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| Okay, dann frage ich anders. Ist ein duales Studium oder das studieren auf einer Uni besser, wenn man später viel Geld verdienen möchte und in einer höheren Position arbeiten will? Mit welchem Abschluss hat man bessere Möglichkeiten bei Firmen angestellt zu werden? Mit welchem Abschluss steigt man schneller auf? Welcher Abschluss ist langfristig besser? Natürlich mit der Voraussetzung beides gleich gut abzuschließen. |
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konstantin87 Senior Member

Anmeldungsdatum: 08.08.2008 Beiträge: 2352
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Verfasst am: 02 Jan 2012 - 01:37:00 Titel: |
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| ukloiu hat folgendes geschrieben: |
Es ist z.B. auch nicht schlau, sein Kind auf ein Gymnasium zu schicken, das es nach 2 Jahren verlassen muss, weil es nicht geeignet ist. Freilich ist Bildung sinnvoll. Es ist aber eben nicht jeder für alles geeignet. Man kann sich mit Müh und Not durch viele Studiengänge durchackern. Ob es sich "lohnt", ist aber eine andere Frage.
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wenn man ein studium schafft, sollte man auch genug drauf haben für die praxis. habe noch nie gehört, dass jemand in der praxis von der theorie erschlagen wurde bzw. ihr anteil größer ist als er im studium war.
man sollte das kind schon aufs gymnasium schicken, damit es an der herausforderung wächst. gerade in einer zeit, wo etwas heranwächst wichtig. im schlimmsten falle packt das kind es nicht, na und? dann hat es auf der realschule immer noch vorsprung.
natürlich auch, damit sich die beteiligten nicht irgendwann fragen, was hätte sein können. |
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ukloiu Full Member

Anmeldungsdatum: 15.11.2010 Beiträge: 109
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Verfasst am: 02 Jan 2012 - 01:44:08 Titel: |
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| Ich habe nichts von von der "Praxis erschlagen" geschrieben oder ähnliches. Die Hochschulwahl ist eine individuelle Entscheidung. Es lässt sich eben nicht pauschal sagen, dass eine Hochschulart "besser" ist. |
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ukloiu Full Member

Anmeldungsdatum: 15.11.2010 Beiträge: 109
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Verfasst am: 02 Jan 2012 - 01:52:48 Titel: |
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| konstantin87 hat folgendes geschrieben: |
man sollte das kind schon aufs gymnasium schicken, damit es an der herausforderung wächst. gerade in einer zeit, wo etwas heranwächst wichtig. im schlimmsten falle packt das kind es nicht, na und? dann hat es auf der realschule immer noch vorsprung.
natürlich auch, damit sich die beteiligten nicht irgendwann fragen, was hätte sein können. |
Das ist etwas off-topic:
Ich glaube nicht, dass es glücklich macht, wenn man der "Dümmste" ist oder "scheitert". Ich glaube auch nicht, dass man so einen Vorsprung gegenüber Realschülern erwirbt. Üblicherweise vergleicht sich der Mensch vor allem mit seiner näheren Umgebung.
Auch "Schulpsychologen" schreiben ähnliches:
www.schulpsychologie.de/wws/bin/101505-858698-1-schulwahl.pdf
| Zitat: | Wenn ein Kind die Erfahrung macht, eine bestimmte Schulform verlassen zu müssen,
weil es den Anforderungen nicht gerecht werden konnte, dann ist das nicht einfach ein Schulwechsel,
sondern es wird als persönliche Niederlage erlebt. Es gibt nur wenige Kinder, die so ein Versagens–Erlebnis
locker wegstecken, die große Mehrzahl leidet sehr darunter. Die neu aufgebauten Freundschaften zerbrechen
wieder. Gleichzeitig ist es schwierig, sich neu in eine Klasse einzufinden, die inzwischen feste soziale Strukturen
hat. Und es gibt sicher auch gelegentlich die Schadenfreude der Klassenkameraden aus der Grundschule, wenn
jemand «zurückkommt».
| [/quote] |
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a1 Full Member

 Anmeldungsdatum: 21.06.2011 Beiträge: 105
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Verfasst am: 02 Jan 2012 - 02:29:50 Titel: |
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@ukloiu
Wir habens verstanden...
Am besten lernt man garnicht und wartet auf den Lottogewinn.
@TE
Wie wärs mit einem dualen Studium an einer Universität?
Schau mal hier rein. Ansonstn kannst du auch selbst mal bei hochschulkompass.de suchen und weitere Parameter eingeben. _________________ Es gibt 10 Arten von Menschen. Die, die Binär verstehen und die, die es nicht verstehen. |
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ukloiu Full Member

Anmeldungsdatum: 15.11.2010 Beiträge: 109
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Verfasst am: 02 Jan 2012 - 03:02:00 Titel: |
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@a1
ich habe nichts dergleichen gesagt, also bitte unterstell mir das nicht. Ich sage nur, dass man einen Weg einschlagen sollte, der einen glücklich macht und nicht den, der scheinbar möglichst viel Prestige verspricht.
Vielleicht noch ein passendes Zitat des Schulpsychologen:
| Zitat: |
"Wenn das Beste für alle Kinder eine bestimmte Schulform (z.B. das Gymnasium) wäre, könnten
alle Kinder dort hingehen. Das Ergebnis wäre dann eine Gesamtschule anstelle vier
verschiedener Schulformen"
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Allerdings trifft das Zitat bei der Hochschulwahl natürlich nur bedingt zu. Während das Gymnasium z.B. höhere Anforderungen stellt als die anderen Schularten, ist das in Bezug auf Universität und Fachhochschule nicht zwingend der Fall. |
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Epimetheus Full Member

Anmeldungsdatum: 27.01.2008 Beiträge: 171
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Verfasst am: 02 Jan 2012 - 13:01:21 Titel: |
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Vielleicht könntest du auch drüber nachdenken, ein duales Studium zu machen an einer guten/anspruchsvollen FH und nach dem Bachelor dann an die Uni zu gehen für den Master. Dort kannst du dann genau das theoretisch vertiefen, was dich interessiert. Wenn du schon im Bachelor an der Uni alles eher theoretisch vermittelt bekommst, ist das ein Roundhousekick über alle Fachbereiche.
Ein Kollege von mir ist genau diesen Weg gegangen: Duales Studium an einer guten FH, Master an der Uni und jetzt evtl. noch Promotion. Sein bisheriger Ausbildungsweg beinhaltet also viel Praxis und viel Theorie. Meiner Meinung nach der optimale Weg in den Ingenieurwissenschaften. |
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Maxi_19 Junior Member

Anmeldungsdatum: 01.01.2012 Beiträge: 16
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Verfasst am: 02 Jan 2012 - 15:24:48 Titel: |
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Das wäre auch eine Idee.
Dabei fällt mir noch eine Frage zum Studium an einer Universität ein. Kann man eigentlich während des Studiums gute Praxiserfahrungen sammeln, oder muss man dafür zum Beispiel ein Semester auslassen? Und wenn man das nebenbei kann, wie macht man das dann am Besten? |
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Gozo Senior Member

Anmeldungsdatum: 11.09.2007 Beiträge: 3972 Wohnort: Mainz
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Verfasst am: 02 Jan 2012 - 15:48:28 Titel: |
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Praxiserfahrungen sammeln neben dem Studium nennt sich im Allgemeinen "Praktikum".
Geht auch an der Uni. Ob und wieviele Du machst und in welcher Länge musst Du mit Dir und Deinem Curriculum ausmachen. Es kann sein, dass ein zusätzliches Semester Sinn macht, muss es aber nicht.
Allerdings sollte man schon bedenken, dass ein Praktikum keine Berufserfahrung darstellt, sondern lediglich einen ersten und oberflächlichen Einblick gibt.
Grüße
Gozo |
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Maxi_19 Junior Member

Anmeldungsdatum: 01.01.2012 Beiträge: 16
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Verfasst am: 02 Jan 2012 - 16:04:23 Titel: |
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| Meiner Meinung nach ist der letzte Punkt der Knackpunkt. Das man Praktika machen kann und es an FHs oft mit eingeplant ist, wusste ich. Ich suche eine Möglichkeit nebenbei wirklich Berufserfahrung zu sammeln. |
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-stopfkind- Senior Member

Anmeldungsdatum: 27.02.2010 Beiträge: 1775
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Gozo Senior Member

Anmeldungsdatum: 11.09.2007 Beiträge: 3972 Wohnort: Mainz
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Verfasst am: 02 Jan 2012 - 16:48:33 Titel: |
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| Maxi_19 hat folgendes geschrieben: | | Meiner Meinung nach ist der letzte Punkt der Knackpunkt. Das man Praktika machen kann und es an FHs oft mit eingeplant ist, wusste ich. Ich suche eine Möglichkeit nebenbei wirklich Berufserfahrung zu sammeln. |
Es gibt meiner Meinung nach nur eine Form, wie Du wirklich "Berufserfahrung" sammeln kannst.
Ausbildung machen, Job und nebenbei studieren. Dann hast Du wirklich Berufserfahrung auf die Du Dir etwas einbilden kannst, weil du eben mehr als nur mal drei oder sechs Monate (wie es bei vielen typischen dualen Studiengängen der Fall ist) auf einer Stelle bleibst. Das Rotieren, bzw. diese Traineevarianten geben Dir Erfahrung in einem Unternehmen, sind aber eigentlich sonst auch nichts mehr als etwas intensivere Praktika.
Dazu kommt der nächste Punkt:
Für viele Unternehmen gilt bei der Besetzung von Stellen mit Akademikern nur die POST-Studium erlangte Erfahrung. Vorherige Erfahrung aus berufsbegleitenden Studiengängen werden durchaus als nicht vollwertig oder manchmal auch gar nicht anerkannt.
Grüße
Gozo |
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Maxi_19 Junior Member

Anmeldungsdatum: 01.01.2012 Beiträge: 16
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Verfasst am: 02 Jan 2012 - 18:16:01 Titel: |
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| Also bist Du eher für ein Studium an einer Universität, oder habe ich das falsch verstanden? Ich dachte aber, dass man wenn man das duale Studium abgeschlossen hat eine abeschlossene Berufsausbildung in der Tasche hat. Diese müsste doch dann aber anerkannt werden, oder nicht? |
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Gozo Senior Member

Anmeldungsdatum: 11.09.2007 Beiträge: 3972 Wohnort: Mainz
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Verfasst am: 03 Jan 2012 - 08:54:31 Titel: |
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| Maxi_19 hat folgendes geschrieben: | | Also bist Du eher für ein Studium an einer Universität, oder habe ich das falsch verstanden? Ich dachte aber, dass man wenn man das duale Studium abgeschlossen hat eine abeschlossene Berufsausbildung in der Tasche hat. Diese müsste doch dann aber anerkannt werden, oder nicht? |
Zum einen ist nicht jedes duale Studium darauf ausgelegt, dass man eine Berufsausbildung macht. Es gibt auch solche, die im Grunde ein oder mehrere Langzeitpraktika parallel zum Studium.
Zum anderen ist die Berufsausbildung etwas anderes als Berufserfahrung. Integrierst Du eine Ausbildung in Dein Studium, dann ist die natürlich anerkannt (wenn es sich um eine solche anerkannte handelt). Aber wie evtl. andere AG nach dem Ganzen zur Einschätzung der ERFAHRUNG (nicht Ausbildung) stehen ist eine ganz andere Frage.
Wie gesagt - viele duale Studenten eines solchen Systems die versuchen den AG nach dem Studium zu wechseln erleben ihr blaues Wunder, weil sie eben nicht drei bis vier Jahre Berufserfahrung haben, wie sie immer glauben, sondern meist nur etwas zwischen 0 und 1,5 anerkannt wird.
Ob deswegen automatisch der Weg an die Uni sinnvoll ist? Nein.
Im Gegenteil. Ich denke man sollte sich gut überlegen was für Ziele man hat und was man von einem Studim erwartet und was für ein Typ ich selbst bin. Danach würde ich mir Voll- oder Teilzeit, Uni oder FH (bzw. DHBW) aussuchen. Es gibt Leute für die ist Vollzeit an einer FH besser, andere sind Vollzeit an der Uni gut aufgehoben oder weitere, die besser Teilzeit aber an einer Uni sich versuchen usw.
Grüße
Gozo |
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xerex Senior Member

Anmeldungsdatum: 03.12.2008 Beiträge: 402
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Verfasst am: 03 Jan 2012 - 18:14:23 Titel: |
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| Maxi_19 hat folgendes geschrieben: | | Okay, dann frage ich anders. Ist ein duales Studium oder das studieren auf einer Uni besser, wenn man später viel Geld verdienen möchte und in einer höheren Position arbeiten will? Mit welchem Abschluss hat man bessere Möglichkeiten bei Firmen angestellt zu werden? Mit welchem Abschluss steigt man schneller auf? Welcher Abschluss ist langfristig besser? Natürlich mit der Voraussetzung beides gleich gut abzuschließen. |
Folgende Regel im Berufsleben ist A und O - dein Abschluss und deine Noten während des Studiums sind nach der Einstellung unwichtig bzw. nicht mehr relevant für dein weiteres vorwärtskommen an der Karriereleiter.
Wichtig ist: deine fachliche Kompetenz 30%, soziale Kompetenz 30% (dh. auch richtige Leute zu kennen) und Glücksfaktor 30% (traurig aber wahr).
Da du keinen klaren Plan hast was (Vertiefung) und wo (Hochschule) du studieren willst, macht es auch keinen Sinn über die späteren Karrierechancen zu spekulieren. Überhaupt sind Diskusionen über die Karrieremöglichkeiten in einer fernen Zukunft aus meiner Sicht ein reiner Witz.
Du sollst dich erstmal auf die Ziele konzentrieren welche klar definierbar und erreichbar sind.
Verdienst: nach dem Dual-Studium bei einem Konzern kannst/wirst du sehr gut verdienen (tarifgebundene Bezahlung). Es besteht auch die Möglichkeit nach dem Bachelor auch Master zu machen, falls du dich dazu berufen fühlst.
Vorteile eines Dual-Studiums bei einem Konzern vs. einem reinen Unistudium:
- gute Vergütung, welche für ein Studentenleben vollkommen ausreicht.
- konzerninterne Fortbildungs-Programme an denen du teilnehmen darfst. Diese erlauben dir einen weitestgehend reibunsfreien Fortkommen vom Studiumbegin bis zu einer Einstellung. Alle Praktikas, Studentenjobs und Abschlussarbeiten wären dir quasi garantiert (hausintern).
- Beim Studiumabschluss nahezu 100%ge Wahrschinlichkeit der Festeinstellung bei dem Konzern selber. Ohne langwierige und ungewisse Vorstellungsgespräche. Allein das wäre aus meiner Sicht ausreichend um das Dual-Studium anzustreben.
Als ein normaler Unistudent hast du diese Vorteile nicht und muss alles dir selber "erkämpfen". Nicht das es dir nicht möglich wäre an diesen Programmen teilzunehmen, aber du muss dazu selber aktiv werden. Und der Erfolg wäre dir nicht garantiert (Stichwort Konjukturschwankungen). |
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Elijah Senior Member

Anmeldungsdatum: 25.03.2005 Beiträge: 591
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Verfasst am: 03 Jan 2012 - 19:05:54 Titel: |
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| a1 hat folgendes geschrieben: | | ukloiu hat folgendes geschrieben: |
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in die Forschung zu gehen und/oder zu promovieren? Da kann eine tiefe, theoretische Ausbildung an einer universitären Einrichtung der Schlüssel zum Erfolg sein.
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Promovieren kann man auch mit einem Master einer Fachhochschule. Rechtlich wurden die Abschlüsse gleichgestellt. Ein Master einer Universität ist kein höherer Abschluss als ein Master einer Fachhochschule.
Da gilt es zu differenzieren. Einige Fachhochschulen (z. B. Reutlingen) sind höher einzustufen als einige Universitäten.
Will man natürlich in die Forschung, so ist man natürlich an einer Universität besser aufgehoben. _________________ „Die deutschen Zensoren — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — Dummköpfe — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — —.“(Heinrich Heine) |
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Elijah Senior Member

Anmeldungsdatum: 25.03.2005 Beiträge: 591
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Verfasst am: 03 Jan 2012 - 19:08:16 Titel: |
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| Maxi_19 hat folgendes geschrieben: | | Meiner Meinung nach ist der letzte Punkt der Knackpunkt. Das man Praktika machen kann und es an FHs oft mit eingeplant ist, wusste ich. Ich suche eine Möglichkeit nebenbei wirklich Berufserfahrung zu sammeln. |
Berufserfahrung ist wichtig, da helfen Praktika nur bedingt. Besser ist eine Stelle als Werkstudent, die man dauerhaft (nicht nur ein paar Monate) bekleidet. _________________ „Die deutschen Zensoren — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — Dummköpfe — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — —.“(Heinrich Heine) |
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Maxi_19 Junior Member

Anmeldungsdatum: 01.01.2012 Beiträge: 16
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Verfasst am: 04 Jan 2012 - 00:55:25 Titel: |
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Von der Möglichkeit als Werkstudent hatte ich bisher noch gar nichts gehört. Ich habe mich da mal informiert und wollte fragen, ob ich das richtig verstanden habe. Also man arbeitet neben dem Studium auf einer Uni oder FH bei einer Firma während den Semestern teilzeiht und während den Semesterferien vollzeiht? So kann man also meist gute Praxiserfahrung sammeln und sich noch Geld verdienen?
Wenn ich das richtig verstanden habe, muss ich mir da auf jeden Fall nochmal Gedanken drüber machen. |
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NiTeChiLLeR Full Member

Anmeldungsdatum: 15.11.2006 Beiträge: 66 Wohnort: Wolfsburg
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Verfasst am: 04 Jan 2012 - 07:36:39 Titel: Re: Duales Studium oder Uni? |
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| Maxi_19 hat folgendes geschrieben: | | Ich habe das Glück höchstwarscheinlich ohne große Probleme ein Studium an einer Universität absolvieren zu können, wieso dann "nur" an einer FH studieren? |
hast aber auch leider das pech anscheinend den unterschied zwischen den hochschultypen nicht zu kennen.
und du weißt hoffentlich auch, dass ein duales studium in der regel in kooperation mit einer fh oder berufsakademie stattfindet.  |
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Gozo Senior Member

Anmeldungsdatum: 11.09.2007 Beiträge: 3972 Wohnort: Mainz
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Verfasst am: 04 Jan 2012 - 08:56:31 Titel: |
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Mal so eine andere Frage:
Welcher Arbeitgeber auf der Suche nach Frischabsolventen, insb. Vollzeit, erwartet irgendeine Berufserfahrung? Praktika ja - Berufserfahrung nein.
Grüße
Gozo |
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Maxi_19 Junior Member

Anmeldungsdatum: 01.01.2012 Beiträge: 16
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Verfasst am: 04 Jan 2012 - 13:18:36 Titel: |
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@ NiTeChiLLeR
Woher möchtest du das denn wissen? Ich weiß sehr wohl, dass die FH eher praxisbezogen und die Uni eher theoretisch ausbildet. Meine Frage hinter dem Zitat war, wie auch schonmal geschrieben, ob wie früher der Abschluss an einer Uni höher angesehen wird als ein Abschluss an einer FH.
Und ja, das weiß ich. Auch das habe ich aber schon geschrieben.
@ Gozo
Auf der Suche nach Frischabsolventen sicher keiner, aber ich habe schon oft gehört und gelesen, dass Unternehmen am liebsten Personen mit guter theoretischer Ausbildung und Praxiserfahrung suchen.
Liege ich da falsch? Unsere Schule etc. geben uns da leider sehe wenig Informationen an die Hand, deswegen kann ich nur fragen. |
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emoguy Senior Member

Anmeldungsdatum: 08.07.2008 Beiträge: 640
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Verfasst am: 04 Jan 2012 - 13:36:25 Titel: |
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| Maxi_19 hat folgendes geschrieben: |
Auf der Suche nach Frischabsolventen sicher keiner, aber ich habe schon oft gehört und gelesen, dass Unternehmen am liebsten Personen mit guter theoretischer Ausbildung und Praxiserfahrung suchen.
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Für mich klingt das eher so als wenn du dich nicht wirklich entscheiden willst was du willst und versuchst alles gleichzeitig zu erreichen. Da du ja noch in der Schule bist, soll das allerdings kein Vorwurf sein.
Mit einem FH-Abschluss erwirbst du auf jeden Fall anwendungsorientierte Kenntnisse und dürftest am leichtesten bei Firmen einen Einstieg hinbekommen.
Mit Uni-Abschluss stehen dir nach Abschluss die Möglichkeiten offen es trotzdem in der Praxis zu versuchen, dabei kann die Stelle die gleiche sein wie für einen FH-Absolventen als auch höher dotiert.
Eine andere Möglichkeit würde ein Forschungskarriere, die aber deutlich weniger Geld bringt als in der Industrie / Wirtschaft und somit wohl eher weniger für dich infrage kommt. |
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Gozo Senior Member

Anmeldungsdatum: 11.09.2007 Beiträge: 3972 Wohnort: Mainz
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Verfasst am: 04 Jan 2012 - 13:58:14 Titel: |
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| Maxi_19 hat folgendes geschrieben: |
@ Gozo
Auf der Suche nach Frischabsolventen sicher keiner, aber ich habe schon oft gehört und gelesen, dass Unternehmen am liebsten Personen mit guter theoretischer Ausbildung und Praxiserfahrung suchen.
Liege ich da falsch? Unsere Schule etc. geben uns da leider sehe wenig Informationen an die Hand, deswegen kann ich nur fragen. |
Ok...jetzt verstehe ich.
Wenn Unternehmen so etwas suchen, dann gibt es meist zwei Dinge, machmal aber auch drei, die es sein können. Leider ist das nicht immer so ganz klar.
1.) Sie suchen einen mehr oder minder frischen Absolventen, der nebenberuflich studiert hat. Also beispielsweise als dualer Student im Sinne der DHBW oder aber als Teilzeitpräsenzstudent wie bspw. von der FOM. Das sind Leute denen man allgemeinhin eine gute theoretische Ausbildung aber auch in gewissem Rahmen Praxiserfahrung nachsagt und in der Regel eben deutlich mehr als Vollzeitstudenten mit Praktika.
2.) Es werden sog. young professionals gesucht. Also Leute - meist in dem fall Akademiker - mit bis zu zwei, manchmal drei Jahren Berufserfahrung.
3.) Auch möglich sind teilweise Absolventen mit vorheriger Ausbildung und/oder weitreichenden, einschlägigen Praktika |
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Maxi_19 Junior Member

Anmeldungsdatum: 01.01.2012 Beiträge: 16
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Verfasst am: 04 Jan 2012 - 19:43:23 Titel: |
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So langsam erkenne ich glaube ich mein Verständnisproblem.
Ich habe bisher immer gedacht, dass Firmen am liebsten junge Akademiker mit gutem Studium und guter Praxiserfahrung suchen. Deshalb habe ich einen Weg gesucht gleichzeitig gute Praxiserfahrungen zu sammeln und an einer Uni zu studieren.
Liege ich denn mit dieser Annahme überhaupt richtig?
Weil wenn die Praxiserfahrung nicht so hoch gewichtigt wird, brauche ich mir eigentlich gar nicht die Frage ob duales Studium oder Uni stellen, weil ich dann an eine Uni gehen würde.
Gerade die Praxiserfahrung die bei einem dualen Studium vermittelt wird, macht es bisher für mich so interessant und ich dachte gerade weil das duale Studium jetzt so "im kommen" ist, ist Praxiserfahrung sehr wichtig.
Mit freundlichen Grüßen,
Maxi_19 |
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xerex Senior Member

Anmeldungsdatum: 03.12.2008 Beiträge: 402
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Verfasst am: 04 Jan 2012 - 23:15:30 Titel: |
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@Maxi_19:
Maxi, vergießt du in deiner Planung nichts? Zwischen dem Studium und der Einstellung bei einem Großkonzern (du willst doch bei einem Großkonzern oder sogar bei einem DAX-Unternehmen einsteigen?) ein wichtiger Zwischenschritt liegt - die Bewerbung.
Wenn du nur ein Bewerber von über 100en auf eine Stelle bist, ist es nicht leicht in die engere Auswahl zu kommen. Es sei denn du hast gute Kontakte.
Wie hast du vor diese Kontakte aufzubauen? |
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emoguy Senior Member

Anmeldungsdatum: 08.07.2008 Beiträge: 640
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Verfasst am: 04 Jan 2012 - 23:25:04 Titel: |
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Es ist einfach nicht möglich hier eine Pauschalantwort zu geben: Nur so als Beispiel, möchtest du im Controlling bei Porsche unterkommen, wird es sehr schwer sich nach einem Studium zu bewerben. Hast du bereits dort dual studiert sind die Chancen viel größer.
Genauso kann es eine andere Stelle (Experte für Stress-Tests an Lithium-Ionenakkus bei BMW im Bereich Elektromobilität) das man als promovierter Maschinenbauer ideal geeignet ist. |
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Maxi_19 Junior Member

Anmeldungsdatum: 01.01.2012 Beiträge: 16
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Verfasst am: 05 Jan 2012 - 02:14:16 Titel: |
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Das man mit einem dual Studium bessere Chancen eingestellt zu werden hat, ist natürlich ein großer Vorteil.
Ich möchte eben einen Weg finden, der für mich Interessant und auch überhaupt möglich ist und außerdem die Besten Karrierechancen verspricht, sprich, im absoluten (übertriebenden) Idealfall noch auf der Uni von den Unternehmen angesprochen zu werden oder insgesamt bei der Jobsuche viele Zusagen zu bekommen, möglichst auch mal die Chance zu haben ins Ausland zu gehen und, dass die weiteren Karrierechancem im Unternehmen auf gar keinen Fall irgendwo wegen meinem Studium begrenzt werden. Dafür "quäle" ich mich auch durch das schwerste Studium.
Was benötige ich dafür an Voraussetzungen bzw. ist dieses Wunschdenken mit einem dualen Studium einem Studium an einer Uni (fals benötigt zum Beispiel nebenbei als Werkstudent) eher zu verwirklichen? |
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NiTeChiLLeR Full Member

Anmeldungsdatum: 15.11.2006 Beiträge: 66 Wohnort: Wolfsburg
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Verfasst am: 05 Jan 2012 - 03:23:36 Titel: |
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| Maxi_19 hat folgendes geschrieben: | | Meine Frage hinter dem Zitat war, wie auch schonmal geschrieben, ob wie früher der Abschluss an einer Uni höher angesehen wird als ein Abschluss an einer FH. |
Beim Diplom war das sicher der Fall, denn das FH-Diplom ist akademisch mit dem Bachelor gleichgestellt. Mit der Einführung des Masters ist diese These jedoch hinfällig.
| emoguy hat folgendes geschrieben: | | Es ist einfach nicht möglich hier eine Pauschalantwort zu geben: Nur so als Beispiel, möchtest du im Controlling bei Porsche unterkommen, wird es sehr schwer sich nach einem Studium zu bewerben. Hast du bereits dort dual studiert sind die Chancen viel größer. |
Das hängt vom Vertrag ab. Im VW-Konzern (wo Porsche auch dazu zählt), muss ein Schnitt von 2,5 erreicht werden - egal ob dual oder nicht. Erreicht man den Schnitt nicht, dann hat man auch als dualer Student keine feste Übernahmegarantie. Ich bin auch als externer Hochschulabsolvent angestellt worden.
| Maxi_19 hat folgendes geschrieben: | | Was benötige ich dafür an Voraussetzungen bzw. ist dieses Wunschdenken mit einem dualen Studium einem Studium an einer Uni (fals benötigt zum Beispiel nebenbei als Werkstudent) eher zu verwirklichen? | Praktika sind sehr wichtig. Ein Auslandssemester wäre zusätzlich auch von Vorteil - daher würde ich an deiner Stelle eine Hochschule aussuchen, in der du z.B. in den Semesterferien Praktika oder sogar ein ganzes Praxissemester absolvieren kannst.
| Maxi_19 hat folgendes geschrieben: | | Ich habe bisher immer gedacht, dass Firmen am liebsten junge Akademiker mit gutem Studium und guter Praxiserfahrung suchen. Deshalb habe ich einen Weg gesucht gleichzeitig gute Praxiserfahrungen zu sammeln und an einer Uni zu studieren. | Nur so nebenbei, aber gewerbliche Unternehmen (so also die meisten DAX-Unternehmen gehören), werden nach neuster Studie eher FH-Absolventen aufgrund des hohen Praxisbezugs bevorzugt.
| emoguy hat folgendes geschrieben: | | Mit einem FH-Abschluss erwirbst du auf jeden Fall anwendungsorientierte Kenntnisse und dürftest am leichtesten bei Firmen einen Einstieg hinbekommen. | Sag ich ja
| Maxi_19 hat folgendes geschrieben: | | Okay, dann frage ich anders. Ist ein duales Studium oder das studieren auf einer Uni besser, wenn man später viel Geld verdienen möchte und in einer höheren Position arbeiten will? Mit welchem Abschluss hat man bessere Möglichkeiten bei Firmen angestellt zu werden? Mit welchem Abschluss steigt man schneller auf? Welcher Abschluss ist langfristig besser? Natürlich mit der Voraussetzung beides gleich gut abzuschließen. | Mit gar keinem hast du bessere Chancen - alle geben die gleiche Möglichkeit. Wenn du einen akademischen Abschluss hast, dann hast du einen gewissen Grad. Bist du Bachelor, Master oder Doktor - das ist dann deine Einstiegsqualifikation. Alles andere, was du im Unternehmen erreichst, liegt ganz an dir und hat nichts mehr mit der Qualifikation vom Studium zu tun. Alles andere, was gesagt wird, ist Quatsch.
Natürlich hast du bei einem dualen Studium aber schon gewisse praktische und unternehmerische Erfahrung gesammelt, mit denen du dich bereits zu Beginn profilieren kannst. |
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xerex Senior Member

Anmeldungsdatum: 03.12.2008 Beiträge: 402
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Verfasst am: 05 Jan 2012 - 12:29:20 Titel: |
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| Maxi_19 hat folgendes geschrieben: | Das man mit einem dual Studium bessere Chancen eingestellt zu werden hat, ist natürlich ein großer Vorteil.
Ich möchte eben einen Weg finden, der für mich Interessant und auch überhaupt möglich ist und außerdem die Besten Karrierechancen verspricht, sprich, im absoluten (übertriebenden) Idealfall noch auf der Uni von den Unternehmen angesprochen zu werden oder insgesamt bei der Jobsuche viele Zusagen zu bekommen, möglichst auch mal die Chance zu haben ins Ausland zu gehen und, dass die weiteren Karrierechancem im Unternehmen auf gar keinen Fall irgendwo wegen meinem Studium begrenzt werden. Dafür "quäle" ich mich auch durch das schwerste Studium.
Was benötige ich dafür an Voraussetzungen bzw. ist dieses Wunschdenken mit einem dualen Studium einem Studium an einer Uni (fals benötigt zum Beispiel nebenbei als Werkstudent) eher zu verwirklichen? |
Bei Großkonzernen werden die eigenen Dual-Studenten als DIE Highperformer schlecht hin gesehen. Das versuche ich dir grade klar zu machen. Das Auswahlverfahren für diese Programme ist recht hart. Der Abischnitt liegt ab ca. 2,0 aufwärts.
Diesen Studenten vom Prinzip aus sind hausintern alle Wege offen. |
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Maxi_19 Junior Member

Anmeldungsdatum: 01.01.2012 Beiträge: 16
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Verfasst am: 05 Jan 2012 - 19:43:41 Titel: |
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Was heißt den "vom Prinizip aus" genau? Halten die meisten Unternehmen ihre Versprechen überhaupt?
Also bist du nochmal zusammengefasst für ein duales Studium wenn man nur in einem Unternehmen bleiben will, und sich dessen auch sicher ist. Habe ich das richtig verstanden?
Meine Befürchtung ist eben nur, dass man dadurch das man nicht auf der Uni war irgendwann auf der Karriereleiter irgendwelche Nachteile hat. Nicht das es dann irgendwann heißt: "Wenn sie ihren Abschluss an der Uni gemacht hätten, dann...".
Ist diese überhaupt berechtigt? |
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emoguy Senior Member

Anmeldungsdatum: 08.07.2008 Beiträge: 640
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Verfasst am: 05 Jan 2012 - 20:05:07 Titel: |
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| xerex hat folgendes geschrieben: |
Bei Großkonzernen werden die eigenen Dual-Studenten als DIE Highperformer schlecht hin gesehen. Das versuche ich dir grade klar zu machen. Das Auswahlverfahren für diese Programme ist recht hart. Der Abischnitt liegt ab ca. 2,0 aufwärts.
Diesen Studenten vom Prinzip aus sind hausintern alle Wege offen. |
halte ich für eine subjektive Wahrnehmung - genauso kann man behaupten, dass promovierte Physiker als die Highperformer gelten und überpropotional im Führungspositionen zu finden sind. |
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xerex Senior Member

Anmeldungsdatum: 03.12.2008 Beiträge: 402
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Verfasst am: 06 Jan 2012 - 00:29:14 Titel: |
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| Maxi_19 hat folgendes geschrieben: | | Was heißt den "vom Prinizip aus" genau? Halten die meisten Unternehmen ihre Versprechen überhaupt?[/b] |
Unternehmen müssen ihre Verträge einhalten. Bei einem Ausbildungsbeginn schließt du mit dem Unternehmen einen Vertrag ab. Was die Konditionen der Verträge angeht, das muss dir keine große Sorgen bereiten. Bei Großkonzernen sind diese gut bis sehr gut. Dafür sorgen schon die Betriebsräte.
"vom Prinizip aus" heißt, dass dir keine Wege verschlossen werden. Was du letztendlich daraus machen wirst, hängt nur von dir ab.
| Maxi_19 hat folgendes geschrieben: | | Also bist du nochmal zusammengefasst für ein duales Studium wenn man nur in einem Unternehmen bleiben will, und sich dessen auch sicher ist. Habe ich das richtig verstanden? |
Ja. Falls du eine Ausbildungsstelle bekommst, solltest du Dual-Studium machen.
Ein wesentlicher Vorteil des Dual-Studiums ist der leichte Einstieg ins Unternehmen nach dem Studium. Wenn du wo anders nach dem Abschluss dich bewerben willst, verlierst du diesen Vorteil. Nach 3-5 Jahren in Job bis du ein erfahrener Spezialist und kannst dich bei den anderen Unternehmen umsehen. Aber ehrlich, ein Großkonzern bietet sooo viele Möglichlkeiten für Spizialisierung und die Karriere. Die absolute Mehrheit der Konzernler wechseln ihr Unternehmen NIE.
| Maxi_19 hat folgendes geschrieben: | Meine Befürchtung ist eben nur, dass man dadurch das man nicht auf der Uni war irgendwann auf der Karriereleiter irgendwelche Nachteile hat. Nicht das es dann irgendwann heißt: "Wenn sie ihren Abschluss an der Uni gemacht hätten, dann...".
Ist diese überhaupt berechtigt? |
Dazu habe ich mich schon oben geäußert. Du machst dir umsonst Sorgen. |
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xerex Senior Member

Anmeldungsdatum: 03.12.2008 Beiträge: 402
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Verfasst am: 06 Jan 2012 - 00:35:43 Titel: |
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| emoguy hat folgendes geschrieben: | | xerex hat folgendes geschrieben: |
Bei Großkonzernen werden die eigenen Dual-Studenten als DIE Highperformer schlecht hin gesehen. Das versuche ich dir grade klar zu machen. Das Auswahlverfahren für diese Programme ist recht hart. Der Abischnitt liegt ab ca. 2,0 aufwärts.
Diesen Studenten vom Prinzip aus sind hausintern alle Wege offen. |
halte ich für eine subjektive Wahrnehmung - genauso kann man behaupten, dass promovierte Physiker als die Highperformer gelten und überpropotional im Führungspositionen zu finden sind. |
Das ist nicht meine Wahrnehmung, sondern die der Führungsebene in Konzernen. Und darüber habe ich jetzt nicht vor zu diskutieren. |
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NiTeChiLLeR Full Member

Anmeldungsdatum: 15.11.2006 Beiträge: 66 Wohnort: Wolfsburg
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Verfasst am: 06 Jan 2012 - 04:51:53 Titel: |
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| xerex hat folgendes geschrieben: | | emoguy hat folgendes geschrieben: | | xerex hat folgendes geschrieben: |
Bei Großkonzernen werden die eigenen Dual-Studenten als DIE Highperformer schlecht hin gesehen. Das versuche ich dir grade klar zu machen. Das Auswahlverfahren für diese Programme ist recht hart. Der Abischnitt liegt ab ca. 2,0 aufwärts.
Diesen Studenten vom Prinzip aus sind hausintern alle Wege offen. |
halte ich für eine subjektive Wahrnehmung - genauso kann man behaupten, dass promovierte Physiker als die Highperformer gelten und überpropotional im Führungspositionen zu finden sind. |
Das ist nicht meine Wahrnehmung, sondern die der Führungsebene in Konzernen. Und darüber habe ich jetzt nicht vor zu diskutieren. |
wie ich oben bereits erläuert hab, ist ein duales studium keine karrieregarantie und auch externe bewerber werden bei einer guten bis sehr guten leistung bevorzugt. duale studenten erhalten bei einem nicht erreichten, jedoch vorher vereinbarten schnitt nicht mal eine übernahmegarantie.
damit hingegen auch externe bewerber den anschluss nicht verlieren, starten berufseinsteiger oft in ein trainee-programm. bei uns bei volkswagen z.b. wird jeder hochschulabsolvent mit weniger als drei jahren berufserfahrung automatisch zum trainee - natürlich bei vollem gehalt. duale studenten durchlaufen das dann natürlich nicht mehr - DAS ist jedoch dann für die dualen studenten ein nachteil, denn sie sind zwar durch ihre ausbildung gut vorbereitet, doch erhalten trainees das privileg zur netzwerkbildung durch seminare, stammtische, ausflüge etc.
die fehlende "ausbildung" kann ein normaler student zusätzlich durch gezielte praktika wieder gut machen - deshalb ist die wahl der hochschule mit den nötigen freiräumen zu treffen. zudem haben duale studenten natürlich durh ausbildung und studium eine doppelbelastung und "genießen" nicht wirklich das studentenleben.
wer also weiter auf der karriereleiter aufsteigt, ist immer noch vom typ abhängig - aber nicht von der qualifikation.  |
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Martha_Sch Junior Member

Anmeldungsdatum: 30.11.2011 Beiträge: 39
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Verfasst am: 06 Jan 2012 - 11:33:02 Titel: |
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Im Endeffekt kommt es doch immer auf die individuelle Person an, ob du mit einem dualen Studium Wirtschaftsingenieurwesen oder mit einem Uni-Studium Wirtschaftsingenieurwesen die besseren Karten für eine gute Karriere hat. Wer sich im dualen Studium reinhängt, im Unternehmen optimal mitarbitet und sich auszeichnet, hat sicherlich bessere Chancen als ein Uni-Student, der einen schlechten Abschluss ohne Praxiserfahrung mitbringt. Und umgekehrt sticht der Uni-Student, der besonders tolle Praktika gemacht und einen super Abschluss hat, wohl eher den dualen Studenten aus.
Fazit: Da muss man wohl das Risiko gehen und sich für eins von beiden entscheiden - eine 100%ige Sicherheit, dass man sich richtig entscheidet, gibt es - wie so oft im Leben - nicht.
Zuletzt bearbeitet von Martha_Sch am 24 Jan 2012 - 16:28:09, insgesamt einmal bearbeitet |
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hbr Senior Member

 Anmeldungsdatum: 03.03.2006 Beiträge: 1807
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Verfasst am: 07 Jan 2012 - 17:07:49 Titel: |
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was ist so schlecht am FH-Studium? _________________ Gegen Extremisten - Links und Rechts!
Was ist der Unterschied zwischen Objektiv und Subjektiv? Eine Meinung ist subjektiv, meine Meinung jedoch immer objektiv^^ |
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-stopfkind- Senior Member

Anmeldungsdatum: 27.02.2010 Beiträge: 1775
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Verfasst am: 07 Jan 2012 - 17:31:56 Titel: |
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sobald is so einen mit links, die keiner haben möchte überfrachteten Beitrag sehen hab ich schon keine lust mehr ihn zulesen. _________________ http://www.youtube.com/watch?v=LMpmW4DTBi0 |
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Maxi_19 Junior Member

Anmeldungsdatum: 01.01.2012 Beiträge: 16
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Verfasst am: 08 Jan 2012 - 19:40:37 Titel: |
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| Also kommt es am Ende auf die Leistungen drauf an? Das heißt, egal was ich mache, wenn ich in dem was ich mache sehr gut bin, stehen mir alle Wege offen, egal ob nun duales Studium, FH oder Uni, oder? |
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